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Archiv für die Kategorie ‘IFM Business’


Logistikcontrolling: Aufbau eines Kennzahlensystems zur effektiven Steuerung der Logistik

Veröffentlicht am Dienstag, den 11. August 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Logistikcontrolling ist die Anwendung des allgemeinen Controllings auf die Logistik bzw. auf die Logistiktätigkeiten. Dabei wird Controlling häufig fälschlicher Weise als Kontrollinstrument verstanden. Tatsächlich kommt der Begriff Controlling aus dem englischen “to control” und bedeutet richtig übersetzt “steuern” oder “lenken”. Demzufolge ist Logistikcontrolling ein Steuerungs- und Lenkungsinstrument. Das Logistikcontrolling in Industrie- und Handelsunternehmen erstreckt sich dabei speziell auf die Logistiktätigkeiten des Unternehmens bzw. die Leistungen der beauftragten Logistikdienstleister. Bei Logistikbetrieben, von der Bundesvereinigung Logistik auch als “Verlader” bezeichnet, umfasst Logistikcontrolling die zielgerichtete Steuerung und Regelung sämtlicher Leistungserstellungsprozesse.

Anfangs wurde der Beitrag der Logistik für die Wettbewerbsfähigkeit in der Hauptsache auf den Aspekt des Einsparpotenzials reduziert. Mittlerweile sind strategische Aspekte hinzugekommen: heutzutage verfolgt Logistikcontrolling ein Zielsystem bestehend aus Kostensenkung und Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Eine solche erweiterte Ausrichtung setzt jedoch die Implementierung eines „echten“ Logistikcontrollings voraus. So sollte das in der Praxis oft noch stark finanzorientierte Logistikcontrolling auch Prozess- und Kundenkennzahlen als nichtmonetäre Steuerungsgrößen enthalten. Vor allem in der Verwendung der nichtmonetären Kennzahlen besteht jedoch in der Praxis oft noch Nachholbedarf, wie die Studie „Logistik-Controlling mit Kennzahlensystemen“ im Auftrag der Bundesvereinigung Logistik (BVL) belegt.

In dem IFM-Seminar „Logistikcontrolling“ erhalten Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Logistik einen umfassenden Einblick in die Methoden und Techniken, geeignete Kennzahlen zu ermitteln sowie ein qualifiziertes Kennzahlensystem aufzubauen. Nach einer Einführung sowie der Erläuterung von Fachbegriffen und Definitionen, erarbeiten die Seminarteilnehmer gemeinsam mit dem Fachdozenten die verschiedenen Analysemethoden wie z.B. die ABC-/XYZ-, die Reichweiten- sowie die Sortimentsanalyse. Darüber hinaus wird die „schlanke Produktion“ mit KANBAN, KAIZEN und TPM praxisbezogen erläutert. Die Teilnehmer lernen die unterschiedlichen Steuerungsgrößen kennen und erfahren, wie der Aufbau und die Implementierung eines Kennzahlensystems idealtypisch aussieht. Den Abschluss bildet der Bereich Berichtswesen/Reporting, der die Basis für eine dynamische Steuerung und Planung darstellt.

Für die IFM-Seminare „Logistikcontrolling“ in Frankfurt vom 17. bis 18. August sowie in Hamburg vom 03. bis 04. September 2015 sind noch freie Plätze buchbar. Weitere Informationen zu diesem Seminar inkl. weiterer Termine und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Effiziente Personalauswahl durch professionelle Bewerbungsinterviews

Veröffentlicht am Donnerstag, den 30. Juli 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die Einstellung eines neuen Mitarbeiters ist eine langfristige Investitionsentscheidung. Der Recruitingprozess ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Aus diesem Grunde sollte die Personalauswahl nach einem effizienten und strukturierten Verfahren erfolgen, an dessen Ende die Auswahl des geeignetsten Kandidaten steht.

Hierfür ist das Bewerbungsinterview, also das klassische Einstellungsgespräch, immer noch die verbreiteteste Auswahlmethode. Im Gegensatz zum aufwendigeren Assessment-Center oder Multi-Methoden-Verfahren, sprechen für das Einzelinterview der geringere materielle und organisatorische Aufwand. Dabei belegen viele Untersuchungen, dass gerade diese Methode der Personalauswahl eine vergleichsweise hohe Fehleranfälligkeit aufweist. So ist zur Risikominimierung einer Fehlbesetzung eine wichtige Voraussetzung, dass der Interviewer über fundiertes Wissen verfügt, wie Anforderungsprofile und Interviewleitfäden erstellt werden. Er/Sie sollte Frage- und Interviewtechniken kennen und sicher anwenden können. Dieses gilt ausdrücklich für alle Interviewer. Auch Vertreter aus der Fachabteilung sollten gut vorbereitet sein, Fragetechniken anwenden, sowie Gesprächschecklisten und Bewertungsschemata nutzen können. Ein so vorbereitetes und durchgeführtes Interview wird den Anforderungen nach Struktur und Transparenz gerecht und reduziert die Fehleranfälligkeit bei der Personalauswahl auf ein Minimum.

Die Basis eines strukturierten Bewerbungsinterviews bildet das Anforderungsprofil. Es enthält alle einstellungsrelevanten Merkmale zur Ausbildung, beruflichen und stellenbezogenen Entwicklung, eine Liste der fachlichen Kompetenzen sowie ergänzende Merkmale wie Belastbarkeit, Initiative, Durchsetzungsvermögen, Dienstleistungsorientierung und Motivation. Diese Checkliste sollte unbedingt Angaben zur Bewertung und Gewichtung der relevanten Merkmale enthalten.

Der Gesprächsvorbereitung folgen die Individualgespräche mit den unterschiedlichen Kandidaten. Für diesen Prozess ist es wichtig, die Grundsätze der Gesprächsführung zu kennen und zu beherrschen. Hierzu gehört das Wissen um Fragetechniken sowie die Vor- und Nachteile der möglichen Fragearten und Frageformen.

Das zweitägige IFM-Seminar „Bewerbungsinterviews professionell führen“ legt seinen inhaltlichen Schwerpunkt auf die Gesprächsvorbereitung und den Gesprächsverlauf. Im Anschluss wird ein exemplarischer Interviewleitfaden erarbeitet. Die Teilnehmer erhalten das nötige Wissen, soziale Kompetenzen sowie Stärken und Schwächen des Kandidaten möglichst exakt einschätzen zu können. Den Abschluss bildet ein Exkurs zum Thema Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsgesetz (AGG). Ziel ist es, den Teilnehmern mehr Rechtssicherheit im Bewerbungsgespräch in Bezug auf die Unterscheidung von zulässigen und unzulässigen Fragen zu geben.

Für das Seminar „Bewerbungsinterviews professionell führen“ vom 11.08. bis -12.08.2015 in Berlin sind noch freie Plätze buchbar. Weitere Informationen zu diesem Seminar inkl. Terminen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Über nachfolgende Links gelangen Sie zu weiteren IFM Seminare aus dem Bereich Personalmanagement, inklusive dem IFM Seminar „Assessment Center“. Aus dem Bereich Kommunikation empfehlen wir zur Vertiefung das Seminar „Erfolgreiche Kommunikation und Gesprächsführung“.


Fundstück: Zufriedene IFM Seminarteilnehmerin sagt im Internet Danke.

Veröffentlicht am Freitag, den 24. Juli 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Katja L. schrieb nach der Teilnahme an einem IFM Seminar folgende Bewertung ins Netz. Wir bedanken uns bei ihr für das wundervolle Lob über unsere Arbeit!

“Wer das große Glück hat, sich beruflich fort- und/oder weiterbilden zu dürfen, dem empfehle ich IFM (das) Institut für Managementberatung.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, wenn man denn eine Schulungsmaßnahme bewilligt bekommt, sich auch das Richtige auszusuchen. Hier fühle ich mich bei IFM richtig! Abgesehen davon, dass das Angebot an Schulungs- und Entwicklungsmaßnahmen weitgefächert ist, spricht mich auch die sehr übersichtliche und komfortabel zu nutzende Internetpräsenz an: ifm-business.de

Klar und einfach kann ich mir hier genau das suchen, was ich brauche. Im aktuellsten Falle dann auch noch der Glücksgriff mit Schulungsmöglichkeit in Charlottenburg - großartig! Aber sich etwas aussuchen und eine komfortable Location zu bekommen ist ja definitiv nicht alles.

Zu aller erst einmal spiegelt sich doch das Thema Betreuungsqualität wieder. Auch in diesem Punkte kann ich IFM bzw. insbesondere die Dependance am Hohenzollerndamm in Berlin nur ausdrücklich loben: Vom herzlichen Empfang durch den Empfangsservice über die freundliche Betreuung durch die Projektmanagerin bis hin zur Schulungsleiterin selbst - man konnte sich nur wohl fühlen.

Die nähere Vorabstimmung hat ebenfalls wunderbar funktioniert: Rechtzeitig wurde ich durch die Schulungsleiterin kontaktiert, so dass man sowohl Organisation, Ablauf als vor allem auch Schulungsinhalte bestmöglich vorbereitet wusste.

Vor Ort bzw. während der Schulung fielen mir zum einen die angenehmen Räumlichkeiten auf als auch die tolle Versorgung mit Kaffee, Tee, Kaltgetränken, Obst und Gebäck. Auch auf Lunchmöglichkeiten im unmittelbaren Umfeld wurde man aufmerksam gemacht. Warum ich diese Themen so ausführlich bewerte? Weil ich schon SEHR viele Schulungen erleben durfte und diese soft skills bedauerlicherweise häufig durchaus zu kurz kommen. Da mein Arbeitgeber streckenweise jedoch eine Menge Geld in meine Fortbildung investiert, erachte ich auch dieses Drumherum als wichtig. Denn nur wer sich wohl und gut betreut fühlt, geht auch motiviert in eine Schulungsmaßnahme - und bucht gern eine weitere!

Last but not least und das ist definitiv nicht nebensächlich:

Die Auswahl der Schulungsleiter. Auch hier habe ich im Rahmen meiner letzten Schulung sehr großes Glück gehabt und durch IFM eine großartige Schulungsleiterin an die Hand bekommen, die mich kompetent und bedarfsorientiert durch meine zwei Schulungstage geführt hat. Wenn ich erneut die Möglichkeit erhalten sollte über IFM meine Weiterbildung zu planen, so komme ich sehr gern darauf zurück!”


Kommunikations- und Verhandlungstechnik für Immobilienfachleute

Veröffentlicht am Montag, den 20. Juli 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Kommunikation und Verhandlungen finden nicht zwischen Unternehmen statt. Es sind immer Menschen, die aufeinander treffen und kommunizieren. Dadurch gewinnen emotionale und situationsbezogene Faktoren an Bedeutung und diese lassen nicht selten die sachlichen Inhalte in den Hintergrund treten lassen.

Eine angenehme Gesprächsatmosphäre beispielsweise ist von hoher Bedeutung für Gesprächsverläufe und Verhandlungsergebnisse. Es sind jedoch nicht nur die „weichen“ Faktoren, wie z.B. Empathie, die Einfluss auf den Kommunikationserfolg haben. Entscheidend beeinflusst wird der Erfolg z.B. von Verhandlungen auch durch das Wissen und den Einsatz verschiedener Kommunikations- und Verhandlungstechniken.

Den essentiellen Erfolgsfaktor jeder Verhandlung bildet die Verhandlungsstrategie. Zu den „Klassikern“ der Verhandlungsstrategie gehört die sogenannte WIN-WIN-Strategie. Diese auch als Harvard-Konzept bezeichneten Prinzipien der Verhandlung verfolgen das Ziel einer konstruktiven und friedlichen Einigung zum beiderseitigen Nutzen der Verhandlungspartner. Das Havard-Konzept wurde vor über 20 Jahren aus einem Forschungsprojekt der Harvard Universität heraus entwickelt.

Innerhalb des Gesprächs optimiert der gezielte Einsatz von Fragemethoden und -techniken die Gesprächsführung. Durch die bewusste Wahl der Frageform (rhetorische Frage, Gegenfrage, Motivationsfrage, Kontrollfrage) und der Frageart (Suggestivfrage, offene versus geschlossene Frage, Alternativfrage) wird das Gespräch in eine bestimmte Richtung gelenkt. Aus „ein Gespräch führen“ wird „ein Gespräch lenken“. Um sich sekundenschnell für die richtige Frage entscheiden zu können, muss man jedoch zusätzlich zu den einzelnen Fragearten und -formen auch die jeweiligen Vor- und Nachteile kennen.

Da das Geschäftsgebaren sowie die Kommunikations- und Verhandlungstechniken in der Immobilienwirtschaft sich gegenüber anderen Branchen unterscheidet, liegt der besondere Fokus des IFM-Seminars „Kommunikations- und Verhandlungstechnik für Immobilienfachleute“ auf Mitarbeiter der Immobilienwirtschaft wie z.B. Immobilienmakler, Käufer/Verkäufer, Investoren oder Projektentwickler.

In diesem Seminar erhalten Sie eine praxisbezogene Einführung in grundlegende Kommunikations- und Verhandlungstechniken sowie professionelle Gesprächsführung mit Akteuren der Immobilienbranche. Dabei werden zielegerichtete Verhandlungsstrategien ebenso behandelt, wie erfolgreiche Konfliktlösungsstrategien vermittelt. Das Erlernen von Argumentationstechniken und den Methoden der Einwandbehandlung soll den Teilnehmern darüber hinaus die Möglichkeit eröffnen, auch in schwierigen, eventuell konfliktbeladenen Gesprächen auf die Sachebene zurückzugelangen, um so das Verhandlungsziel zu erreichen.

Buchbar ist dieses Seminar in allen sechs IFM Seminarzentren. Eine genaue Beschreibung der Seminarinhalte, sowie nähere Informationen zu den Terminen und der Seminargebühr finden Sie hier.

Für den Termin 04.08. bis 05.08.2015 sind im Seminarzentrum Berlin Prenzlauer Berg noch freie Plätze vorhanden.


Teambuilding: Methoden der erfolgreicher Teamentwicklung

Veröffentlicht am Freitag, den 10. Juli 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

“Auf das Team kommt es an“. Dieser Leitspruch ist inzwischen auf allen Unternehmensebenen angekommen. Der Grund hierfür liegt vor allem in der Zunahme projektbezogener Arbeitsorganisation. In Zeiten agiler Organisationsformen und wachsenden Wettbewerbsdrucks ist es für den Unternehmenserfolg zunehmend von Bedeutung, den Methoden und Techniken erfolgreicher Teamarbeit mehr Aufmerksamkeit beizumessen. Dabei stellt sich heraus, dass Teamwork nicht nur erkennbaren Gesetzmäßigkeiten im laufenden Projektprozess folgt. Bereits die Auswahl der einzelnen Teammitglieder und deren unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale haben Einfluss auf das Team. Teambuilding beginnt daher nicht erst mit dem Kick-Off Meeting des Projekts. Auch lässt sich der Begriff „Teambuilding“ nicht auf eine (einmalige) Veranstaltung mit dem Ziel das Gruppengefühl und den Teamspirit zu stärken, reduzieren. Teambuilding, oder auch Teamentwicklung, ist vielmehr ein kontinuierlicher Prozess und wird nach dem US amerikanischen Psychologen Bruce W. Tuckmann in fünf Phasen unterteilt:

  • Forming,
  • Storming,
  • Norming,
  • Performing,
  • Deforming.

Jede dieser einzelnen Phasen besitzt ihre eigene Dynamik und erfordert Spezialwissen zu den unterschiedlichen soziologischen und sozialpsychologischen Erklärungsmodellen. Nur das Wissen um wesentliche Elemente der Verhaltenstheorie sowie gruppendynamischer Abläufe, verbunden mit dem Know-how über relevante Methoden und Techniken in Bezug auf Kommunikation, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung, führen zu einem erfolgreich arbeitenden Team.

Die erste Phase, das Forming, ist die Orientierungsphase. Sie ist gekennzeichnet durch die Unsicherheit, die die Teammitglieder in Bezug auf die Zielvorgaben und ihre eigene Rolle innerhalb des Teams verspüren. Klare Zielsetzung und das Schaffen von Strukturen ist daher die Hauptaufgabe dieser Phase. Die Teammitglieder benötigen Antworten auf die Fragen wie: Warum sind wir hier? Was soll ich tun? Wie soll ich es tun?

Das Storming beschreibt die Konfliktphase (chaotische Phase). Aufgrund der Vielfalt der Meinungen und Erwartungen entstehen häufig Positions- und Profilierungskämpfe sowie Cliquenbildungen. In der folgenden Normierungsphase gilt es, diese Differenzen zu klären beziehungsweise Konflikte aufzulösen. Dann erst beginnt die eigentliche Leistungs- oder auch Produktivitätsphase (Performing). Mit dem Projektabschluss wird die Deforming- Phase eingeleitet, d.h. das Team wird aufgelöst.

In unserem Seminar „Teambuilding“ lernen Sie, welche Aufgaben ein Teamleiter übernimmt und mit Hilfe welcher Techniken und Methoden er diese erfolgreich ausfüllen kann. Sie erhalten das notwendige Know-how um ein Team erfolgreich und zielorientiert zu entwickeln. Sie erfahren, welche Rolle dabei transparente Kommunikation, Konfliktmanagement und Motivationstechniken spielen.

Termine und Orte, eine genaue Inhaltsangabe, sowie die Möglichkeit der Onlinebuchung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/soft-skills/teambuilding-100.html

Zur Vertiefung dieser Thematik bietet das IFM eine Reihe ergänzender Spezialseminare an:

Konfliktmanagement für Führungskräfte, Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg, Das DISG-Persönlichkeitsmodell


Personalrecruiting: Methoden und Instrumente für erfolgreiche Personalbeschaffung

Veröffentlicht am Donnerstag, den 2. Juli 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels ist in jüngster Zeit häufig vom “War of Talents“ die Rede. Hinter dem bildhaften Begriff verbirgt sich die Tatsache, dass Arbeitgeber mittlerweile um Top-Fachkräfte hart im Wettbewerb stehen. Der Wandel zum Arbeitnehmermarkt hat das Personalrecruiting, (auch gleichbedeutend mit Personalbeschaffung) um Employer Branding und Personalmarketing erweitert. So dient das Employer Branding dem Aufbau einer Arbeitgebermarke auf der strategischen Ebene. Das Personalmarketing richtet sich gezielt an die aktuellen Bedürfnissen und Erwartungen der potenziellen Mitarbeiter.

Das Personalrecruiting im engeren Sinn hat die konkrete Stellenbesetzung als Ziel. Kernaufgabe ist die quantitative und qualitative Versorgung des Unternehmens mit Arbeitskräften entsprechend des Personalbedarfs.

Der Recruitingprozess selbst ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste umfasst das Erstellen des Anforderungsprofils basierend auf der Stellenbeschreibung. Er findet in der Regel in Absprache mit der jeweiligen Fachabteilung statt. Die zugrunde gelegte Stellenbeschreibung beinhaltet die personenneutrale schriftliche Beschreibung der Aufgaben, Kompetenzen und Pflichten (auch Arbeitsplatzbeschreibung oder engl. job description). Der zweite Abschnitt umfasst alle Aktionen im Zusammenhang mit der Stellenausschreibung. Der dritte Abschnitt, betrachtet den gesamten Auswahlprozess inklusive der Personalauswahlinstrumente.

Insbesondere die Bereiche Stellenausschreibung und Personalauswahlinstrumente sind im Begriff haben sich bereits stark gewandelt.

So ist beispielsweise die Wahl des richtigen Mediums für eine Stellenausschreibung eine erfolgsrelevante Entscheidung. Das Internet sowie die Sozialen Medien haben die Ansprachemöglichkeiten erweitert und gleichzeitig den Raum für Individualisierung (und damit mehr Zielgruppengenauigkeit) geschaffen. Galt es früher als ausreichend, ein Standardinserat in ein oder zwei Printmedien zu schalten, wird heute nach Berufsgruppe, Alter und Vorlieben differenziert. In diesem Zusammenhang kommt den Sozialen Medien und Netzwerken bei der Personalsuche eine zunehmende Bedeutung zu (Social Recruiting).

Erkennbar sind auch Veränderungen bei den Auswahlinstrumenten. Die Delphie Studie des Harvard Business Managers mit dem Titel „Recruiting im Jahr 2020“ (2012 veröffentlicht) zeigt, dass neue Auswahlkriterien Einfluss auf die Auswahlverfahren nehmen. So treten anstelle von Noten, bisherige Erfahrung sowie „lückenloser“ Werdegang zunehmend Begabung, Interessen, Motive.

Das IFM-Seminar „Personalrecruiting“ vermittelt den Teilnehmern profundes Wissen über die wichtigsten Methoden und Techniken im Personalrecruiting.

Das Know-how wird praxisbezogen entlang des kompletten Recruitingprozesses vermittelt: Von der Erstellung eines Anforderungsprofils über die Stellenausschreibung bis hin zur Bewerberauswahl. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Seminars bildet das Thema Berwerberinterviews.

Nach Besuch des zweitägigen IFM-Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, in ihrem Unternehmen Personalrecruiting-Aufgaben zu übernehmen, bzw. bestehende Prozesse zu optimieren.

Das Seminar wird in allen sechs Seminarzentren, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Potsdam, Hamburg, Frankfurt a.M. sowie Düsseldorf angeboten. Für die Seminare in Düsseldorf vom 23.07. bis 24.07.2015, sowie in Frankfurt am Main vom 14.09. bis 15.09.2015 sind noch Plätze frei.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Eventmanagement als Marketinginstrument

Veröffentlicht am Donnerstag, den 25. Juni 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff “Event“ kommt aus dem Englischen und steht für Veranstaltung oder Ereignis. Im Zusammenhang mit Marken- oder Unternehmenskommunikation steht dieser Begriff für eine herausfordernde und komplexe Managementaufgabe, die profundes Know-how in den Bereichen Strategie- und Konzeptentwicklung, Projektmanagement sowie Vertragsrecht erfordert. So verstehen wir unter Eventmanagement die zielgerichtete, systematische Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle von Veranstaltungen, bei der die Veranstaltung selbst, ein Marketinginstrument im Rahmen des Marketing-Mix ist.

Damit steht im professionellen Eventmanagement die Frage nach der übergeordneten Kommunikationsstrategie der Marke beziehungsweise des Unternehmens an erster Stelle. Im Rahmen der Konzeptentwicklung wird zunächst die Frage gestellt, ob und an welcher Stelle das Kommunikationsmittel „Event“ die definierten Marketing- und Kommunikationsziele unterstützen kann. Generell liegen die Vorteile von Veranstaltungen in ihrer ausgeprägten Emotionsstärke und in der hohen Aufmerksamkeits- und Erinnerungswirkung. Grundsätzlich kann ein Event als absatzpolitisches Instrument, als meinungsbildungsfördernde Maßnahme oder als Fördermittel der internen Unternehmenskommunikation eingesetzt werden. Diese Differenzierung liefert erste Hinweise auf die Zielgruppe, welche im weiteren Planungsverlauf präzisiert wird. So wird die Art der Ansprache und die Inszenierung darauf ausgerichtet, welche Zielgruppe angesprochen werden soll: Geschäftliche Kunden (B2B), Endverbraucher (B2C), Meinungsführer oder -macher, die eigenen Mitarbeiter oder die breite Öffentlichkeit.

Eine weitere Anforderung an zielgerichtetes und systematisches Eventmanagement ist die Ermittlung von Kennzahlen, um die Zielerreichung überprüfen und eine Kosten-Nutzen-Bewertung vornehmen zu können. Hierzu werden qualitative wie auch quantitative Messgrößen definiert. Beispielsweise kann im Falle eines öffentlichen Sponsoring-Events die Berichterstattung in den Medien eine mögliche Kennziffer sein; bei einem Messe- und Ausstellungs-Events das Auftragsvolumen, oder die Resonanz in den Sozialen Medien.

In diesem Seminar lernen Sie, Veranstaltungen mit Blick auf deren strategische Zielsetzung zu planen und zu realisieren. Es werden die Grundlagen einer erfolgreichen Veranstaltungs-organisation ebenso vermittelt, wie die relevanten betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Sie erhalten praxistaugliche Checklisten sowie umfangreich Informationen zu Best Practice-Beispielen. Abgerundet wird das zweitägige IFM-Seminar mit Informationen und Hinweisen zur vertragsrechtlichen Seite einer Eventdurchführung und den Besonderheiten, die sich bei der Beauftragung externer Dienstleister und Agenturen ergeben.

Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Marketing, Projektleiter und -manager, die für Konzeption, Planung und Durchführung von Events in Unternehmen verantwortlich sind, beziehungsweise diese Aufgabe perspektivisch übernehmen sollen.
Buchbar ist das IFM Seminar in allen sechs IFM Seminarzentren. Nähere Informationen zu den Terminen, der Seminargebühr sowie eine genaue Beschreibung der Wissensinhalte finden Sie hier.

Für den 20. 08. bis 21.08.2015 in Potsdam sowie vom 16.12. bis 17.12.2015 in Frankfurt am Main sind noch freie Plätze buchbar.


Vertriebscontrolling - Potentiale optimal nutzen und neue Märkte entwickeln

Veröffentlicht am Donnerstag, den 18. Juni 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Das Vertriebscontrolling liefert detaillierte Informationen zur effizienten Steuerung und Planung von Vertriebsaktivitäten. Dabei ist Controlling ausdrücklich nicht mit der Bedeutung von Kontrolle gleichzusetzen. Kontrolle beinhaltet eine Rückwärtsbetrachtung und dient vor allem der Fehlersuche und -analyse. Im Gegensatz dazu kommt dem Controlling die Managementfunktion zu, die Zukunft durch zielgerichtete Planung, Lenkung und Steuerung zu gestalten. Gleichzeitig bedeutet Vertriebscontrolling die Abkehr vom reinen Umsatzdenken. Seit dem Wandel der Märkte von Verkäufer- zu Käufermärkten sowie dem wachsenden (internationalen) Wettbewerbsdruck ist dies eine essentielle Bedingung für unternehmerischen Erfolg.

Gegenstand des Controllings ist das Sammeln, Aufbereiten und Analysieren von Daten zur Vorbereitung zielsetzungsgerechter Entscheidungen. Dabei wird, je nach zeitlichem Horizont, zwischen dem operativen und dem strategischen Vertriebscontrolling unterschieden.

Das operative Vertriebscontrolling hat einen eher kurzfristigen Horizont - üblicherweise ein Jahr. Die Vertriebsergebnisrechnung verwendet Kennzahlen wie Produkt- und Kundendeckungsbeiträge oder einen zu erreichenden Marktanteil in einem bestimmten Kundensegment. Das operative Vertriebscontrolling ist stark produktbezogen und steuert die Vertriebsmitarbeiter beziehungsweise die Vertriebsaktivitäten.

Das strategische Vertriebscontrolling hat einen mittel- bis langfristigen Horizont und bezieht andere unternehmerische Funktionsbereiche mit ein. So dient das strategische Vertriebscontrolling der Kontrolle und Planung übergeordneter Ziele wie z.B. der Zielerreichung von Vertriebskonzepten und Marketingstrategien sowie dem Aufbau neuer strategischer Geschäftsfelder.

Das IFM-Seminar „Vertriebscontrolling“ beginnt mit einer fundierten Einführung in die kostenrechnerischen Grundlagen, die Marketing- und Vertriebskennzahlen sowie die praxisrelevanten Kennzahlsysteme und Portfolio-Analysen. Im Anschluss erläutert der erfahrene Fachdozent ausführlich und praxisbezogen die Themen Ermittlung von Kennzahlen zur Kundenzufriedenheit, Anteil der Empfehlungskunden, relativer Marktanteil, ABC-Kundenanalyse, Break Even Point sowie das Balanced Scorecard-Modell. Entsprechend des Controlling-Prozesses folgt danach der Bereich der Zielbildung und des Soll-Ist-Vergleichs. Abschließend wird der Bogen zur Ursachenanalyse sowie der aktiven Steuerung und Entwicklung von Korrekturmaßnahmen gespannt.

Zielgruppe des zweitägigen IFM Seminars „Vertriebscontrolling“ sind Führungskräfte, Geschäftsführer, Vertriebsmitarbeiter, Vertriebsleiter, Key Account Manager und Vertriebscontroller. Auf Wunsch bieten wir dieses Seminar auch als individuelles Firmenseminar an.

Weitere Informationen, die Möglichkeit der Online Buchung, und alle IFM-Kontaktdaten
finden Sie hier:
http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/vertriebscontrolling-395.html

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (inkl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR) und beinhaltet ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke.


Das Land Brandenburg hat das Förderprogramm für berufliche Weiterbildung neu geregelt.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 17. Juni 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die neue Weiterbildungsrichtlinie ist deutlich weiter gefasst als bisher und ist bis 2020 gültig.

Es können jetzt auch geringfügig Beschäftigte (sogenannte Minijobber) und Freiberufler eine finanzielle Förderung zur Weiterbildung erhalten.

Bedingung ist, dass der/die Erwerbstätige den Erstwohnsitz in Brandenburg hat und die Kosten der Weiterbildung den Betrag von 1000 Euro übersteigt.

Der Kreis der geförderten Unternehmen ist um Selbstständige, Vereine sowie Träger der Kinder- und Jugendhilfe erweitert worden.

Die wesentlichen Eckdaten des neuen Förderprogramms.

Für Unternehmen / Vereine / Träger der Kinder- und Jugendhilfe

  • Förderung bis zu 3.000 Euro pro Beschäftigten oder Ehrenamtlichen bis zu zweimal pro Kalenderjahr
  • Die anteilige Kostenübernahme variiert zwischen 50% bis 70% der tatsächlichen Kosten und ist abhängig von der Größe (Anzahl der Beschäftigten) des Unternehmens / Vereins.

Für Beschäftigte als Privatperson

Unabhängig vom Arbeitgeber und neu, auch geringfügig Beschäftigte, erhalten erwerbstätige Brandenburger und Brandenburgerinnen eine Förderung bis zu 70% der Weiterbildungskosten.

Hierzu muss mindestens 6 Wochen vor Beginn der Weiterbildung ein Bildungscheck beantragt werden und die Kosten der Weiterbildung muss höher als 1000 Euro sein. Einen Bildungscheck kann bis zu zwei Mal im Jahr beantragt werden.

Lassen Sie sich beraten.

Eine umfangreiche individuelle Beratung zum Förderprogramm des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Brandenburg erhalten Unternehmen und Einzelpersonen bei folgenden Beratungsstellen:

Infobüro der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

Tel.: 0331 660-2200
Fax: 0331 660-2400

Email Kontaktformular

Weiterbildungsberatung der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB)

Tel. 0331- 70445722

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Prozessmanagement: Durch Geschäftsprozessmanagement (GPM) den Unternehmenserfolg sichern

Veröffentlicht am Mittwoch, den 10. Juni 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Das Prozessmanagement, oder auch Geschäftsprozessmanagement (GPM), ist eine Managementmethode zur zielorientierten Steuerung von Prozessen in Unternehmen.

Dabei wird die Frage “Wer macht was, wann, wie und womit?” (leider) häufig nur im Zusammenhang mit der Suche nach Kosteneinsparungspotential und Gewinnmaximierung gestellt. Geschäftsprozessmanagement dient jedoch weitergehenden erfolgsrelevanten Zielen, wie beispielsweise der Qualitätssteigerung, der Verringerung von Prozessfehlern oder der Standardisierung. Prozessmanagement ist zudem von großer Bedeutung in Bezug auf die Einhaltung von Gesetzen, Normen und individuellen Unternehmensrichtlinien. Schließlich kann die Einhaltung von Compliance-Regeln und Gesetzen nur überprüft werden, wenn die Prozesse in einem Unternehmen über die notwendige Transparenz verfügen.

Prozessmanagement setzt die Einführung einer gelebten Prozessorientierung im Unternehmen über alle Hierarchien und Funktionsbereiche voraus. Hierfür wird in den Unternehmen die vertikale funktionsorientierte Organisation aufgehoben. Die am Prozess beteiligten Mitarbeiter werden - unabhängig von Hierarchie und Funktionsbereich - aktiv und gleichberechtigt mit einbezogen und die oftmals über die Jahre entstandenen Struktur von Abteilungsdenken und Zuständigkeiten in den Hintergrund gedrängt. Kritische Größe ist das Prozessergebnis verbunden mit einer ausgeprägten Qualitätsverantwortung. Der Effekt und der Grund, warum Prozessmanagement in Zeiten globalen Wettbewerbsdrucks und wachsender Komplexität der Geschäftsmodelle zunehmend eingesetzt wird: die Rentabilitätssteigerung bei eindeutiger Kundenorientierung und die Fähigkeit schneller und flexibler auf Veränderungen reagieren zu können sowie durch permanente Qualitätsverbesserung sich gegenüber den Mitbewerber besser abgrenzen zu können.

Bei der Einführung eines Prozessmanagements sollten zunächst die existierenden Prozesse identifiziert, gegebenenfalls untereinander abgegrenzt und dokumentiert werden. Die Erhebung der Ist-Situation erfolgt durch Mitarbeiterbefragung, Interviews und Dokumentenstudium. Im Anschluss werden in der Analyse-Phase geeignete Kennzahlen ermittelt sowie der Prozess mittels eines Aktivitätsdiagramm visualisiert. Dem schließt sich die Bewertung und Optimierung an. Hierzu werden Soll-Prozesse entwickelt, Veränderungsvorschläge zusammengestellt und in Abstimmung mit den Beteiligten eingeführt. Wichtig ist es, die Geschäftsprozessoptimierung als kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zu integrieren. Dazu sollte der Soll-Ist-Vergleich sowie die Suche nach weiteren Verbesserungsmöglichkeiten kontinuierlich erfolgen.

Im zweitägigen IFM-Seminar „Prozessmanagement“ erlernen die Teilnehmer, welche Methoden und Techniken zur Verfügung stehen, um Prozessmanagement erfolgreich im eigenen Unternehmen zu integrieren. Ziel ist, dass die Teilnehmer ein Verständnis für die Bedeutung klarer und nachvollziehbarer Prozessstrukturen entwickeln. Nach einer umfassenden Einführung in die Grundlagen erarbeiten die Seminarteilnehmer gemeinsam mit dem erfahrenen Fachdozenten die einzelnen Prozesselemente und bauen das notwendige Wissen auf um eigene Geschäftsprozesse unter Einbindung der Mitarbeiter zu optimieren und die Rentabilität steigern.

Für die Seminartermine 22.07. bis 23.07.2015 in Frankfurt am Main und vom 27. 07. bis 28.07.2015 in Düsseldorf, sind noch freie Plätze buchbar.

Weitere Termine und Seminarorte sowie eine detaillierte Inhaltsbeschreibung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/prozess%E2%80%93-und-qualit%C3%A4tsmanagement/prozessmanagement-540.html