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Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?Ermittlung von PreisuntergrenzenErmittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc. Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable KostenDie KostenverläufeGegenüberstellung von Kosten und LeistungenDie Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der DeckungsbeitragsrechnungAnwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetrieben, Handel, SerienfertigungVerfahren der Mischkalkulationkundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten KalkulationsgrundlagenAktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Logistikmanagement - Schwerpunkt Materialwirtschaft Grundlegende Begriffe der Betriebswirtschaft Rechtsformen und Aufbau von Unternehmen Grundlagen der Materialwirtschaft Beschaffungswirtschaft Produktionslogistische Aspekte Lagerwirtschaft Bestandsmanagement Distributionslogistik Entsorgungswirtschaft Logistikmarketing SAP MM/SD Einführung SAP - Grundlagen Wiederholung zum Wissensabgleich, Basistechnologie Navigation Geschäftsprozessanalyse Grundlagen der Beschaffung Beschaffungsprozess und Organisationsebenen Bestellerfassung - Grundlagen Wareneingangserfassung - Grundlagen Rechnungserfassung - Grundlagen Stammdaten Lieferantenstammsatz Materialstammsatz Erfassungshilfen Umlagerungen / Umbuchungen Umbuchungen Umlagerungen zwischen Lagerorten Umlagerung zwischen Werken Beschaffung von Verbrauchsmaterial Verbrauchsmaterial - Überblick Bestellanforderung Bestellung und Auftragsbestätigung Bewertete und unbewertete Wareneingänge Limitbestellung Beschaffung von Dienstleistungen Leistungsstammsatz und Konditionen Bestellung von Dienstleistungen Leistungserfassung und Rechungsprüfung Automatisierte Beschaffung Disposition Kontakt und Bezugsquellenfindung Automatisierter BeschaffungsprozessOptimierte Einkaufsabwicklung Bearbeitung nicht zugeordneter Bestellanforderungen Bearbeitung zugeordneter Bestellanforderungen Spezielle Beschaffungsprozesse Rechungsplan Lohnbearbeitung Inventur Vorbereitung und Durchführung der Inventur Vereinfachungen der Inventur Reservierungen Manuelle ReservierungenAuswertungen zu Reservierungen Verfügbarkeits- und Fehlteilprüfung Besonderheiten bei der Bestandsbewertung Getrennte Bewertung Auswertungen Standardauswertungen auf Belegebene Logistikinformationssysteme (LIS) Unternehmensstrukturen im Vertrieb Vertriebsstrukturen allgemeinVertriebsstrukturen Vertriebsprozesse im Überblick Prozessübersicht Verkaufsabwicklung Versandabwicklung Fakturaabwicklung Stammdaten in Vertriebsprozessen Kundenstamm Materialstamm Kunden-Material-Infosatz Konditionsstammdaten für die Preisfindung Weitere Stammdaten Vertriebsprozesse, Findungen und Sammelverarbeitung Bedeutung der Verkaufsbelegart Werks-, Versandstellen- und Routenfindung Versandterminierung Sammelverarbeitung in den VertriebsprozessenVerfügbarkeitsprüfung Grundlagen Beispielfälle Transportabwicklung Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsabwicklung Vorverkaufsabwicklung Bedeutung des Positionstyps Montageabwicklung Reklamationsabwicklung Gutschriftsanforderung Retoure Rechungskorrekturanforderung Rahmenverträge Lieferpläne und Mengenkontrakte Wertkontrakte Materialsubstitution, Listung und Ausschluss Materialsubstitution Materiallistung und Ausschluss Naturalrabatt Naturalrabatt Auswertungen zu den Vertriebsprozessen Listen und Reports VertriebsinformationssystemeVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Zertifizierte/-r Projektmanager/-in
Lehrgang erfolgt in Anlehnung an die Zertifizierung nach IPMA (International Project Management Association), Ebene D und C.Es werden Kernelemente der IPMA-Competence Baseline behandelt. - Projektmanagement Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation Begriffsbestimmung; Projekttypen Vorbereitung von Projekten, Kreativitätstechniken und Problemlösungstechniken (Unterstützung durch MindMap) Synchronisation mit anderen Programmen Projekt-Ziel, Erfolgsfaktoren für ein ProjektProjektorganisation (Definition von Rahmenbedingungen, Zielvereinbarungen sowie Aufgaben und Aufgabenträger)Projektplanung und -initiierung Fallstudie mit MindMap MS PowerPoint MS Project Planungsaufwand und Planungstiefe Projektstrukturplanung (Projektphasen und -strukturpläne)Hilfsmittel zur Projektplanung Ablaufplanung; Termin- und Zeitplanung Ressourcenplanung; Kostenplanung Netzplantechnik und Pufferzeitberechnung Risikoanalyse und Simulation Einführung in eine Projektplanungssoftware (MS Project) Umsetzung einer FallstudieKommunikationstechniken Anforderungen an projekt(team)interne Kommunikation Teamphase Einsatz von Groupware (MS-Outlook) zur projekt(team)internen Kommunikation, regelmäßige Information des Teams Feedback Einforderung und in die Projektarbeit einbeziehen, Strategie der KonfliktbewältigungProjektmanagement Projektdurchführung, Projektsteuerung und Projektcontrolling Praktische Projektarbeit Aufgaben und Rollen des Projektleiters und Kernteams Kostenüberwachung, Arbeitsfortschrittkontrolle, Meilensteintrend-Analyse, Projektrisiken Dokumentation von Projekten Projekthandbuch (ergebnisorientiert, verlaufsorientiert) Berichtsphasen Projektabschluss und Ergebniskontrolle Analyse der Projektarbeit und die Konsequenzen für Folgeprojekte (Soll-Ist-Vergleich mit MS Excel), Nachkalkulation Datenfluss zwischen Programmen Kriterien für den Erfolg von Projekten Auswertung der Projekt-Übungsfallstudie Projektpräsentation mit PowerPointDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker / kaufmännische Angestellte sowie Interessenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen...
Zertifizierte/-r Eventmanager/-in
und -verhandlungEventmanagementGrundlagen des EventmanagementsErfolgsstrategieRandbedingungen und LogistikManagement von VeranstaltungenVeranstaltungsbeispiele aus der PraxisProjektmanagementGrundlagen des Projektmanagements, ProjektorganisationProjektplanung und ProjektinitiierungFallstudie mit Mind Map, MS PowerPoint, MS ProjectKommunikationstechnikenProjektdurchführung, -steuerung und -controllingPraktische ProjektarbeitProjektabschluss und ErgebniskontrolleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Personalmanagement / Führung und Entwicklung
Zertifziert nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter Weisungen Führungsmittel Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene FührungsmittelAufgabenbezogene Führungsmittel Personbezogene Führungsmittel Führungsstil Eindimensionale Führungsstile Führungsmodelle Personalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des ArbeitsplatzesMultimedia Kontrolle Personalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung)Organisationsentwicklung Personalplanung Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbeständeplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung PersonalveränderungsplanungPersonalentwicklungsplanung Personalkostenplanung Personalfreistellung Freistellung Kündigung Abwicklung Personalverwaltung Datenschutz / Datenverwaltung Arbeitsrecht ArbeitsvertragArbeitsschutzrecht Tarifvertragsrecht Arbeitskampfrecht Betriebsverfassungsrecht Mitwirkung / Mitbestimmung BetriebsvereinbarungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbenen Kenntnissen in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Eventmanagement
Einordnung des Event-Marketing in den Kommunikations-Mix Sponsoring, Sponsoring als kreativer Prozess, Trends im Sponsoring Wirkungen von Event-MarketingRandbedingungen und Logistik Infrastrukturelle Rahmenbedingungen Recht und Haftung Der „richtige" Veranstaltungsort Veranstaltungstechnik und Showproduktion Bühne, Dekoration, Transport, Sicherheit Catering, Partyservice Personal - vom Event-Designer bis zum DolmetscherEinbindung von Event AgenturenManagement von Veranstaltungen Projektplanung und -management Budget und Controlling Team-Management Einladungs-Management Projektorganisation und Rollen Phasen und Meilensteine, Checklisten Projektkrisen Tagungs-Knigge Nachbereitung und ErfolgskontrolleVeranstaltungsbeispiele aus der Praxis Beispiele für erfolgreiches Event-Management und Marketing Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Social Media Marketing
Kanäle gibt es - Unterschied zwischen Community,Social Network, Forum und ProduktbewertungsportalenÜberblick und Funktionsweisen von Facebook, Twitter, Flickr, YouTube, Xing, Google Buzz Überblick: Blogs, Tags, Podcasts, RSS-Feeds Kommunikationswege und -möglichkeiten Verhaltensregeln, rechtliche Rahmenbedingungen Zielgruppen der Social Media Portale Die Rolle des Konsumenten Social Media Bedeutung national und international Unterschiede Social Media Marketing im B2B und B2C UmfeldIntegration in den klassischen Marketing-MixFormen der Integration von Social Media auf der eigenen Website Social Media und SEO: Wie Social Media auf das Ranking bei Google positiv einwirken kann Social Media und Affiliate Marketing Social Media Marketing im Zusammenspiel mit TV-Kampagnen Social Media Marketing im Zusammenspiel mit Print-KampagnenSocial Media Marketing KampagneKennzeichen einer Social Media Kampagne Ziele und Rahmenbedingungen festlegen Methoden der Konzeption Die Groundswell MethodePraxisbeispiele Kampagnen in Sozialen Netzwerken Praxisrelevante BeispieleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Geprüfte/-r Manager/-in im Sozial- und Gesundheitswesen / IFM-Diplom
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenFührung Anwendung von Führungsmethoden und -techniken Führungsinstrumente FührungsstileControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungSozial- und Gesundheitsökonomie Bedeutung der Gesundheit für die Volkswirtschaft Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung als Voraussetzung der Funktionsfähigkeit moderner Volkswirtschaften, Gesundheit, Gesundheitsrisiken, akute und chronische Krankheiten Sozial- und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken Projektmanagement Qualitätsmanagement Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzungen:Ausbildung in einem kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Beruf und mindestens. 3 Jahre Berufserfahrung oderInsgesamt 5 Jahre Berufserfahrung...
Managementkompetenzen
- Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, AbgeltungssteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungFührung Anwendung von Führungsmethoden- und -techniken Führungsinstrumente FührungsstilePersonalwirtschaft Personalpolitik und -planung Personalbeschaffung und - auswahl Personalbeurteilung Aus- und Weiterbildung Entgeltformen Arbeitsrecht Arbeitsrechtliche SchutzbestimmungenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs-oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker, mit Interesse an einer Manangementposition...
Logistikmanagement
Zertifziert nach AZWV - Grundbegriffe der Betriebswirtschaft Güter Das ökonomische Prinzip / Wirtschaftlichkeitsprinzip Abgrenzung zur Volkswirtschaft Betriebstypen Rechtsformen Aufbau von Unternehmen Entwicklung der Logistik Einführung Grundsätzliche Sichtweisen Begriff, Abgrenzung und Merkmale BesonderheitenGrundlagen der Materialwirtschaft Einführung Grundlagen Instrumentarien Ziele, Zielkonflikte Der Materialbegriff Materialklassen und MaterialbewertungBeschaffungswirtschaft Aufgaben Beschaffungspolitik Einkauf und LagerhaltungLagerwirtschaft Produktionslogistische Aspekte Betrieblicher Ablauf ArbeitsschutzWeitere logistische Schwerpunkte Bestandsmanagement Bestandspolitik und -analyse Distributionslogistik Entsorgungswirtschaft LogistikmarketingDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker und Interessent(en/innen) aus dem kaufmännischen Bereich, wie Einkauf/Verkauf/Export/Import der Material- und Lagerwirtschaft und angrenzenden Bereichen...
Konfliktcoach / Mediator nach den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V.
nach den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V. - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Grundlagen des Konfliktmanagements Grundlagen der KommunikationGrundlagen des systemischen DenkensKonfliktdefinitionKonflikte erkennen und managen Der Sinn der KonflikteKonfliktdiagnoseUrsachen und Motive für KonflikteKonfliktsignaleKonfliktablaufDie TransaktionsanalyseArbeiten mit dem „Inneren Team"Gewaltfreie KommunikationDas DISG-ModellDas KonfliktgesprächCoachingkompetenzen Der rote Faden des Coachinggesprächs Systemische FragetechnikenProblem- und lösungsorientierter AnsatzGestaltung der Gesprächsatmosphäre EmpathieBeratungsverständnis: Reflexion der Rolle als Berater bzw. Coach und wer wofür die Verantwortung trägt Feedback: Videoaufzeichnung von Übungsteilen zur Selbstreflexion und für konstruktives kollegiales FeedbackEinführung in die MediationDefinition, Abgrenzung, StrukturMediationsregelnDas Prinzip der MediationDie Geschichte der MediationMediation im gesellschaftlichen KontextEthik der MediationRechtliche RahmenbedingungenDie Rolle des Mediators Wertschätzende innere HaltungBeziehungsgestaltung in der MediationSystemisches Denken und HandelnDer Mediator als Teil des SystemsAllparteilichkeit, Nähe und DistanzGrenzsituationenMediation in AktionDie Formen des SettingsEröffnungsphase Bestandsaufnahme Erforschen der Interessen erkennenLösungsentwicklungAbschlussÜbungen und FallbeispieleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker ...
Aufbaukurs Internationales Projektmanagement / TÜV-Prüfung Projektmanagement
%Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Einführung in das internationale Projektmanagement Aspekte des internationalen Projektmanagements Unterschiede zwischen deutschem und internationalem Projektmanagement Vorbereitung auf ProjekteinsätzeGrundlagen des Projektmanagements Überblick Projektarbeit Projektplanung ProjektergebnisseProjektmanagementsysteme und -zertifizierungen Übersicht gängiger Projektmanagementsysteme Personalzertifizierungsmöglichkeiten Projektmanagement nach dem PMBoK EinführungIntegrationsmanagementInhalts- und UmfangsmanagementZeitmanagementKostenmanagementQualitätsmanagementKommunikationsmanagementRisikomanagementBeschaffungsprozesseHuman Ressource ManagementProjektführung (Leadership- und Managementbasis-kompetenzen) Kommunikation und Information Teamführung Konfliktbewältigung PersonalmanagementInterkulturelle Kompetenz Kulturelle Fremdheit Kulturelle Filter Technik des interkulturellen Umgangs Kulturexploration Kulturgrammatik Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle HandlungsfelderSelbsterkenntnis als Führungskraft (Leadershipbasiskompetenz) Werte, Motivation, Wahrnehmung Persönlichkeitsmerkmale Anforderungen an eine Führungsperson Umfeldbedingungen der Führung TÜV-PrüfungDer Lehrgang erfolgt nach den Grundlagen des PMBok 2010 (Project Management Body of Knowledge)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Zertifizierte/-r Qualitätsmanagementbeauftragte/-r / TÜV-Prüfung
Unternehmens Aufgaben, Verantwortung, Kompetenz und Fähigkeiten der Mitarbeiter Abläufe und Prozesse im Unternehmen Der Qualitätsmanagement-Beauftragte Qualifizierung und Motivation der MitarbeiterEntwicklung und Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Hauptschritte und Aufwände Grundzüge und Phasen des Projektmanagements Projektplanung, Anwendung der Netzplantechnik Istzustands-Analyse, Formulierung des Sollzustands Verifizierung der Wirksamkeit Pflege und Verifizierung des QualitätsmanagementsystemsElemente des Qualitätsmanagements Beschreibung des QM-Elements Vertragsprüfung Design-Lenkung, Lenkung der Dokumente und Daten, Beschaffung Lenkung der vom Kunden beigestellten Produkte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Produkten Prüfungen, Prüfmittelüberwachung, Prüfstatus Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen Handhabung, Lagerung, Verpackung, Konservierung und Versand Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen Interne Qualitätsaudits Schulung, Wartung, Statistische Methoden Produktsicherheit und Produkthaftung UmweltschutzDas Qualitätsmanagement-Handbuch nach DIN EN ISO 9001 Grundlagen des QM-Handbuchs Formaler Aufbau, Inhalt, Methodik zur Erarbeitung Inhalt der QM-Elemente Hinweise zur Formulierung der QualitätspolitikHinweise zur Ausarbeitung der QualitätszieleBewertung von Qualitätsmanagementsystemen Methoden zur internen Bewertung des Qualitätsmanagementsystems Zertifizierung von QualitätsmanagementsystemenQualitätszirkel, Moderation, Arbeitsrecht, ArbeitsverträgeProdukthaftung und Qualitätsvereinbarungen Gewährleistungshaftung, Produkthaftung, Qualitätssicherungsvereinbarungen. EU-Richtlinien, Europäische Normen Globales Konzept AkkreditierungZertifizierung und Akkreditierung im Bereich der Pflege und Verifizierung des QualitätsmanagementsMethoden und Techniken der Qualitätssicherung Einführung in das Thema Qualitätsinformationsfluss und rechnergestützte Qualitätssicherung CAQ, Qualitätsdaten, Qualitätsdatenerfassung und -verarbeitungAufbau, Einführung und Implementierung moderner CAQ-SystemeWerkzeuge des Qualitätsmanagements Planungsmethoden Problemanalysetechniken, Kreativitätstechniken, Präsentationstechniken Die sieben Arbeitsinstrumente des QMBZuverlässigkeitsprüfung Kenngrößen und Kennfunktionen der Zuverlässigkeit Erstellung von Verteilungsfunktionen, Zuverlässigkeitstests Zuverlässigkeit von Systemen Objekte mit Erneuerungsprozess Zuverlässigkeit in der EntwicklungsphaseZuverlässigkeitsarbeitQualitätsprüfung Einführung Prüforganisation, Prüfplanung, PrüfmittelDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Sozial- und Gesundheitsmanagement
und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken ProjektmanagementQualitätsmanagementDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker aus kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädogischen oder pflegenden Fachrichtungen...
Karrieremanagement
Zertifziert nach AZWV - Das Ich-MarketingGrundkenntnisse Marketing Ich bin das Produkt - Grundregeln des Marketing Mixes nutzen Die Regeln des Ich-MarketingsVisionen und ZieleWas ich schon immer machen wollte Begabungen und Talente Beruf und Berufung Von der Vision zum ZielPotentiale erkennen und nutzenWie sehe ich mich - wie sehen mich die Anderen Was kann ich besonders gut - wo sind meine Lernfelder? Was interessiert mich beruflich - was will ich auf gar keinen Fall tun? Welche meiner Potentiale will ich beruflich nutzen? Vorbereitung auf ein AC PotentialanalysemethodenDie persönliche Erfolgsgeschichte entwerfenMein Lebenslauf ist meine Geschichte Wichtige Etappen bedeutungsvoller darstellen Umgang mit Lücken in der beruflichen Laufbahn Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten Wie liest ein Anderer mein Leben? Was will ich einem Anderen mitteilen? Der Wille zum Erfolg ist für Andere spürbarDie Sprache des Körpers erfolgreich nutzenGrundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation Mein Körper spricht mit mir und Anderen Nutzen der Körpersprache für einen starken Auftritt Umgang mit Nervosität und Unsicherheit Die Stimme führt - rhetorische Stärken erkennen und nutzen Ausstrahlung - Kleidung, Makeup, Haltung, Authentizität GesprächsvorbereitungStrategien festlegenWie soll mein berufliches Umfeld aussehen? Marktrecherche Das eigene Profil an die Stellenprofile anpassen Die richtigen Schritte zum ErfolgDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Zertifizierte/-r Qualitätsmanager/-in / Betriebliche/-r Datenschutzbeauftragte/-r / TÜV-Prüfung
und -verarbeitung Aufbau, Einführung und Implementierung moderner CAQ-Systeme Beurteilung von Prozessen und Produkten Lenkung von Verbesserungen und Beschwerden Managementwerkzeuge Statistik TÜV-Prüfung mündlich und schriftlichDatenschutzbeauftragte/-rRechtRecht auf informationelle Selbstbestimmung Personenbezogene Daten Rechtsvorschriften über den Datenschutz Einwilligung der Betroffenen, Rechte der Betroffenen Materielle Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung Gesetzesvorbehalt versus Einwilligung Erforderlichkeit, Zweckbindung Verantwortlichkeiten, Haftung Datenverarbeitung für eigene und fremde Zwecke Datenverarbeitung im AuftragAufgaben und RahmenbedingungenDer betriebliche Datenschutzbeauftragte Aufgaben, Stellung im Betrieb Bestellung, Kommunikation mit der Aufsichtsbehörde Informationsquellen, Betriebliches Datenschutzmanagement Regeln, Dienst-/Betriebsvereinbarungen Umgang mit Beschwerden Verpflichtung auf das Datengeheimnis Verfahrensverzeichnis, Vorabkontrollen, Meldepflichten Aufbau eines unternehmensindividuellen Datenschutzsystems Datenschutz-Ist-Aufnahme, Datenschutzkonzeption Datenschutzrichtlinie und weitere Datenschutzregelungen Länderübergreifender Datenschutz Prüfung des DatenschutzesIT-SicherheitGefährdungen der IT-Sicherheit Bedrohungsszenarien, Gefahrenquellen, Gefährdungsarten IT-Sicherheit und Datenschutz, Vorgaben des BDSG Technisch-organisatorische Maßnahmen Angemessenheit von Maßnahmen Vorbeugung von Sicherheitsvorfällen Einbindung der Sicherheit in DV-Projekte Zusammenspiel von IT-Abteilung und DSB Bewertungsmaßstäbe, Risikoanalyse, IT-Grundschutz, Zertifizierung Maßnahmen zur Schadensbegrenzung/-beseitigung Vergabe von Zugriffsrechten, Verschlüsselung Authentifizierung, Elektronische Signatur, Firewalls, Virenschutz Sicherheit als strategische Aufgabe TÜV-Prüfung schriftlichDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Trainerausbildung inklusive AEVO (IHK)
Zusammenfassung und Wiederholung Gehirngerechtes Seminarmaterial: Skript, Flip, Tafelbild Moderation und Präsentation Lernfördernde Medien Methodenmix: Mind Map, gehirngerechter Lehrvortrag, Lernspiele FragetechnikenImprovisation schafft Kreativität Umgang mit Unvorhergesehenen Situationen Entscheidungsfähig sein, wenn es darauf ankommt Zeitmanagement zwischen Planung und Improvisation Improvisation und Führung - Wie können Mitarbeiter und Teams profitieren?Die Rolle des Trainers Kommunikation und Konfliktmanagement Rhetorik und Ausstrahlung Authentizität Distanz und Nähe Die Führungsrolle des Trainers Regeln festlegen und einhaltenAEVO IHK Prüfung Allgemeine Grundlagen Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Ausbildung durchführen Lernprozesse fördern Gruppen anleitenAusbildung abschließenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Geprüfte/-r Personalreferent/-in
nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter WeisungenFührungsmittel und Führungsstil Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene Führungsmittel Aufgabenbezogene Führungsmittel Personenbezogene Führungsmittel Eindimensionale Führungsstile FührungsmodellePersonalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des Arbeitsplatzes Multimedia KontrollePersonalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung) OrganisationsentwicklungPersonalplanung Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbestandsplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung Personalveränderungsplanung Personalentwicklungsplanung PersonalkostenplanungPersonalfreistellung und Personalverwaltung Freistellung Kündigung Abwicklung Datenschutz / DatenverwaltungPersonalwirtschaft Wirtschaftliche Ziele Soziale Ziele / Aufgaben der Personalwirtschaft Kontextbezogene Faktoren der Personalwirtschaft Strukturwandel in der Personalwirtschaft Träger und Objekte der PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungLohnhöhe Rechtsgrundlagen, Gesetze Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen Arbeitsverträge Anforderungsbezogene Lohnfindung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Lohnfindung Grundlöhne: Akkord, Prämie Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Brutto- und Nettorechnung, Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung, Steuerabrechnung Sozialversicherungsabrechnung Personalbasiskosten, Personalzusatzkosten Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung, Reisekosten PersonalabrechnungKurzarbeitergeldberechnung (Kug)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kfm. Angestellte und Mitarbeiter aus dem Personalbereich...
Aufbaukurs Konfliktcoach / Mediator im Business
Unterstützung im Coachingprozess Einsatz von Persönlichkeitstests für Führungskräfte und Teams Prozessbegleitendes Coaching und Supervision Auswertung der Coaching-Ergebnisse in UnternehmenOrganisationsaufstellungNutzen der systemischen Aufstellungen in Organisationen Aufstellen mit Stellvertretern, Figuren und Beziehungsbrett Rahmenbedingungen Vorbesprechung und Formatwahl Die Wahl der Stellvertreter und deren Rolle Die Aufstellung Befragung und Intervention Beobachtung und Interpretation Das Lösungsbild Beenden der AufstellungWorkshop Durchführung von Business-Coachings unter Berücksichtigung der erlernten MethodenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Aufbaukurs Energieberater - Spezialisierung Nichtwohngebäude
DIN 4108 und 4701-10, DIN 18599Wärmegewinne und -verluste, Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf, PrimärenergiebedarfEinführung DIN 18599allgemeine Begriffe und DefinitionenNachweisverfahren für Wohn- und NichtwohngebäudeVorgehensweise bei der Bilanzierung gem. DIN 18599 Teil 1Bilanzierung nach DIN 18599Nutzungsprofile nach DIN V 18599 Teil 10, Zonierung und Richtlinien zur Datenaufnahme Gebäudezonenbilanz nach DIN V 18599 Teil 2, Bestimmung des Beleuchtungsenergiebedarfs nach DIN V 18599 Teil 4 Bestimmung des Endenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung nach DIN V 18599 Teil 3, Teil 5, Teil 7, Teil 8 und Teil 9, Raumlufttechnische Systeme, Kälteerzeuger, Heizungssysteme in NichtwohnbautenPraktische Übungen / BeispielprojektSoftwaretools und Vorstellung eines Beispielgebäudes, Datenaufnahme der Randbedingungen Anlagentechnik, Ermittlung Ist-Zustand Beispielgebäude, Modernisierungsvorschläge und ErgebnisanalyseDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Ingenieure aller Fachrichtungen (insb. Bauingenieure), Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker,Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker, Meister u. Techniker aus den Bereichen Bau- o. Gebäudetechnik...
Sachkundige/-r energetische Gebäudeanalyse
von Schimmelpilzen im InnenraumPraktische Übungen und MessungenDurchführung LuftdichtemessungenThermografievorführungAuswertung von MesergebnissenEigenständige PrüfberichteDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter, Handwerker, Ingenieure, Meister und Techniker aller Fachrichtungen, Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker ...
Zertifizierte/-r Energieberater/-in
Wohngebäuden gefordert werden. Der Lehrgang schließt mit einem eigenständig erstellten Projekt, dessen Präsentation und einem Abschlussgespräch ab. - Umwelt, Klima und Energieverbrauch Klimaproblematik, UmweltbelastungRessourcen und Reservenfossile und regenerative EnergieträgerTätigkeitsbereich des EnergieberatersGesetzliche Grundlagen, Regelungen, Vorschriften und Normen EU-GebäuderichtlinieEEWärmeGEnergieeinsparverordnung 2009Technische Regelungen und NormenBaustoffkunde Allgemeine GrundlagenBaustoffe Eigenschaften, Anforderungen und EinsatzgebieteWärmedämmstoffe und -systeme im VergleichBautechnische GrundlagenBauweisen und BaualtersklassenFunktion und Konstruktionsarten der Bauteile des Gebäudes (Außenwände, Decken, Dach, Fenster)Wärmebrücken und Luftdichtheit der GebäudehülleBauphysikalische Grundlagen Grundbegriffe und Definitionen, NormenWärmeschutz nach DIN 4108Feuchteschutz nach DIN 4108Brandschutz nach DIN 4102Schallschutz nach DIN 4109Haustechnische Anlagen Grundlagen, Begriffe, NormenAnlagen zur RaumheizungAnlagen zur WarmwasserbereitungLüftungsanlagen und BeleuchtungAnlagen zur Nutzung regenerativer Energien Allgemeines, Regeneratives EnergiepotentialThermosolaranlagen, PhotovoltaikanlagenSysteme zur Umweltwärmenutzung, WärmepumpenBiomasseanlagen und Anlagen der Kraft-Wärme-KopplungWärmetechnische Bilanzierungsverfahren Energiebilanzierung von Gebäuden nach DIN 4108 und 4701-10Heizperiodenbilanzverfahren, MonatsbilanzverfahrenWärmegewinne und -verluste, Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf, PrimärenergiebedarfEnergetische ModernsierungskonzepteZusammenstellen möglicher ModernisierungsvariantenModernisierung der Gebäudehülle und AnlagentechnikEinsatz regenerativer Energien, Betrachtungen zur UmsetzbarkeitWirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vorgeschlagener Modernisierungsvarianten bei Voll- oder TeilsanierungVergleich verschiedener Rechenmodelle, ArmortisationsrechnungenFörderung der KfW, Förderungen des BAFA, Förderanträge für SanierungsmaßnahmenEnergieberatung und -ausweiseAufbau und Ablauf einer EnergieberatungEnergieausweise, EinzelbauteilnachweiseDatenerhebung, Fördermittelberatung, BeispielrechnungEnergieberatung-Vor-Ort Form und Inhalt der geförderten EnergieberatungMindestanforderungenAblauf einer geförderten Beratung, AntragstellungEDV - AnwendungenPC-Training mit Softwarepaketen für die GebäudeenergiebilanzierungErstellen eigener BerechnungstoolsErgebnispräsentationenProjektbearbeitung UnterlagenbeschaffungDatenaufnahme vor OrtErmittlung energetischer Ist-ZuständeErarbeitung ModernisierungsvorschlägeBerichterstellungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Ingenieure aller Fachrichtungen (insb. Bauingenieure), Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker, Meister und Techniker aus den Bereichen Bau- oder Gebäudetechnik...
Sachkundige/-r regenerative Energien
der energetischen SituationKosten, Nutzen und WirtschaftlichkeitsbetrachtungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter, Handwerker, Ingenieure, Meister und Techniker aller Fachrichtungen, Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker...
Geoinformationssystem - GeoMedia
Grundlagen Erhebung der Geo-Basisdaten Grundlagen der Kartografie Abbildungsverfahren der Erdoberfläche Projektionsverfahren Grundlagen der Geodäsie Bezugsflächen für die Lage- und Höhenmessung Geografische Koordinatensysteme Projizierte Koordinatensysteme Geodätisches DatumEbene Koordinatentransformationen Grundlagen MS Excel Aufbau des Programms, Bedienphilosophie Arbeit mit Menüs, Symbolen und Dialogfenstern Arbeit mit Formeln und Funktionen Arbeit mit Namen Rechnen mit Datum und Zeit Datenbank-Funktionalitäten Im- und Export von Fremdformaten (ASCII-Text, DBF) Grundlagen Datenbanken MS Access Grundlagen relationale Datenbank ERM Tabellen (Erstellung, Datenformate) Normalisierung Referenzielle Integrität, Redundanzen Beziehungen, Indizierung Abfragen in Access Grundlagen SQLDatenexport Grundlagen Editoren, HTML, VBA Einsatzmöglichkeiten verschiedener Editoren in der IT Formate für Text-Tabellen (CSV, TAB, andere Formate) Einführung in HTML Einführung in VBA Grundlagen Geo-Informationssysteme Definitionen (System, Information, GIS) EVAP-Prizip Datenformate (Vektor- und Rasterdaten) Objektklassen, Objekte (Geometrie, Topologie, Grafikdaten, Sachdaten) primäre und sekundäre MetrikLayer-PrinzipEinleitung Einführung GISGeoMedia Professional: Überblick Voraussetzungen für die Arbeit mit Geomedia Professional Grundlagen Geomedia Professional - Programmphilosophie Begriffserläuterungen Benutzeroberfläche Geoworkspace Erstellen bzw. Öffnen eines GeoWorkspaces Speichern / Schließen / Kopieren eines GeoWorkspaces Erstellen einer GeoWorkspace-Vorlage Koordinatensysteme Definieren des Koordinatensystems für einen GeoWorkspace Abgleichen von GeoWorkspace- und Warehouse-Koordinatensystem, Einheiten und FormateKoordinatensystemdatei definieren und bearbeiten Warehouses Erstellen eines neuen Access-Warehouse Erstellen einer Verbindung zu einem Access-Warehouse mit und ohne Schreibzugriff Definieren und Bearbeiten von räumlichen Filtern Erstellen einer Access-Warehousevorlage Importieren von Daten in ein Warehouse mit SchreibzugriffKonfiguieren von Picklisten Kartenfenster Eigenschaften des Kartenfensters Steuern des Kartenfensters, Erläuterung der Legende, Symbolik Datenfenster Öffnen eines Datenfensters, Steuern des Datenfensters Arbeit mit dem Datenfenster Kombiniertes Arbeiten mit Karten- und Datenfenstern Objekte Objektklassen, Geometrietypen Laden und Visualisieren von Objektklassen Auswählen von Objektklassen im Kartenfenster Definieren von neuen Objektklassen Definieren von Attributen, Erfassen von Daten Bearbeiten von Objekten, Bearbeiten von Geometrien Bearbeiten von Attributen, Ausgabe an Objektklasse Datenanalyse Abfragen erstellen, Manipulieren von Abfragen Thematische Darstellungen Beschriftung Beschriftung von Objekten als Abfrage oder Objektklasse Einfügen von interaktiver Beschriftung Einfügen von Text, Beheben von Textkonflikten, Bilder registrieren Drucken von Layoutblättern, Druckausgabe in eine DateiProjektarbeit Datenrecherche, Datenerfassung Aufbereitung/Verwaltung der Daten Digitalisieren von Rasterkarten Analyse der Daten Präsentation der Ergebnisse (Layouts, PowerPoint-Präsentation)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem Geologieumfeld, der Umwelttechnik und angrenzenden Betrieben, Facharbeiter / Akademiker...
Geoinformationssystem - ArcGIS
Grundlagen Erhebung der Geo-Basisdaten Grundlagen der Kartografie Abbildungsverfahren der Erdoberfläche Projektionsverfahren Grundlagen der Geodäsie Bezugsflächen für die Lage- und Höhenmessung Geografische Koordinatensysteme Projizierte Koordinatensysteme Geodätisches DatumEbene KoordinatentransformationenGrundlagen MS Excel Aufbau des Programms, Bedienphilosophie Arbeit mit Menüs, Symbolen und Dialogfenstern Arbeit mit Formeln und Funktionen Arbeit mit Namen Rechnen mit Datum und Zeit Datenbank-Funktionalitäten Im- und Export von Fremdformaten (ASCII-Text, DBF)Grundlagen Datenbanken MS Access Grundlagen relationale Datenbank ERM Tabellen (Erstellung, Datenformate) Normalisierung Referenzielle Integrität, Redundanzen Beziehungen, Indizierung Abfragen in Access Grundlagen SQLDatenexportGrundlagen Editoren, HTML, VBA Einsatzmöglichkeiten verschiedener Editoren in der IT Formate für Text-Tabellen (CSV, TAB, andere Formate) Einführung in HTML Einführung in VBAGrundlagen Geo-Informationssysteme Definitionen (System, Information, GIS) EVAP-Prinzip Datenformate (Vektor- und Rasterdaten) Objektklassen, Objekte (Geometrie, Topologie, Grafikdaten, Sachdaten) primäre und sekundäre MetrikLayer-PrinzipArbeit mit ArcCatalog Aufbau des Programms Datenverwaltung Datenerstellung (GeoDatabases/ Shape-Files) Daten-Ansicht (Graphisch/ Datentabelle/ Metadaten) Datenformate Programm-Optionen Arbeit mit ArcMap Aufbau des Programms Arbeit mit Menüs, Legende, Datenrahmen und LayoutrahmenDarstellung von Daten (Symbolik) Texte und Beschriftungen Arbeit mit Koordinatensystemen (Transformationen, Projektionen) Arbeit mit Sachdaten und Sachdatentabellen Datenerfassung und -verarbeitung Arbeit mit Feature-Classes Importieren von Fremddaten Einfügen CAD-Daten Anhängen von Tabellen Manuelle Erzeugung Digitalisieren Registrieren (georeferenzieren) von RasterdatenTransformationen Editor-Werkzeuge Kartentopologie Datenexport Datenanalyse (Sach- und Geometriedaten) Auswahlmethoden (nach Attributen/ lagebezogen) Werkzeuge der ArcToolboxAusschneiden Selektieren Überschneiden Vereinigen Puffer/ Ringpuffer Projizieren XY-Ereignis-Layer XY-Koordinaten hinzufügenVerbindungen/ Beziehungen Datenpräsentation Darstellung der Daten in einer Karte (Layout) Arbeit mit Marginalien Arbeit mit Vorlagen Einfügen von ObjektenDatenfenster Öffnen eines Datenfensters, Steuern des Datenfensters Arbeit mit dem Datenfenster Kombiniertes Arbeiten mit Karten- und DatenfensternProjektarbeit Datenrecherche, Datenerfassung Aufbereitung/Verwaltung der Daten in ArcCatalog/ArcMap Digitalisieren von Rasterkarten Analyse der Daten Präsentation der Ergebnisse (Layouts, PowerPoint-Präsentation)Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem TrainingsCenter der Mettenmeier GmbH durchgeführt.Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem Geologieumfeld, der Umwelttechnik und angrenzenden Betrieben, Facharbeiter / Akademiker...
Business Englisch mit LCCI
machenInterkulturelle Kompetenz erwerben / Grad der Bewusstheit bei der Lösunginterkulturelle Probleme erhöhen, d.h. Problembereiche so angehen, dass Probleme nicht entstehen können / weitestgehend vermieden werdenEffective Telephoning (Erfolgreiches Telefonieren)Vorbereitung, Eröffnungs- und Abschluss-Stereotype mit korrekten, situationsadäquaten UmgangsformenHöflichkeitsformeln und bewusste Nutzung interkultureller KenntnisseUnerwartete Anrufe meistern, Reklamationen und BeschwerdenKonfliktmanagement gezielt anwendenThe Language of Meetings and Negotiations (Beratungen und Verhandlungen)Standpunkte darstellen und vertreten, argumentieren, Alternativen aufzeigenVorschlagen, akzeptieren, ablehnen, zusammenfassenInformationsaustausch, Kooperation erzeugen, Optionen generierenVorschlagen, auf Vorschläge reagieren, Konditionen aushandeln, Übereinkunft erzielenSecretarial English (Bürokommunikation im Sekretariatsbereich)Sicherheit im Kundenverkehr: Empfang, Anfragen, Wünsche, TermineEffektive TelefonstrategienVerstehen und konventionsgerechtes Verfassen von typischer Geschäfts-KorrespondenzGezielte Aneignung des unternehmenstypischen WortschatzesMeetings and Opinions Communication Skills in Business (Meetings und Meinungsaustausch)Gesprächseröffnung und –abschluss, GesprächsführungsstrategienEffektive Teilnahme an GeschäftsbesprechungenInformationsaustausch, nichtverbale KommunikationZustimmung, eingeschränkte Zustimmung, AblehnungMeinungen verstehen und ausdrückenPräsentationsstrategienVorschläge machen, Alternativen diskutieren und begründenTrends, Patterns and Predictions (Geschäftsverläufe verstehen und erklären)Wirtschaftliche Trends verstehen, analysieren und beschreibenTabellarische und graphische Darstellungen erläuternVorhersagen darstellenJob Application: CV / Interview (Bewerbungsschreiben und -gespräche)Erläuterung des englischen und amerikanischen Schul- und Bildungssystems und der entsprechenden Abschlüsse„Übersetzung“ der eigenen AbschlüsseIndividuelle Bewerbungsschreiben mit Cover Letter nach britischem oder amerikanischem Muster fertig stellen: sofortige AnwendbarkeitTechniken für erfolgreiche Bewerbungsgespräche kennen lernen und trainierenBusiness Correspondence (Geschäftskorrespondenz) Konventionen englischer / amerikanischer GeschäftsbriefeLetter, Email, Fax-KonventionenAusbau solider Schreibstrategien: von SPO bis stilistische AngemessenheitEffektive Strukturen von der Ebene des Satzes über Absatz zum TextLogical and textual linksUmsetzung an Beispielen aus der täglichen Praxis der TeilnehmerTasks and Teams (Soft-Skills ausbauen und anwenden)Persönlichkeitsstrukturen und Potentiale nutzenArbeiten in Teams mit verschiedenen VerantwortlichkeitenAnwenden in realitätsnahen Simulationen und RollenspielenPresentation Training (Präsentieren auf Englisch)Präsentation eines fachlichen Themas unter Einbeziehung verschiedener MedienVortragsstil: verbal und nonverbal; PublikumsbezugKulturelle UnterschiedeStruktur des Vortrages, AngemessenheitBegrüßung, Überleitung, AbschlussFragen und AntwortenTalking about your city (Vorstellung eines Wirtschaftsstandortes)Sehenswürdigkeiten beschreibenGeschichtliche Hintergründe und sozio-ökonomische Faktoren darstellenTourismus und FreizeitmöglichkeitenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Business Englisch Grundkurs
aufzeigen Vorschlagen, akzeptieren, ablehnen, zusammenfassen ·Informationsaustausch, Kooperation erzeugen, Optionen generieren Presentation Training / Präsentieren auf Englisch Struktur des Vortrages, Angemessenheit Begrüßung, Überleitung, Abschluss Fragen und Antworten Talking about your city / Vorstellung eines touristischen Standortes Sehenswürdigkeiten beschreiben Tourismus und Freizeitmöglichkeiten Verwendete Methoden Hörverstehen und nachspielen von Dialogen, schriftliche Grammatikübungen, Kommunikationsübungen, Gruppenarbeit, Lernspiele, Internet-Recherche, Vorträge, Impuls-Referate, E-Mail-Korrespondenz, selbständiges Erarbeiten von Themen, Vokabeltraining und TestsDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Officefachkraft mit Business-Englisch
in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
ECDL - Europäischer Computerführerschein
Tabelle arbeiten und Informationen zwischen Tabellen bewegenModul IIIDatenbanken MS Access praxisnaher Überblick über Funktionen und Anwendungen einer PC-Datenbankin Datenbeständen umfangreich und gezielt recherchieren und die erfassten Daten auswertenFormulare nutzen und eigene Formulare für eine komfortable Dateneingabe gestaltenEinblick in Möglichkeiten zur ergonomischen Gestaltung individueller Benutzeroberflächen und in das Sicherheitskonzept der Datenbank zum Schutz von Daten Präsentation MS PowerPoint grafisches Darstellen und computergestützte Präsentationen von ErgebnissenÜberblick über Software- und Hardwarevoraussetzungen, über Funktionen und Anwendungen von PräsentationsprogrammenDiagramme erzeugenWerkzeuge zur PC-gestützten Entwicklung von Einzelgrafiken, Folienfolgen und PC-Präsentationen kennen lernen und zielgerichtet einsetzenPräsentationen in den Teilen Folienfolge, Sprechernotizen und Handouts vom Entwurf bis zur PräsentationDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten aus allen Fachbereichen...
MS Office Umstieg 2010
Excel 2010 Einführung in die neue Oberfläche von MS Excel praktische Fähigkeiten bei der Erstellung von Tabellen, Diagrammen und DatenbankenGrundfunktionen und Grundbefehle von der Tabellenkalkulation (Öffnen, Speichern, Drucken)Verändern von Tabellen (Zeilen und Spalten einfügen, Spaltenbreite)Formatierung einer Tabelle (Zeichen, Seite, Kopf-/ Fußzeile, Dezimalstellen, Währung)absolute und relative Zellreferenz in FormelnDiagramme erstellen, laden, mit Titel und Beschriftungen druckendreidimensionale Grafiken erstellenin Datenbanken sortieren, filtern und konsolidierenmit mehr als einer Tabelle arbeiten und Informationen zwischen Tabellen bewegenBüromanagementsystem MS Outlook 2010 Nachrichten verwalten mit dem Adressbuch arbeiten, Kontaktverwaltung Kontakte in Word verwenden Termingestaltung Aufgabenverwaltung Besprechungen organisieren Outlook-Ordner verwalten Outlook-Elemente kategorisieren, sortieren, gruppieren Elemente suchen und filternPräsentation MS PowerPoint 2010 Einführung in die neue Oberfläche von MS PowerPointgrafisches Darstellen und computergestützte Präsentationen von ErgebnissenÜberblick über Software- und Hardwarevoraussetzungen, über Funktionen und Anwendungen von PräsentationsprogrammenDiagramme erzeugenWerkzeuge zur PC-gestützten Entwicklung von Einzelgrafiken, Folienfolgen und PC-Präsentationen kennen lernen und zielgerichtet einsetzenPräsentationen in den Teilen Folienfolge, Sprechernotizen und Handouts vom Entwurf bis zur PräsentationDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kaufmännische Interessenten und Angestellte, Akademiker und Facharbeiter, welche über gute Kenntisse der Office-Produkte verfügen....
ECDL II (MS Word und MS Excel)
einer TextverarbeitungTabellenkalkulation MS Excel Aufbau, Leistungsspektrum und Nutzungsmöglichkeiten der Tabellenkalkulation praxisnaher Überblick über Funktionen und Anwendungen der Tabellenkalkulation grundlegende Begriffe der Tabellenkalkulation praktische Fähigkeiten bei der Erstellung von Tabellen, Diagrammen und Datenbanken Grundfunktionen und Grundbefehle von der Tabellenkalkulation (Öffnen, Speichern, Drucken) Verändern von Tabellen (Zeilen und Spalten einfügen, Spaltenbreite) Formatierung einer Tabelle (Zeichen, Seite, Kopf-/ Fußzeile, Dezimalstellen, Währung) absolute und relative Zellreferenz in Formeln Diagramme erstellen, laden, mit Titel und Beschriftungen drucken dreidimensionale Grafiken erstellen in Datenbanken sortieren, filtern und konsolidieren mit mehr als einer Tabelle arbeiten und Informationen zwischen Tabellen bewegen Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten aus allen Fachbereichen...
Officefachkraft mit Business-Englisch
in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Geprüfte internationale Fachfachkraft für Finanzbuchhaltung / IFM-Diplom
Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?Ermittlung von PreisuntergrenzenErmittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc. Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable KostenDie KostenverläufeGegenüberstellung von Kosten und LeistungenDie Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der DeckungsbeitragsrechnungAnwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetriebe, Handel, SerienfertigungVerfahren der Mischkalkulation,kundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten KalkulationsgrundlagenAktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Inventur-Inventar-Bilanz Inventurarten/InventurverfahrenDefinition Vermögen/SchuldenDefinition/Gliederung des InventarDefinition/Gliederung der BilanzZusammenhang Inventur-Inventar-Bilanz Bestandskonten Aktive/passive BestandskontenBestände in BestandskontenBilanzveränderungenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten) Begriffsbestimmung Soll/HabenEinfacher BuchungssatzKonteneröffnung mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVBilanzerstellung mit Lexware / DATEVBuchungen in der GuV (Erfolgskonten) Konteneröffnung mit Lexware / DATEVBuchungen von Geschäftsvorfällen mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVGuV Erstelllung mit Lexware / DATEVBegriffe Gewinn/VerlustBuchungen der Abschreibung Arten/Berechnung der AfABuchung der AfA mit Lexware / DATEVGWG/GWG Sammelpool mit Lexware / DATEVBuchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware / DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) SAP Finanzbuchhaltung FI/ Anlagenbuchhaltung AM Einführung Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation GeschäftsanalyseGrundlagen Finanzwesen SAP R/3 - FI GrundlagenHaupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden Stammdaten pflegen Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen Salden und Verkehrszahlen Manuelles Ausgleichen Erfassungshilfen Dauerbuchungen Kassenbuch Abschlussarbeiten - Überblick Reporting zur Hauptbuchhaltung Bilanz und GuV vorbereiten Steueranmeldungen Automatische Buchungsverfahren und Korrespondenz Mahnprogramm Maschinelles Zahlen Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, KontoauszugKreditmanagement Sonderhauptbuchvorgänge Anzahlungen Bürgschaften Wechsel Anlagenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Einführung/ Integration Organisation ·Stammdaten Anlagen erfassen, buchen und abschreibenzyklische Arbeiten, Jahresabschlussarbeiten Einzelabschluss Bilanzvorbereitung Abschlussarbeiten - Fremdwährungsbewertung, Umgliederung von Forderungen und Verbindlichkeiten, EinzelwertberichtigungenReisemanagement Konzept des Reisemanagements Reisefakten Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten Analytics / Reporting und Neuerungen im Finanzwesen Standardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, Recherche Das neue Handbuch - Ausblick SAP-Office/ Workplace-Umgebung Grundfunktionen in SAP Office (Arbeitsplatz)Warum internationale Rechnungslegung? Die Grundlagen Gründe für internationale RechnungslegungEnwicklung der internationalen Rechnungslegungssysteme in Deutschland - die Mängel des HGB - Anlegerschutz und Vorsichtsprinzip Institutionen und Normen der IFRSKonzeptionelle Grundlagen der internationalen Rechnungslegungvergleichende Übersicht (Sypnose) wichtiger VorschriftenGlossar englischsprachiger Fachausdrücke zur RechnungslegungIAS und IFRS Gesamtstruktur des Standards Übersicht über das Framework Übersicht über die Standards Übersicht über die Interpretationen Grundsätzliche Definitionen Bewertungsprobleme Bestandteile des Jahresabschlusses Fristen, Termine, Stichtage Ausgewählte Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 1: Presentation of Financial Statements IAS 2: Inventories ·IAS 7: Cash Flow Statements IAS 7: Cash Flow StatementsIAS 8: Accounting Policies, Changes in Accounting Estimates Behandlung von Bilanzfehlern Das Bilanzkontrollverfahren Weitere Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 10: Events After the Balance Sheet Date IAS 11: Construction Contracts IAS 12: Income Taxes IAS 14: Segment Reporting weitere nach Absprache Übersicht über einzelne IFRS und deren Anwendung in Beispielen IFRS 1: First-Time Adoption of IFRS IFRS 2: Share-based Payment IFRS 3: Business Combinations IFRS 7: Financial Instruments Komplexes Fallbeispiel Einzelabschluss und KonzernabschlussDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Akademiker, kaufmännische Angestellte und Facharbeiter...
Geprüfte Fachkraft für Finanzbuchhaltung / IFM Diplom
Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?Ermittlung von PreisuntergrenzenErmittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc. Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable KostenDie KostenverläufeGegenüberstellung von Kosten und LeistungenDie Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der DeckungsbeitragsrechnungAnwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetrieben, Handel, SerienfertigungVerfahren der Mischkalkulationkundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten Kalkulationsgrundlagenaktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Inventur-Inventar-Bilanz Inventurarten/InventurverfahrenDefinition Vermögen/SchuldenDefinition/Gliederung des InventarDefinition/Gliederung der BilanzZusammenhang Inventur-Inventar-Bilanz Bestandskonten Aktive/passive BestandskontenBestände in BestandskontenBilanzveränderungenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten) Begriffsbestimmung Soll/HabenEinfacher BuchungssatzKonteneröffnung mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVBilanzerstellung mit Lexware / DATEVBuchungen in der GuV (Erfolgskonten) Konteneröffnung mit Lexware / DATEVBuchungen von Geschäftsvorfällen mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVGuV Erstelllung mit Lexware / DATEVBegriffe Gewinn/VerlustBuchungen der Abschreibung Arten/Berechnung der AfABuchung der AfA mit Lexware / DATEVGWG/GWG Sammelpool mit Lexware / DATEVBuchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware / DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) SAP Finanzbuchhaltung FI/ Anlagenbuchhaltung AM Einführung Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation GeschäftsanalyseGrundlagen Finanzwesen SAP - FI GrundlagenHaupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden Stammdaten pflegen Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen Salden und Verkehrszahlen Manuelles Ausgleichen Erfassungshilfen Dauerbuchungen Kassenbuch Abschlussarbeiten - Überblick Reporting zur Hauptbuchhaltung Bilanz und GuV vorbereiten Steueranmeldungen Automatische Buchungsverfahren und Korrespondenz Mahnprogramm Maschinelles Zahlen Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, KontoauszugKreditmanagement Sonderhauptbuchvorgänge Anzahlungen Bürgschaften Wechsel Anlagenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Einführung/ Integration Organisation ·Stammdaten Anlagen erfassen, buchen und abschreibenzyklische Arbeiten, Jahresabschlussarbeiten Einzelabschluss Bilanzvorbereitung Abschlussarbeiten - Fremdwährungsbewertung Umgliederung von Forderungen und Verbindlichkeiten, EinzelwertberichtigungenReisemanagement Konzept des Reisemanagements Reisefakten Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten Analytics / Reporting und Neuerungen im Finanzwesen Standardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, Recherche Das neue Handbuch - Ausblick SAP-Office/ Workplace-Umgebung Grundfunktionen in SAP Office (Arbeitsplatz)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Controlling
Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufwendungen sind „betriebsnotwendig" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung? Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Ermittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc.Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable Kosten Kostenverläufe Gegenüberstellung von Kosten und Leistungen Die Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt? Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der Deckungsbeitragsrechnung Anwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation von kostendeckenden Verkaufspreisen Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetriebe, Handel, Serienfertigung Verfahren der Mischkalkulation kundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten Kalkulation Aktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Controlling Kosten- und Erlöscontrolling Kostenstellenrechnung Gemeinkostenaufträge Prozesskostenrechnung Produktkostenplanung Ergebnis- und Vertriebscontrolling Profit-Center-Rechnung Ergebnis- und MarktsegmentrechnungFinanzierung und Investition Überblick über die Rechtsformen von Unternehmen: Inhaberverhältnisse, Geschäftsführung, Haftung und Möglichkeiten der Kreditaufnahme Überblick über Kreditarten und Kreditsicherheiten (Bürgschaften, Pfandrechte) Sonderformen der Finanzierung: Leasing und Factoring Notleidende Unternehmen: gesetzliche und tatsächliche Möglichkeiten bei Sanierung, Liquidation, Vergleich und Insolvenz Praktikermethoden der Investitionsrechnung - ...
Personaldienstleistungskaufmann/-frau / IHK-Abschluss
PowerPointMS OutlookInternetrecherchenBranchenspezifische SoftwareBusiness-Englisch Anwendung von englischen FachbegriffenSchriftliches und mündliches KommunizierenPraktikum Projektorientiertes Praktikum in einem UnternehmenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Zertifizierte/-r Projektmanager/-in
Lehrgang erfolgt in Anlehnung an die Zertifizierung nach IPMA (International Project Management Association), Ebene D und C. Es werden Kernelemente der IPMA-Competence Baseline behandelt - Projektmanagement Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation Begriffsbestimmung; Projekttypen Vorbereitung von Projekten, Kreativitäts- und Problemlösungstechniken (Unterstützung durch MindMap) Synchronisation mit anderen Programmen Projekt-Ziel, Erfolgsfaktoren für ein Projekt Projektorganisation (Definition von Rahmenbedingungen, Zielvereinbarungen sowie Aufgaben und Aufgabenträger)Projektplanung und Projektinitiierung Fallstudie mit MindMap MS PowerPoint MS Project Planungsaufwand und -tiefe Projektstrukturplanung (Projektphasen und -strukturpläne)Hilfsmittel zur Projektplanung Ablaufplanung; Termin- und Zeitplanung Ressourcen- und KostenplanungNetzplantechnik und Pufferzeitberechnung Risikoanalyse und Simulation Einführung in eine Projektplanungssoftware (MS Project) Umsetzung einer FallstudieKommunikationstechniken Anforderungen an projekt(team)interne Kommunikation Teamphase Einsatz von Groupware (MS-Outlook) zur projekt(team)internen Kommunikation, regelmäßige Information des Teams Feedback Einforderung und in die Projektarbeit einbeziehen, Strategie der KonfliktbewältigungProjektmanagement Projektdurchführung, -steuerung und -controlling Praktische Projektarbeit Aufgaben und Rollen des Projektleiters und Kernteams Kostenüberwachung, Arbeitsfortschrittkontrolle, Meilensteintrend-Analyse, Projektrisiken Dokumentation von Projekten Projekthandbuch (ergebnisorientiert, verlaufsorientiert) Berichtsphasen Projektabschluss und Ergebniskontrolle Analyse der Projektarbeit und die Konsequenzen für Folgeprojekte (Soll-Ist-Vergleich mit MS Excel), Nachkalkulation Datenfluss zwischen Programmen Kriterien für den Erfolg von Projekten Auswertung der Projekt-Übungsfallstudie Projektpräsentation mit PowerPointDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker / kaufmännische Angestellte und Facharbeiter sowie Interessenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen...
Geprüfte Assistenz der Geschäftsführung
MS Word 2007 Tabellenkalkulation MS Excel 2007 Büromanagementsystem MS Outlook Präsentation MS PowerPoint 2007Büroorganisation Korrespondenz Organisation am Arbeitsplatz Das Telefon Aufgaben BusinesskniggeTechnik im BüroControlling Inventur, Inventar und Bilanz eines Unternehmens Finanzwesen Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Die Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Die Kalkulation von kostendeckenden Verkaufspreisen Controlling Finanzierung und InvestitionMarketing und Vertrieb Vertrieb Verkauf Marketing Preisbildung und -verhandlungProjektmanagement Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation Projektplanung und -initiierung Fallstudie mit MindMapMS PowerPointMS ProjectKommunikationstechniken Projektdurchführung, -steuerung und -controlling Praktische ProjektarbeitProjektabschluss und ErgebniskontrolleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzung: Kaufmännische Ausbildung oder mind. 2 Jahre Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, Grundkenntnisse Office, Grundkenntnisse Englisch...
SAP HR - Personalwesen mit Anwenderzertifizierung
der Kollisionsprüfung Personalplanung und -entwicklung Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationskatalog / Profilvergleich Laufbahnplanung Beurteilungssystem Reisemanagement Formen der Erfassung von Reisen, Reisestatus Berechtigungskonzept, Reiseprivilegien Reporting / Berichtswesen im Personalwesen Allgemeine Berichtsauswahl Reporting im Personalwesen, Besonderheiten des HIS Personalwesen und Internet Aktivitätsgruppen und Berechtigungen im HR, SAP-HR und Internet, Employers Self ServiceVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse im Personalwesen, Akademiker, kaufmännische Angestellte...
Bürofachkraft Montag bis Freitag von 09:00 bis 14:20 Uhr
Montag bis Freitag von 09:00 bis 14:20 Uhr - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Ist-Analyse Kennen lernenStärken- und SchwächenanalyseZiele und ErwartungenLerntechnikenKaufmännisches Wissen/ Einführung in die Buchführung mit Lexware Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Marktforschung, Absatzwirtschaft, Investitionen/ FinanzierungKaufmännisches Rechnen (Prozentsätze, Prozentrechnen, Dreisatz, richtig Runden)Einfache vorbereitende BuchführungGrundlagen der doppelten BuchführungKassenbuchEinführung in LexwareGrundlagen EDV Grundlagen MS Word (Textdokumente laden, bearbeiten und speichern, individuell gestalten, Zeichen-, Absatz- und Seitenformatierung, Erstellen und Anwendung von Textbausteinen)Grundlagen MS Excel (grundlegende Begriffe der Tabellenkalkulation, Grundfunktionen und Grundbefehle von der Tabellenkalkulation (Öffnen, Speichern, Drucken), Verändern von Tabellen, Formatierung einer Tabelle etc.)Grundlagen MS Outlook (Nachrichten verwalten, mit dem Adressbuch arbeiten, Kontaktverwaltung, Termingestaltung, Aufgabenverwaltung, Integration im Office-Bereich etc.)Büroorganisation Funktionsgerechte Bürogestaltung, AblageVorbereitung Dienst- und GeschäftsreisenFormbriefgestaltung (DIN)Vorbereitung von Besprechungen und KonferenzenProtokollführungVorbereitung von Präsentationen Softskills Bewerbungstraining (Bewerbungsstrategie, Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch)Gesprächs- und Verhandlungsführung am TelefonZeit- und SelbstmanagementBusiness-Knigge Fallstudie Simulation verschiedener praktischer Büroabläufe - Berufsrückkehrer/-innen mit Interesse an einer Tätigkeit im Büro...
Doppelte Buchführung mit Lexware
AfA mit Lexware GWG/GWG Sammelpool mit Lexware Buchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware (Eröffnung-Buchung-Abschluss) Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Kaufmännische Angestellte, Personalmanagement, Buchhaltung...
Finanzbuchhaltung mit DATEV
AfABuchung der AfA mit DATEVGWG/GWG Sammelpool mit DATEVBuchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kaufmännische Interessenten und Angestellte, Akademiker und Facharbeiter...
Buchführung mit Lexware und DATEV / Teilzeit
Vorsteuer / Umsatzsteuerzahllast Buchung der Umsatzsteuer mit Lexware und DATEVBeleggeschäftsgang Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware und DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Kaufmännische Angestellte, Personalmanagement, Buchhaltung...
Marketing und Vertrieb
das kundenzentrierte Betreuungssystem (Kundengruppen / Kunden-Controlling / Kundenzufriedenheit)Verkauf Kundenkontakt - Professionelle Ansprache das konstruktive Verkaufsgespräch / Team Selling ·souverän verhandeln unter Druck Rhetorik und KörperspracheMarketing Grundlagen Marketingstrategien / -instrumente Marketingplanung / -konzeption Marktforschung Marketingmanagement Marketingorganisation Marketingcontrolling Erstellen eines MarketingplansPreisbildung, Preisverhandlung erfolgreiches Preisgespräch - innere Einstellung des Verkäufers zum ProduktBetriebswirtschaftliche Hintergründe - Preishöhe / Kalkulation Sensibilisierung des Preisbewusstseins von Kunden Psychologisch-rhetorisch geschickte Argumentationsführung Preisargumentationen gegenüber Wettbewerber Psychologische Vorgehensweise bei der Durchsetzung von Preisanpassungen / Rabatt- und NachlassforderungenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Geprüfte/-r Manager/-in im Sozial- und Gesundheitswesen / IFM-Diplom
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenFührung Anwendung von Führungsmethoden und -techniken Führungsinstrumente FührungsstileControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungSozial- und Gesundheitsökonomie Bedeutung der Gesundheit für die Volkswirtschaft Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung als Voraussetzung der Funktionsfähigkeit moderner Volkswirtschaften, Gesundheit, Gesundheitsrisiken, akute und chronische Krankheiten Sozial- und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken Projektmanagement Qualitätsmanagement Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzungen:Ausbildung in einem kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Beruf und mindestens. 3 Jahre Berufserfahrung oderInsgesamt 5 Jahre Berufserfahrung...
kaufmännische Grundlagen
%Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Betriebswirtschaftliche GrundlagenMarktformen Marktanalyse Marktforschung Preisbildung (Angebot und Nachfrage) Elastizität Absatzwirtschaft Zahlungsverkehr Investitionen/ Finanzierung Beschaffung Produktion Organisation FührungRechtsformen Einzelunternehmen Personengesellschaften KapitalgesellschaftenVorbereitende Buchführung Kaufmännisches Rechnen Kassenbuch Rechnungseingangsbuch Rechnungsausgangsbuch Rechnung (Aufbau und Inhalte) Abgleichen von Kontoauszügen Wareneinkauf Warenverkauf BelegpflichtDoppelte Buchführung Die Bilanz als Ergebnis der „Doppelten Buchführung" Die vier Grundbegriffe der Doppelten Buchführung: Aktiva, Passiva, Aufwendungen und Erträge Kontensystem und Kontenrahmen Der Jahresabschluss als Zusammenfassung von Bilanz und GuVDie Bilanzauswertung Die Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzkennziffern (Basel II Kennziffern) Kennziffern zur Kosten- und Ertragssituation Die Bewertung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen / IHK-Abschluss
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenFührung Anwendung von Führungsmethoden- und -techniken Führungsinstrumente FührungsstileControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungSozial- und Gesundheitsökonomie Bedeutung der Gesundheit für die Volkswirtschaft Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung als Voraussetzung der Funktionsfähigkeit moderner Volkswirtschaften, Gesundheit, Gesundheitsrisiken, akute und chronische Krankheiten Sozial- und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken Projektmanagement Qualitätsmanagement Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzungen:Ausbildung in einem kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Beruf und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung oderInsgesamt 5 Jahre Berufserfahrung...
SAP MM - Materialwirtschaft / SD - Vertrieb mit Anwenderzertifizierung
- Materialwirtschaft / SD - Vertrieb mit Anwenderzertifizierung - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - SAP MM/SD Einführung SAP - Grundlagen Wiederholung zum Wissensabgleich, Basistechnologie Navigation Geschäftsprozessanalyse Grundlagen der Beschaffung Beschaffungsprozess und Organisationsebenen Bestellerfassung - Grundlagen Wareneingangserfassung - Grundlagen Rechnungserfassung - Grundlagen Stammdaten Lieferantenstammsatz Materialstammsatz Erfassungshilfen Umlagerungen / Umbuchungen Umbuchungen Umlagerungen zwischen Lagerorten Umlagerung zwischen Werken Beschaffung von Verbrauchsmaterial Verbrauchsmaterial - Überblick Bestellanforderung Bestellung und Auftragsbestätigung Bewertete und unbewertete Wareneingänge Limitbestellung Beschaffung von Dienstleistungen Leistungsstammsatz und Konditionen Bestellung von Dienstleistungen Leistungserfassung und Rechungsprüfung Automatisierte Beschaffung Disposition Kontakt und Bezugsquellenfindung Automatisierter BeschaffungsprozessOptimierte Einkaufsabwicklung Bearbeitung nicht zugeordneter Bestellanforderungen Bearbeitung zugeordneter Bestellanforderungen Spezielle Beschaffungsprozesse Rechungsplan Lohnbearbeitung Inventur Vorbereitung und Durchführung der Inventur Vereinfachungen der Inventur Reservierungen Manuelle ReservierungenAuswertungen zu Reservierungen Verfügbarkeits- und Fehlteilprüfung Besonderheiten bei der Bestandsbewertung Getrennte Bewertung Auswertungen Standardauswertungen auf Belegebene Logistikinformationssysteme (LIS) Unternehmensstrukturen im Vertrieb Vertriebsstrukturen allgemeinVertriebsstrukturen Vertriebsprozesse im Überblick Prozessübersicht Verkaufsabwicklung Versandabwicklung Fakturaabwicklung Stammdaten in Vertriebsprozessen Kundenstamm Materialstamm Kunden-Material-Infosatz Konditionsstammdaten für die Preisfindung Weitere Stammdaten Vertriebsprozesse, Findungen und Sammelverarbeitung Bedeutung der Verkaufsbelegart Werks-, Versandstellen- und Routenfindung Versandterminierung Sammelverarbeitung in den VertriebsprozessenVerfügbarkeitsprüfung Grundlagen Beispielfälle Transportabwicklung Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsabwicklung Vorverkaufsabwicklung Bedeutung des Positionstyps Montageabwicklung Reklamationsabwicklung Gutschriftsanforderung Retoure Rechungskorrekturanforderung Rahmenverträge Lieferpläne und Mengenkontrakte Wertkontrakte Materialsubstitution, Listung und Ausschluss Materialsubstitution Materiallistung und Ausschluss Naturalrabatt Naturalrabatt Auswertungen zu den Vertriebsprozessen Listen und Reports VertriebsinformationssystemeVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem kaufmännischen Bereich, wie Einkauf/Verkauf/Export/Import der Material- und Lagerwirtschaft und angrenzenden Bereichen...
Internationale Rechnungslegung IFRS
Stichtage Ausgewählte Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 1: Presentation of Financial Statements IAS 2: Inventories ·IAS 7: Cash Flow Statements IAS 7: Cash Flow StatementsIAS 8: Accounting Policies, Changes in Accounting Estimates IAS 36: Impairment of Assets Behandlung von Bilanzfehlern Das Bilanzkontrollverfahren Weitere Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 10: Events After the Balance Sheet Date IAS 11: Construction Contracts IAS 12: Income Taxes IAS 14: Segment Reporting IAS 16: Property, Plants and Equipment IAS 17: Leases IAS 38: Intangible AssetsIAS 40: Investment Property weitere nach Absprache Übersicht über einzelne IFRS und deren Anwendung in Beispielen IFRS 1: First-Time Adoption of IFRS IFRS 2: Share-based Payment IFRS 3: Business Combinations IFRS 7: Financial Instruments Komplexes Fallbeispiel Einzelabschluss und KonzernabschlussKomplexe Fallbeispiele Einzelabschluss und Konzernabschluss EDV-gestützter JahresabschlussPrüfungsvorbereitung Vorbereitung auf Prüfungen / Zertifizierungen Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter, kaufmännische Angestellte und Akademiker mit buchhalterische Kenntnisse nach HGB ...
Aufbaukurs Internationales Projektmanagement / TÜV-Prüfung Projektmanagement
%Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Einführung in das internationale Projektmanagement Aspekte des internationalen Projektmanagements Unterschiede zwischen deutschem und internationalem Projektmanagement Vorbereitung auf ProjekteinsätzeGrundlagen des Projektmanagements Überblick Projektarbeit Projektplanung ProjektergebnisseProjektmanagementsysteme und -zertifizierungen Übersicht gängiger Projektmanagementsysteme Personalzertifizierungsmöglichkeiten Projektmanagement nach dem PMBoK EinführungIntegrationsmanagementInhalts- und UmfangsmanagementZeitmanagementKostenmanagementQualitätsmanagementKommunikationsmanagementRisikomanagementBeschaffungsprozesseHuman Ressource ManagementProjektführung (Leadership- und Managementbasis-kompetenzen) Kommunikation und Information Teamführung Konfliktbewältigung PersonalmanagementInterkulturelle Kompetenz Kulturelle Fremdheit Kulturelle Filter Technik des interkulturellen Umgangs Kulturexploration Kulturgrammatik Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle HandlungsfelderSelbsterkenntnis als Führungskraft (Leadershipbasiskompetenz) Werte, Motivation, Wahrnehmung Persönlichkeitsmerkmale Anforderungen an eine Führungsperson Umfeldbedingungen der Führung TÜV-PrüfungDer Lehrgang erfolgt nach den Grundlagen des PMBok 2010 (Project Management Body of Knowledge)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Existenzgründung
SAP CO - Controlling mit SAP CO-Anwenderzertifizierung
aus anderen KomponentenAuftragsverdichtungProduktkostenplanung Muster- und SimulationskalkulationMaterialkalkulation ohne/mit MengengerüstKalkulationslaufKonzernkalkulationerweiterte BewerbungsmethodenKostenträgerrechnung für Produkte SzenarienStammdaten der Kostenträgerrechnungperiodisches und auftragsbezogenes ProduktkostencontrollingInformationssystemErgebnis und Vertriebscontrolling Einführung in Ergebnis- und Vertriebscontrolling im R/3SystemBestandteileOrganisationsstrukturenControllingmethodenProfit-Center Rechnung Profitability ManagementStammdatenIstdatenflussÜberblick Transferpreise in der ProfitCenter-RechnungPlanungBerichtswesenReportingVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Akademiker / kaufmännische Angestellte und Facharbeiter...
Trainerausbildung inklusive AEVO (IHK)
Zusammenfassung und Wiederholung Gehirngerechtes Seminarmaterial: Skript, Flip, Tafelbild Moderation und Präsentation Lernfördernde Medien Methodenmix: Mind Map, gehirngerechter Lehrvortrag, Lernspiele FragetechnikenImprovisation schafft Kreativität Umgang mit Unvorhergesehenen Situationen Entscheidungsfähig sein, wenn es darauf ankommt Zeitmanagement zwischen Planung und Improvisation Improvisation und Führung - Wie können Mitarbeiter und Teams profitieren?Die Rolle des Trainers Kommunikation und Konfliktmanagement Rhetorik und Ausstrahlung Authentizität Distanz und Nähe Die Führungsrolle des Trainers Regeln festlegen und einhaltenAEVO IHK Prüfung Allgemeine Grundlagen Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Ausbildung durchführen Lernprozesse fördern Gruppen anleitenAusbildung abschließenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
SAP FI - Finanzwesen / AM - Anlagenbuchhaltung mit SAP FI- Anwenderzertifizierung
/ AM - Anlagenbuchhaltung mit SAP FI- Anwenderzertifizierung - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - SAP Finanzbuchhaltung / Anlagenbuchhaltung Einführung Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation GeschäftsanalyseGrundlagen Finanzwesen SAP - FI GrundlagenHaupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden Stammdaten pflegen Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen Salden und Verkehrszahlen Manuelles Ausgleichen Erfassungshilfen Dauerbuchungen Kassenbuch Abschlussarbeiten - Überblick Reporting zur Hauptbuchhaltung Bilanz und GuV vorbereiten SteueranmeldungenAutomatische Buchungsverfahren und Korrespondenz Mahnprogramm Maschinelles Zahlen Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, KontoauszugKreditmanagementSonderhauptbuchvorgängeAnzahlungenAnlagenbuchhaltungAnlagenbuchhaltung Einführung/ Integration OrganisationStammdatenAnlagen erfassen, buchen und abschreibenZyklische Arbeiten, JahresabschlussarbeitenAnalytics, Reporting und NeuerungenStandardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, RechercheSAP-Office / Workplace-UmgebungGrundfunktionen in SAP-Office (Arbeitsplatz)Vorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem kaufmännischen Bereich, der Finanzbuchhaltung, der Lohnbuchhaltung und angrenzenden Berufsfeldern...
Geprüfte/-r Spezialist/-in für Bilanzbuchhaltung mit IFRS / IFM-Diplom
VorschriftenEinkommenssteuerKörperschaftssteuerSteuerverfahrensrechtGewerbesteuerDoppelbesteuerungBerichterstattung Analyse JahresabschlussEigenkapitalrichtlinienBetriebs- und volkswirtschaftliche ZusammenhängeDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzung:Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf (3 Jahre) und mind. 3 Jahre kaufmännische Berufspraxis oder Studium Diplom oder Bachelor im betriebswirtschaftlichen Bereich und mindestens 2 Jahre Berufspraxis oderInsgesamt mindestens 6 Jahre Berufspraxis...
Bilanzbuchhalter mit IFRS / IHK-Prüfung
VorschriftenEinkommenssteuerKörperschaftssteuerSteuerverfahrensrechtGewerbesteuerDoppelbesteuerungBerichterstattung Analyse JahresabschlussEigenkapitalrichtlinienBetriebs- und volkswirtschaftliche ZusammenhängeDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzung:Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf (3 Jahre) und mind. 3 Jahre kaufmännische Berufspraxis oder Studium Diplom oder Bachelor im betriebswirtschaftlichen Bereich und mindestens 2 Jahre Berufspraxis oderInsgesamt mindestens 6 Jahre Berufspraxis...
Officefachkraft mit Business-Englisch
in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Geprüfte Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom
Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Büroorganisation Korrespondenz Organisation am Arbeitsplatz Das Telefon Aufgaben BusinesskniggeTechnik im BüroGrundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung Überblick PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungLohn- und Gehaltsabrechnung mit Lexware und DATEV Personalentlohnung mit LexwareLohnfindung, LöhneSonstige Entgeltteile, EntgeltfindungPersonalkosten, -abrechnung und, -planungPersonalbeschaffungFinanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Das betriebliche RechnungswesenInventur, Inventar, BilanzBestandskontenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten)Buchungen in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangFolgemodule: SAP Finanzbuchhaltung und SAP PersonalwesenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Steuerrecht Grundlagen
OECD-MusterabkommenGesetz über die Besteuerung bei AuslandsbeziehungenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Büroorganisation
und Geschäftsreisen Vorbereitung von Besprechungen und Konferenzen Vorbereitung von Veranstaltungen Protokollführung Vorbereitung von PräsentationenBusinessknigge Takt und Höflichkeit im beruflichen Alltag Persönliche Wirkung und Wahrnehmung Manieren, Etikette und Umgangsformen Vorstellen und Begrüßen Small-Talk Kleider-Knigge CateringTechnik im Büro PC und Drucker Faxen, Kopieren und Scannen BeamerDie Telefonanlage - Facharbeiter/ Akademiker und kaufmännische Angestellte...
Personaldienstleistungskaufmann/-frau / IHK-Abschluss
PowerPointlMS OutlookInternetrecherchenBranchenspezifische SoftwareBusiness-Englisch Anwendung von englische FachbegriffenSchriftliches und mündliches KommunizierenPraktikum Projektorientiertes Praktikum in einem UnternehmenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Lohn- und Gehaltsabrechnung mit DATEV
Lohnfindung Arbeitsbewertung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Löhne Grundlöhne: Akkord, Prämie usw. Ergänzende Löhne: Zuschläge Löhne ohne Leistung: Krankheit, Kuren Sonstige Entgeltteile Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Entgeltfindung Brutto- und Nettorechnung Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung SteuerabrechnungSozialversicherungsabrechnung Sozialverwaltung Personalstatistik Personalkosten PersonalbasiskostenPersonalzusatzkosten Personalbetreuung Altersversorgung Betriebskrankenkasse Arbeitssicherheit Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung Personalabrechnung PersonalabrechnungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Lohn- und Gehaltsabrechnung Grundlagen
Lohnfindung Arbeitsbewertung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Lohnfindung Grundlöhne: Akkord, Prämie usw. Ergänzende Löhne: Zuschläge Löhne ohne Leistung: Krankheit, Kuren Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Brutto- und Nettorechnung Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung Steuerabrechnung Sozialversicherungsabrechnung PersonalstatistikPersonalbasiskosten Personalzusatzkosten Personalbetreuung Altersversorgung Betriebskrankenkasse Arbeitssicherheit Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung Reisekosten Personabrechnung KurzarbeitergeldberechnungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs-oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Lohn- und Gehaltsabrechnung mit Lexware
mit Lexware Lohnhöhe, LohngerechtigkeitRechtsgrundlagenGesetze TarifverträgeBetriebsvereinbarungenArbeitsverträgeLohnfindungAnforderungsbezogene LohnfindungArbeitsbewertungLeistungsbezogene LohnfindungQualifikationsbezogene LohnfindungMarktbezogene LohnfindungLöhne Grundlöhne: Akkord, Prämie usw.Ergänzende Löhne: ZuschlägeLöhne ohne Leistung: Krankheit, KurenSonstige Entgeltteile Erfolgsabhängige VergütungPrämienEntgeltfindung Brutto- und NettorechnungZahlungsrechnungMitarbeiterabrechnungSteuerabrechnungSozialversicherungsabrechnungSozialverwaltungPersonalstatistikPersonalkosten PersonalbasiskostenPersonalzusatzkostenPersonalbetreuungAltersversorgungBetriebskrankenkasseArbeitssicherheitBetriebsveranstaltungenMittagsversorgungPersonalabrechnung PersonalabrechnungPersonalbeschaffung Beschaffungswege intern / externDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Personalmanagement / Führung und Entwicklung
Zertifziert nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter Weisungen Führungsmittel Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene FührungsmittelAufgabenbezogene Führungsmittel Personbezogene Führungsmittel Führungsstil Eindimensionale Führungsstile Führungsmodelle Personalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des ArbeitsplatzesMultimedia Kontrolle Personalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung)Organisationsentwicklung PersonalplanungZiele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbeständeplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung PersonalveränderungsplanungPersonalentwicklungsplanung Personalkostenplanung Personalfreistellung Freistellung Kündigung Abwicklung Personalverwaltung Datenschutz / Datenverwaltung Arbeitsrecht ArbeitsvertragArbeitsschutzrecht Tarifvertragsrecht Arbeitskampfrecht Betriebsverfassungsrecht Mitwirkung / Mitbestimmung Betriebsvereinbarung - Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbenen Kenntnissen in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
SAP HR - Personalwesen mit Anwenderzertifizierung
der Kollisionsprüfung Personalplanung und -entwicklung Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationskatalog / Profilvergleich Laufbahnplanung Beurteilungssystem Reisemanagement Formen der Erfassung von Reisen, Reisestatus Berechtigungskonzept, Reiseprivilegien Reporting / Berichtswesen im Personalwesen Allgemeine BerichtsauswahlReporting im Personalwesen, Besonderheiten des HIS Personalwesen und Internet Aktivitätsgruppen und Berechtigungen im HR, SAP-HR und Internet, Employers Self ServiceVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse im Personalwesen...
Zertifizierte/-r Personaldisponent/-in
Excel Internetrecherchen Branchenspezifische Software / AIDADer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Akademiker, kaufmännische Angestellte und Facharbeiter...
Geprüfte Fachfachkraft für Lohn- und Gehaltsabrechnung
der Kollisionsprüfung Personalplanung und -entwicklung Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationskatalog / Profilvergleich Laufbahnplanung Beurteilungssystem Reisemanagement Formen der Erfassung von Reisen, Reisestatus Berechtigungskonzept, Reiseprivilegien Reporting / Berichtswesen im Personalwesen Allgemeine BerichtsauswahlReporting im Personalwesen, Besonderheiten des HIS Personalwesen und Internet Aktivitätsgruppen und Berechtigungen im HR, SAP-HR und Internet, Employers Self ServiceDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Geprüfte Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom
Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Büroorganisation Korrespondenz Organisation am Arbeitsplatz Das Telefon Aufgaben BusinesskniggeTechnik im BüroGrundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung Überblick PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungPersonalplanung und PersonalbeschaffungLohn- und Gehaltsabrechnung mit Lexware und DATEV Personalentlohnung mit LexwareLohnfindung, LöhneSonstige Entgeltteile, EntgeltfindungPersonalkosten, Personalabrechnung, PersonalplanungPersonalbeschaffungFinanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Das betriebliche RechnungswesenInventur, Inventar, BilanzBestandskontenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten)Buchungen in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangFolgemodule: SAP Finanzbuchhaltung und SAP PersonalwesenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Geprüfte/-r Personalreferent/-in
nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter WeisungenFührungsmittel und Führungsstil Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene Führungsmittel Aufgabenbezogene Führungsmittel Personenbezogene Führungsmittel Eindimensionale Führungsstile FührungsmodellePersonalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des Arbeitsplatzes Multimedia KontrollePersonalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung) OrganisationsentwicklungPersonalplanung Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbestandsplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung Personalveränderungsplanung Personalentwicklungsplanung PersonalkostenplanungPersonalfreistellung und Personalverwaltung Freistellung Kündigung Abwicklung Datenschutz / DatenverwaltungPersonalwirtschaft Wirtschaftliche Ziele Soziale Ziele / Aufgaben der Personalwirtschaft Kontextbezogene Faktoren der Personalwirtschaft Strukturwandel in der Personalwirtschaft Träger und Objekte der PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungLohnhöhe Rechtsgrundlagen, Gesetze Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen Arbeitsverträge Anforderungsbezogene Lohnfindung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Lohnfindung Grundlöhne: Akkord, Prämie Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Brutto- und Nettorechnung, Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung, Steuerabrechnung Sozialversicherungsabrechnung Personalbasiskosten, Personalzusatzkosten Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung, Reisekosten PersonalabrechnungKurzarbeitergeldberechnung (Kug)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kfm. Angestellte und Mitarbeiter aus dem Personalbereich...
Netzwerkspezialist/in für Windows 2003
hinsichtlich MS Windows-basierter Netzwerke vermittelt. Die Teilnehmer werden auf die Prüfungen MCP - 1 Modul/ MCSA - Module 1-2 / MCSE - Module 1 - 4 vorbereitet. - Modul 1 (40 Unterrichtstage) Windows-Client einrichten und verwalten (Prüfungsvorbereitung 70-270) Installation Windows Professional Implementierung, leitende Administration von Ressourcen Fehlerbehandlung von Geräten und Treibern Optimieren der System-Performance Konfigurieren und Desktop-Umgebung Implementieren, Managen von Netzwerkprotokollen und -services Konfigurieren und Managen von Sicherheitsaspekten Windows-Server 2003 Grundlagen (Prüfungsvorbereitung 70-290) Managen und Warten physikalischer und logischer Geräte Managen von Benutzern, Computern und Gruppen Managen und Warten des Zugriffs auf Ressourcen Managen und Warten einer Server-Umgebung Managen und Implementieren von Disaster Recovery Modul 2 (40 Unterrichtstage) Netzwerk-Infrastruktur - Design und Implementierung (Prüfungsvorbereitung 70-291) Implementieren, Managen und Warten von IP- Adressierungen, der Namensauflösung und der Netzwerksicherheit Implementieren und Managen des Routings und Fernzugriffs Wartung einer Netzwerk-Infrastruktur Exchange-Server (Prüfungsvorbereitung 70-284) Infrastruktur planen, Migration Installation eines Exchange-Servers Konfigurieren, Managen und Problembehandlung Sicherheit, BackupModul 3 (20 Unterrichtstage) Netzwerkstrategie (Prüfungsvorbereitung 70-293) Planen, Implementieren und Wartung der Serverrollen, Serversicherheit und der Netzwerkinfrastruktur Routing und Fernzugriff Modul 4 (20 Unterrichtstage) Active Directory - Windows Server 2003 (Prüfungsvorbereitung 70-294 und 70-297) Planen, Implementieren und Wartung einer Active Directory Infrastruktur Planen und Implementieren von Benutzer-, Computer- und Gruppenstrategien und -richtlinienDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker, empfehlenswert: berufspraktische IT-Erfahrungen oder erworbene Kenntnisse in der Informationstechnologie...
Netzwerk Grundlagen
Sie können einen Internetzugang für Ihr Netzwerk herstellen und grundlegende Probleme im Netzwerk selbst beheben. - Grundlagen der Informatik Informationstechnische Grundlagen Überblick Betriebssystem- / AnwendungssoftwareVergleich / Funktion von Betriebssystemen Netzwerkgrundlagen; ISO/ OSI Schichtenmodell, Protokolle TCP/ IPNetzwerkarchitektur MS Windows Workstation, Server Installation, Konfiguration, Administration File systems, ADS Verwalten einer Microsoft Windows Netzwerkumgebung Sicherheit (Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit) Überwachung und OptimierungMS-Serveranwendungen MS Exchange Server MS Proxy Server Installation und EinrichtungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademikerempfehlenswert: berufspraktische IT-Erfahrungen oder erworbene Kenntnisse in der Informationstechnologie...
Netzwerkspezialist/in Linux / LPIC - 1
und die Dienste unter Linux zu managen. Vorbereitung auf die Prüfungen LPIC - 1 - Modul 1Grundlagen Linux- Systemadministration Linux Grundlagen Installation und Package Management Einführung Shell, Initialisierung, Umgebungsvariablen, wichtige KommandosBenutzerrechte, -verwaltungAnmeldevorgang, Online-Hilfe Dateisysteme, Dateizugriffsrechte, Dateiverwaltungsbefehle Kommandoebenen, Editoren X-Windows-System Prozessverwaltung, Shellprozeduren Modul 2Systemadministration und Netzwerkgrundlagen Prüfungsvorbereitung LPI - 101 Hardware und Systemarchitektur Integration von Hardware Konfiguration eines lokalen Druckers Systemüberwachung Datensicherung Konzeption und Aufbau lokaler Netze Netzwerkkomponenten, -protokolleEinbindung und Konfiguration von Netzwerkkartentreibern und Netzwerkprotokollen TCP/IP Netzwerkdienste NIS, DHCP, Routing Modul 3Erweiterte Netzwerk- und Systemadministration Kernel-Grundlagen, Erstellen und Installation eines angepassten Kernels Booten, Initialisierung, Shutdown, Runlevels Systemdokumentation, Benachrichtigung über systemrelevante Ereignisse Shell, Scripting, Programmierung und Kompilieren, Bash Einrichten und Konfigurieren eines Samba-Servers, Client-Anbindung WindowsZugriffsrechte, Datei- und Druckerfreigabe Modul 4Erweiterte Netzwerkadministration und Sicherheit Prüfungsvorbereitung LPI - 102 Internet-Anbindung Netzwerkadministration, Routing, Masquerading, NAT, DNS, Proxy-Server, Mail-Server, Web-Server Einrichtung virtueller DomainsSicherheit, sicherheitsadministrative Tätigkeiten und Einstellungen von Computern und auf BenutzerebeneDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademikerempfehlenswert: berufspraktische IT-Erfahrungen oder erworbene Kenntnisse in der Informationstechnologie...
Immobilienmanagement - Haus- und Grundstücksverwaltung
der ImmobilienwirtschaftBerufsbild und Aufgabenbereich des Maklers - Erlaubnisregel§ 34c GewODie Praxis des Makelns, Objektbeschaffung, Verkaufsaufträge, Maklerverträge Vertragsformen, Provisionsregelungen, Exposé, Interessentensuche Werbung, Argumentation ,Verkaufshilfen Grundbuch, NotarterminImmobilienbezogenes RechtMiet- und Pachtrecht, Wohnungseigentumsrecht Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen LiegenschaftsrechtManagementDas Unternehmen Planung und Steuerung im Unternehmen Statistik Organisation des Unternehmens Mitarbeiterführung, Marketing Controlling bei Mietwohnobjekten, bei Wohnungseigentumsobjekten, bei Büro- und Sonderimmobilien Immobilienbezogenes MarketingHaus- und GrundstücksverwaltungAufgaben der Verwaltung Verwaltervertrag und Verwaltervergütung Rechnungslegung und Abrechnung, Haftung Bewirtschaftungsobjekte, Bewirtschaftungskosten Versicherungen Beginn einer Eigentümergemeinschaft, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung Vorbereitung, Durchführung, Beschlüsse und Nachbereitung der Eigentümerversammlung durch den Verwalter Eigentümerversammlung Die Arbeit als Zwangsverwalter von der Bewerbung bis zum Übergang in eine ordnungsmäßige Verwaltung Die Aufgaben des NotverwaltersFacility ManagementDie praktische Notwendigkeit des Facility Managements Begriffsbestimmung und Aufgabenabgrenzung Bauen im Bestand und Facility Management Optimierung von Hersteller- und Anwendernutzen Integriertes System von Hersteller- und Anwendernutzen als AusblickDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Immobilienmanagement - Spezialisierung WEG-Verwaltung
VerwaltungEigentümerversammlung: Durchführung, Beschlussfassungen, Konfliktmanagement, Nachbereitung. Die Treuhandbuchhaltung der WEG-Verwaltung: Jahresabrechnung, Prüfung und Genehmigung, Wirtschaftsplan Der Verwalter als technischer Betreuer: technische Grundlagen Hausmeisterbetreuung, Umgang mit Unternehmen und Handwerksbetrieben, Objektbegehung Einleiten von technischen Maßnahmen: u. a. Wartung, Reparatur, SanierungFinanzverwaltungInstandhaltungsrücklage, Instandhaltungskosten Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen Kosten der Dachsanierung in der Mehrhausanlage Hausgeldansprüche, Verteilungsschlüssels von BetriebskostenSanierung und InstandhaltungSanierungspläne Baumängel Anspruch eines Eigentümers auf Reparatur oder AustauschAbrechnungswesen in der WEG - Grundlegende Prinzipien des AbrechnungswesensEinnahmen-Ausgaben-Rechnung vorbereitende Maßnahmen zum Jahresabschluss Optimierung von Rechnungsstellung und Zahlungsverkehr Gesamt-/Einzelabrechnung Summe der Einzelabrechnungen Rücklagendarstellung, Kontenentwicklung Abrechnungswesen in der WEG - Ausnahmen und praktische ProblemeZuführungen zur Rücklage/Sonderumlagen, verbrauchsabhängig abzurechnende Kosten Forderungen und Verbindlichkeiten Rechtsverfolgungskosten (§ 43 WEG) Grenzen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die novellierte Heizkostenverordnung Änderungen der Verteilungsschlüssel, Abrechnung nach VDI 2077 Die neue BGH-Rechtsprechung zur Instandhaltungsrücklage Der Vermögensstatus in der Wohngeldabrechnung Instandhaltungsrücklage und Verwaltungsvermögen, Plausibilitätskontrolle des Abrechnungspakets, Liquiditätsstrukturen von EigentümergemeinschaftenDie Abrechnung der Kosten im neuen ZPO-VerfahrenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Immobilienmanagement - Betriebskostenabrechnung mit DOMUS
Schnittstellenkonzeption Buchhaltung Betriebskostenabrechnung und Wirtschaftsplan SonderfälleMustererstellungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Suchergebnis für "PR"
Zertifizierte/-r Logistikmanager/-inKosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?Ermittlung von PreisuntergrenzenErmittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc. Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable KostenDie KostenverläufeGegenüberstellung von Kosten und LeistungenDie Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der DeckungsbeitragsrechnungAnwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetrieben, Handel, SerienfertigungVerfahren der Mischkalkulationkundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten KalkulationsgrundlagenAktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Logistikmanagement - Schwerpunkt Materialwirtschaft Grundlegende Begriffe der Betriebswirtschaft Rechtsformen und Aufbau von Unternehmen Grundlagen der Materialwirtschaft Beschaffungswirtschaft Produktionslogistische Aspekte Lagerwirtschaft Bestandsmanagement Distributionslogistik Entsorgungswirtschaft Logistikmarketing SAP MM/SD Einführung SAP - Grundlagen Wiederholung zum Wissensabgleich, Basistechnologie Navigation Geschäftsprozessanalyse Grundlagen der Beschaffung Beschaffungsprozess und Organisationsebenen Bestellerfassung - Grundlagen Wareneingangserfassung - Grundlagen Rechnungserfassung - Grundlagen Stammdaten Lieferantenstammsatz Materialstammsatz Erfassungshilfen Umlagerungen / Umbuchungen Umbuchungen Umlagerungen zwischen Lagerorten Umlagerung zwischen Werken Beschaffung von Verbrauchsmaterial Verbrauchsmaterial - Überblick Bestellanforderung Bestellung und Auftragsbestätigung Bewertete und unbewertete Wareneingänge Limitbestellung Beschaffung von Dienstleistungen Leistungsstammsatz und Konditionen Bestellung von Dienstleistungen Leistungserfassung und Rechungsprüfung Automatisierte Beschaffung Disposition Kontakt und Bezugsquellenfindung Automatisierter BeschaffungsprozessOptimierte Einkaufsabwicklung Bearbeitung nicht zugeordneter Bestellanforderungen Bearbeitung zugeordneter Bestellanforderungen Spezielle Beschaffungsprozesse Rechungsplan Lohnbearbeitung Inventur Vorbereitung und Durchführung der Inventur Vereinfachungen der Inventur Reservierungen Manuelle ReservierungenAuswertungen zu Reservierungen Verfügbarkeits- und Fehlteilprüfung Besonderheiten bei der Bestandsbewertung Getrennte Bewertung Auswertungen Standardauswertungen auf Belegebene Logistikinformationssysteme (LIS) Unternehmensstrukturen im Vertrieb Vertriebsstrukturen allgemeinVertriebsstrukturen Vertriebsprozesse im Überblick Prozessübersicht Verkaufsabwicklung Versandabwicklung Fakturaabwicklung Stammdaten in Vertriebsprozessen Kundenstamm Materialstamm Kunden-Material-Infosatz Konditionsstammdaten für die Preisfindung Weitere Stammdaten Vertriebsprozesse, Findungen und Sammelverarbeitung Bedeutung der Verkaufsbelegart Werks-, Versandstellen- und Routenfindung Versandterminierung Sammelverarbeitung in den VertriebsprozessenVerfügbarkeitsprüfung Grundlagen Beispielfälle Transportabwicklung Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsabwicklung Vorverkaufsabwicklung Bedeutung des Positionstyps Montageabwicklung Reklamationsabwicklung Gutschriftsanforderung Retoure Rechungskorrekturanforderung Rahmenverträge Lieferpläne und Mengenkontrakte Wertkontrakte Materialsubstitution, Listung und Ausschluss Materialsubstitution Materiallistung und Ausschluss Naturalrabatt Naturalrabatt Auswertungen zu den Vertriebsprozessen Listen und Reports VertriebsinformationssystemeVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Zertifizierte/-r Projektmanager/-in
Lehrgang erfolgt in Anlehnung an die Zertifizierung nach IPMA (International Project Management Association), Ebene D und C.Es werden Kernelemente der IPMA-Competence Baseline behandelt. - Projektmanagement Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation Begriffsbestimmung; Projekttypen Vorbereitung von Projekten, Kreativitätstechniken und Problemlösungstechniken (Unterstützung durch MindMap) Synchronisation mit anderen Programmen Projekt-Ziel, Erfolgsfaktoren für ein ProjektProjektorganisation (Definition von Rahmenbedingungen, Zielvereinbarungen sowie Aufgaben und Aufgabenträger)Projektplanung und -initiierung Fallstudie mit MindMap MS PowerPoint MS Project Planungsaufwand und Planungstiefe Projektstrukturplanung (Projektphasen und -strukturpläne)Hilfsmittel zur Projektplanung Ablaufplanung; Termin- und Zeitplanung Ressourcenplanung; Kostenplanung Netzplantechnik und Pufferzeitberechnung Risikoanalyse und Simulation Einführung in eine Projektplanungssoftware (MS Project) Umsetzung einer FallstudieKommunikationstechniken Anforderungen an projekt(team)interne Kommunikation Teamphase Einsatz von Groupware (MS-Outlook) zur projekt(team)internen Kommunikation, regelmäßige Information des Teams Feedback Einforderung und in die Projektarbeit einbeziehen, Strategie der KonfliktbewältigungProjektmanagement Projektdurchführung, Projektsteuerung und Projektcontrolling Praktische Projektarbeit Aufgaben und Rollen des Projektleiters und Kernteams Kostenüberwachung, Arbeitsfortschrittkontrolle, Meilensteintrend-Analyse, Projektrisiken Dokumentation von Projekten Projekthandbuch (ergebnisorientiert, verlaufsorientiert) Berichtsphasen Projektabschluss und Ergebniskontrolle Analyse der Projektarbeit und die Konsequenzen für Folgeprojekte (Soll-Ist-Vergleich mit MS Excel), Nachkalkulation Datenfluss zwischen Programmen Kriterien für den Erfolg von Projekten Auswertung der Projekt-Übungsfallstudie Projektpräsentation mit PowerPointDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker / kaufmännische Angestellte sowie Interessenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen...
Zertifizierte/-r Eventmanager/-in
und -verhandlungEventmanagementGrundlagen des EventmanagementsErfolgsstrategieRandbedingungen und LogistikManagement von VeranstaltungenVeranstaltungsbeispiele aus der PraxisProjektmanagementGrundlagen des Projektmanagements, ProjektorganisationProjektplanung und ProjektinitiierungFallstudie mit Mind Map, MS PowerPoint, MS ProjectKommunikationstechnikenProjektdurchführung, -steuerung und -controllingPraktische ProjektarbeitProjektabschluss und ErgebniskontrolleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Personalmanagement / Führung und Entwicklung
Zertifziert nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter Weisungen Führungsmittel Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene FührungsmittelAufgabenbezogene Führungsmittel Personbezogene Führungsmittel Führungsstil Eindimensionale Führungsstile Führungsmodelle Personalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des ArbeitsplatzesMultimedia Kontrolle Personalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung)Organisationsentwicklung Personalplanung Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbeständeplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung PersonalveränderungsplanungPersonalentwicklungsplanung Personalkostenplanung Personalfreistellung Freistellung Kündigung Abwicklung Personalverwaltung Datenschutz / Datenverwaltung Arbeitsrecht ArbeitsvertragArbeitsschutzrecht Tarifvertragsrecht Arbeitskampfrecht Betriebsverfassungsrecht Mitwirkung / Mitbestimmung BetriebsvereinbarungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbenen Kenntnissen in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Eventmanagement
Einordnung des Event-Marketing in den Kommunikations-Mix Sponsoring, Sponsoring als kreativer Prozess, Trends im Sponsoring Wirkungen von Event-MarketingRandbedingungen und Logistik Infrastrukturelle Rahmenbedingungen Recht und Haftung Der „richtige" Veranstaltungsort Veranstaltungstechnik und Showproduktion Bühne, Dekoration, Transport, Sicherheit Catering, Partyservice Personal - vom Event-Designer bis zum DolmetscherEinbindung von Event AgenturenManagement von Veranstaltungen Projektplanung und -management Budget und Controlling Team-Management Einladungs-Management Projektorganisation und Rollen Phasen und Meilensteine, Checklisten Projektkrisen Tagungs-Knigge Nachbereitung und ErfolgskontrolleVeranstaltungsbeispiele aus der Praxis Beispiele für erfolgreiches Event-Management und Marketing Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Social Media Marketing
Kanäle gibt es - Unterschied zwischen Community,Social Network, Forum und ProduktbewertungsportalenÜberblick und Funktionsweisen von Facebook, Twitter, Flickr, YouTube, Xing, Google Buzz Überblick: Blogs, Tags, Podcasts, RSS-Feeds Kommunikationswege und -möglichkeiten Verhaltensregeln, rechtliche Rahmenbedingungen Zielgruppen der Social Media Portale Die Rolle des Konsumenten Social Media Bedeutung national und international Unterschiede Social Media Marketing im B2B und B2C UmfeldIntegration in den klassischen Marketing-MixFormen der Integration von Social Media auf der eigenen Website Social Media und SEO: Wie Social Media auf das Ranking bei Google positiv einwirken kann Social Media und Affiliate Marketing Social Media Marketing im Zusammenspiel mit TV-Kampagnen Social Media Marketing im Zusammenspiel mit Print-KampagnenSocial Media Marketing KampagneKennzeichen einer Social Media Kampagne Ziele und Rahmenbedingungen festlegen Methoden der Konzeption Die Groundswell MethodePraxisbeispiele Kampagnen in Sozialen Netzwerken Praxisrelevante BeispieleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Geprüfte/-r Manager/-in im Sozial- und Gesundheitswesen / IFM-Diplom
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenFührung Anwendung von Führungsmethoden und -techniken Führungsinstrumente FührungsstileControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungSozial- und Gesundheitsökonomie Bedeutung der Gesundheit für die Volkswirtschaft Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung als Voraussetzung der Funktionsfähigkeit moderner Volkswirtschaften, Gesundheit, Gesundheitsrisiken, akute und chronische Krankheiten Sozial- und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken Projektmanagement Qualitätsmanagement Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzungen:Ausbildung in einem kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Beruf und mindestens. 3 Jahre Berufserfahrung oderInsgesamt 5 Jahre Berufserfahrung...
Managementkompetenzen
- Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, AbgeltungssteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungFührung Anwendung von Führungsmethoden- und -techniken Führungsinstrumente FührungsstilePersonalwirtschaft Personalpolitik und -planung Personalbeschaffung und - auswahl Personalbeurteilung Aus- und Weiterbildung Entgeltformen Arbeitsrecht Arbeitsrechtliche SchutzbestimmungenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs-oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker, mit Interesse an einer Manangementposition...
Logistikmanagement
Zertifziert nach AZWV - Grundbegriffe der Betriebswirtschaft Güter Das ökonomische Prinzip / Wirtschaftlichkeitsprinzip Abgrenzung zur Volkswirtschaft Betriebstypen Rechtsformen Aufbau von Unternehmen Entwicklung der Logistik Einführung Grundsätzliche Sichtweisen Begriff, Abgrenzung und Merkmale BesonderheitenGrundlagen der Materialwirtschaft Einführung Grundlagen Instrumentarien Ziele, Zielkonflikte Der Materialbegriff Materialklassen und MaterialbewertungBeschaffungswirtschaft Aufgaben Beschaffungspolitik Einkauf und LagerhaltungLagerwirtschaft Produktionslogistische Aspekte Betrieblicher Ablauf ArbeitsschutzWeitere logistische Schwerpunkte Bestandsmanagement Bestandspolitik und -analyse Distributionslogistik Entsorgungswirtschaft LogistikmarketingDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker und Interessent(en/innen) aus dem kaufmännischen Bereich, wie Einkauf/Verkauf/Export/Import der Material- und Lagerwirtschaft und angrenzenden Bereichen...
Konfliktcoach / Mediator nach den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V.
nach den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V. - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Grundlagen des Konfliktmanagements Grundlagen der KommunikationGrundlagen des systemischen DenkensKonfliktdefinitionKonflikte erkennen und managen Der Sinn der KonflikteKonfliktdiagnoseUrsachen und Motive für KonflikteKonfliktsignaleKonfliktablaufDie TransaktionsanalyseArbeiten mit dem „Inneren Team"Gewaltfreie KommunikationDas DISG-ModellDas KonfliktgesprächCoachingkompetenzen Der rote Faden des Coachinggesprächs Systemische FragetechnikenProblem- und lösungsorientierter AnsatzGestaltung der Gesprächsatmosphäre EmpathieBeratungsverständnis: Reflexion der Rolle als Berater bzw. Coach und wer wofür die Verantwortung trägt Feedback: Videoaufzeichnung von Übungsteilen zur Selbstreflexion und für konstruktives kollegiales FeedbackEinführung in die MediationDefinition, Abgrenzung, StrukturMediationsregelnDas Prinzip der MediationDie Geschichte der MediationMediation im gesellschaftlichen KontextEthik der MediationRechtliche RahmenbedingungenDie Rolle des Mediators Wertschätzende innere HaltungBeziehungsgestaltung in der MediationSystemisches Denken und HandelnDer Mediator als Teil des SystemsAllparteilichkeit, Nähe und DistanzGrenzsituationenMediation in AktionDie Formen des SettingsEröffnungsphase Bestandsaufnahme Erforschen der Interessen erkennenLösungsentwicklungAbschlussÜbungen und FallbeispieleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker ...
Aufbaukurs Internationales Projektmanagement / TÜV-Prüfung Projektmanagement
%Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Einführung in das internationale Projektmanagement Aspekte des internationalen Projektmanagements Unterschiede zwischen deutschem und internationalem Projektmanagement Vorbereitung auf ProjekteinsätzeGrundlagen des Projektmanagements Überblick Projektarbeit Projektplanung ProjektergebnisseProjektmanagementsysteme und -zertifizierungen Übersicht gängiger Projektmanagementsysteme Personalzertifizierungsmöglichkeiten Projektmanagement nach dem PMBoK EinführungIntegrationsmanagementInhalts- und UmfangsmanagementZeitmanagementKostenmanagementQualitätsmanagementKommunikationsmanagementRisikomanagementBeschaffungsprozesseHuman Ressource ManagementProjektführung (Leadership- und Managementbasis-kompetenzen) Kommunikation und Information Teamführung Konfliktbewältigung PersonalmanagementInterkulturelle Kompetenz Kulturelle Fremdheit Kulturelle Filter Technik des interkulturellen Umgangs Kulturexploration Kulturgrammatik Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle HandlungsfelderSelbsterkenntnis als Führungskraft (Leadershipbasiskompetenz) Werte, Motivation, Wahrnehmung Persönlichkeitsmerkmale Anforderungen an eine Führungsperson Umfeldbedingungen der Führung TÜV-PrüfungDer Lehrgang erfolgt nach den Grundlagen des PMBok 2010 (Project Management Body of Knowledge)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Zertifizierte/-r Qualitätsmanagementbeauftragte/-r / TÜV-Prüfung
Unternehmens Aufgaben, Verantwortung, Kompetenz und Fähigkeiten der Mitarbeiter Abläufe und Prozesse im Unternehmen Der Qualitätsmanagement-Beauftragte Qualifizierung und Motivation der MitarbeiterEntwicklung und Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Hauptschritte und Aufwände Grundzüge und Phasen des Projektmanagements Projektplanung, Anwendung der Netzplantechnik Istzustands-Analyse, Formulierung des Sollzustands Verifizierung der Wirksamkeit Pflege und Verifizierung des QualitätsmanagementsystemsElemente des Qualitätsmanagements Beschreibung des QM-Elements Vertragsprüfung Design-Lenkung, Lenkung der Dokumente und Daten, Beschaffung Lenkung der vom Kunden beigestellten Produkte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Produkten Prüfungen, Prüfmittelüberwachung, Prüfstatus Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen Handhabung, Lagerung, Verpackung, Konservierung und Versand Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen Interne Qualitätsaudits Schulung, Wartung, Statistische Methoden Produktsicherheit und Produkthaftung UmweltschutzDas Qualitätsmanagement-Handbuch nach DIN EN ISO 9001 Grundlagen des QM-Handbuchs Formaler Aufbau, Inhalt, Methodik zur Erarbeitung Inhalt der QM-Elemente Hinweise zur Formulierung der QualitätspolitikHinweise zur Ausarbeitung der QualitätszieleBewertung von Qualitätsmanagementsystemen Methoden zur internen Bewertung des Qualitätsmanagementsystems Zertifizierung von QualitätsmanagementsystemenQualitätszirkel, Moderation, Arbeitsrecht, ArbeitsverträgeProdukthaftung und Qualitätsvereinbarungen Gewährleistungshaftung, Produkthaftung, Qualitätssicherungsvereinbarungen. EU-Richtlinien, Europäische Normen Globales Konzept AkkreditierungZertifizierung und Akkreditierung im Bereich der Pflege und Verifizierung des QualitätsmanagementsMethoden und Techniken der Qualitätssicherung Einführung in das Thema Qualitätsinformationsfluss und rechnergestützte Qualitätssicherung CAQ, Qualitätsdaten, Qualitätsdatenerfassung und -verarbeitungAufbau, Einführung und Implementierung moderner CAQ-SystemeWerkzeuge des Qualitätsmanagements Planungsmethoden Problemanalysetechniken, Kreativitätstechniken, Präsentationstechniken Die sieben Arbeitsinstrumente des QMBZuverlässigkeitsprüfung Kenngrößen und Kennfunktionen der Zuverlässigkeit Erstellung von Verteilungsfunktionen, Zuverlässigkeitstests Zuverlässigkeit von Systemen Objekte mit Erneuerungsprozess Zuverlässigkeit in der EntwicklungsphaseZuverlässigkeitsarbeitQualitätsprüfung Einführung Prüforganisation, Prüfplanung, PrüfmittelDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Sozial- und Gesundheitsmanagement
und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken ProjektmanagementQualitätsmanagementDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker aus kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädogischen oder pflegenden Fachrichtungen...
Karrieremanagement
Zertifziert nach AZWV - Das Ich-MarketingGrundkenntnisse Marketing Ich bin das Produkt - Grundregeln des Marketing Mixes nutzen Die Regeln des Ich-MarketingsVisionen und ZieleWas ich schon immer machen wollte Begabungen und Talente Beruf und Berufung Von der Vision zum ZielPotentiale erkennen und nutzenWie sehe ich mich - wie sehen mich die Anderen Was kann ich besonders gut - wo sind meine Lernfelder? Was interessiert mich beruflich - was will ich auf gar keinen Fall tun? Welche meiner Potentiale will ich beruflich nutzen? Vorbereitung auf ein AC PotentialanalysemethodenDie persönliche Erfolgsgeschichte entwerfenMein Lebenslauf ist meine Geschichte Wichtige Etappen bedeutungsvoller darstellen Umgang mit Lücken in der beruflichen Laufbahn Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten Wie liest ein Anderer mein Leben? Was will ich einem Anderen mitteilen? Der Wille zum Erfolg ist für Andere spürbarDie Sprache des Körpers erfolgreich nutzenGrundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation Mein Körper spricht mit mir und Anderen Nutzen der Körpersprache für einen starken Auftritt Umgang mit Nervosität und Unsicherheit Die Stimme führt - rhetorische Stärken erkennen und nutzen Ausstrahlung - Kleidung, Makeup, Haltung, Authentizität GesprächsvorbereitungStrategien festlegenWie soll mein berufliches Umfeld aussehen? Marktrecherche Das eigene Profil an die Stellenprofile anpassen Die richtigen Schritte zum ErfolgDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Zertifizierte/-r Qualitätsmanager/-in / Betriebliche/-r Datenschutzbeauftragte/-r / TÜV-Prüfung
und -verarbeitung Aufbau, Einführung und Implementierung moderner CAQ-Systeme Beurteilung von Prozessen und Produkten Lenkung von Verbesserungen und Beschwerden Managementwerkzeuge Statistik TÜV-Prüfung mündlich und schriftlichDatenschutzbeauftragte/-rRechtRecht auf informationelle Selbstbestimmung Personenbezogene Daten Rechtsvorschriften über den Datenschutz Einwilligung der Betroffenen, Rechte der Betroffenen Materielle Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung Gesetzesvorbehalt versus Einwilligung Erforderlichkeit, Zweckbindung Verantwortlichkeiten, Haftung Datenverarbeitung für eigene und fremde Zwecke Datenverarbeitung im AuftragAufgaben und RahmenbedingungenDer betriebliche Datenschutzbeauftragte Aufgaben, Stellung im Betrieb Bestellung, Kommunikation mit der Aufsichtsbehörde Informationsquellen, Betriebliches Datenschutzmanagement Regeln, Dienst-/Betriebsvereinbarungen Umgang mit Beschwerden Verpflichtung auf das Datengeheimnis Verfahrensverzeichnis, Vorabkontrollen, Meldepflichten Aufbau eines unternehmensindividuellen Datenschutzsystems Datenschutz-Ist-Aufnahme, Datenschutzkonzeption Datenschutzrichtlinie und weitere Datenschutzregelungen Länderübergreifender Datenschutz Prüfung des DatenschutzesIT-SicherheitGefährdungen der IT-Sicherheit Bedrohungsszenarien, Gefahrenquellen, Gefährdungsarten IT-Sicherheit und Datenschutz, Vorgaben des BDSG Technisch-organisatorische Maßnahmen Angemessenheit von Maßnahmen Vorbeugung von Sicherheitsvorfällen Einbindung der Sicherheit in DV-Projekte Zusammenspiel von IT-Abteilung und DSB Bewertungsmaßstäbe, Risikoanalyse, IT-Grundschutz, Zertifizierung Maßnahmen zur Schadensbegrenzung/-beseitigung Vergabe von Zugriffsrechten, Verschlüsselung Authentifizierung, Elektronische Signatur, Firewalls, Virenschutz Sicherheit als strategische Aufgabe TÜV-Prüfung schriftlichDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Trainerausbildung inklusive AEVO (IHK)
Zusammenfassung und Wiederholung Gehirngerechtes Seminarmaterial: Skript, Flip, Tafelbild Moderation und Präsentation Lernfördernde Medien Methodenmix: Mind Map, gehirngerechter Lehrvortrag, Lernspiele FragetechnikenImprovisation schafft Kreativität Umgang mit Unvorhergesehenen Situationen Entscheidungsfähig sein, wenn es darauf ankommt Zeitmanagement zwischen Planung und Improvisation Improvisation und Führung - Wie können Mitarbeiter und Teams profitieren?Die Rolle des Trainers Kommunikation und Konfliktmanagement Rhetorik und Ausstrahlung Authentizität Distanz und Nähe Die Führungsrolle des Trainers Regeln festlegen und einhaltenAEVO IHK Prüfung Allgemeine Grundlagen Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Ausbildung durchführen Lernprozesse fördern Gruppen anleitenAusbildung abschließenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Geprüfte/-r Personalreferent/-in
nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter WeisungenFührungsmittel und Führungsstil Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene Führungsmittel Aufgabenbezogene Führungsmittel Personenbezogene Führungsmittel Eindimensionale Führungsstile FührungsmodellePersonalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des Arbeitsplatzes Multimedia KontrollePersonalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung) OrganisationsentwicklungPersonalplanung Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbestandsplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung Personalveränderungsplanung Personalentwicklungsplanung PersonalkostenplanungPersonalfreistellung und Personalverwaltung Freistellung Kündigung Abwicklung Datenschutz / DatenverwaltungPersonalwirtschaft Wirtschaftliche Ziele Soziale Ziele / Aufgaben der Personalwirtschaft Kontextbezogene Faktoren der Personalwirtschaft Strukturwandel in der Personalwirtschaft Träger und Objekte der PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungLohnhöhe Rechtsgrundlagen, Gesetze Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen Arbeitsverträge Anforderungsbezogene Lohnfindung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Lohnfindung Grundlöhne: Akkord, Prämie Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Brutto- und Nettorechnung, Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung, Steuerabrechnung Sozialversicherungsabrechnung Personalbasiskosten, Personalzusatzkosten Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung, Reisekosten PersonalabrechnungKurzarbeitergeldberechnung (Kug)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kfm. Angestellte und Mitarbeiter aus dem Personalbereich...
Aufbaukurs Konfliktcoach / Mediator im Business
Unterstützung im Coachingprozess Einsatz von Persönlichkeitstests für Führungskräfte und Teams Prozessbegleitendes Coaching und Supervision Auswertung der Coaching-Ergebnisse in UnternehmenOrganisationsaufstellungNutzen der systemischen Aufstellungen in Organisationen Aufstellen mit Stellvertretern, Figuren und Beziehungsbrett Rahmenbedingungen Vorbesprechung und Formatwahl Die Wahl der Stellvertreter und deren Rolle Die Aufstellung Befragung und Intervention Beobachtung und Interpretation Das Lösungsbild Beenden der AufstellungWorkshop Durchführung von Business-Coachings unter Berücksichtigung der erlernten MethodenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Aufbaukurs Energieberater - Spezialisierung Nichtwohngebäude
DIN 4108 und 4701-10, DIN 18599Wärmegewinne und -verluste, Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf, PrimärenergiebedarfEinführung DIN 18599allgemeine Begriffe und DefinitionenNachweisverfahren für Wohn- und NichtwohngebäudeVorgehensweise bei der Bilanzierung gem. DIN 18599 Teil 1Bilanzierung nach DIN 18599Nutzungsprofile nach DIN V 18599 Teil 10, Zonierung und Richtlinien zur Datenaufnahme Gebäudezonenbilanz nach DIN V 18599 Teil 2, Bestimmung des Beleuchtungsenergiebedarfs nach DIN V 18599 Teil 4 Bestimmung des Endenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung nach DIN V 18599 Teil 3, Teil 5, Teil 7, Teil 8 und Teil 9, Raumlufttechnische Systeme, Kälteerzeuger, Heizungssysteme in NichtwohnbautenPraktische Übungen / BeispielprojektSoftwaretools und Vorstellung eines Beispielgebäudes, Datenaufnahme der Randbedingungen Anlagentechnik, Ermittlung Ist-Zustand Beispielgebäude, Modernisierungsvorschläge und ErgebnisanalyseDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Ingenieure aller Fachrichtungen (insb. Bauingenieure), Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker,Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker, Meister u. Techniker aus den Bereichen Bau- o. Gebäudetechnik...
Sachkundige/-r energetische Gebäudeanalyse
von Schimmelpilzen im InnenraumPraktische Übungen und MessungenDurchführung LuftdichtemessungenThermografievorführungAuswertung von MesergebnissenEigenständige PrüfberichteDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter, Handwerker, Ingenieure, Meister und Techniker aller Fachrichtungen, Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker ...
Zertifizierte/-r Energieberater/-in
Wohngebäuden gefordert werden. Der Lehrgang schließt mit einem eigenständig erstellten Projekt, dessen Präsentation und einem Abschlussgespräch ab. - Umwelt, Klima und Energieverbrauch Klimaproblematik, UmweltbelastungRessourcen und Reservenfossile und regenerative EnergieträgerTätigkeitsbereich des EnergieberatersGesetzliche Grundlagen, Regelungen, Vorschriften und Normen EU-GebäuderichtlinieEEWärmeGEnergieeinsparverordnung 2009Technische Regelungen und NormenBaustoffkunde Allgemeine GrundlagenBaustoffe Eigenschaften, Anforderungen und EinsatzgebieteWärmedämmstoffe und -systeme im VergleichBautechnische GrundlagenBauweisen und BaualtersklassenFunktion und Konstruktionsarten der Bauteile des Gebäudes (Außenwände, Decken, Dach, Fenster)Wärmebrücken und Luftdichtheit der GebäudehülleBauphysikalische Grundlagen Grundbegriffe und Definitionen, NormenWärmeschutz nach DIN 4108Feuchteschutz nach DIN 4108Brandschutz nach DIN 4102Schallschutz nach DIN 4109Haustechnische Anlagen Grundlagen, Begriffe, NormenAnlagen zur RaumheizungAnlagen zur WarmwasserbereitungLüftungsanlagen und BeleuchtungAnlagen zur Nutzung regenerativer Energien Allgemeines, Regeneratives EnergiepotentialThermosolaranlagen, PhotovoltaikanlagenSysteme zur Umweltwärmenutzung, WärmepumpenBiomasseanlagen und Anlagen der Kraft-Wärme-KopplungWärmetechnische Bilanzierungsverfahren Energiebilanzierung von Gebäuden nach DIN 4108 und 4701-10Heizperiodenbilanzverfahren, MonatsbilanzverfahrenWärmegewinne und -verluste, Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf, PrimärenergiebedarfEnergetische ModernsierungskonzepteZusammenstellen möglicher ModernisierungsvariantenModernisierung der Gebäudehülle und AnlagentechnikEinsatz regenerativer Energien, Betrachtungen zur UmsetzbarkeitWirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung vorgeschlagener Modernisierungsvarianten bei Voll- oder TeilsanierungVergleich verschiedener Rechenmodelle, ArmortisationsrechnungenFörderung der KfW, Förderungen des BAFA, Förderanträge für SanierungsmaßnahmenEnergieberatung und -ausweiseAufbau und Ablauf einer EnergieberatungEnergieausweise, EinzelbauteilnachweiseDatenerhebung, Fördermittelberatung, BeispielrechnungEnergieberatung-Vor-Ort Form und Inhalt der geförderten EnergieberatungMindestanforderungenAblauf einer geförderten Beratung, AntragstellungEDV - AnwendungenPC-Training mit Softwarepaketen für die GebäudeenergiebilanzierungErstellen eigener BerechnungstoolsErgebnispräsentationenProjektbearbeitung UnterlagenbeschaffungDatenaufnahme vor OrtErmittlung energetischer Ist-ZuständeErarbeitung ModernisierungsvorschlägeBerichterstellungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Ingenieure aller Fachrichtungen (insb. Bauingenieure), Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker, Meister und Techniker aus den Bereichen Bau- oder Gebäudetechnik...
Sachkundige/-r regenerative Energien
der energetischen SituationKosten, Nutzen und WirtschaftlichkeitsbetrachtungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter, Handwerker, Ingenieure, Meister und Techniker aller Fachrichtungen, Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker...
Geoinformationssystem - GeoMedia
Grundlagen Erhebung der Geo-Basisdaten Grundlagen der Kartografie Abbildungsverfahren der Erdoberfläche Projektionsverfahren Grundlagen der Geodäsie Bezugsflächen für die Lage- und Höhenmessung Geografische Koordinatensysteme Projizierte Koordinatensysteme Geodätisches DatumEbene Koordinatentransformationen Grundlagen MS Excel Aufbau des Programms, Bedienphilosophie Arbeit mit Menüs, Symbolen und Dialogfenstern Arbeit mit Formeln und Funktionen Arbeit mit Namen Rechnen mit Datum und Zeit Datenbank-Funktionalitäten Im- und Export von Fremdformaten (ASCII-Text, DBF) Grundlagen Datenbanken MS Access Grundlagen relationale Datenbank ERM Tabellen (Erstellung, Datenformate) Normalisierung Referenzielle Integrität, Redundanzen Beziehungen, Indizierung Abfragen in Access Grundlagen SQLDatenexport Grundlagen Editoren, HTML, VBA Einsatzmöglichkeiten verschiedener Editoren in der IT Formate für Text-Tabellen (CSV, TAB, andere Formate) Einführung in HTML Einführung in VBA Grundlagen Geo-Informationssysteme Definitionen (System, Information, GIS) EVAP-Prizip Datenformate (Vektor- und Rasterdaten) Objektklassen, Objekte (Geometrie, Topologie, Grafikdaten, Sachdaten) primäre und sekundäre MetrikLayer-PrinzipEinleitung Einführung GISGeoMedia Professional: Überblick Voraussetzungen für die Arbeit mit Geomedia Professional Grundlagen Geomedia Professional - Programmphilosophie Begriffserläuterungen Benutzeroberfläche Geoworkspace Erstellen bzw. Öffnen eines GeoWorkspaces Speichern / Schließen / Kopieren eines GeoWorkspaces Erstellen einer GeoWorkspace-Vorlage Koordinatensysteme Definieren des Koordinatensystems für einen GeoWorkspace Abgleichen von GeoWorkspace- und Warehouse-Koordinatensystem, Einheiten und FormateKoordinatensystemdatei definieren und bearbeiten Warehouses Erstellen eines neuen Access-Warehouse Erstellen einer Verbindung zu einem Access-Warehouse mit und ohne Schreibzugriff Definieren und Bearbeiten von räumlichen Filtern Erstellen einer Access-Warehousevorlage Importieren von Daten in ein Warehouse mit SchreibzugriffKonfiguieren von Picklisten Kartenfenster Eigenschaften des Kartenfensters Steuern des Kartenfensters, Erläuterung der Legende, Symbolik Datenfenster Öffnen eines Datenfensters, Steuern des Datenfensters Arbeit mit dem Datenfenster Kombiniertes Arbeiten mit Karten- und Datenfenstern Objekte Objektklassen, Geometrietypen Laden und Visualisieren von Objektklassen Auswählen von Objektklassen im Kartenfenster Definieren von neuen Objektklassen Definieren von Attributen, Erfassen von Daten Bearbeiten von Objekten, Bearbeiten von Geometrien Bearbeiten von Attributen, Ausgabe an Objektklasse Datenanalyse Abfragen erstellen, Manipulieren von Abfragen Thematische Darstellungen Beschriftung Beschriftung von Objekten als Abfrage oder Objektklasse Einfügen von interaktiver Beschriftung Einfügen von Text, Beheben von Textkonflikten, Bilder registrieren Drucken von Layoutblättern, Druckausgabe in eine DateiProjektarbeit Datenrecherche, Datenerfassung Aufbereitung/Verwaltung der Daten Digitalisieren von Rasterkarten Analyse der Daten Präsentation der Ergebnisse (Layouts, PowerPoint-Präsentation)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem Geologieumfeld, der Umwelttechnik und angrenzenden Betrieben, Facharbeiter / Akademiker...
Geoinformationssystem - ArcGIS
Grundlagen Erhebung der Geo-Basisdaten Grundlagen der Kartografie Abbildungsverfahren der Erdoberfläche Projektionsverfahren Grundlagen der Geodäsie Bezugsflächen für die Lage- und Höhenmessung Geografische Koordinatensysteme Projizierte Koordinatensysteme Geodätisches DatumEbene KoordinatentransformationenGrundlagen MS Excel Aufbau des Programms, Bedienphilosophie Arbeit mit Menüs, Symbolen und Dialogfenstern Arbeit mit Formeln und Funktionen Arbeit mit Namen Rechnen mit Datum und Zeit Datenbank-Funktionalitäten Im- und Export von Fremdformaten (ASCII-Text, DBF)Grundlagen Datenbanken MS Access Grundlagen relationale Datenbank ERM Tabellen (Erstellung, Datenformate) Normalisierung Referenzielle Integrität, Redundanzen Beziehungen, Indizierung Abfragen in Access Grundlagen SQLDatenexportGrundlagen Editoren, HTML, VBA Einsatzmöglichkeiten verschiedener Editoren in der IT Formate für Text-Tabellen (CSV, TAB, andere Formate) Einführung in HTML Einführung in VBAGrundlagen Geo-Informationssysteme Definitionen (System, Information, GIS) EVAP-Prinzip Datenformate (Vektor- und Rasterdaten) Objektklassen, Objekte (Geometrie, Topologie, Grafikdaten, Sachdaten) primäre und sekundäre MetrikLayer-PrinzipArbeit mit ArcCatalog Aufbau des Programms Datenverwaltung Datenerstellung (GeoDatabases/ Shape-Files) Daten-Ansicht (Graphisch/ Datentabelle/ Metadaten) Datenformate Programm-Optionen Arbeit mit ArcMap Aufbau des Programms Arbeit mit Menüs, Legende, Datenrahmen und LayoutrahmenDarstellung von Daten (Symbolik) Texte und Beschriftungen Arbeit mit Koordinatensystemen (Transformationen, Projektionen) Arbeit mit Sachdaten und Sachdatentabellen Datenerfassung und -verarbeitung Arbeit mit Feature-Classes Importieren von Fremddaten Einfügen CAD-Daten Anhängen von Tabellen Manuelle Erzeugung Digitalisieren Registrieren (georeferenzieren) von RasterdatenTransformationen Editor-Werkzeuge Kartentopologie Datenexport Datenanalyse (Sach- und Geometriedaten) Auswahlmethoden (nach Attributen/ lagebezogen) Werkzeuge der ArcToolboxAusschneiden Selektieren Überschneiden Vereinigen Puffer/ Ringpuffer Projizieren XY-Ereignis-Layer XY-Koordinaten hinzufügenVerbindungen/ Beziehungen Datenpräsentation Darstellung der Daten in einer Karte (Layout) Arbeit mit Marginalien Arbeit mit Vorlagen Einfügen von ObjektenDatenfenster Öffnen eines Datenfensters, Steuern des Datenfensters Arbeit mit dem Datenfenster Kombiniertes Arbeiten mit Karten- und DatenfensternProjektarbeit Datenrecherche, Datenerfassung Aufbereitung/Verwaltung der Daten in ArcCatalog/ArcMap Digitalisieren von Rasterkarten Analyse der Daten Präsentation der Ergebnisse (Layouts, PowerPoint-Präsentation)Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem TrainingsCenter der Mettenmeier GmbH durchgeführt.Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem Geologieumfeld, der Umwelttechnik und angrenzenden Betrieben, Facharbeiter / Akademiker...
Business Englisch mit LCCI
machenInterkulturelle Kompetenz erwerben / Grad der Bewusstheit bei der Lösunginterkulturelle Probleme erhöhen, d.h. Problembereiche so angehen, dass Probleme nicht entstehen können / weitestgehend vermieden werdenEffective Telephoning (Erfolgreiches Telefonieren)Vorbereitung, Eröffnungs- und Abschluss-Stereotype mit korrekten, situationsadäquaten UmgangsformenHöflichkeitsformeln und bewusste Nutzung interkultureller KenntnisseUnerwartete Anrufe meistern, Reklamationen und BeschwerdenKonfliktmanagement gezielt anwendenThe Language of Meetings and Negotiations (Beratungen und Verhandlungen)Standpunkte darstellen und vertreten, argumentieren, Alternativen aufzeigenVorschlagen, akzeptieren, ablehnen, zusammenfassenInformationsaustausch, Kooperation erzeugen, Optionen generierenVorschlagen, auf Vorschläge reagieren, Konditionen aushandeln, Übereinkunft erzielenSecretarial English (Bürokommunikation im Sekretariatsbereich)Sicherheit im Kundenverkehr: Empfang, Anfragen, Wünsche, TermineEffektive TelefonstrategienVerstehen und konventionsgerechtes Verfassen von typischer Geschäfts-KorrespondenzGezielte Aneignung des unternehmenstypischen WortschatzesMeetings and Opinions Communication Skills in Business (Meetings und Meinungsaustausch)Gesprächseröffnung und –abschluss, GesprächsführungsstrategienEffektive Teilnahme an GeschäftsbesprechungenInformationsaustausch, nichtverbale KommunikationZustimmung, eingeschränkte Zustimmung, AblehnungMeinungen verstehen und ausdrückenPräsentationsstrategienVorschläge machen, Alternativen diskutieren und begründenTrends, Patterns and Predictions (Geschäftsverläufe verstehen und erklären)Wirtschaftliche Trends verstehen, analysieren und beschreibenTabellarische und graphische Darstellungen erläuternVorhersagen darstellenJob Application: CV / Interview (Bewerbungsschreiben und -gespräche)Erläuterung des englischen und amerikanischen Schul- und Bildungssystems und der entsprechenden Abschlüsse„Übersetzung“ der eigenen AbschlüsseIndividuelle Bewerbungsschreiben mit Cover Letter nach britischem oder amerikanischem Muster fertig stellen: sofortige AnwendbarkeitTechniken für erfolgreiche Bewerbungsgespräche kennen lernen und trainierenBusiness Correspondence (Geschäftskorrespondenz) Konventionen englischer / amerikanischer GeschäftsbriefeLetter, Email, Fax-KonventionenAusbau solider Schreibstrategien: von SPO bis stilistische AngemessenheitEffektive Strukturen von der Ebene des Satzes über Absatz zum TextLogical and textual linksUmsetzung an Beispielen aus der täglichen Praxis der TeilnehmerTasks and Teams (Soft-Skills ausbauen und anwenden)Persönlichkeitsstrukturen und Potentiale nutzenArbeiten in Teams mit verschiedenen VerantwortlichkeitenAnwenden in realitätsnahen Simulationen und RollenspielenPresentation Training (Präsentieren auf Englisch)Präsentation eines fachlichen Themas unter Einbeziehung verschiedener MedienVortragsstil: verbal und nonverbal; PublikumsbezugKulturelle UnterschiedeStruktur des Vortrages, AngemessenheitBegrüßung, Überleitung, AbschlussFragen und AntwortenTalking about your city (Vorstellung eines Wirtschaftsstandortes)Sehenswürdigkeiten beschreibenGeschichtliche Hintergründe und sozio-ökonomische Faktoren darstellenTourismus und FreizeitmöglichkeitenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Business Englisch Grundkurs
aufzeigen Vorschlagen, akzeptieren, ablehnen, zusammenfassen ·Informationsaustausch, Kooperation erzeugen, Optionen generieren Presentation Training / Präsentieren auf Englisch Struktur des Vortrages, Angemessenheit Begrüßung, Überleitung, Abschluss Fragen und Antworten Talking about your city / Vorstellung eines touristischen Standortes Sehenswürdigkeiten beschreiben Tourismus und Freizeitmöglichkeiten Verwendete Methoden Hörverstehen und nachspielen von Dialogen, schriftliche Grammatikübungen, Kommunikationsübungen, Gruppenarbeit, Lernspiele, Internet-Recherche, Vorträge, Impuls-Referate, E-Mail-Korrespondenz, selbständiges Erarbeiten von Themen, Vokabeltraining und TestsDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Officefachkraft mit Business-Englisch
in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
ECDL - Europäischer Computerführerschein
Tabelle arbeiten und Informationen zwischen Tabellen bewegenModul IIIDatenbanken MS Access praxisnaher Überblick über Funktionen und Anwendungen einer PC-Datenbankin Datenbeständen umfangreich und gezielt recherchieren und die erfassten Daten auswertenFormulare nutzen und eigene Formulare für eine komfortable Dateneingabe gestaltenEinblick in Möglichkeiten zur ergonomischen Gestaltung individueller Benutzeroberflächen und in das Sicherheitskonzept der Datenbank zum Schutz von Daten Präsentation MS PowerPoint grafisches Darstellen und computergestützte Präsentationen von ErgebnissenÜberblick über Software- und Hardwarevoraussetzungen, über Funktionen und Anwendungen von PräsentationsprogrammenDiagramme erzeugenWerkzeuge zur PC-gestützten Entwicklung von Einzelgrafiken, Folienfolgen und PC-Präsentationen kennen lernen und zielgerichtet einsetzenPräsentationen in den Teilen Folienfolge, Sprechernotizen und Handouts vom Entwurf bis zur PräsentationDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten aus allen Fachbereichen...
MS Office Umstieg 2010
Excel 2010 Einführung in die neue Oberfläche von MS Excel praktische Fähigkeiten bei der Erstellung von Tabellen, Diagrammen und DatenbankenGrundfunktionen und Grundbefehle von der Tabellenkalkulation (Öffnen, Speichern, Drucken)Verändern von Tabellen (Zeilen und Spalten einfügen, Spaltenbreite)Formatierung einer Tabelle (Zeichen, Seite, Kopf-/ Fußzeile, Dezimalstellen, Währung)absolute und relative Zellreferenz in FormelnDiagramme erstellen, laden, mit Titel und Beschriftungen druckendreidimensionale Grafiken erstellenin Datenbanken sortieren, filtern und konsolidierenmit mehr als einer Tabelle arbeiten und Informationen zwischen Tabellen bewegenBüromanagementsystem MS Outlook 2010 Nachrichten verwalten mit dem Adressbuch arbeiten, Kontaktverwaltung Kontakte in Word verwenden Termingestaltung Aufgabenverwaltung Besprechungen organisieren Outlook-Ordner verwalten Outlook-Elemente kategorisieren, sortieren, gruppieren Elemente suchen und filternPräsentation MS PowerPoint 2010 Einführung in die neue Oberfläche von MS PowerPointgrafisches Darstellen und computergestützte Präsentationen von ErgebnissenÜberblick über Software- und Hardwarevoraussetzungen, über Funktionen und Anwendungen von PräsentationsprogrammenDiagramme erzeugenWerkzeuge zur PC-gestützten Entwicklung von Einzelgrafiken, Folienfolgen und PC-Präsentationen kennen lernen und zielgerichtet einsetzenPräsentationen in den Teilen Folienfolge, Sprechernotizen und Handouts vom Entwurf bis zur PräsentationDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kaufmännische Interessenten und Angestellte, Akademiker und Facharbeiter, welche über gute Kenntisse der Office-Produkte verfügen....
ECDL II (MS Word und MS Excel)
einer TextverarbeitungTabellenkalkulation MS Excel Aufbau, Leistungsspektrum und Nutzungsmöglichkeiten der Tabellenkalkulation praxisnaher Überblick über Funktionen und Anwendungen der Tabellenkalkulation grundlegende Begriffe der Tabellenkalkulation praktische Fähigkeiten bei der Erstellung von Tabellen, Diagrammen und Datenbanken Grundfunktionen und Grundbefehle von der Tabellenkalkulation (Öffnen, Speichern, Drucken) Verändern von Tabellen (Zeilen und Spalten einfügen, Spaltenbreite) Formatierung einer Tabelle (Zeichen, Seite, Kopf-/ Fußzeile, Dezimalstellen, Währung) absolute und relative Zellreferenz in Formeln Diagramme erstellen, laden, mit Titel und Beschriftungen drucken dreidimensionale Grafiken erstellen in Datenbanken sortieren, filtern und konsolidieren mit mehr als einer Tabelle arbeiten und Informationen zwischen Tabellen bewegen Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten aus allen Fachbereichen...
Officefachkraft mit Business-Englisch
in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Geprüfte internationale Fachfachkraft für Finanzbuchhaltung / IFM-Diplom
Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?Ermittlung von PreisuntergrenzenErmittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc. Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable KostenDie KostenverläufeGegenüberstellung von Kosten und LeistungenDie Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der DeckungsbeitragsrechnungAnwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetriebe, Handel, SerienfertigungVerfahren der Mischkalkulation,kundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten KalkulationsgrundlagenAktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Inventur-Inventar-Bilanz Inventurarten/InventurverfahrenDefinition Vermögen/SchuldenDefinition/Gliederung des InventarDefinition/Gliederung der BilanzZusammenhang Inventur-Inventar-Bilanz Bestandskonten Aktive/passive BestandskontenBestände in BestandskontenBilanzveränderungenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten) Begriffsbestimmung Soll/HabenEinfacher BuchungssatzKonteneröffnung mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVBilanzerstellung mit Lexware / DATEVBuchungen in der GuV (Erfolgskonten) Konteneröffnung mit Lexware / DATEVBuchungen von Geschäftsvorfällen mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVGuV Erstelllung mit Lexware / DATEVBegriffe Gewinn/VerlustBuchungen der Abschreibung Arten/Berechnung der AfABuchung der AfA mit Lexware / DATEVGWG/GWG Sammelpool mit Lexware / DATEVBuchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware / DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) SAP Finanzbuchhaltung FI/ Anlagenbuchhaltung AM Einführung Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation GeschäftsanalyseGrundlagen Finanzwesen SAP R/3 - FI GrundlagenHaupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden Stammdaten pflegen Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen Salden und Verkehrszahlen Manuelles Ausgleichen Erfassungshilfen Dauerbuchungen Kassenbuch Abschlussarbeiten - Überblick Reporting zur Hauptbuchhaltung Bilanz und GuV vorbereiten Steueranmeldungen Automatische Buchungsverfahren und Korrespondenz Mahnprogramm Maschinelles Zahlen Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, KontoauszugKreditmanagement Sonderhauptbuchvorgänge Anzahlungen Bürgschaften Wechsel Anlagenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Einführung/ Integration Organisation ·Stammdaten Anlagen erfassen, buchen und abschreibenzyklische Arbeiten, Jahresabschlussarbeiten Einzelabschluss Bilanzvorbereitung Abschlussarbeiten - Fremdwährungsbewertung, Umgliederung von Forderungen und Verbindlichkeiten, EinzelwertberichtigungenReisemanagement Konzept des Reisemanagements Reisefakten Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten Analytics / Reporting und Neuerungen im Finanzwesen Standardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, Recherche Das neue Handbuch - Ausblick SAP-Office/ Workplace-Umgebung Grundfunktionen in SAP Office (Arbeitsplatz)Warum internationale Rechnungslegung? Die Grundlagen Gründe für internationale RechnungslegungEnwicklung der internationalen Rechnungslegungssysteme in Deutschland - die Mängel des HGB - Anlegerschutz und Vorsichtsprinzip Institutionen und Normen der IFRSKonzeptionelle Grundlagen der internationalen Rechnungslegungvergleichende Übersicht (Sypnose) wichtiger VorschriftenGlossar englischsprachiger Fachausdrücke zur RechnungslegungIAS und IFRS Gesamtstruktur des Standards Übersicht über das Framework Übersicht über die Standards Übersicht über die Interpretationen Grundsätzliche Definitionen Bewertungsprobleme Bestandteile des Jahresabschlusses Fristen, Termine, Stichtage Ausgewählte Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 1: Presentation of Financial Statements IAS 2: Inventories ·IAS 7: Cash Flow Statements IAS 7: Cash Flow StatementsIAS 8: Accounting Policies, Changes in Accounting Estimates Behandlung von Bilanzfehlern Das Bilanzkontrollverfahren Weitere Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 10: Events After the Balance Sheet Date IAS 11: Construction Contracts IAS 12: Income Taxes IAS 14: Segment Reporting weitere nach Absprache Übersicht über einzelne IFRS und deren Anwendung in Beispielen IFRS 1: First-Time Adoption of IFRS IFRS 2: Share-based Payment IFRS 3: Business Combinations IFRS 7: Financial Instruments Komplexes Fallbeispiel Einzelabschluss und KonzernabschlussDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Akademiker, kaufmännische Angestellte und Facharbeiter...
Geprüfte Fachkraft für Finanzbuchhaltung / IFM Diplom
Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufgaben sind "betriebsbedingt" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung nötig?Ermittlung von PreisuntergrenzenErmittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc. Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable KostenDie KostenverläufeGegenüberstellung von Kosten und LeistungenDie Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt?Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der DeckungsbeitragsrechnungAnwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation kostendeckender Verkaufspreise Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetrieben, Handel, SerienfertigungVerfahren der Mischkalkulationkundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten Kalkulationsgrundlagenaktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Inventur-Inventar-Bilanz Inventurarten/InventurverfahrenDefinition Vermögen/SchuldenDefinition/Gliederung des InventarDefinition/Gliederung der BilanzZusammenhang Inventur-Inventar-Bilanz Bestandskonten Aktive/passive BestandskontenBestände in BestandskontenBilanzveränderungenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten) Begriffsbestimmung Soll/HabenEinfacher BuchungssatzKonteneröffnung mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVBilanzerstellung mit Lexware / DATEVBuchungen in der GuV (Erfolgskonten) Konteneröffnung mit Lexware / DATEVBuchungen von Geschäftsvorfällen mit Lexware / DATEVKontenabschluss mit Lexware / DATEVGuV Erstelllung mit Lexware / DATEVBegriffe Gewinn/VerlustBuchungen der Abschreibung Arten/Berechnung der AfABuchung der AfA mit Lexware / DATEVGWG/GWG Sammelpool mit Lexware / DATEVBuchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware / DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) SAP Finanzbuchhaltung FI/ Anlagenbuchhaltung AM Einführung Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation GeschäftsanalyseGrundlagen Finanzwesen SAP - FI GrundlagenHaupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden Stammdaten pflegen Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen Salden und Verkehrszahlen Manuelles Ausgleichen Erfassungshilfen Dauerbuchungen Kassenbuch Abschlussarbeiten - Überblick Reporting zur Hauptbuchhaltung Bilanz und GuV vorbereiten Steueranmeldungen Automatische Buchungsverfahren und Korrespondenz Mahnprogramm Maschinelles Zahlen Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, KontoauszugKreditmanagement Sonderhauptbuchvorgänge Anzahlungen Bürgschaften Wechsel Anlagenbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Einführung/ Integration Organisation ·Stammdaten Anlagen erfassen, buchen und abschreibenzyklische Arbeiten, Jahresabschlussarbeiten Einzelabschluss Bilanzvorbereitung Abschlussarbeiten - Fremdwährungsbewertung Umgliederung von Forderungen und Verbindlichkeiten, EinzelwertberichtigungenReisemanagement Konzept des Reisemanagements Reisefakten Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten Analytics / Reporting und Neuerungen im Finanzwesen Standardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, Recherche Das neue Handbuch - Ausblick SAP-Office/ Workplace-Umgebung Grundfunktionen in SAP Office (Arbeitsplatz)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Controlling
Kosten- und Leistungsrechnung: Welche Aufwendungen sind „betriebsnotwendig" zur Erstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung? Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Ermittlung der notwendigen Auslastungen der Kapazitäten, Mitarbeiter, Räume etc.Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Fixe und variable Kosten Kostenverläufe Gegenüberstellung von Kosten und Leistungen Die Gewinnschwelle eines Unternehmens: Ab welcher Stückzahl rechnet sich ein Produkt? Betriebsergebnis und WirtschaftlichkeitDie Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Das Grundmuster der Deckungsbeitragsrechnung Anwendung der Deckungsbeitragsrechnung in der Kalkulation von Zusatzaufträgen bzw. bei AbsatzschwankungenDie Kalkulation von kostendeckenden Verkaufspreisen Vorwärts- und Rückwärtskalkulation in verschiedenen Betriebsarten: Handwerksbetriebe, Handel, Serienfertigung Verfahren der Mischkalkulation kundenorientierte und konkurrenzorientierte Preisgestaltung als praktische Ergänzung der rein kostenorientierten Kalkulation Aktuelle Beispiele und Kalkulationsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)Controlling Kosten- und Erlöscontrolling Kostenstellenrechnung Gemeinkostenaufträge Prozesskostenrechnung Produktkostenplanung Ergebnis- und Vertriebscontrolling Profit-Center-Rechnung Ergebnis- und MarktsegmentrechnungFinanzierung und Investition Überblick über die Rechtsformen von Unternehmen: Inhaberverhältnisse, Geschäftsführung, Haftung und Möglichkeiten der Kreditaufnahme Überblick über Kreditarten und Kreditsicherheiten (Bürgschaften, Pfandrechte) Sonderformen der Finanzierung: Leasing und Factoring Notleidende Unternehmen: gesetzliche und tatsächliche Möglichkeiten bei Sanierung, Liquidation, Vergleich und Insolvenz Praktikermethoden der Investitionsrechnung - ...
Personaldienstleistungskaufmann/-frau / IHK-Abschluss
PowerPointMS OutlookInternetrecherchenBranchenspezifische SoftwareBusiness-Englisch Anwendung von englischen FachbegriffenSchriftliches und mündliches KommunizierenPraktikum Projektorientiertes Praktikum in einem UnternehmenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Zertifizierte/-r Projektmanager/-in
Lehrgang erfolgt in Anlehnung an die Zertifizierung nach IPMA (International Project Management Association), Ebene D und C. Es werden Kernelemente der IPMA-Competence Baseline behandelt - Projektmanagement Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation Begriffsbestimmung; Projekttypen Vorbereitung von Projekten, Kreativitäts- und Problemlösungstechniken (Unterstützung durch MindMap) Synchronisation mit anderen Programmen Projekt-Ziel, Erfolgsfaktoren für ein Projekt Projektorganisation (Definition von Rahmenbedingungen, Zielvereinbarungen sowie Aufgaben und Aufgabenträger)Projektplanung und Projektinitiierung Fallstudie mit MindMap MS PowerPoint MS Project Planungsaufwand und -tiefe Projektstrukturplanung (Projektphasen und -strukturpläne)Hilfsmittel zur Projektplanung Ablaufplanung; Termin- und Zeitplanung Ressourcen- und KostenplanungNetzplantechnik und Pufferzeitberechnung Risikoanalyse und Simulation Einführung in eine Projektplanungssoftware (MS Project) Umsetzung einer FallstudieKommunikationstechniken Anforderungen an projekt(team)interne Kommunikation Teamphase Einsatz von Groupware (MS-Outlook) zur projekt(team)internen Kommunikation, regelmäßige Information des Teams Feedback Einforderung und in die Projektarbeit einbeziehen, Strategie der KonfliktbewältigungProjektmanagement Projektdurchführung, -steuerung und -controlling Praktische Projektarbeit Aufgaben und Rollen des Projektleiters und Kernteams Kostenüberwachung, Arbeitsfortschrittkontrolle, Meilensteintrend-Analyse, Projektrisiken Dokumentation von Projekten Projekthandbuch (ergebnisorientiert, verlaufsorientiert) Berichtsphasen Projektabschluss und Ergebniskontrolle Analyse der Projektarbeit und die Konsequenzen für Folgeprojekte (Soll-Ist-Vergleich mit MS Excel), Nachkalkulation Datenfluss zwischen Programmen Kriterien für den Erfolg von Projekten Auswertung der Projekt-Übungsfallstudie Projektpräsentation mit PowerPointDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker / kaufmännische Angestellte und Facharbeiter sowie Interessenten, die im kaufmännischen Bereich arbeiten wollen...
Geprüfte Assistenz der Geschäftsführung
MS Word 2007 Tabellenkalkulation MS Excel 2007 Büromanagementsystem MS Outlook Präsentation MS PowerPoint 2007Büroorganisation Korrespondenz Organisation am Arbeitsplatz Das Telefon Aufgaben BusinesskniggeTechnik im BüroControlling Inventur, Inventar und Bilanz eines Unternehmens Finanzwesen Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) Die Kostenrechnung auf Vollkostenbasis Die Kostenrechnung auf Teilkostenbasis Die Kalkulation von kostendeckenden Verkaufspreisen Controlling Finanzierung und InvestitionMarketing und Vertrieb Vertrieb Verkauf Marketing Preisbildung und -verhandlungProjektmanagement Grundlagen des Projektmanagements, Projektorganisation Projektplanung und -initiierung Fallstudie mit MindMapMS PowerPointMS ProjectKommunikationstechniken Projektdurchführung, -steuerung und -controlling Praktische ProjektarbeitProjektabschluss und ErgebniskontrolleDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzung: Kaufmännische Ausbildung oder mind. 2 Jahre Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, Grundkenntnisse Office, Grundkenntnisse Englisch...
SAP HR - Personalwesen mit Anwenderzertifizierung
der Kollisionsprüfung Personalplanung und -entwicklung Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationskatalog / Profilvergleich Laufbahnplanung Beurteilungssystem Reisemanagement Formen der Erfassung von Reisen, Reisestatus Berechtigungskonzept, Reiseprivilegien Reporting / Berichtswesen im Personalwesen Allgemeine Berichtsauswahl Reporting im Personalwesen, Besonderheiten des HIS Personalwesen und Internet Aktivitätsgruppen und Berechtigungen im HR, SAP-HR und Internet, Employers Self ServiceVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse im Personalwesen, Akademiker, kaufmännische Angestellte...
Bürofachkraft Montag bis Freitag von 09:00 bis 14:20 Uhr
Montag bis Freitag von 09:00 bis 14:20 Uhr - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Ist-Analyse Kennen lernenStärken- und SchwächenanalyseZiele und ErwartungenLerntechnikenKaufmännisches Wissen/ Einführung in die Buchführung mit Lexware Betriebswirtschaftliche Grundlagen: Marktforschung, Absatzwirtschaft, Investitionen/ FinanzierungKaufmännisches Rechnen (Prozentsätze, Prozentrechnen, Dreisatz, richtig Runden)Einfache vorbereitende BuchführungGrundlagen der doppelten BuchführungKassenbuchEinführung in LexwareGrundlagen EDV Grundlagen MS Word (Textdokumente laden, bearbeiten und speichern, individuell gestalten, Zeichen-, Absatz- und Seitenformatierung, Erstellen und Anwendung von Textbausteinen)Grundlagen MS Excel (grundlegende Begriffe der Tabellenkalkulation, Grundfunktionen und Grundbefehle von der Tabellenkalkulation (Öffnen, Speichern, Drucken), Verändern von Tabellen, Formatierung einer Tabelle etc.)Grundlagen MS Outlook (Nachrichten verwalten, mit dem Adressbuch arbeiten, Kontaktverwaltung, Termingestaltung, Aufgabenverwaltung, Integration im Office-Bereich etc.)Büroorganisation Funktionsgerechte Bürogestaltung, AblageVorbereitung Dienst- und GeschäftsreisenFormbriefgestaltung (DIN)Vorbereitung von Besprechungen und KonferenzenProtokollführungVorbereitung von Präsentationen Softskills Bewerbungstraining (Bewerbungsstrategie, Bewerbungsmappe, Bewerbungsgespräch)Gesprächs- und Verhandlungsführung am TelefonZeit- und SelbstmanagementBusiness-Knigge Fallstudie Simulation verschiedener praktischer Büroabläufe - Berufsrückkehrer/-innen mit Interesse an einer Tätigkeit im Büro...
Doppelte Buchführung mit Lexware
AfA mit Lexware GWG/GWG Sammelpool mit Lexware Buchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware (Eröffnung-Buchung-Abschluss) Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Kaufmännische Angestellte, Personalmanagement, Buchhaltung...
Finanzbuchhaltung mit DATEV
AfABuchung der AfA mit DATEVGWG/GWG Sammelpool mit DATEVBuchungen der Umsatzsteuer Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kaufmännische Interessenten und Angestellte, Akademiker und Facharbeiter...
Buchführung mit Lexware und DATEV / Teilzeit
Vorsteuer / Umsatzsteuerzahllast Buchung der Umsatzsteuer mit Lexware und DATEVBeleggeschäftsgang Praxisnaher, kompletter Buchungsvorgang mit Belegen anhand von Lexware und DATEV (Eröffnung-Buchung-Abschluss) Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Kaufmännische Angestellte, Personalmanagement, Buchhaltung...
Marketing und Vertrieb
das kundenzentrierte Betreuungssystem (Kundengruppen / Kunden-Controlling / Kundenzufriedenheit)Verkauf Kundenkontakt - Professionelle Ansprache das konstruktive Verkaufsgespräch / Team Selling ·souverän verhandeln unter Druck Rhetorik und KörperspracheMarketing Grundlagen Marketingstrategien / -instrumente Marketingplanung / -konzeption Marktforschung Marketingmanagement Marketingorganisation Marketingcontrolling Erstellen eines MarketingplansPreisbildung, Preisverhandlung erfolgreiches Preisgespräch - innere Einstellung des Verkäufers zum ProduktBetriebswirtschaftliche Hintergründe - Preishöhe / Kalkulation Sensibilisierung des Preisbewusstseins von Kunden Psychologisch-rhetorisch geschickte Argumentationsführung Preisargumentationen gegenüber Wettbewerber Psychologische Vorgehensweise bei der Durchsetzung von Preisanpassungen / Rabatt- und NachlassforderungenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Geprüfte/-r Manager/-in im Sozial- und Gesundheitswesen / IFM-Diplom
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenFührung Anwendung von Führungsmethoden und -techniken Führungsinstrumente FührungsstileControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungSozial- und Gesundheitsökonomie Bedeutung der Gesundheit für die Volkswirtschaft Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung als Voraussetzung der Funktionsfähigkeit moderner Volkswirtschaften, Gesundheit, Gesundheitsrisiken, akute und chronische Krankheiten Sozial- und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken Projektmanagement Qualitätsmanagement Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzungen:Ausbildung in einem kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Beruf und mindestens. 3 Jahre Berufserfahrung oderInsgesamt 5 Jahre Berufserfahrung...
kaufmännische Grundlagen
%Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Betriebswirtschaftliche GrundlagenMarktformen Marktanalyse Marktforschung Preisbildung (Angebot und Nachfrage) Elastizität Absatzwirtschaft Zahlungsverkehr Investitionen/ Finanzierung Beschaffung Produktion Organisation FührungRechtsformen Einzelunternehmen Personengesellschaften KapitalgesellschaftenVorbereitende Buchführung Kaufmännisches Rechnen Kassenbuch Rechnungseingangsbuch Rechnungsausgangsbuch Rechnung (Aufbau und Inhalte) Abgleichen von Kontoauszügen Wareneinkauf Warenverkauf BelegpflichtDoppelte Buchführung Die Bilanz als Ergebnis der „Doppelten Buchführung" Die vier Grundbegriffe der Doppelten Buchführung: Aktiva, Passiva, Aufwendungen und Erträge Kontensystem und Kontenrahmen Der Jahresabschluss als Zusammenfassung von Bilanz und GuVDie Bilanzauswertung Die Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzkennziffern (Basel II Kennziffern) Kennziffern zur Kosten- und Ertragssituation Die Bewertung der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker...
Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen / IHK-Abschluss
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft Grundbegriffe des Wirtschaftens Wirtschaftsordnung, Produktionsfaktoren, betriebliche Funktionen Unternehmensformen Märkte und Preisbildung Wirtschaftskreislauf, Konjunktur und Wachstum, Geld und Kredit Wirtschaftspolitik, Wirtschaftliche Integration und GlobalisierungRecht BGB: Allgemeiner Teil, Schuldrecht, Sachrecht HGB: Wettbewerbsrecht, Gewerberecht, HaftungsrechtSteuern Grundbegriffe des Steuerrechts Unternehmensbezogene Steuern: Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, UmsatzsteuerUnternehmensführung Zielbildungsprozesse Leitbild Strategische PlanungOrganisation Kompetenzsysteme Leitungsstrukturen OrganisationsformenFührung Anwendung von Führungsmethoden- und -techniken Führungsinstrumente FührungsstileControlling Controllingkonzepte RegelkreiseRechnungswesen Ziele und Aufgaben Gesetzliche Grundlagen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kosten- und Leistungsrechnung FinanzierungSozial- und Gesundheitsökonomie Bedeutung der Gesundheit für die Volkswirtschaft Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung als Voraussetzung der Funktionsfähigkeit moderner Volkswirtschaften, Gesundheit, Gesundheitsrisiken, akute und chronische Krankheiten Sozial- und Gesundheitspolitik im Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland, Aufgaben, Entwicklung und Problemstellung der Sozialpolitik Struktur des Sozial- und Gesundheitswesens Rolle des Staates in der Gesetzgebung und Versorgung Akteure im Sozial- und Gesundheitswesen Finanzierung im stationären und ambulanten Bereich aus volkswirtschaftlicher Sicht Internationale EntwicklungRechtliche Bestimmungen im Sozial- und Gesundheitswesen Öffentliches Gesundheitsrecht Haftungsrecht Heim- und Betreuungsrecht Finanzierung von stationären, teilstationären und ambulanten Diensten Steuerrecht Sozialgesetzbuch (SGB)Marketing im Sozial- und Gesundheitswesen Marketing im Bereich sozialer Dienstleistung Grundlagen und Instrumente von Marketing und Werbung Marketing und Öffentlichkeit Wirkungsfelder des Sozialmarketings Management im Sozial- und Gesundheitswesen Spezifische Unternehmensformen Angewandte Planungs- und Steuerungstechniken Aktuelle Organisationsstrukturen/ Organisationsentwicklung Führungs- und Managementtechniken Rechnungswesen/ Controlling Personalwesen Kommunikation und Informationstechniken Projektmanagement Qualitätsmanagement Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzungen:Ausbildung in einem kaufmännischen, verwaltenden, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Beruf und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung oderInsgesamt 5 Jahre Berufserfahrung...
SAP MM - Materialwirtschaft / SD - Vertrieb mit Anwenderzertifizierung
- Materialwirtschaft / SD - Vertrieb mit Anwenderzertifizierung - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - SAP MM/SD Einführung SAP - Grundlagen Wiederholung zum Wissensabgleich, Basistechnologie Navigation Geschäftsprozessanalyse Grundlagen der Beschaffung Beschaffungsprozess und Organisationsebenen Bestellerfassung - Grundlagen Wareneingangserfassung - Grundlagen Rechnungserfassung - Grundlagen Stammdaten Lieferantenstammsatz Materialstammsatz Erfassungshilfen Umlagerungen / Umbuchungen Umbuchungen Umlagerungen zwischen Lagerorten Umlagerung zwischen Werken Beschaffung von Verbrauchsmaterial Verbrauchsmaterial - Überblick Bestellanforderung Bestellung und Auftragsbestätigung Bewertete und unbewertete Wareneingänge Limitbestellung Beschaffung von Dienstleistungen Leistungsstammsatz und Konditionen Bestellung von Dienstleistungen Leistungserfassung und Rechungsprüfung Automatisierte Beschaffung Disposition Kontakt und Bezugsquellenfindung Automatisierter BeschaffungsprozessOptimierte Einkaufsabwicklung Bearbeitung nicht zugeordneter Bestellanforderungen Bearbeitung zugeordneter Bestellanforderungen Spezielle Beschaffungsprozesse Rechungsplan Lohnbearbeitung Inventur Vorbereitung und Durchführung der Inventur Vereinfachungen der Inventur Reservierungen Manuelle ReservierungenAuswertungen zu Reservierungen Verfügbarkeits- und Fehlteilprüfung Besonderheiten bei der Bestandsbewertung Getrennte Bewertung Auswertungen Standardauswertungen auf Belegebene Logistikinformationssysteme (LIS) Unternehmensstrukturen im Vertrieb Vertriebsstrukturen allgemeinVertriebsstrukturen Vertriebsprozesse im Überblick Prozessübersicht Verkaufsabwicklung Versandabwicklung Fakturaabwicklung Stammdaten in Vertriebsprozessen Kundenstamm Materialstamm Kunden-Material-Infosatz Konditionsstammdaten für die Preisfindung Weitere Stammdaten Vertriebsprozesse, Findungen und Sammelverarbeitung Bedeutung der Verkaufsbelegart Werks-, Versandstellen- und Routenfindung Versandterminierung Sammelverarbeitung in den VertriebsprozessenVerfügbarkeitsprüfung Grundlagen Beispielfälle Transportabwicklung Vertriebsprozesse mit Kundenauftragsabwicklung Vorverkaufsabwicklung Bedeutung des Positionstyps Montageabwicklung Reklamationsabwicklung Gutschriftsanforderung Retoure Rechungskorrekturanforderung Rahmenverträge Lieferpläne und Mengenkontrakte Wertkontrakte Materialsubstitution, Listung und Ausschluss Materialsubstitution Materiallistung und Ausschluss Naturalrabatt Naturalrabatt Auswertungen zu den Vertriebsprozessen Listen und Reports VertriebsinformationssystemeVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem kaufmännischen Bereich, wie Einkauf/Verkauf/Export/Import der Material- und Lagerwirtschaft und angrenzenden Bereichen...
Internationale Rechnungslegung IFRS
Stichtage Ausgewählte Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 1: Presentation of Financial Statements IAS 2: Inventories ·IAS 7: Cash Flow Statements IAS 7: Cash Flow StatementsIAS 8: Accounting Policies, Changes in Accounting Estimates IAS 36: Impairment of Assets Behandlung von Bilanzfehlern Das Bilanzkontrollverfahren Weitere Standards und ihre Anwendung in Beispielen IAS 10: Events After the Balance Sheet Date IAS 11: Construction Contracts IAS 12: Income Taxes IAS 14: Segment Reporting IAS 16: Property, Plants and Equipment IAS 17: Leases IAS 38: Intangible AssetsIAS 40: Investment Property weitere nach Absprache Übersicht über einzelne IFRS und deren Anwendung in Beispielen IFRS 1: First-Time Adoption of IFRS IFRS 2: Share-based Payment IFRS 3: Business Combinations IFRS 7: Financial Instruments Komplexes Fallbeispiel Einzelabschluss und KonzernabschlussKomplexe Fallbeispiele Einzelabschluss und Konzernabschluss EDV-gestützter JahresabschlussPrüfungsvorbereitung Vorbereitung auf Prüfungen / Zertifizierungen Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter, kaufmännische Angestellte und Akademiker mit buchhalterische Kenntnisse nach HGB ...
Aufbaukurs Internationales Projektmanagement / TÜV-Prüfung Projektmanagement
%Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Einführung in das internationale Projektmanagement Aspekte des internationalen Projektmanagements Unterschiede zwischen deutschem und internationalem Projektmanagement Vorbereitung auf ProjekteinsätzeGrundlagen des Projektmanagements Überblick Projektarbeit Projektplanung ProjektergebnisseProjektmanagementsysteme und -zertifizierungen Übersicht gängiger Projektmanagementsysteme Personalzertifizierungsmöglichkeiten Projektmanagement nach dem PMBoK EinführungIntegrationsmanagementInhalts- und UmfangsmanagementZeitmanagementKostenmanagementQualitätsmanagementKommunikationsmanagementRisikomanagementBeschaffungsprozesseHuman Ressource ManagementProjektführung (Leadership- und Managementbasis-kompetenzen) Kommunikation und Information Teamführung Konfliktbewältigung PersonalmanagementInterkulturelle Kompetenz Kulturelle Fremdheit Kulturelle Filter Technik des interkulturellen Umgangs Kulturexploration Kulturgrammatik Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle HandlungsfelderSelbsterkenntnis als Führungskraft (Leadershipbasiskompetenz) Werte, Motivation, Wahrnehmung Persönlichkeitsmerkmale Anforderungen an eine Führungsperson Umfeldbedingungen der Führung TÜV-PrüfungDer Lehrgang erfolgt nach den Grundlagen des PMBok 2010 (Project Management Body of Knowledge)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Existenzgründung
SAP CO - Controlling mit SAP CO-Anwenderzertifizierung
aus anderen KomponentenAuftragsverdichtungProduktkostenplanung Muster- und SimulationskalkulationMaterialkalkulation ohne/mit MengengerüstKalkulationslaufKonzernkalkulationerweiterte BewerbungsmethodenKostenträgerrechnung für Produkte SzenarienStammdaten der Kostenträgerrechnungperiodisches und auftragsbezogenes ProduktkostencontrollingInformationssystemErgebnis und Vertriebscontrolling Einführung in Ergebnis- und Vertriebscontrolling im R/3SystemBestandteileOrganisationsstrukturenControllingmethodenProfit-Center Rechnung Profitability ManagementStammdatenIstdatenflussÜberblick Transferpreise in der ProfitCenter-RechnungPlanungBerichtswesenReportingVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Akademiker / kaufmännische Angestellte und Facharbeiter...
Trainerausbildung inklusive AEVO (IHK)
Zusammenfassung und Wiederholung Gehirngerechtes Seminarmaterial: Skript, Flip, Tafelbild Moderation und Präsentation Lernfördernde Medien Methodenmix: Mind Map, gehirngerechter Lehrvortrag, Lernspiele FragetechnikenImprovisation schafft Kreativität Umgang mit Unvorhergesehenen Situationen Entscheidungsfähig sein, wenn es darauf ankommt Zeitmanagement zwischen Planung und Improvisation Improvisation und Führung - Wie können Mitarbeiter und Teams profitieren?Die Rolle des Trainers Kommunikation und Konfliktmanagement Rhetorik und Ausstrahlung Authentizität Distanz und Nähe Die Führungsrolle des Trainers Regeln festlegen und einhaltenAEVO IHK Prüfung Allgemeine Grundlagen Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Ausbildung durchführen Lernprozesse fördern Gruppen anleitenAusbildung abschließenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
SAP FI - Finanzwesen / AM - Anlagenbuchhaltung mit SAP FI- Anwenderzertifizierung
/ AM - Anlagenbuchhaltung mit SAP FI- Anwenderzertifizierung - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - SAP Finanzbuchhaltung / Anlagenbuchhaltung Einführung Einführung zum Wissensabgleich Basistechnologie, Navigation GeschäftsanalyseGrundlagen Finanzwesen SAP - FI GrundlagenHaupt-, Debitoren-, Kreditoren- und Bankbuchhaltung anwenden Stammdaten pflegen Belege, Buchungen erfassen, Konteninformationen Salden und Verkehrszahlen Manuelles Ausgleichen Erfassungshilfen Dauerbuchungen Kassenbuch Abschlussarbeiten - Überblick Reporting zur Hauptbuchhaltung Bilanz und GuV vorbereiten SteueranmeldungenAutomatische Buchungsverfahren und Korrespondenz Mahnprogramm Maschinelles Zahlen Korrespondenzen - Zahlungsmitteilung, Offene-Posten-Liste, KontoauszugKreditmanagementSonderhauptbuchvorgängeAnzahlungenAnlagenbuchhaltungAnlagenbuchhaltung Einführung/ Integration OrganisationStammdatenAnlagen erfassen, buchen und abschreibenZyklische Arbeiten, JahresabschlussarbeitenAnalytics, Reporting und NeuerungenStandardreports, Debitoren-/ Kreditoreninformationssystem, RechercheSAP-Office / Workplace-UmgebungGrundfunktionen in SAP-Office (Arbeitsplatz)Vorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessent(en/innen) aus dem kaufmännischen Bereich, der Finanzbuchhaltung, der Lohnbuchhaltung und angrenzenden Berufsfeldern...
Geprüfte/-r Spezialist/-in für Bilanzbuchhaltung mit IFRS / IFM-Diplom
VorschriftenEinkommenssteuerKörperschaftssteuerSteuerverfahrensrechtGewerbesteuerDoppelbesteuerungBerichterstattung Analyse JahresabschlussEigenkapitalrichtlinienBetriebs- und volkswirtschaftliche ZusammenhängeDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzung:Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf (3 Jahre) und mind. 3 Jahre kaufmännische Berufspraxis oder Studium Diplom oder Bachelor im betriebswirtschaftlichen Bereich und mindestens 2 Jahre Berufspraxis oderInsgesamt mindestens 6 Jahre Berufspraxis...
Bilanzbuchhalter mit IFRS / IHK-Prüfung
VorschriftenEinkommenssteuerKörperschaftssteuerSteuerverfahrensrechtGewerbesteuerDoppelbesteuerungBerichterstattung Analyse JahresabschlussEigenkapitalrichtlinienBetriebs- und volkswirtschaftliche ZusammenhängeDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Zugangsvoraussetzung:Ausbildung in einem kaufmännischen oder verwaltenden Beruf (3 Jahre) und mind. 3 Jahre kaufmännische Berufspraxis oder Studium Diplom oder Bachelor im betriebswirtschaftlichen Bereich und mindestens 2 Jahre Berufspraxis oderInsgesamt mindestens 6 Jahre Berufspraxis...
Officefachkraft mit Business-Englisch
in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Geprüfte Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom
Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Büroorganisation Korrespondenz Organisation am Arbeitsplatz Das Telefon Aufgaben BusinesskniggeTechnik im BüroGrundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung Überblick PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungLohn- und Gehaltsabrechnung mit Lexware und DATEV Personalentlohnung mit LexwareLohnfindung, LöhneSonstige Entgeltteile, EntgeltfindungPersonalkosten, -abrechnung und, -planungPersonalbeschaffungFinanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Das betriebliche RechnungswesenInventur, Inventar, BilanzBestandskontenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten)Buchungen in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangFolgemodule: SAP Finanzbuchhaltung und SAP PersonalwesenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Steuerrecht Grundlagen
OECD-MusterabkommenGesetz über die Besteuerung bei AuslandsbeziehungenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Büroorganisation
und Geschäftsreisen Vorbereitung von Besprechungen und Konferenzen Vorbereitung von Veranstaltungen Protokollführung Vorbereitung von PräsentationenBusinessknigge Takt und Höflichkeit im beruflichen Alltag Persönliche Wirkung und Wahrnehmung Manieren, Etikette und Umgangsformen Vorstellen und Begrüßen Small-Talk Kleider-Knigge CateringTechnik im Büro PC und Drucker Faxen, Kopieren und Scannen BeamerDie Telefonanlage - Facharbeiter/ Akademiker und kaufmännische Angestellte...
Personaldienstleistungskaufmann/-frau / IHK-Abschluss
PowerPointlMS OutlookInternetrecherchenBranchenspezifische SoftwareBusiness-Englisch Anwendung von englische FachbegriffenSchriftliches und mündliches KommunizierenPraktikum Projektorientiertes Praktikum in einem UnternehmenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - ...
Lohn- und Gehaltsabrechnung mit DATEV
Lohnfindung Arbeitsbewertung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Löhne Grundlöhne: Akkord, Prämie usw. Ergänzende Löhne: Zuschläge Löhne ohne Leistung: Krankheit, Kuren Sonstige Entgeltteile Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Entgeltfindung Brutto- und Nettorechnung Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung SteuerabrechnungSozialversicherungsabrechnung Sozialverwaltung Personalstatistik Personalkosten PersonalbasiskostenPersonalzusatzkosten Personalbetreuung Altersversorgung Betriebskrankenkasse Arbeitssicherheit Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung Personalabrechnung PersonalabrechnungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Lohn- und Gehaltsabrechnung Grundlagen
Lohnfindung Arbeitsbewertung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Lohnfindung Grundlöhne: Akkord, Prämie usw. Ergänzende Löhne: Zuschläge Löhne ohne Leistung: Krankheit, Kuren Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Brutto- und Nettorechnung Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung Steuerabrechnung Sozialversicherungsabrechnung PersonalstatistikPersonalbasiskosten Personalzusatzkosten Personalbetreuung Altersversorgung Betriebskrankenkasse Arbeitssicherheit Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung Reisekosten Personabrechnung KurzarbeitergeldberechnungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs-oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Lohn- und Gehaltsabrechnung mit Lexware
mit Lexware Lohnhöhe, LohngerechtigkeitRechtsgrundlagenGesetze TarifverträgeBetriebsvereinbarungenArbeitsverträgeLohnfindungAnforderungsbezogene LohnfindungArbeitsbewertungLeistungsbezogene LohnfindungQualifikationsbezogene LohnfindungMarktbezogene LohnfindungLöhne Grundlöhne: Akkord, Prämie usw.Ergänzende Löhne: ZuschlägeLöhne ohne Leistung: Krankheit, KurenSonstige Entgeltteile Erfolgsabhängige VergütungPrämienEntgeltfindung Brutto- und NettorechnungZahlungsrechnungMitarbeiterabrechnungSteuerabrechnungSozialversicherungsabrechnungSozialverwaltungPersonalstatistikPersonalkosten PersonalbasiskostenPersonalzusatzkostenPersonalbetreuungAltersversorgungBetriebskrankenkasseArbeitssicherheitBetriebsveranstaltungenMittagsversorgungPersonalabrechnung PersonalabrechnungPersonalbeschaffung Beschaffungswege intern / externDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
Personalmanagement / Führung und Entwicklung
Zertifziert nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter Weisungen Führungsmittel Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene FührungsmittelAufgabenbezogene Führungsmittel Personbezogene Führungsmittel Führungsstil Eindimensionale Führungsstile Führungsmodelle Personalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des ArbeitsplatzesMultimedia Kontrolle Personalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung)Organisationsentwicklung PersonalplanungZiele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbeständeplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung PersonalveränderungsplanungPersonalentwicklungsplanung Personalkostenplanung Personalfreistellung Freistellung Kündigung Abwicklung Personalverwaltung Datenschutz / Datenverwaltung Arbeitsrecht ArbeitsvertragArbeitsschutzrecht Tarifvertragsrecht Arbeitskampfrecht Betriebsverfassungsrecht Mitwirkung / Mitbestimmung Betriebsvereinbarung - Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbenen Kenntnissen in der Betriebs- und Personalwirtschaft...
SAP HR - Personalwesen mit Anwenderzertifizierung
der Kollisionsprüfung Personalplanung und -entwicklung Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationskatalog / Profilvergleich Laufbahnplanung Beurteilungssystem Reisemanagement Formen der Erfassung von Reisen, Reisestatus Berechtigungskonzept, Reiseprivilegien Reporting / Berichtswesen im Personalwesen Allgemeine BerichtsauswahlReporting im Personalwesen, Besonderheiten des HIS Personalwesen und Internet Aktivitätsgruppen und Berechtigungen im HR, SAP-HR und Internet, Employers Self ServiceVorbereitung auf die SAP-AnwenderzertifizierungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbene Kenntnisse im Personalwesen...
Zertifizierte/-r Personaldisponent/-in
Excel Internetrecherchen Branchenspezifische Software / AIDADer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Akademiker, kaufmännische Angestellte und Facharbeiter...
Geprüfte Fachfachkraft für Lohn- und Gehaltsabrechnung
der Kollisionsprüfung Personalplanung und -entwicklung Qualifikationen / Anforderungen Qualifikationskatalog / Profilvergleich Laufbahnplanung Beurteilungssystem Reisemanagement Formen der Erfassung von Reisen, Reisestatus Berechtigungskonzept, Reiseprivilegien Reporting / Berichtswesen im Personalwesen Allgemeine BerichtsauswahlReporting im Personalwesen, Besonderheiten des HIS Personalwesen und Internet Aktivitätsgruppen und Berechtigungen im HR, SAP-HR und Internet, Employers Self ServiceDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Geprüfte Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom
Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV / IFM Diplom - Unterrichtsform: Präsenzunterricht Vermittlungsquote 80 %Interne Personalvermittlung Zertifziert nach AZWV - Büroorganisation Korrespondenz Organisation am Arbeitsplatz Das Telefon Aufgaben BusinesskniggeTechnik im BüroGrundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung Überblick PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungPersonalplanung und PersonalbeschaffungLohn- und Gehaltsabrechnung mit Lexware und DATEV Personalentlohnung mit LexwareLohnfindung, LöhneSonstige Entgeltteile, EntgeltfindungPersonalkosten, Personalabrechnung, PersonalplanungPersonalbeschaffungFinanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV Das betriebliche RechnungswesenInventur, Inventar, BilanzBestandskontenBuchungen in der Bilanz (Bestandskonten)Buchungen in der GuV (Erfolgskonten)Buchungen der UmsatzsteuerBeleggeschäftsgangFolgemodule: SAP Finanzbuchhaltung und SAP PersonalwesenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Geprüfte/-r Personalreferent/-in
nach AZWV - Personalführung Führungsbeteiligte Vorgesetzte Mitarbeiter WeisungenFührungsmittel und Führungsstil Prozessbezogene Führungsmittel Ziele (Arten, Management by Objectives) Informationsbezogene Führungsmittel Aufgabenbezogene Führungsmittel Personenbezogene Führungsmittel Eindimensionale Führungsstile FührungsmodellePersonalentwicklung Personalbildung (Ausbildung, Fortbildung, Umschulung) Methoden Bildung außerhalb des Arbeitsplatzes Multimedia KontrollePersonalförderung Fördergespräch Förderungsmaßnahmen (Coaching, Mentoring, Laufbahnplanung) OrganisationsentwicklungPersonalplanung Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) Durchführung (Zeitraum, Inhalt, Detaillierung, Planungsart) Personalbestandsplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung Personalveränderungsplanung Personalentwicklungsplanung PersonalkostenplanungPersonalfreistellung und Personalverwaltung Freistellung Kündigung Abwicklung Datenschutz / DatenverwaltungPersonalwirtschaft Wirtschaftliche Ziele Soziale Ziele / Aufgaben der Personalwirtschaft Kontextbezogene Faktoren der Personalwirtschaft Strukturwandel in der Personalwirtschaft Träger und Objekte der PersonalwirtschaftGrundlagen der PersonalentlohnungLohnhöhe Rechtsgrundlagen, Gesetze Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen Arbeitsverträge Anforderungsbezogene Lohnfindung Leistungsbezogene Lohnfindung Qualifikationsbezogene Lohnfindung Marktbezogene Lohnfindung Grundlöhne: Akkord, Prämie Erfolgsabhängige Vergütung Verbesserungsvorschlagsprämien Brutto- und Nettorechnung, Zahlungsrechnung Mitarbeiterabrechnung, Steuerabrechnung Sozialversicherungsabrechnung Personalbasiskosten, Personalzusatzkosten Betriebsveranstaltungen Mittagsversorgung, Reisekosten PersonalabrechnungKurzarbeitergeldberechnung (Kug)Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - kfm. Angestellte und Mitarbeiter aus dem Personalbereich...
Netzwerkspezialist/in für Windows 2003
hinsichtlich MS Windows-basierter Netzwerke vermittelt. Die Teilnehmer werden auf die Prüfungen MCP - 1 Modul/ MCSA - Module 1-2 / MCSE - Module 1 - 4 vorbereitet. - Modul 1 (40 Unterrichtstage) Windows-Client einrichten und verwalten (Prüfungsvorbereitung 70-270) Installation Windows Professional Implementierung, leitende Administration von Ressourcen Fehlerbehandlung von Geräten und Treibern Optimieren der System-Performance Konfigurieren und Desktop-Umgebung Implementieren, Managen von Netzwerkprotokollen und -services Konfigurieren und Managen von Sicherheitsaspekten Windows-Server 2003 Grundlagen (Prüfungsvorbereitung 70-290) Managen und Warten physikalischer und logischer Geräte Managen von Benutzern, Computern und Gruppen Managen und Warten des Zugriffs auf Ressourcen Managen und Warten einer Server-Umgebung Managen und Implementieren von Disaster Recovery Modul 2 (40 Unterrichtstage) Netzwerk-Infrastruktur - Design und Implementierung (Prüfungsvorbereitung 70-291) Implementieren, Managen und Warten von IP- Adressierungen, der Namensauflösung und der Netzwerksicherheit Implementieren und Managen des Routings und Fernzugriffs Wartung einer Netzwerk-Infrastruktur Exchange-Server (Prüfungsvorbereitung 70-284) Infrastruktur planen, Migration Installation eines Exchange-Servers Konfigurieren, Managen und Problembehandlung Sicherheit, BackupModul 3 (20 Unterrichtstage) Netzwerkstrategie (Prüfungsvorbereitung 70-293) Planen, Implementieren und Wartung der Serverrollen, Serversicherheit und der Netzwerkinfrastruktur Routing und Fernzugriff Modul 4 (20 Unterrichtstage) Active Directory - Windows Server 2003 (Prüfungsvorbereitung 70-294 und 70-297) Planen, Implementieren und Wartung einer Active Directory Infrastruktur Planen und Implementieren von Benutzer-, Computer- und Gruppenstrategien und -richtlinienDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademiker, empfehlenswert: berufspraktische IT-Erfahrungen oder erworbene Kenntnisse in der Informationstechnologie...
Netzwerk Grundlagen
Sie können einen Internetzugang für Ihr Netzwerk herstellen und grundlegende Probleme im Netzwerk selbst beheben. - Grundlagen der Informatik Informationstechnische Grundlagen Überblick Betriebssystem- / AnwendungssoftwareVergleich / Funktion von Betriebssystemen Netzwerkgrundlagen; ISO/ OSI Schichtenmodell, Protokolle TCP/ IPNetzwerkarchitektur MS Windows Workstation, Server Installation, Konfiguration, Administration File systems, ADS Verwalten einer Microsoft Windows Netzwerkumgebung Sicherheit (Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit) Überwachung und OptimierungMS-Serveranwendungen MS Exchange Server MS Proxy Server Installation und EinrichtungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademikerempfehlenswert: berufspraktische IT-Erfahrungen oder erworbene Kenntnisse in der Informationstechnologie...
Netzwerkspezialist/in Linux / LPIC - 1
und die Dienste unter Linux zu managen. Vorbereitung auf die Prüfungen LPIC - 1 - Modul 1Grundlagen Linux- Systemadministration Linux Grundlagen Installation und Package Management Einführung Shell, Initialisierung, Umgebungsvariablen, wichtige KommandosBenutzerrechte, -verwaltungAnmeldevorgang, Online-Hilfe Dateisysteme, Dateizugriffsrechte, Dateiverwaltungsbefehle Kommandoebenen, Editoren X-Windows-System Prozessverwaltung, Shellprozeduren Modul 2Systemadministration und Netzwerkgrundlagen Prüfungsvorbereitung LPI - 101 Hardware und Systemarchitektur Integration von Hardware Konfiguration eines lokalen Druckers Systemüberwachung Datensicherung Konzeption und Aufbau lokaler Netze Netzwerkkomponenten, -protokolleEinbindung und Konfiguration von Netzwerkkartentreibern und Netzwerkprotokollen TCP/IP Netzwerkdienste NIS, DHCP, Routing Modul 3Erweiterte Netzwerk- und Systemadministration Kernel-Grundlagen, Erstellen und Installation eines angepassten Kernels Booten, Initialisierung, Shutdown, Runlevels Systemdokumentation, Benachrichtigung über systemrelevante Ereignisse Shell, Scripting, Programmierung und Kompilieren, Bash Einrichten und Konfigurieren eines Samba-Servers, Client-Anbindung WindowsZugriffsrechte, Datei- und Druckerfreigabe Modul 4Erweiterte Netzwerkadministration und Sicherheit Prüfungsvorbereitung LPI - 102 Internet-Anbindung Netzwerkadministration, Routing, Masquerading, NAT, DNS, Proxy-Server, Mail-Server, Web-Server Einrichtung virtueller DomainsSicherheit, sicherheitsadministrative Tätigkeiten und Einstellungen von Computern und auf BenutzerebeneDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter / Akademikerempfehlenswert: berufspraktische IT-Erfahrungen oder erworbene Kenntnisse in der Informationstechnologie...
Immobilienmanagement - Haus- und Grundstücksverwaltung
der ImmobilienwirtschaftBerufsbild und Aufgabenbereich des Maklers - Erlaubnisregel§ 34c GewODie Praxis des Makelns, Objektbeschaffung, Verkaufsaufträge, Maklerverträge Vertragsformen, Provisionsregelungen, Exposé, Interessentensuche Werbung, Argumentation ,Verkaufshilfen Grundbuch, NotarterminImmobilienbezogenes RechtMiet- und Pachtrecht, Wohnungseigentumsrecht Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen LiegenschaftsrechtManagementDas Unternehmen Planung und Steuerung im Unternehmen Statistik Organisation des Unternehmens Mitarbeiterführung, Marketing Controlling bei Mietwohnobjekten, bei Wohnungseigentumsobjekten, bei Büro- und Sonderimmobilien Immobilienbezogenes MarketingHaus- und GrundstücksverwaltungAufgaben der Verwaltung Verwaltervertrag und Verwaltervergütung Rechnungslegung und Abrechnung, Haftung Bewirtschaftungsobjekte, Bewirtschaftungskosten Versicherungen Beginn einer Eigentümergemeinschaft, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung Vorbereitung, Durchführung, Beschlüsse und Nachbereitung der Eigentümerversammlung durch den Verwalter Eigentümerversammlung Die Arbeit als Zwangsverwalter von der Bewerbung bis zum Übergang in eine ordnungsmäßige Verwaltung Die Aufgaben des NotverwaltersFacility ManagementDie praktische Notwendigkeit des Facility Managements Begriffsbestimmung und Aufgabenabgrenzung Bauen im Bestand und Facility Management Optimierung von Hersteller- und Anwendernutzen Integriertes System von Hersteller- und Anwendernutzen als AusblickDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Immobilienmanagement - Spezialisierung WEG-Verwaltung
VerwaltungEigentümerversammlung: Durchführung, Beschlussfassungen, Konfliktmanagement, Nachbereitung. Die Treuhandbuchhaltung der WEG-Verwaltung: Jahresabrechnung, Prüfung und Genehmigung, Wirtschaftsplan Der Verwalter als technischer Betreuer: technische Grundlagen Hausmeisterbetreuung, Umgang mit Unternehmen und Handwerksbetrieben, Objektbegehung Einleiten von technischen Maßnahmen: u. a. Wartung, Reparatur, SanierungFinanzverwaltungInstandhaltungsrücklage, Instandhaltungskosten Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen Kosten der Dachsanierung in der Mehrhausanlage Hausgeldansprüche, Verteilungsschlüssels von BetriebskostenSanierung und InstandhaltungSanierungspläne Baumängel Anspruch eines Eigentümers auf Reparatur oder AustauschAbrechnungswesen in der WEG - Grundlegende Prinzipien des AbrechnungswesensEinnahmen-Ausgaben-Rechnung vorbereitende Maßnahmen zum Jahresabschluss Optimierung von Rechnungsstellung und Zahlungsverkehr Gesamt-/Einzelabrechnung Summe der Einzelabrechnungen Rücklagendarstellung, Kontenentwicklung Abrechnungswesen in der WEG - Ausnahmen und praktische ProblemeZuführungen zur Rücklage/Sonderumlagen, verbrauchsabhängig abzurechnende Kosten Forderungen und Verbindlichkeiten Rechtsverfolgungskosten (§ 43 WEG) Grenzen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Die novellierte Heizkostenverordnung Änderungen der Verteilungsschlüssel, Abrechnung nach VDI 2077 Die neue BGH-Rechtsprechung zur Instandhaltungsrücklage Der Vermögensstatus in der Wohngeldabrechnung Instandhaltungsrücklage und Verwaltungsvermögen, Plausibilitätskontrolle des Abrechnungspakets, Liquiditätsstrukturen von EigentümergemeinschaftenDie Abrechnung der Kosten im neuen ZPO-VerfahrenDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...
Immobilienmanagement - Betriebskostenabrechnung mit DOMUS
Schnittstellenkonzeption Buchhaltung Betriebskostenabrechnung und Wirtschaftsplan SonderfälleMustererstellungDer Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch wöchentlich einen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung in unserem Hause durchgeführt wird. - Facharbeiter und Akademiker...