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Abschluss
Zielgruppe
Akademiker, kaufmännische Angestellte und Facharbeiter
7 Monate = 140 Tage
Potsdam und
Berlin
Geprüfte internationale Fachfachkraft für Finanzbuchhaltung / IFM-Diplom
Wichtige Informationen
- Unterrichtsform: Präsenzunterricht
- Vermittlungsquote 80 %
- Interne Personalvermittlung
- Zertifziert nach AZWV
- Maßnahmennummer Berlin: 955/296/11
- Maßnahmennummer Potsdam: 039/248/10
Weiterbildungsinhalt
Kaufmännische Grundlagen
- Inventur, Inventar und Bilanz eines Unternehmens
- Die kaufmännische Erfassung eines Unternehmens: Vermögen und Finanzstruktur
- Inventur und Inventur:Inventurverfahren und gesetzliche Grundlagen
- Gegenüberstellung von Mittelherkunft und Mittelverwendung in der Bilanz
- Vergleich von Inventar (Staffelform) und Bilanz (Kontenform)
- Die kaufmännische Erfassung eines Unternehmens: Vermögen und Finanzstruktur
- Das System der Doppelten Buchführung
- Die Bilanz als Ergebnis der „Doppelten Buchführung"
- die vier Grundbegriffe der Doppelten Buchführung: Aktiva, Passiva, Aufwendungen und Erträge
- Kontensystem und Kontenrahmen
- Der Jahresabschluss als Zusammenfassung von Bilanz und GuV
- Die Bilanzauswertung
- Die Auswertung des Jahresabschlusses
- Bilanzkennziffern (Basel II - Kennziffern)
- Kennziffernzur Kosten- und Ertragssituation
- Die Bewertung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens
- Die Finanzierung und Investitionen
- Überblick über die „Rechtsformen von Unternehmen: Inhaberverhältnisse, Geschäftsführung, Haftung und Möglichkeiten der Kreditaufnahme
- Überblick über Kreditarten und gesetzliche Kreditsicherheiten (Bürgschaften, Pfandrechte)
- Sonderformen der Finanzierung wie Leasing und Factoring
- Notleidende Unternehmen: gesetzliche und tatsächliche Möglichkeiten bei Sanierung, Liquidation, Vergleich und Insolvenz
- Praktikermethoden der Investitionsrechnung
- Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
- Grundlagen, Aufgaben und Ziel der Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?
- Ermittlung von Preisuntergrenzen
- Ermittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc.
- Grundlagen, Aufgaben und Ziel der Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?
- Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis
- Fixe und variable Kosten
- Die Kostenverläufe
- Gegenüberstellung von Kosten und Leistungen
- Die Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?
- Betriebsergebnis und Wirtschaftlichkeit
- Die Kostenrechnung auf Teilkostenbasis
- Das Grundmuster der Deckungsbeitragsrechnung
- Anwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei Absatzschwankungen
- Die Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise
- Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetriebe, Handel, Serienfertigung
- Verfahren der Mischkalkulation,
- kundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten Kalkulationsgrundlagen
- Aktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
- Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetriebe, Handel, Serienfertigung
Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV
- Inventur-Inventar-Bilanz
- Inventurarten/Inventurverfahren
- Definition Vermögen/Schulden
- Definition/Gliederung des Inventar
- Definition/Gliederung der Bilanz
- Zusammenhang Inventur-Inventar-Bilanz
- Bestandskonten
- Aktive/passive Bestandskonten
- Bestände in Bestandskonten
- Bilanzveränderungen
- Buchungen in der Bilanz (Bestandskonten)
- Begriffsbestimmung Soll/Haben
- Einfacher Buchungssatz
- Konteneröffnung mit Lexware / DATEV
- Kontenabschluss mit Lexware / DATEV
- Bilanzerstellung mit Lexware / DATEV
- Buchungen in der GuV (Erfolgskonten)
- Konteneröffnung mit Lexware / DATEV
- Buchungen von Geschäftsvorfällen mit Lexware / DATEV
- Kontenabschluss mit Lexware / DATEV
- GuV Erstelllung mit Lexware / DATEV
- Begriffe Gewinn/Verlust
- Konteneröffnung mit Lexware / DATEV
- Buchungen der Abschreibung
- Arten/Berechnung der AfA
- Buchung der AfA mit Lexware / DATEV
- GWG/GWG Sammelpool mit Lexware / DATEV
- Buchungen der Umsatzsteuer
- Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware / DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss)
SAP Finanzbuchhaltung FI/ Anlagenbuchhaltung AM
- Einführung
- Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation Geschäftsanalyse
- Grundlagen Finanzwesen
- SAP R/3 - FI Grundlagen
- Haupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden
- Stammdaten pflegen
- Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen
- Salden und Verkehrszahlen
- Manuelles Ausgleichen
- Erfassungshilfen
- Dauerbuchungen
- Kassenbuch
- Abschlussarbeiten - Überblick
- Reporting zur Hauptbuchhaltung
- Bilanz und GuV vorbereiten
- Steueranmeldungen
- Reporting zur Hauptbuchhaltung
- Automatische Buchungsverfahren und Korrespondenz
- Mahnprogramm
- Maschinelles Zahlen
- Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, Kontoauszug
- Kreditmanagement
- Mahnprogramm
- Sonderhauptbuchvorgänge
- Anzahlungen
- Bürgschaften
- Wechsel
- Anzahlungen
- Anlagenbuchhaltung
- Anlagenbuchhaltung Einführung/ Integration
- Organisation ·Stammdaten
- Anlagen erfassen, buchen und abschreiben
- zyklische Arbeiten, Jahresabschlussarbeiten
- Anlagenbuchhaltung Einführung/ Integration
- Einzelabschluss
- Bilanzvorbereitung
- Abschlussarbeiten - Fremdwährungsbewertung,
- Umgliederung von Forderungen und Verbindlichkeiten, Einzelwertberichtigungen
- Bilanzvorbereitung
- Reisemanagement
- Konzept des Reisemanagements
- Reisefakten
- Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten
- Konzept des Reisemanagements
- Analytics / Reporting und Neuerungen im Finanzwesen
- Standardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, Recherche
- Das neue Handbuch - Ausblick
- Standardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, Recherche
- SAP-Office/ Workplace-Umgebung
- Grundfunktionen in SAP Office (Arbeitsplatz)
- Warum internationale Rechnungslegung? Die Grundlagen
- Gründe für internationale Rechnungslegung
- Enwicklung der internationalen Rechnungslegungssysteme in Deutschland - die Mängel des HGB - Anlegerschutz und Vorsichtsprinzip
- Institutionen und Normen der IFRS
- Konzeptionelle Grundlagen der internationalen Rechnungslegung
- vergleichende Übersicht (Sypnose) wichtiger Vorschriften
- Glossar englischsprachiger Fachausdrücke zur Rechnungslegung
- IAS und IFRS
- Gesamtstruktur des Standards
- Übersicht über das Framework
- Übersicht über die Standards
- Übersicht über die Interpretationen
- Grundsätzliche Definitionen
- Bewertungsprobleme
- Bestandteile des Jahresabschlusses
- Fristen, Termine, Stichtage
- Gesamtstruktur des Standards
- Ausgewählte Standards und ihre Anwendung in Beispielen
- IAS 1: Presentation of Financial Statements
- IAS 2: Inventories ·IAS 7: Cash Flow Statements
- IAS 7: Cash Flow Statements
- IAS 8: Accounting Policies, Changes in Accounting Estimates
- Behandlung von Bilanzfehlern
- Das Bilanzkontrollverfahren
- IAS 1: Presentation of Financial Statements
- Weitere Standards und ihre Anwendung in Beispielen
- IAS 10: Events After the Balance Sheet Date
- IAS 11: Construction Contracts
- IAS 12: Income Taxes
- IAS 14: Segment Reporting
- weitere nach Absprache
- IAS 10: Events After the Balance Sheet Date
- Übersicht über einzelne IFRS und deren Anwendung in Beispielen
- IFRS 1: First-Time Adoption of IFRS
- IFRS 2: Share-based Payment
- IFRS 3: Business Combinations
- IFRS 7: Financial Instruments
- IFRS 1: First-Time Adoption of IFRS
- Komplexes Fallbeispiel
- Einzelabschluss und Konzernabschluss
Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird.
Abschluss
- IFM - Diplom
- IFM - Zertifikat
- SAP - Anwenderzertifizierung
ZielgruppeAkademiker, kaufmännische Angestellte und Facharbeiter