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Geförderte Weiterbildung zum Thema Konfliktcoach / Mediator ab 14.08.12 beim IFM

Veröffentlicht am Mittwoch, den 18. Juli 2012 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Kommunikation ist eine verzweigte, genauer gesagt eine der wichtigsten Fähigkeiten des Menschen. Sich ausdrücken zu können, basiert auf einer evolutionären Entwicklung.
Dabei bedarf es stets zweier Parteien – dem Sender und Empfänger. Etwa ein Drittel der Kommunikation erfolgt dabei über die reine Aussprache von Wörtern, der jedoch größere Teil wird über auditive und visuelle Kommunikation in Verbindung von Körpersprache vermittelt. Dabei ist es jedoch immer dem Empfänger überlassen, die Nachricht auch entsprechend zu entschlüsseln, was nur in wenigen Fällen auch der eigentlich gesandten Nachricht entspricht. Gerade im Bereich der geschäftlichen Interaktionen ist es wichtig, dass solche Konflikte nicht entstehen bzw. durch klare und genaue Kommunikation eingedämmt werden. Oftmals können zwei Parteien, Sender und Empfänger, nicht auf einer Ebene miteinander kommunizieren, ohne dass Missverständnisse entstehen.

Neben der psychologischen Konstruktion spielen dabei auch körperliche Kommunikatoren eine wichtige Rolle. Denn wie bereits erwähnt, obliegt es dem Empfänger, wie er Nachrichten für sich verarbeitet.  Um bei der Konfliktbewältigung intervenieren zu können, nutzen Unternehmen zunehmend die Position eines Konfliktcoach oder auch Mediators. Diese können anhand wichtiger Kommunikationsregeln und Diagnosetechniken erkenntlich machen, auf welche Art das Problem entstanden ist und wie es gemeinsam bewältigt werden kann. Prävensionsmaßnahmen eingeschlossen.
In der viermonatigen Weiterbildung möchte die Institut für Managementberatung GmbH Ihnen den Einstieg in die Grundlagen eines Konfliktcoaches bzw. die eines Mediators näher bringen. Als Fundament dazu dienen die Grundelemente der Kommunikation sowie die Begriffsdefinitionen der jeweiligen Aufgabe des Coaches und Mediators. Dazu wird von der psychologischen Methodik (Sinn eines Konfliktes, Diagnose, Ursachen und Motive, Signale und Konfliktablauf) bis hin zu den Kompetenzen eines Coaches (Fragetechniken, Ansätze zu Problemen und Lösungen, Beratung und Feedback) im Detail behandelt, wie zwischen den Parteien des Konfliktes aktiv und passiv in das Gespräch eingegriffen werden kann und soll. Die Dozenten gehen dabei besonders auf die reflektierende Rolle des Coaches und Beraters ein, damit professionelle Ansätze im Konflikt gefunden werden können.

Zur begrifflichen Definition des Mediators werden durch die Dozenten des Instituts für Managementberatung allgemeine Regeln und Prinzipien der Mediation vermittelt. Ähnlich wie beim Konfliktcoach ist es auch in der Rolle des Mediators wichtig, die innere Haltung zu kennen, um so Beziehungen gestalten und durch systematisches Denken und Handeln intervenieren zu können. Der Mediator ist ein Teil des Systems zur Bewältigung der Kommunikation zwischen dem Sender und Empfänger, was Ihnen die Dozenten und Trainer innerhalb der Weiterbildung anhand von Aktionen wie Übungs- und Projekttagen verdeutlichen werden. Durch Fallbeispiele erfahren Sie die praktische Handhabung beider Protagonisten in der Lösungsentwicklung. Der Unterricht findet in den modern ausgestatteten Räumen des Instituts für Managementberatung in Berlin statt. Ab dem 14.08.2012 wird in 4 Monaten bis zum 05.12.2012 der Lerninhalt theoretisch und praktisch durch die Fachdozenten vermittelt. Die geförderte Weiterbildung ist besonders für Facharbeiter und Akademiker interessant und wird bei erfolgreicher Teilnahme durch ein Abschluss-Zertifikat bescheinigt. Mehr Informationen zur Weiterbildung zum Konfliktcoach / Mediator erhalten Sie unter http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/management/konfliktcoach-mediator-nach-den-richtlinien-des-bundesverbandes-fuer-mediation-ev-461.html. Die Förderung zur Weiterbildung (Bildungsgutschein) erhalten Sie über die Agentur für Arbeit, das Jobcenter bzw. durch die ARGE. Es ist außerdem möglich, Förderungen für berufliche Weiterbildung über den BFD, die Deutsche Rentenversicherung oder auch Transfergesellschaften zu erhalten. Mehr Informationen unter http://www.ifm-weiterbildung.de/schulungen/weiterbildung.html.