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Der Energieberater: Wichtiger Berater bei Sanierungsvorhaben von Immobilien

Veröffentlicht am Donnerstag, den 4. Juni 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Erklärtes Ziel der deutschen Politik ist der ressourcenschonende Umgang mit vorhandenen Energiequellen und die Reduzierung der Umweltbelastung. Die Entschlossenheit, die gesteckten Ziele auch zu erreichen, bekommen mittlerweile auch Immobilienbesitzer und Bauherren zu spüren.

Mit der Einführung von Energieeffizienzklassen im Energieausweis (vergleichbar mit den Kennklassen der Elektrogeräte) und der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 1. Mai 2014 ist nun jeder Hausbesitzer oder zukünftige Hausbesitzer zu energieeffizienten Bauen und Sanieren verpflichtet.

Insbesondere Eigentümer älterer Immobilien werden nicht alleine gelassen, wenn es um die Finanzierung von Sanierungsvorhaben geht: Führt ein zugelassener Energieberater eine Energieberatung durch, können Bafa und KfW Fördermittel beantragt werden.

Zuschüsse für die Energieberatung deutlich angehoben worden.

Egal ob „nur“ eine Heizungsanlage ausgetauscht werden muss, neue Fenster eingebaut werden sollen, Außenwände gedämmt werden oder eine energetische Komplettsanierung in Betracht gezogen wird, ab März 2015 erhalten Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie für Wohnhäuser mit mindestens 3 Wohneinheiten den doppelten Betrag als Zuschuss für eine Energieberatung durch einen zertifizierten Energieberater.

Nur der eingetragene qualifizierte Energieberater darf KfW-Förderung beantragen

Vor Beginn der Sanierung erfasst der Energieberater vor Ort alle wichtigen baulichen Gegebenheiten. Für die korrekte Einschätzung, welche Maßnahme sinnvoll und rentabel ist, untersucht der Energieberater unter anderem akribisch Außenwände auf ihren Wärmedurchgangskoeffizient (sogenannter U-Wert),  misst Fenstergrößen, Türen und Balkone und erfasst vorhandene Heizungstechnik mit seinem Verbrauchswerten.

Nach der systematischen und vollständigen Ist-Analyse, entwickelt der Energieberater  verschiedene Varianten der Sanierung, überprüft diese auf ihren jeweiligen Einspareffekt und vergleicht Kosten-Nutzen auch unter Einbeziehung der Fördermittel von Bafa und KfW.

Die Besonderheit dabei ist: Die KfW Förderung, von der Einzelförderung bis zum Tilgungszuschuss oder Inanspruchnahme eines günstiger Kredits, kann nur ein zugelassener Energieberater beantragen. Also spätestens jetzt ist der Bauherr gut beraten, sich beraten zu lassen.

Zusatzqualifikation für den Wunschberuf

Mit der viermonatigen IFM Weiterbildung zum „Zertifizierte/-r Energieberater/-in“ erwerben Bauingenieure, Architekten sowie Meister und Techniker aus den Bereichen Bau- und Gebäudetechnik alle Kenntnisse, die nach EnEV 2014 (Anlage 11) für Energieberater von bestehenden Wohngebäuden gefordert werden.

Die IFM Weiterbildung entspricht den Richtlinien der BAFA zum anerkannten Energieberater. Der IFM Nachweis berechtigt zum Eintrag in die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (BAFA/KfW) der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) sowie zur Antragstellung von KfW Gelder.

Ob Sie Ihre berufliche Zukunft in der Selbständigkeit sehen oder sich als Mitarbeiter eines Unternehmens in einem wachsenden Markt engagieren wollen, mit der IFM Weiterbildung zum „Zertifizierte/-r Energieberater/-in“ haben Sie die Basis für einen Beruf mit Zukunft und den Einstieg in eine Aufgabe mit Perspektive.

Die genaue Inhaltsbeschreibung der Weiterbildung finden Sie hier:

Unsere Weiterbildung findet als Präsenzunterricht mit Fachexperten in unseren gut zu erreichenden, modern ausgestatteten Seminarzentren statt.

Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie!

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Beratungstermin. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Geförderte Weiterbildung zum/zur Zertifizierten Energieberater/-in vom 14.08. bis 05.12.2012 beim IFM

Veröffentlicht am Montag, den 30. Juli 2012 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Schon immer in der Geschichte, sei es bei Kämpfen, Kriegen oder auch im Handel, ging es um die Verteilung und die Nutzung natürlicher Ressourcen. Das Thema ist jedoch durchaus nicht nur ein geschichtlicher Aspekt, sondern hat vor allem Gegenwarts- und Zukunftscharakter. Insbesondere im Bereich des Umweltschutzes zielen die derzeitigen und zukünftigen Pläne auf Nachhaltigkeit ab und erzielen neben den modernisierten Normen zur Energieplanung größte Aufmerksamkeit.
Ein aktiver Umwelt- und Klimaschutz  ist demnach keine Zukunftsmusik mehr, und wird durch einige speziell ausgebildete und zertifizierte Energieberater, Umweltingenieure und Architekten angegangen. Das Bewusstsein, in energiesparende und klimabewusste Verfahren wie zum Beispiel beim Hausbau oder Anlagenbau zu investieren, gewinnt immer mehr an Bedeutung und wird durch Förderungen auch seitens der Regierung entsprechend gestützt. Der Bedarf an kompetenten Nachwuchsberatern und Ingenieuren ist daher größer denn je.
Das Institut für Managementberatung setzt auf den Nachwuchs und fördert die Entwicklung zu nachhaltigen Energie- und Umweltverfahren. Ein 4-monatiger Weiterbildungskurs zum „Energieberater“ ist extra in diesem Sinne konzipiert worden, um Interessierte und Schulungswillige in die Themenfelder Energie, Umwelt und Klima einzuführen und besonders im Bereich Wohnungs- und Hausbau zu schulen. Durch den Kurs erfahren die Teilnehmer, wo gesetzliche Grundlagen, Regelungen und Vorschriften (sowie Normen) liegen, damit z.B. nach EU-Gebäuderichtlinien oder auch nach Energiesparordnung gebaut wird. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer wissenswertes über Baustoffkunde, bautechnische Grundlagen und auch Grundelemente der Bauphysik. Besonderen Wert legen die fachkundigen Dozenten auf die DIN-Normen, nach welchen Wärme-, Feucht-, Schall- und Brandschutz ausgelegt werden müssen.
Der Einführungsphase folgen die Hauptthemen der Weiterbildung zur/-m „zertifizierten Energieberater/-in“. Hier wird Allgemeines zur Nutzweise von Anlagen für regenerative Energien vermittelt, wärmetechnische Bilanzierungsverfahren erklärt und transparent dargestellt, aber auch energetische Modernisierungskonzepte vorgestellt. Die Dozenten, welche im Bereich „Nachhaltige Energien“ tätig sind, zeigen, wie und ab wann die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen im Hausbau oder Gebäudebau/Umbau beginnt und wie der Nutzen von regenerativen Energien bewertet werden kann. Durch die Präsentation von Animationsprogrammen und Rechenmodellen lernen die Teilnehmer, wie in Zukunft Planungen erfolgreich angewandt  und auch Fördermittel (KfW, BAFA, u.w.) eingeholt werden können.
Anschließend wird die Thematik rund um die Beratungstätigkeit des Energieberaters behandelt. Das heißt, wie eine Beratung aufgebaut und entsprechend durchgeführt wird. Doch auch wichtige Elemente wie Datenerhebungen, Fördermittelplanung und Beispielrechnung werden besprochen, so dass die Teilnehmer nach Abschluss entsprechend den Richtlinien fungieren können. Zusätzliche Übungen am PC geben Sicherheit bei der Anwendung von notwendiger EDV und runden die Theorie entsprechend praktisch ab.
Die erfolgreiche Teilnahme an der geförderten Weiterbildung „zertifizierte/-r Energieberater/-in“ wird mit einem IFM-Diplom ausgezeichnet. Die Weiterbildung ist für 80 Schulungstage (4 Monate) angesetzt und findet in den modernen Räumen des IFM in Potsdam oder Berlin statt. Das Institut für Managementberatung lädt alle Ingenieure (z.B. Bauingenieure, Umweltingenieure u.a.), Architekten, geprüfte Bautechniker und auch Lüftungs-/Klimatechniker herzlich ein, bei der Weiterbildung teilzunehmen. Im Anschluss an die 4-monatige Qualifizierung bietet das Institut für Managementberatung einen 1-monatigen Aufbaukurs speziell mit der Thematik „Nichtwohngebäude“ an. Wer alle 5 Monate Qualifizierung durchläuft und die Voraussetzungen erfüllt, kann sich im Anschluss bei der BAFA listen lassen.
Mehr Informationen zur Weiterbildung direkt erhalten Sie unter http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/energie-und-umwelt/zertifizierter-energieberaterin-316.html

 

 


Geförderte Weiterbildung zum Zertifizierten Energieberater: Start auf den 22.11.2011 verschoben

Veröffentlicht am Freitag, den 28. Oktober 2011 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Seit Jahrtausenden und Jahrmillionen ist unsere Welt im Klimawandel, doch nie so stark wie heute. Durch den Wandel der Ozeane und der Vergrößerung des Ozonloches muss sich die Menschheit auf drastische Wetterwandel und chemische Veränderungen im Klima allgemein einstellen. Der Wandel des Klimas ist durch die jahrelange, unbewusste Verbreitung von Treibhausgasen stark gestiegen und führt in unserem Ökosystem der Erde große Probleme und systematische Veränderungen herbei. Der Mensch zieht dabei alle Strippen –zum Schlechten aber auch zum Guten.
Global ist man tätig geworden, wenn es um den Erhalt des Planeten Erde geht und die Industrienationen setzen mit Ihrer Klimapolitik ein Zeichen. Eine kürzlich publizierte Studie zeigt, dass die im Überfluss vorhandene erneuerbare Energie schon bis 2050 bis zu 100 Prozent saubere Energie liefern kann. In Europa hat man 2009 im Rahmen der Kopenhagener-Vereinbarung Ziele festgelegt, die eine Einsparung von Treibhausgasen von mindestens 30 Prozent bringen sollen. In Deutschland ist man optimistisch und hat die Mindestgrenze der Senkung von Treibhausgasen auf 40 Prozent festgeschnürt. 
Das Institut für Managementberatung bildet daher innerhalb der geförderten Weiterbildung zertifizierte Energieberater aus, die im Bereich der erneuerbaren Energien und Ressourcenschonung und –planung ihren späteren Einsatz finden. In der Weiterbildung geht es um Klimaproblematiken und heutige Umweltbelastungen. Das Bewusstsein zum Schonen und dem effektiven Nutzen der gegebenen Ressourcen sowie die Erhaltung der Reserven werden im Seminar aufgezeigt und behandelt. Im generellen werden die Trainer der Institut für Managementberatung GmbH den Teilnehmern die Tätigkeitsbereiche eines Energieberaters öffnen.
Fundamental setzen sie dabei auf die Grundlagen der EU, wie z.B. der EU-Gebäuderichtlinie und des EEWärmeG´s, der Energiesparverordnung von 2009 und ganz allgemein auf die technischen Regelungen und Normen zum Umgang mit Energie.
Zum bautechnischen  und bauphysikalischen Grundlagenwissen werden den Teilnehmern Anlagen zu erneuerbaren und auch regenerativen Energien vorgestellt. Doch nebst technischem Wissen steht auch die finanzielle Einordnung der Maßnahmen zur Ressourcenverwendung und –planung auf dem Lehrplan des Institut für Managementberatung GmbH. Ob ein Neubau oder auch eine Sanierung von Anlagen wirtschaftlich effizient ist, zeigen die Trainer ebenso, wie der Umgang mit EDV-Anlagen im Beratungs- und Projektbereich. Der Unterricht findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in den Räumlichkeiten des Insituts für Managementberatung in Potsdam statt. Unterstützend wirken dabei die wöchentlichen Übungs- oder Projekttage, die in Eigenverantworten durchgeführt werden. In der Dauer von 4 Monaten (also 80 Tagen) können Ingenieure aller Fachrichtungen (insbesondere Bauingenieure), Architekten, staatlich geprüfte Bautechniker, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker sowie Meister und Techniker aus den Bereich Bau- oder Gebäudetechnik lernen, wie wir innerhalb der Klimapolitik entscheidende Beiträge zur Schonung unserer Umwelt und der Erde leisten können und sich im Anschluss bei der BAFA listen lassen. Die Institut für Managementberatung GmbH lädt Sie ein, vom 24.10.2011 bis zum 20.02.2012 an der über Bildungsgutschein geförderten Weiterbildung teilzunehmen. Mehr Informationen zur Weiterbildung zum Thema „zertifizierter Energieberater“ finden Sie unter http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/energie-und-umwelt/zertifizierter-energieberaterin-316.html.
Zum Thema „geförderte Weiterbildung“ finden Sie wissenswertes unter  http://www.ifm-weiterbildung.de/schulungen/weiterbildung.html.