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Qualifizierung zum Energieberater - Spezialist/-in für alternative Energieanwendungen (Wohngebäude): Einstieg bis zum 01.12.10 möglich!

Der Markt der erneuerbaren und alternativen Energien ist ein stetig wachsender, was sich natürlich nicht nur auf den Energiemarkt auswirkt, sondern auch den Arbeitsmarkt betrifft. Von der wachsenden Bedeutung dieser Energien und Energieanwendungen wird auch in Zukunft der Arbeitsmarkt profitieren und es werden immer mehr Arbeitsplätze geschaffen.
Die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Energieressourcen, sowie Aspekte des Umwelt- und Klimaschutzes bedingen die Einführung neuer Technologien und nachhaltiger Maßnahmen. Im Auftrag der Natur und auch unter Beachtung künftiger Energiebedarfsversorgungen hat die Bundesregierung gesetzliche Regelungen geschaffen, die einen effizienten Energieeinsatz fordern. Die Energieeinsparung von Gebäuden gerät dabei in den Mittelpunkt der Bestimmungen.
Initiiert durch die gesetzlichen Vorschriften und Förderprogramme steigt der Bedarf an qualifizierten Energieberatern. Energieberater sind Experten der energetischen Bilanzierung und Bewertung technischer Geräte und Immobilien. Im Sinn der staatlichen Energieeinsparverordnungen analysieren und planen sie den Energieeinsatz in Privathaushalten und Unternehmen unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Sie führen ihre Beratungen vor Ort durch, entwickeln in Zusammenarbeit mit ihren Kunden Konzepte zum sinnvollen Einsatz von Energiequellen und helfen bei der Beantragung unterschiedlichster Fördermittel. Zudem sind sie befähigt Energiepässe zu erstellen.
In Kombination mit dem erlernten Beruf gilt der Spezialist für alternative Energieanwendungen für Wohngebäude / Energieberater als eine Option mit Zukunft. Die Industrie bietet diesbezüglich sehr gute Arbeitschancen, auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gibt es einen enormen Bedarf an spezialisierten Ingenieuren, die energetische Konzepte entwickeln. Denn diese bringen zusätzliche Fachkenntnisse ein und wissen, wie man das Thema Wärmerückgewinnung bei Produktionsprozessen angeht.
Vorteil dieser Spezialisierung ist die Nutzung von Synergieeffekten zu anderen Berufen, wie Ingenieure, Architekten und Gebäudetechniker sowie bau- oder gebäudetechnische Handwerksmeister.
Gerade die immer enger werdende Verzahnung der berufstypischen Kenntnisse mit fundiertem Spezialwissen ist ausschlaggebend für die Besetzung neuer Arbeitspositionen in den Unternehmen.

Die Bildungspartner Institut für Managementberatung GmbH bietet Facharbeitern, Handwerkern, Ingenieuren, Meistern und Technikern aller Fachrichtungen, Architekten, staatlich geprüften Bautechnikern sowie Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnikern die Gelegenheit, sich unter der Leitung kompetenter Dozenten zum Spezialist/-in für alternative Energieanwendungen (Wohngebäude) / Energieberater weiterbilden zu lassen. In vier Monaten wird den Teilnehmern umfangreiches Wissen über das Zusammenspiel aller für die energetische Betrachtung relevanten Gewerke der Anlagentechnik und des Baukörpers vermittelt. Mittels einer Projektarbeit erlangen sie den praxisrelevanten Bezug der theoretischen Grundlagen.

Ingenieure aller Fachrichtungen (insb. Bauingenieure), Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker, Meister u. Techniker aus den Bereichen Bau- o. Gebäudetechnik können im Anschluss daran zusätzlich den einmonatigen Aufbaukurs  alternative Energieanwendungen – Nichtwohngebäude absolvieren. Dort erhalten sie alle Kenntnisse, die nach EnEV 2009 (Anlage 11) für Energieberater von bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäude gefordert werden. Der Lehrgang schließt mit einem gemeinsam erstellten Beispielprojekt ab. Für einen Eintrag in die BAFA-Liste sind zusätzliche persönliche Voraussetzungen erforderlich.

Der Einstieg in die Weiterbildung Spezialist/-in für alternative Energieanwendungen (Wohngebäude) / Energieberater ist bis zum 01.12.10 möglich. Die Qualifizierung findet in den Räumlichkeiten der Bildungspartner IFM GmbH in Potsdam Babelsberg statt. Der Aufbaukurs alternative Energieanwendungen – Nichtwohngebäude startet
im Anschluss.

Weitere Informationen finden Sie in den Details der geförderten Weiterbildungen im Bereich Energie und Umwelt auf der Homepage: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/energie-und-umwelt/zertifizierter-energieberaterin-316.html

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