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Archiv für die Kategorie ‘IFM Business’


Markenmanagement: konsequente Markenführung

Veröffentlicht am Dienstag, den 24. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff Markenmanagement, englisch Brand Management, steht für Markenführung als Gesamtheit aller getroffenen Strategien und Marketingmaßnahmen um eine Marke am Markt zu positionieren. Markenmanagement kann sich dabei auf das Unternehmen beziehen (sogenannte Dachmarke), auf eine Produktgruppe (Familienmarke oder Rangemarke) oder auf ein Produkt / eine Dienstleistung (Einzelmarke).

Mit diesem Begriff sind nicht die Schutzrechte gemeint. Unabhängig davon, ob sich die Markenbildung auf das Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt bezieht, geht die Markenbildung über das funktionale Leistungsversprechen hinaus.

Prof. Dr. Heribert Meffert, 34 Jahre Leiter der Universität Münster und Inhaber des ersten Marketing-Lehrstuhl Deutschlands, schreibt hierzu: „Die Marke ist dabei das Ergebnis einer Vielzahl über einen längeren Zeitraum durchgeführter Marketingmaßnahmen und der sich hieraus ergebenden Erfahrungen der Konsumenten. Der Managementprozess der Planung, Koordination und Kontrolle dieser Maßnahmen kann als Markenführung bezeichnet werden.“

Der Markenbildung wird ein hoher Effekt für den Unternehmenserfolg beigemessen.
Erfolgreicher Markenbildung führt zu erhöhter Kundentreue, verkürzt Kaufentscheidung, reduziert die Preissensibilität und ist Ursache für die bewusste oder unbewusste Weiterempfehlungsbereitschaft der Konsumenten (Der Kunde als Markenbotschafter).
Dieser „added value“ unterscheidet die Marke von der Nicht-Marke und ist Ergebnis einer erfolgreichen Markenführung.

Die hohe Misserfolgsquote von Produkteinführungen – in der Literatur werden Zahlen um die 80 % genannt – und der zunehmende Konkurrenzdruck durch Globalisierung und Internationalisierung sowie Austauschbarkeit von Produkten und Dienstleistungen erklärt, warum Markenstrategien ein große Bedeutung beigemessen wird. Ein erfolgreiches Markenmanagement ist somit ein wichtiger Beitrag zum langfristigen Unternehmenserfolg.

Das IFM Seminar Markenmanagement beginnt mit der begrifflichen Einordnung. Der Dozent erläutert den Unterschied zum Marketing und die notwendige Trennung von Markenmanagement und Marketing. Es wird erläutert, warum die erfolgreiche Einführung eines Markenmanagements davon abhängt, dieses als integrativen, funktionsübergreifenden Bestandteil der Unternehmensführung zu begreifen. Im Anschluss stellt der IFM Dozent die Methoden, Techniken und Werkzeuge für ein wachstumsorientiertes Markenmanagement dezidiert vor. Anhand von vielen verschiedenen Erfolgsbeispielen erfahren die Teilnehmer, wie das Wechselspiel der unterschiedlichen Markenelementen, wie Markenname, Logo, Form, Schlüsselbild, Schrifttyp und Schlüsselbegriff, die Positionierung und den Markenwert aufbaut. Die Teilnehmer erfahren, wie das Marketing die operative Abwicklung der strategischen Vorgaben der Markenführung übernimmt und welche Vertriebsentscheidungen einen Einfluss auf die Markenbildung haben. Die inhaltliche Abrundung bildet der Themenblock „Lebenszyklus einer Marke“. Hier werden die Themen Markenverschleiß, Markenwiederbelebung und relativer und absoluter Markentod behandelt.
Das IFM  Seminar „Markenmanagement“ wird an allen sechs Seminarzentren, Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf, sowie als individuelles Firmenseminar angeboten.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Weitere Informationen mit einer genauen Beschreibung des Seminarinhalts finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/markenmanagement-664.html

Bei Fragen und dem Wunsch nach einem Angebot zu einem Inhouse Seminar, nutzen Sie bitte unsere Kontaktformular, schreiben uns oder rufen einfach an. Alle wichtigen Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Für das Seminar am 13.03.2015 in Potsdam sind noch freie Plätze buchbar.


Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheit schafft Mehrwert

Veröffentlicht am Donnerstag, den 19. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist in vielen Unternehmen und Organisationen bereits fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Grund dafür ist nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, abgeleitet aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der gesetzlichen Vorschrift zum betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement (BEM).

Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich in vielfacher Hinsicht auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Neben dem finanziellen Vorteil durch Verringerung von Fehlzeiten, krankheitsbedingten Produktionsausfällen und Senkung der Kosten für Vertretung und Mehrarbeit von Kollegen, steigert betriebliches Gesundheitsmanagement auch die Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung.

Dies belegen zahlreiche Studien. Der errechenbare Return on Investment (ROI) aus den Kosteneinsparungen liegt zwischen 1 zu 2,5 und 1 zu 4,8 bis 10,1.
Darüber hinaus ist eine motivierende Wirkung aus der Sicht des Mitarbeiters nachgewiesen. Gesundheitsmanagement erhöht die Leistungsfähigkeit des Einzelnen, reduziert die Wechselwilligkeit und erhöht die Mitarbeiterbindung. Zusätzliche positive Effekte hat ein BGM auf das Personalmarketing und das Recruiting neuer qualifizierter Mitarbeiter.

Dies allein liefert genug Gründe zur Implementierung und Integration eines betrieblichen Gesundheitsmanagement. Zusätzlich verbesserte das Ministerium für Gesundheit noch die positive Kosten-Nutzen-Bilanz von BGM. Der im Dezember 2014 verabschiedete Gesetzentwurf für das Präventionsgesetz sieht eine Verdopplung der gesetzlichen Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung ab 2016 vor. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe setzt mit dem Gesetzentwurf den klaren Schwerpunkt auf die Förderung der Prävention im Betrieb. Gesundheit soll gefördert und Krankheit somit proaktiv vermieden werden.

Bleibt die Frage, welche Methoden und Instrumente zur Verfügung stehen und welche organisatorischen Strukturen geschaffen werden sollten, um ein funktionierendes und effizientes betriebliches Gesundheitsmanagement im eigenen Unternehmen aufzubauen.

Das zweitägige IFM Seminar „Betriebliches Gesundheitsmanagement„ vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um als betrieblicher Gesundheitsmanager das eigene Unternehmen bei der Einführung von BGM zu beraten. Nach der begrifflichen Einordnung und Darstellung der Unterschiede zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement, wird der Weg von der Gesundheitsförderung zum BGM dargestellt. In diesem Zusammenhang werden wichtige Aspekte wie Führungskultur, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf und altersgerechte Arbeit intensiv besprochen. Für die Umsetzungen werden praxiserprobte Methoden und Instrument vorgestellt.
Nach Besuch des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ein betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen und verantwortungsvoll zu leiten beziehungsweise ein bestehendes BGM zu optimieren.

Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter der Geschäftsführung, Personalverantwortliche, Fach- und Führungskräfte sowie an den Betriebsrat von Unternehmen. Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/gesundheitsmanagement/betriebliches-gesundheitsmanagement-588.html.


Der betriebliche Datenschutz - weit mehr als die Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Veröffentlicht am Dienstag, den 3. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Datenschutz ist ganz allgemein das Recht eines jeden Einzelnen auf die informationelle Selbstbestimmung.

Ob im Privaten oder im Beruf, der Bürger soll davor geschützt werden, dass seine personenbezogenen Daten ohne sein Wissen und ohne seine Genehmigung an Dritte weitergeben werden.

Das deutsche Datenschutzgesetz baut dabei auf die zweistufige Kontrolle. Die Aufsichtsbehörden überwachen die Einhaltung der Datenschutzvorschriften. Der betriebliche Datenschutzbeauftragte übernimmt die zweite Stufe und überwacht die Einhaltung der Vorschriften im Unternehmen.

Dabei ist die Größe des Unternehmens, respektive die Anzahl der Mitarbeiter, unerheblich. Sobald ein Unternehmen „geschäftsmäßig“ personenbezogene Daten erhebt oder verarbeitet, ist es durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verpflichtet, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Erfolgt keine Benennung kann dies mit einem Bußgeld bis zu 50.000,- Euro geahndet werden.

Diese Bestellung zum Beauftragten für den Datenschutz (DSB) muss zwingend schriftlich erfolgen. Zusätzlich muss die Geschäftsleitung vor der Bestellung prüfen und dokumentieren, ob und dass der Kandidat über die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit verfügt.

Mit der Benennung eines DSB ist die Geschäftsleitung jedoch nicht aus der Haftung entlassen. Festgestellte Verstöße beim betrieblichen Datenschutz sind nicht vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu verantworten. Die alleinige Verantwortung trägt die Geschäftsleitung des Unternehmens. Hier sind bei Verstößen Ordnungsgelder bis zu 300.000,- Euro möglich.

Laut § 4 f Abs. 2 Satz 1 BDSG darf nur ein Mitarbeiter, der über die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit verfügt, zum Beauftragten für den Datenschutz (DSB) bestellt werden.
Diese sehr allgemeine Formulierung ist im November 2010 vom Düsseldorfer Kreis (die oberste Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich) verschärft worden.

Das IFM Seminar „Der betriebliche Datenschutzbeauftragte“ wird von erfahrenen Juristen geleitet und vermittelt den Teilnehmern alle notwendigen Kenntnisse über den Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Datenschutzbeauftragten.

Nach dem Themenkomplex Pflichten des DSB wird der thematische Bogen zu seinen Rechten gespannt. Die Seminarteilnehmer erhalten Schritt für Schritt eine Übersicht über das gesamte Aufgabenspektrum des DSB. Zu diesem zählen u.a. die Prüfung von Verträgen mit Dienstleistern, der Entwurf von Betriebsvereinbarungen und Unternehmensrichtlinien sowie die Erteilung von Auskünften an entsprechende Behörden.

Das Seminar ist für alle Personen geeignet, die sich anlässlich der Benennung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten die erforderliche Fachkenntnis aneignen möchten und grundlegende Informationen über die Aufgaben, Pflichten und Rechte des DSB benötigen.

Für das IFM Seminar am Seminarstandort Berlin, Prenzlauer Allee 180, sind für das Tagesseminar am 26.02.2015 noch freie Plätze buchbar.

Für weitere Information sowie die Möglichkeit der Online Buchung klicken Sie bitte hier: http://www.ifm-business.de/seminare/datenschutz/der-betriebliche-datenschutzbeauftragte–358.html

Für ein unverbindliches Angebot über ein individuelles Firmenseminar sprechen Sie uns bitte an. Einen Überblick über unser Gesamtangebot finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare.html


Führen mit Zielen: Ein herausforderndes und motivierendes Arbeitsumfeld durch zielorientiertes Management schaffen

Veröffentlicht am Dienstag, den 27. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Friedrich Nietzsche gab den Ratschlag, man solle nach dem Mond zielen, um wenigstens zwischen den Sternen zu landen.

Ob dieser Vorschlag, sich möglichst hohe Ziele zu setzen, für die zielorientierte Unternehmens- und Mitarbeiterführung hilfreich ist, mag bezweifelt werden. Im Berufs- wie im Privatleben bewahrheitet sich die These, dass unerreichbare Ziele eher eine demotivierende Wirkung haben und zu Unzufriedenheit, Frustration oder gar innerer Kündigung führen können.

Allerdings bringt auch das Gegenteil nicht den gewünschten Effekt: Wer gar keine oder zu niedrige Ziele formuliert, kann bestehende Potenziale bei Mitarbeitern nicht ausschöpfen. Ziele sind daher für den Mitarbeiter wie auch für den Unternehmenserfolg gleichermaßen bedeutsam.
In diesem Kontext kommt dem Führungsinstrument „Zielvereinbarung“, die Leistungen messbar und nachvollziehbar machen, eine besondere Bedeutung zu. Dabei sollen die Ziele grundsätzlich positiv und entsprechend der sogenannten SMART-Regel formuliert sein. SMART steht als sogenanntes Akronym für Specific, Measurable, Accepted, Realistic, Timely. Dies bedeutet, dass jedes Ziel stets spezifisch (genau), messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert (mit Zeitbezug) formuliert sein sollte. Schon die erste Forderung „spezifisch“ kann in der Umsetzung eine Herausforderung sein. Das Ziel soll nämlich eindeutig, konkret und präzise formuliert sein, eine klare Zuordnung der Verantwortung beinhalten und besonders entscheidend: sicherstellen, dass alle Mitarbeiter dasselbe darunter verstehen. Es darf also kein Interpretationsspielraum bestehen. Der Forderung, ein Ziel messbar zu machen, wird in der Regel durch Kennzahlen entsprochen. Wird beispielsweise vereinbart „sich mehr anzustrengen“, widerspricht dies der SMART-Regel. Wird eine Steigerung der täglichen telefonischen Kundenkontakte von 10 auf 12 vereinbart, ist dieses Ziel eindeutig und messbar formuliert. Realistisch wird ein Ziel, indem zeitliche Freiräume – gegebenenfalls durch Abgabe anderer Aufgaben - geschaffen werden, damit die zusätzliche Arbeit auch leistbar ist. Last but not least, muss der Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit des Ziels akzeptieren und den Willen zu dessen Erreichung haben, also motiviert sein.

Die Zielvereinbarung ist freilich nur der erste Schritt. Während des gesamten Umsetzungsprozesses ist eine laufende Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wichtig und notwendig. In diesem Zusammenhang sollten regelmäßig Zwischenziele oder auch Meilensteine überprüft werden. Bei Zielabweichungen kann dann rechtzeitig mit entsprechenden Maßnahmen gegengesteuert werden. Das Mitarbeitergespräch und die Integration von Karriere- oder Laufbahnplanung sowie gezielte Förderprogramme für Mitarbeiter vervollständigen das Management-Tool „Führen mit Zielen”.

In dem IFM-Seminar erlangen die Teilnehmer praxisrelevantes Wissen über den theoretischen Ansatz von Führung mit Zielen sowie einen umfassenden Einblick in wirksame Methoden und erprobte Instrumente. Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, durch zielorientiertes Führungsverhalten, Mitarbeiter und Teams zum Erfolg zu befähigen und zu motivieren.
Das Seminar „Führen mit Zielen“ ist von dem IFM-Fachdozent speziell für Führungskräfte konzipiert, die ihr bestehendes System überprüfen möchten oder planen, ein herausforderndes und motivierendes Arbeitsumfeld mit zielorientiertem Management in ihrem Unternehmen zu etablieren.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR).
Dieses Seminarthema bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/fuehren-mit-zielen-330.html


Bilanzanalyse Kompakt: Kennzahlen des Jahresabschlusses lesen und richtig interpretieren können

Veröffentlicht am Freitag, den 16. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die Jahresabschlussanalyse oder Bilanzanalyse untersucht den Jahresabschluss eines Unternehmens und errechnet spezifische Kennzahlen, um eine Aussage über seine wirtschaftliche Lage treffen zu können.

Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres bestehend aus der Bilanz des Unternehmens sowie der Gewinn- und Verlustrechnung. Den Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften ergänzt ein Anhang und, wenn gesetzlich erforderlich, der Lagebericht.

Die Definition der Bilanzanalyse zeigt gleichzeitig auch seine Grenzen auf: Es stehen, im Gegensatz zur Betriebs- oder Unternehmensanalyse, keine interne Daten wie beispielsweise aus der Kostenrechnung und dem Controlling, zur Verfügung.

Sowohl externe als auch interne Personengruppen nutzen die Bilanzanalyse als Informationsquelle. So haben potentielle Investoren wie Banken, Aktionäre und andere Geldgeber einen hohen Informationsbedarf in Bezug auf die wirtschaftliche Lage eines Betriebes. Gläubiger verwenden die Bilanzanalyse zur Risikoeinschätzung. Wettbewerber nutzen sie, um die eigene Marktstellung im Konkurrenzvergleich zu bewerten. Dem eigenen Management dient die Bilanzanalyse als Vorbereitung für eine umfassende Unternehmensbewertung.

Unabhängig vom spezifischen Zweck und Erkenntnisziel - die Bilanzanalyse als Mischung aus Berechnungs- und Messungsgrundlagen, ist als Informationsquelle nur dann sinnvoll nutzbar, wenn das notwendige Know-how über Struktur, Methoden und Grenzen der Bilanzanalyse vorhanden ist.
Der Jahresabschluss ist eine Stichtags-Momentaufnahme mit Daten der Vergangenheit. Die Rückwärtsbetrachtung kann demzufolge nicht uneingeschränkt in die Zukunft übertragen werden. Auch kann eine Bilanz legale - durch bilanzpolitische Spielräume des HGBs - wie illegale Manipulationen enthalten. Und schließlich fehlen, wie bereits oben erwähnt, wichtige zusätzliche interne Daten, die Abweichungen erklären können.

Das IFM Seminar „Bilanzanalyse – Kompakt“ gibt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Bilanzanalyse, der Aufbereitung der Informationsgrundlagen sowie den Arten und Methoden der Bilanzanalyse.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, die sie dazu befähigen, eine Bilanzanalyse in ihrer Aussagekraft zu bewerten, richtig zu interpretieren und die korrekten Schlüsse daraus zu ziehen. Hierzu beginnt der Fachdozent mit einer umfassenden Erläuterung zum Aufbau und zur Struktur eines Jahresabschlusses mit den Bestandteilen Vermögen, Schulden und Eigenkapital, Gewinn und Liquidität. Danach geht er auf die Indikatoren der Wertschöpfungsstruktur (Umsätze, Erträge, Kosten) ein, um dann den Bogen zu den spezifischen Kennzahlen der Liquiditäts-, der Profitabilitäts- und der Rentabilitätsanalyse zu spannen. In diesem Abschnitt werden alle relevanten Kennzahlen wie beispielsweise die Eigenkaitalquote und Basel II (d.h. die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften), Gewinn vor und nach Steuer (EBIT, EBITDA), der Return on Investment (ROI) und entsprechende Berechnungsschemata der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e.V. (DVFA) erläutert.

Den Abschluss des Seminars bildet die vergleichende Gegenüberstellung der Perspektiven von kapitalmarktorientierten zu gläubigerorientierten Betrachtung. Dabei werden hilfreiche Hinweise zu den Gestaltungsspielräumen von Bilanzen und dem damit entstehenden Verschleierungspotenzial gegeben.

Für das zweitägige Seminar vom 12.02. bis zum 13.02.2015 sind in unseren Seminarzentren Hamburg, sowie Frankfurt am Main noch freie Plätze buchbar.
Weitere Termine und Seminarzentren sowie eine ausführliche Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars finden Sie auf unserer Seite http://www.ifm-business.de/seminare/rechnungswesen-und-controlling/bilanzanalyse-kompakt-634.html

Für ein unverbindliches Angebot zu einem Firmenseminar wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Wertemanagement: Die Bedeutung von Shared Value für den Unternehmenserfolg

Veröffentlicht am Donnerstag, den 8. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

“Wenn es einen Begriff gibt, über den jeder sprechen sollte …. dann ist das der Begriff Verantwortung. Verantwortung ist der Schlüsselbegriff für die Zukunft der Welt”. Kofi Annan, Johannesburg 2002

Verantwortung ist somit das Schlüsselwort im Rahmen der Unternehmenskultur. Entsprechend des Wertemanagementgedankens tragen Unternehmen zusätzlich zu der Verantwortung für den eigenen Unternehmenserfolgs (shareholder value), eine gesellschaftliche Verantwortung (stakeholder value). Wertemanagement ist Nachhaltigkeit, Ökologie, Eigenverantwortung und Tradition und geht über die unternehmerische soziale Verantwortung, dem Corporate Social Responsibility (CSR), hinaus.

Dass die Umorientierung des Managements und der Unternehmenskultur in Richtung Wertemanagement zum Unternehmenserfolg beiträgt, belegen zahlreiche Unternehmen, die sich diesem Thema intensiv widmen.

Der Babykost-Hersteller HIPP, weltweit größter Verarbeiter von biologischen Rohstoffen, bekennt sich schon lange zu seiner sozialen Verantwortung und einem Wertemanagement. Claus Hipp, Geschäftsführers des Familienunternehmens, betont, dass er den nachfolgenden Generationen keine unlösbaren Probleme hinterlassen möchte – weder ökologisch noch materiell.
In Zeiten austauschbarer Produkte übernehmen kommunizierte und gelebte Werte die Funktion von Alleinstellungsmerkmalen. Diesen Zusammenhang von guten Verkaufszahlen und Wertemanagement zeigte 2010 die „Good Purpose“–Studie. 47 % der deutschen Verbraucher gaben dabei an, bei gleicher Qualität zu dem Produkt zu greifen, dessen Hersteller sich sozial engagiert und ökologisch nachhaltig handelt. Tatsächlich sind die Konsumenten sogar bereit, dafür einen bis zu fünf prozentigen Preisaufschlag zu akzeptieren.
Im Bereich des Personalmanagements hat ein gelebtes Wertemanagement positiven Einfluss beim Personalrecruiting sowie bei der Mitarbeiterbindung.

Doch wie entsteht ein gelebtes Wertemanagement? Wie wird ein Wertesystem zu einem Bestandteil der eigenen strategischen Organisationsentwicklung?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmer im IFM-Seminar „Wertemanagement“. Nach einer Einführung in die Thematik mit Begriffsdefinitionen und der Abgrenzung zum Compliance Management erfahren die Teilnehmer mehr zu dem sogenannten Werteviereck bestehend aus den Leistungswerten, Kommunikationswerten, Kooperationswerten und moralischen Werten. Nach der Gegenüberstellung von statischen zu dynamischen Wertesystemen, geht der Dozent intensiv auf die Bedeutung des Wertemanagements für Veränderungsprozesse ein. Es werden dabei ausführlich die unterschiedlichen Phasen und die jeweiligen besonderen Herausforderungen besprochen.
Den Teilnehmern wird anhand von Best-Practice Beispielen vermittelt, wie sich eine zeitgemäße Wertekultur positiv auf die Wettbewerbsposition sowie das Personalmarketing auswirkt.
Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, ein Wertesystem in Ihrem Unternehmen zu implementieren oder ein bestehendes Wertesystem strategisch weiterzuentwickeln.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.300,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.547,00 EUR)
Sie können das Seminar in allen sechs Seminarzentren buchen. Für das Seminar am 19.03. - 20.03.2015 in Frankfurt sind noch Plätze buchbar.

Dieses Seminarthema bieten wir Ihnen auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Weitere Seminarinformationen finden Sie unter
http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/wertemanagement-769.html


Krisenkommunikation und Krisenmanagement: Strategische Planung zur Schadensbegrenzung von Ungeplantem

Veröffentlicht am Samstag, den 27. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

„Die Kunst der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.“*

So haben wir gelernt, dass bei Unfällen, Seuchen oder Naturkatastrophen die schnelle Reaktion und zielgerichtetes, abgestimmtes Handeln den Schaden begrenzen kann. Fluchtpläne in Hotels, Feueralarm in öffentlichen Gebäuden u.v.m. sind deswegen Pflicht.
Nun ist öffentlich geäußerte Kritik an einem Unternehmen oder an seinen Produkte nicht lebensbedrohlich im wörtlichen Sinn. Dennoch können die Folgen dramatisch für das Unternehmensimage sein. Verstärkt durch das Social Web kann in rasender Geschwindigkeit aus einer „nur“ lokalen Beschwerde ein Proteststurm internationalen Ausmaßes entstehen, der in wenigen Stunden das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit in ein bestimmtes Produkt oder ein Unternehmen zerstört.

Das Paradebeispiel fehlender oder bestenfalls als schlecht zu bezeichnender Krisenkommunikation lieferte 2010 die Firma Nestlé. Greenpeace warf Nestlé vor, für seine KitKat-Riegel Palmöl von einem Hersteller zu beziehen, der den indonesischen Regenwald abholzt. Daraus leitete Greenpeace eine direkte Verantwortung von Nestlé für das Sterben von Orang-Utans ab und veröffentlichte auf YouTube einen „Have A Break“ Anti-Werbespot. Innerhalb weniger Stunden brach ein regelrechter Shitstorm auf der Fanseite von KitKat aus. Die Verantwortlichen bei Nestlé waren auf eine solche Situation derartig unvorbereitet, dass sie kurzerhand die Fanseite abschalteten. Diese panikartige Reaktion half natürlich keineswegs die Situation zu entschärfen oder aktiv Schadensbegrenzung zu betreiben. Die Protestbewegung ging weiter und Nestlé fing sich zusätzlich noch Spott für seine Vogel-Strauß- Strategie ein. Ganz anders dagegen reagierte jüngst der Franchisegeber Burger King in Deutschland. Im Anschluss an die Ausstrahlung des Team Wallraffs wurde nach einer kurzen Schrecksekunde auf allen Social Media-Kanälen jede Anfrage ernst genommen und beantwortet. Zügig und schrittweise über alle Kommunikationskanäle (großformatige Anzeigen in der Tagespresse und TV-Spots) bemühte sich das Unternehmen, die beginnende massive Vertrauenskrise, die ein einzelner großer Franchisenehmer verursacht hatte, in den Griff zu bekommen.

Beide Beispiele zeigen, wie wichtig und notwendig planvolles und strategisches Krisenmanagement im Bereich der Kommunikation mit Marktteilnehmer ist. Das IFM-Seminar Krisenkommunikation und -management sensibilisiert für die Gefahren durch fehlende oder unprofessionelle Kommunikation als Reaktion auf unternehmensbezogene Kritiken oder Krisen. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt im eigenen Unternehmen Strukturen für ein Krisenmanagement aufzubauen beziehungsweise bestehende Strukturen einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Die Teilnehmer lernen Krisenprävention als einen strategischen Prozess kennen und erfahren mit welchen Maßnahmen sie die einzelnen Phasen der Früherkennung, Prävention und Deeskalation mit Leben füllen können. Sie entwickeln exemplarisch Szenarien, Aktionspläne und Checklisten zur gezielten Abwehr beziehungsweise Begrenzung von Imageschäden und erhalten einen umfassenden Einblick in die Struktur und Methodik sinnvoller Krisenablaufplanung.

Das IFM Seminar Krisenkommunikation und -management ist als offenes Seminar an allen sechs IFM Seminarzentren buchbar. Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 950,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.130,50 EUR). Weitere Informationen zu den Inhalten und eine Liste der Termine finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/krisenkommunikation-und-management-603.html

Bei der Buchung eines individuellen Firmenseminars kann, nach vorheriger Absprache mit dem Fachdozenten, sehr spezifisch auf das jeweilige Unternehmen eingegangen werden. Für ein unverbindliches Angebot, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch, per Mail oder über unser Kontaktformular. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

*Luc de Clapiers


Die Kunst des Protokollierens - damit Taten folgen können.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 17. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Kennen Sie die (fast) scherzhafte Definition von Meetings?
„Viele Personen gehen rein und wenig kommt dabei raus.“

Tatsächlich verbringen Fach- und Führungskräfte einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings und Sitzungen. Einer amerikanischen Studie zufolge verbringt die mittlere Führungsebene bis zu 35% ihrer gesamten Arbeitszeit in Besprechungen, die höhere Führungsebene sogar bis zu 50%. Dieser Trend dürfte noch ansteigen, zumal die moderne Technik mit Telefon- und Video-Konferenzen räumliche Schranken überwindet und die Arbeitsorganisation in Form von Projekt- und Teamarbeit zunimmt.
Arbeitszeit bedeutet aber auch Kosten. So ist es nicht verwunderlich, dass Meetings zunehmend der kritischen Prüfung auf Effektivität und Effizienz unterzogen werden.
Dass hierzu ein „gutes“ Protokoll beitragen kann, ist unumstritten. Womit sich die Frage stellt, welche Kriterien ein Protokoll erfüllen muss, um als gut klassifiziert zu werden. Anders formuliert: Ist in jedem Fall ein Protokoll „gut“, wenn es Wort für Wort das Gesagte verschriftlicht oder ist es „gut“, wenn es nur Entscheidungen widergibt ohne die vorherige Diskussion zu beschreiben? Die Antwort kann nur lauten: Das kommt darauf an.

Je nach Zweck, übernimmt ein Protokoll verschiedene Funktionen, beispielweise die Informationsfunktion, die Dokumentationsfunktion oder die Beweisfunktion (wie bei der Urkunde). Desweiteren wird zwischen fünf grundsätzliche Protokollarten unterschieden: Das wörtliche Protokoll, das Verlaufsprotokoll, das Kurzprotokoll, das Ergebnisprotokoll sowie das Gedächtnisprotokoll.
Nur wenn ein Protokollant diese funktionalen Unterscheidungen und die wesentlichen Merkmale der Protokollarten inklusive ihrer Vor- und die Nachteile kennt, ist er in der Lage ein gutes Protokoll zu schreiben.

In dem IFM Seminar „Protokollführung“ setzen sich die Teilnehmer intensiv mit der Struktur und den Methoden von Protokollen auseinander. Nach der grundsätzlichen Einführung in die verschiedenen Funktionen von Protokollen, lernen die Teilnehmer die Anforderungen an den Protokollanten genau kennen. Hier werden die einzelnen Phasen, von der Vorbereitung und der Erstellung einer Mitschrift bis zu deren Ausarbeitung umfassend erläutert. Für den hohen Praxisbezug und zum weiteren Gebrauch im Arbeitsalltag, erarbeiten die Teilnehmer die Qualitätskriterien der unterschiedlichen Protokollarten mithilfe verschiedener Vorlagen. Formulierungsbeispiele und allgemein gebräuchliche Abkürzungen sowie Hinweise zur Vermeidung von umgangssprachlichen Formulierungen und Floskeln erleichtert die effiziente wie nutzenorientierte Protokollerstellung. Am Ende des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, Protokolle dem Anlass entsprechend vorzubereiten, Wortbeiträge schnell und korrekt zu erfassen und Ergebnisprotokolle sowie eine Terminverfolgung kompetent und eigenverantwortlich zu erstellen.

Zielgruppe des IFM Seminar „Protokollführung“ sind Chef-Sekretär/innen, Assistent/innen der Geschäftsleitung und des Vorstandes, sowie die Mitarbeiter, die im Rahmen ihres Arbeitsalltags die Protokollführung übernehmen.

Für das eintägige IFM Seminar am 21. Januar 2015 in unserem Seminarzentrum Potsdam, sind noch freie Plätze buchbar. Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 650,00 EUR (incl. 19% MwSt. 773,50 EUR) Weitere Seminar Informationen und die Möglichkeit der Online-Buchung finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/soft-skills/protokollfuehrung-785.html


Direktmarketing – Kundengewinnung und Kundenbindung ohne Umwege.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 11. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Direktmarketing beinhaltet alle Kommunikations- und / oder Vertriebsaktivitäten, die den direkten Kontakt zu Menschen aufbauen sollen und auf eine Reaktion, den sogenannten Response ausgerichtet sind. Zielsetzung des Direktmarketings ist der Beziehungsaufbau und die Beziehungspflege zum Zwecke der Kundengewinnung und Kundenbindung.

Etwas bildhafter erklärt das „Tante-Emma-Prinzip“ den Grundgedanken des Direktmarketings: charakteristisch für die kleinen Nachbarschaftsläden von einst ist das „Schwätzchen“ mit dem Kunden. Jeder Kunde war namentlich bekannt und wurde persönlich angesprochen. Das Wissen um die individuelle Lebenssituation, Bedarf und Bedürfnisse, Geschmack und Finanzen schuf eine individuelle Beziehungsebene und ermöglichte passende Kaufempfehlungen. Fast wie nebenbei gestellte Nachfragen über Meinungen und Produktzufriedenheit, verbesserten die Treffsicherheit späterer Empfehlungen und erhöhten somit die Kundenbindung.

Direktmarketing, so wie es heute eingesetzt wird, überträgt dieses „Tante-Emma-Prinzip“ des persönlich miteinander bekannt seins. Die Kundenbindung soll im weitesten Sinne zum Wiederkauf oder dauerhaften Bezug eines Produktes anregen. Aber auch sogenannte NGOs, Non Profit Organisationen oder Verbände und Vereine setzten Direktmarketing erfolgreich für die Spendenakquisition oder die Mitgliederwerbung ein.
Welches Medium das Direktmarketing nutzt kann variieren und auch mehrstufig aufgebaut sein. Möglich sind, wie bei Tante Emma, vis-a-vis, per Post durch einen Brief oder Katalog, per Telefon oder per E-Mail. Ein besonderer Vorteil der direkten Ansprache liegt in der Erfolgsmessung. Im Gegensatz zur einer unpersönlichen Postwurfsendung oder einem TV-Spot, zielt Direktmarketing stets auf eine bestimmte und messbare Reaktion (Response). Die sogenannte Responserate ermittelt den Anteil der Adressaten, die reagiert haben und quantifiziert so den Erfolg. Gleiches gilt für die Ermittlung der Kosten. Der CPO (Cost per Order) gibt die Gesamtkosten pro erfolgtem Auftrag/ erfolgter Bestellung wider.

In dem IFM Seminar Direktmarketing lernen Sie, wie Sie Direktmarketing-Strategien erfolgreich entwickeln sowie zielgerichtet und systematisch umsetzen.
Nach der begrifflichen Einordnung und Abgrenzung zu klassischer Werbung und Public Relations, werden Sie die wichtigste Basis aller Direktmarketing-Aktivitäten kennenlernen: Das Zielgruppen-Management.
Nachdem Sie erfahren haben, wie Sie Zielgruppen identifizieren und festlegen können, spannt der Dozent den inhaltlichen Bogen zu den verschiedenen Instrumenten und den unterschiedlichen Strategien, die mit Direktmarketing verfolgt werden können.
Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt beschäftigt sich dabei mit dem Thema Mailing und E-Mailing. Lebendig und mit vielen Tipps und Tricks aus der Praxis erfahren Sie, wie ein Mailing inhaltlich aufgebaut sein kann und welche Stilmittel hilfreich sind.
Den Abschluss des Seminars bildet der wichtige Exkurs in den rechtlichen Rahmen des Direktmarketing. Dabei werden die notwendigen Kenntnisse über das Anti-Spam-Gesetz vermittelt. Im Anschluss sind Sie in der Lage, Begriffe wie Double-Opt-In und Single-Opt-In rechtssicher zu unterscheiden.

Für das IFM Seminar am 12. bis 13. Januar 2015 in unserem Seminarzentrum Hamburg, sind noch freie Plätze buchbar.  Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR). Weitere Seminar Informationen und die Möglichkeit der Online Buchung finden Sie hier:  http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/direktmarketing-506.html


IFM Institut für Managementberatung eröffnet sein sechstes Seminarzentrum in Düsseldorf

Veröffentlicht am Montag, den 1. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Zum 1. Dezember 2014 eröffnet das IFM Institut für Managementberatung GmbH in Düsseldorf sein sechstes Seminarzentrum in Deutschland. Damit hat das IFM in schneller zeitlicher Folge sein Netz an Schulungsorten um eine weitere verkehrstechnisch gut zu erreichende Alternative erweitert. Mit der Eröffnung in Düsseldorf haben die Unternehmen mit ihren Fach- und Führungskräften eine noch größere Auswahl an Seminarthemen und Schulungsorten. Zusätzlich zu den nunmehr sechs Seminarzentren bietet das IFM die Möglichkeit der Inhouse Schulung, bundesweit direkt im Unternehmen, an. Bei den individuellen Firmenseminaren können auf Wunsch die jeweiligen Seminarinhalte passgenau auf den Qualifizierungsbedarf des Unternehmens abgestimmt werden.

Mit dem Expansionskurs reagiert das IFM auf die steigende Nachfrage nach exzellenter Mitarbeiterweiterbildung und trägt gleichzeitig dem Kundenwunsch nach guter Erreichbarkeit Rechnung. „Den Ruf, exzellente Firmenseminare zu vielen relevanten Managementinhalten anzubieten, haben wir uns in über 20 Jahren aufgebaut und das Ergebnis unseres Engagements zeigt sich in den Seminaranfragen und Seminarbuchungen.“ berichtet Annina Quitter, Geschäftsführerin des IFM. „Mit dieser weiteren Eröffnung in diesem Jahr, schließen wir eine strategische regionale Lücke in unserem IFM-Schulungsnetz.“ Dass die Fach- und Führungskräfte nach Seminarqualität und Seminarinhalt, auf den Seminarort achten, zeigt die vom IFM durchgeführte Umfrage. Das IFM befragt ihre Kunden, worauf sie bei der Buchung von Seminaren wert legen. Nach Aussage der befragten Kunden steht der Seminarort an dritter Stelle bei den Fach- und Führungskräften.

Die Erkenntnis der Geschäftsführer, dass es zu einem wesentlichen Teil die Mitarbeiter sind, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen, ist der Grund, warum verstärkt viele Unternehmen in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren. Wie wichtig Weiterbildung und Mitarbeiterqualifizierung generell ist, bestätigte jetzt nochmals die erst kürzlich veröffentlichte Studie „Benefits of Lifelong Learning“ (BELL). Sie konnte, zusätzlich zur Leistungssteigerung, einen positiven Effekt auf die Zufriedenheit und die allgemeine Gesundheit der Mitarbeiter nachweisen.

Erst im September 2014 wurde das IFM Schulungszentrum in Frankfurt am Main eröffnet, das von den Unternehmen aus dem Süden und Westen Deutschlands sehr gut angenommen wurde.

Ab dem 1. Dezember 2014 können die circa 650 verschiedenen IFM Seminarinhalte unter der Telefonnummer 0211-24791627 für das Schulungszentrum Düsseldorf, Königsallee 2b, gebucht werden.

IFM Seminarzentrum Düsseldorf Anfahrtsskizze