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Archiv für die Kategorie ‘IFM Business’


Rechtsänderung 2015: Was ist neu im Arbeitsrecht?

Veröffentlicht am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Im Wahljahr 2014 gelangten unter anderem verschiedene Fragen zum Thema Arbeitsrecht in die politische und gesellschaftliche Diskussion. Große mediale Aufmerksamkeit erhielten insbesondere die Fragen nach einem gesetzlichen Mindestlohn, sowie die Entlohnung von Praktikanten. Weitere Themen, wie die Gestaltung von Werkverträgen oder die Weiterentwicklung des Teilzeitrechts hingegen, wurden nicht ganz so breit diskutiert, sind aber nicht weniger folgenreich für Unternehmen und Arbeitsnehmer.

Für einige dieser Themen ist das Gesetzgebungsverfahren bereits abgeschlossen und entsprechende Gesetze wurden verabschiedet. So wird eine Reihe von Änderungen im Arbeitsrecht in Kraft treten, die ab dem Stichtag 1. Januar 2015 für Unternehmen und Arbeitnehmer verbindlich gelten.

Zur Vermeidung von Unsicherheiten, arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen und innerbetrieblichen Konflikten ist es daher sinnvoll, sich rechtzeitig mit den gesetzlichen Änderungen und den daraus resultierenden Konsequenzen auseinanderzusetzen. Dies gilt insbesondere für Führungskräfte mit Personalverantwortung, Fach- und Führungskräfte aus dem Personalwesen, sowie Geschäftsführer von Unternehmen, die aufgrund ihrer Größe über keine eigene permanente rechtsanwaltliche Beratung verfügen.

Hierfür hat das IFM Institut für Managementberatung, zusammen mit einem erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht, ein Seminar mit dem Fokus auf Gesetzesänderungen im Arbeitsrecht für 2015 entwickelt. In diesem kompakten Seminar erwartet die Seminar-Teilnehmer ein umfassender Überblick über die relevanten Veränderungen aus den Bereichen Mindestlohn, Arbeitnehmerüberlassung, Teilzeitarbeit und Schein-Werkverträge. Darüber hinaus gibt der Referent eine Reihe hilfreicher Hinweise zu den Gestaltungsmöglichkeiten sowie erprobte Praxistipps für den Umgang mit diesen Vorschriften.

Nach Besuch des Seminars „Arbeitsrecht Update - Neuerungen für 2015“ sind die Teilnehmer optimal auf die neuen arbeitsrechtlichen Neuregelungen vorbereitet und in die Lage, die neuen Gesetze rechtssicher umzusetzen.

Die genaue inhaltliche Beschreibung der einzelnen Themen entnehmen Sie bitte der Seminarbeschreibung, die sie hier finden:
http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/arbeitsrecht-update-neuerungen-fuer-2015-mindestlohnleiharbeitteilzeitwerkvertraege-811.html

Das IFM Seminar wird als Tagesseminar oder als Abendseminar an den Standorten Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg und Potsdam angeboten.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 550,00 EUR (incl. 19% MwSt. 654,50 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.
Arbeitsrecht Update – Neuerungen für 2015 bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Zusätzlich bietet das IFM ein Fachseminar mit dem Titel „Arbeitsrecht für Personalverantwortliche“ an. Für weitere Informationen und die Möglichkeit der Online-Anmeldung, gehen Sie bitte auf folgenden Link: http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/arbeitsrecht-fuer-personalverantwortliche-636.html


Devisenmanagement: Strategien und Maßnahmen zur Minimierung der Risisken von Wechselkursschwankungen

Veröffentlicht am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die Notwendigkeit für Unternehmen, sich professionell mit dem Thema Devisenmanagement zu beschäftigen, ist eine Konsequenz der Internationalisierung der Märkte, der sich vermehrt auch mittelständische Unternehmen stellen müssen.

Zwar hat die Einführung des Euro zum 1. Januar 2002 einen großen Wirtschaftsraum ohne Währungsrisiken geschaffen, dennoch werden 43% des deutschen Warenverkehrs außerhallb der EU abgewickelt (Quelle: Statistisches Bundesamt, Vorläufige Import/Export Statistik 2013). Unternehmenswachstum, häufig durch eine globale Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten, führt daher beinahe zwangsläufig zu einem zusätzliches Risiko durch Wechselkursveränderungen.

Devisenmanagement, als Bestandteil der Liquiditäts- und Finanzplanung, umfasst die Planung und Steuerung aller Zahlungsströme in Fremdwährungen. Zusätzlich beinhaltet Devisenmanagement als Teil des Cash-Management-Systems, die Beobachtung der Wechselkurse und der unternehmenseigenen Devisenkonten sowie den damit verbundenen Reaktionen für den Kontenausgleich. Dabei gilt es, unter Anwendung eines Prognose-Verfahrens, die Entwicklungen der Kurse vorherzusagen und geeignete Maßnahmen zur Absicherung von Handelsgeschäften gegen mögliche Kursschwankungen zu bestimmen. Eine mögliche Absicherungsmaßnahme ist das Devisenoptionsgeschäft. Hier erwirbt der Devisenmanager das Recht, Devisen zu einem fest definierten Tag oder Zeitraum zu einem festgelegten Wechselkurs zu kaufen, beziehungsweise zu verkaufen. Ziel ist die kalkulatorische Planungssicherheit der währungsfremden Finanzströme.

Zur Einführung startet das IFM-Seminar „Devisenmanagement“ mit der Definition der Fachbegriffe und der Erläuterung von relevanten Märkten und Einflussfaktoren. Im Anschluss erhalten die Seminarteilnehmer eine umfassende Einführung und inhaltliche Auseinandersetzung mit den beiden wichtigen Analyseebenen der Finanzmarktanalyse: Der Fundamentalanalyse und der technische Analyse. Nach der genauen Untersuchung der unterschiedlichen Datenquellen, sowie der Interpretation für Prognose-Sicherheit und Vorhersagehorizont, spannt der Dozent den inhaltlichen Bogen zum unternehmerischen Devisenmanagement. Hier werden die verschiedenen unternehmensspezifischen Sicherungsstrategien detailliert dargestellt und bewertet, um anschließend die unterschiedlichen Handlungsempfehlungen zu benennen. Zum Abschluss erfahren die Teilnehmer, wie das Devisenmanagement in das Controlling und Berichtswesen integriert werden sollte.

Nach Besuch des Seminars verfügen die Teilnehmer über fundiertes Wissen über Devisenmarktanalyse und Kurssicherungsinstrumente und sind in der Lage, ihre unternehmerische Strategie durch risikominimierendes Devisenmanagement abzusichern.

Das Seminar „Devisenmanagement“ richtet sich an Fachkräfte, die in den Bereichen Finanzen und Treasury, Rechnungswesen, Controlling tätig sind und bereits über Erfahrung im Treasury Management verfügen. Dabei arbeitet das IFM Institut für Managementberatung GmbH seit Jahren erfolgreich mit hoch qualifizierten Dozenten aus dem Finanzsektor zusammen.

Das zweitägige Seminar ist als offenes Seminar buchbar an unseren Standorten Berlin, Potsdam, Hamburg und Frankfurt am Main.
Auf Anfrage erstellen Ihnen die Berater des IFM auch gerne ein individuelles Angebot.

Die Teilnahmegebühr in Höhe von 1.650,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.963,50 EUR)beinhaltet seminarbegleitendes Schulungsmaterial, ein Angebot an Obst und Gebäck, sowie Kalt- und Heißgetränke.

Haben Sie Interesse an diesem Seminar? Dann informieren Sie sich direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/devisenmanagement-807.html


Strategische Kompetenzen für Führungskräfte

Veröffentlicht am Mittwoch, den 8. Oktober 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Durch den Wandel zur Wissensgesellschaft und dem Überwinden nationaler Grenzen im Zeitalter der Internationalisierung unterliegt das Marktumfeld einer zunehmend dynamischen Veränderung. Als Folge dieser wachsenden Dynamisierung von Märkten verändern sich auch die Anforderungen an Führungskräfte und deren Managementaufgaben und -komptenzen. Fachkompetenz allein reicht nicht mehr aus, um als Führungskraft langfristig erfolgreich zu sein.
Die Führungspersönlichkeit von heute benötigt Sozialkompetenz, unternehmerische Weitsicht, Führungskompetenz, soziale und interkulturelle Empathie, Veränderungs-bereitschaft und strategische Kompetenzen.

Doch was versteht man eigentlich unter strategischer Kompetenz?

Aus Sicht des Unternehmens ist es die Befähigung der Führungskraft, erfolgreich langfristige Unternehmensziele zu erreichen. Eine Führungspersönlichkeit von heute benötigt hierfür visionäres Denken und die Fertigkeit, die kreativen Ideen in unternehmerische Konzepte zu übertragen. Hierzu ist umfassendes Know-how über die verschiedenen Analysetools notwendig, sowie ein tiefes Verständnis von Prozessplanungs- und Änderungsprozessen. Wie bedeutend strategische Kompetenzen für den Unternehmenserfolg sein können, zeigten Führungspersönlichkeiten wie Steve Jobs, Apple Inc., oder auch Jeff Bezos, Gründer von Amazon. Die Visionen und Vorstellungen eines Steve Jobs über den Computer im Alltag waren Grundlage von vielen Innovationen, die Apple zu einem weltweit agierenden Medienkonzern werden ließ, der wegweisend die gesamte IT Branche beeinflusst. Jeff Bezos veränderte durch seine Vorstellungen über bequemes Online-Einkaufen mit Lieferservice die gesamte Handelslandschaft und ließ Amazon zum Marktführer weltweit werden.

Die Praxis zeigt, dass die Fähigkeit, visionär zu denken und strategische Konzepte zu entwickeln trainierbar ist.

Um in dieses komplexe Thema einzusteigen, beginnt das IFM Seminar mit der Unternehmenspyramide. Hier zeichnet der erfahrene IFM Dozent den Weg von der Unternehmensidentität zur Unternehmensstrategie nach. Er beschreibt die Rahmenfaktoren, erläutert den Einfluss von kulturellen Leitbildern und die Bedeutung der eigenen Unternehmenskultur. Ein weiteres Ziel dieses Seminars ist es, die Führungskräfte in Ihrer Fähigkeit zu stärken, Visionen und neue Strategien für das eigene Unternehmen zu entwickeln, sowie die damit verbundenen Veränderungsprozesse im Unternehmen aktiv zu gestalten und zielorientiert umzusetzen. Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, Prozesse kreativ zu gestalten, zu planen und zu implementieren, sowie dabei auftretende Widerstände zu erkennen und in Akzeptanz und Motivation zu wandeln.
Zielgruppe des IFM-Seminars „Strategische Kompetenzen für Führungskräfte“ sind Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen. Am IFM-Standort Potsdam sind für den Termin 28.10. – 29.10.2014 noch Seminarplätze frei.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online Buchung sowie eine Liste von weiteren Seminarterminen und IFM Standorten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/strategische-kompetenzen-fuer-fuehrungskraefte-333.html


Professionelles Controlling in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Dienstag, den 30. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff „Controlling“ ist aus dem Englischen „to control“ abgeleitet und kann mit leiten, regeln, steuern, prüfen übersetzt werden. Aufgrund der Begriffsähnlichkeit von Controlling und Kontrolle wird in der Praxis unter Controlling häufig die reine Kontrollfunktion verstanden. Dies grenzt jedoch den Funktionsbereich des Controllings zu stark ein und ist zudem eher negativ besetzt. Tatsächlich beginnt Controlling deutlich vor der Ergebniskontrolle. Controlling bedeutet Planung, Steuerung und Kontrolle von betrieblichen Leistungsprozessen. Hierfür werden Informationen zur Messung der Leistungsfähigkeit gesammelt und in Bezug zu vorher definierten Ziele gesetzt. Das Ergebnis ist die Beschreibung der Leistungsfähigkeit sowie die Darstellung zukünftiger Potentiale zur Leistungssteigerung.
Durch die Konzentrationstendenzen und den wachsenden Wettbewerb gewinnt das Controlling insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen der Immobilienwirtschaft, und hier besonders in der Wohnungsverwaltung und -bewirtschaftung, zunehmend an Bedeutung.
Ein Beispiel für eine Messgröße zur strategischen Sicherung der Konkurrenzfähigkeit ist die Mietausfallquote. Das abgeleitete Ziel kann eine um x Prozent geringere Mietausfallquote im Vergleich zum Marktdurchschnitt sein. Um dieses Ziel zu erreichen werden entsprechende Maßnahmen aus dem Forderungsmanagement geplant und deren Wirkung mittels des Zielerreichungsgrades bestimmt. Weitere Messgrößen sind der durchschnittliche Leerstand und die durchschnittlichen Instandhaltungskosten pro Quadratmeter, um nur einige zu nennen.

Das IFM-Seminar Controlling in der Immobilienwirtschaft trägt im besonderen Maß dem gestiegenen Anspruch an ein aussagekräftiges Controlling und Reporting in der Immobilienwirtschaft Rechnung.
Auf der Grundlage betriebswirtschaftlich fundierter Methoden erhalten die Teilnehmer eine umfassende Einführung in die Grundelemente und die Gestaltung des Controllings in der Immobilienwirtschaft. Ziel ist es, die Voraussetzungen für die Implementierung und Entwicklung eines effektiven Immobiliencontrollings zu schaffen. Am Ende des zweitägigen Seminars kennen die Teilnehmer die Unterschiede des strategischen, operativen und taktischen Controllings und sind in der Lage, eigene Kennzahlen zu Bewertung und Planung zu ermitteln, sowie im Rahmen eines Berichtswesens zu dokumentieren.

Das IFM Institut für Managementberatung bietet dieses zweitägige Seminar, jeweils von 09.00 bis 16.00 Uhr, an. Angesprochen werden Führungskräfte und Mitarbeiter aus der gesamten Immobilienwirtschaft, die einen umfassenden Überblick in die Methoden und Werkzeuge des Immobiliencontrollings gewinnen wollen.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR) und beinhaltet neben seminarbegleitendem Schulungsmaterial ein Angebot an Obst, Gebäck, Kalt- und Heißgetränken.

Das Seminar findet am 22.10. – 23.10.2014 am IFM Standort Hamburg statt.
Sollte Interesse an einem individuellen Firmenseminar bestehen, beraten Sie die Mitarbeiter des IFM gerne und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/controlling-in-der-immobilienwirtschaft-704.html


Beschwerdemanagement: Über den professionellen Umgang mit Beschwerden die Kundenbindung erhöhen.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 25. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Wo gearbeitet wird passieren auch Fehler. Dies gilt für den Bereich Dienstleistungen ebenso wie in der Produktion.
Wie Unternehmen „von Rechts wegen“ mit Reklamationen bei mangelhafter Ware bzw. Dienstleistung umzugehen haben, regelt in Deutschland der Gesetzgeber über die Gewährleistung und Garantieregelungen. Die entsprechenden Gesetze definieren die Rechtsfolgen sowie Art und Umfang der Ansprüche auf Nacherfüllung, Rücktrittsrecht, Minderung oder Schadensersatz.

Das Beschwerdemanagement geht über diese juristischen Aspekte weit hinaus.

In Zeiten der Bewertungsportale und der sozialen Netzwerke zeigt sich immer deutlicher, dass unzufriedene Kunden zu echten Umsatzkillern werden können. Sogenannte Shitstroms - ein durch das Internet sich schnell ausbreitender Sturm der Entrüstung - haben bewiesen, wie groß die Macht der Kunden ist. Schnell kann dabei aus nur einem entrüsteten Kunden ein erheblicher Imageschaden für ein Unternehmen entstehen.
Ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement soll aber noch mehr leisten als „nur“ die negativen Folgen unzufriedener Kunden zu vermeiden. Ein funktionierendes Beschwerdemanagement ist proaktiv im Sinne von nachhaltiger Kundenbindung tätig. Es nutzt die Chance, Reklamationen als eine wichtige Informationsquelle für Verbesserungspotenziale aus Kundensicht zu analysieren.

Das IFM-Seminar Beschwerdemanagement rückt folgerichtig den Umgang mit dem Kunden in den Mittelpunkt. Im ersten Teil des zwei tägigen Seminars geht der Dozent auf den komplexen Bereich Kundenbedürfnisse, Kundenmotive, Kundentypologie sowie psychologischen Aspekte eines Beschwerdegesprächs ein. Im zweiten Teil erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Stufen der Reklamationsbehandlung. Da in der Praxis Beschwerden in der Regel im direkten Kundengespräch vorgebracht werden, bilden die Kommunikationsinstrumente und Kommunikationsmethoden den Schwerpunkt des Seminars. Die Seminarteilnehmer werden in der Lage versetzt, mittels aktiven Zuhörens und unter Anwendung von verschiedenen Fragetechniken und rhetorischen Mitteln, das Gespräch mit dem Kunden aktiv und positiv zu gestalten.
Praktischen Tipps zur gezielten Gestaltung des Kundenkontakts und häufige Fehler im Kundengespräch und deren Vermeidung runden das IFM-Seminar ab.

Zielgruppe des Seminars „Beschwerdemanagement“ sind Mitarbeiter aus den Serviceabteilungen, Vertriebsmitarbeiter und Sachbearbeiter.

Das Seminar findet am 9. und 10. Oktober am IFM-Standort Berlin Prenzlauer Berg statt. Weitere Veranstaltungstermine und IFM Standorte sowie genaue Informationen zu dem Seminarinhalt erhalten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/beschwerdemanagement-113.html

Dieses Seminarthema ist auch bundesweit als individuelles Firmenseminar buchbar.


Neuer IFM Standort: Westhafen Tower - Frankfurt am Main

Veröffentlicht am Donnerstag, den 25. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Neuer IFM Standort - Westhafen Tower Frankfurt a. M.

Exzellente Seminare in Ihrer Nähe

Seit Anfang September können Sie unsere Seminare und Workshops am unserem neuen Standort in Frankfurt buchen.

Mit mehr als 600 Seminarthemen spezialisieren wir Fach- und Führungskräfte in ihrer fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenz.

Besuchen Sie uns im Internet oder rufen Sie uns an.

Westhafen Tower / Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (069) 40 15 85 - 13
Telefax: +49 (069) 40 15 85 - 14

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


Mit Change Management Veränderungsprozesse unterstützen und Projekte erfolgreich umsetzen.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 18. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Philosoph Heraklit von Ephesos stellte schon 500 v. Chr. fest: „Nichts ist so beständig wie der Wandel“.

Auch Unternehmen unterliegen einem ständigen Wandel.

Dieser Wandel ist notwendig, weil sich die Rahmenbedingungen verändern: Neue Mitbewerber verändern das Marktumfeld, neue Technologien setzen neue Standards, Gesetze werden geändert oder das Kaufverhalten der Kunden wandelt sich.
Anlässe, die eine Anpassung erfordern müssen in der heutigen schnelllebigen Welt nicht mehr gesucht werden. Gelingt die Anpassung an geänderte Rahmenbedingungen nicht, kann diese für ein Unternehmen zu einer existentiellen Bedrohung führen.
Aus diesem Grunde ist Change Management heute schon bei vielen Unternehmen gelebter Alltag.
Doch was genau macht ein professionelles Change Management aus? Welche Instrumente und Maßnahmen kommen dabei zum Einsatz?

Unter Change Management wird die permanente Initiierung, Planung, Steuerung und Kontrolle von zukunftsgerichteten, neuartigen, persönlichen Sichtweisen und unternehmerischen Aufgaben verstanden. Anders formuliert: Strategien, Strukturen und Abläufe werden kontinuierlich überprüft und gegebenenfalls angepasst, optimiert oder verändert.

Die natürlichen Feinde der Veränderung sind Gewohnheiten, Unsicherheiten und Ängste.

Damit diese nicht den Prozess unterlaufen und eine echte Bereitschaft für Veränderungen erzeugt wird, setzt das Change Management gezielt verschiedenste Instrumente ein. Die schriftliche und auch mündliche Kommunikation ist dabei der am häufigsten gewählte Weg. Durch den offenen und transparenten Dialog soll die Akzeptanz der Mitarbeiter für Veränderungen gefördert werden. Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen sind ähnlich weit verbreitet.
Doch eine Studie der Cap Gemini S.A., eine der größten europäischen Unternehmensberatungen, kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Sie stellte 2012 die provokante Frage: „Wie muss das Change Management der Zukunft aussehen?“. Dabei stellte sich heraus, dass einige entscheidende Instrumente in den Unternehmen noch viel zu selten eingesetzt werden. Dazu gehörten u.a. gezielte Führungskräfteentwicklung, Team-Building-Maßnahmen oder auch Konfliktmanagement und Coaching.

In dem IFM-Seminar Change Management lernen Fach- und Führungskräfte, was Change Management beinhaltet und mit welchen Instrumenten Veränderungsprozesse erfolgreich gesteuert und umgesetzt werden.
Hierfür geht der IFM Trainer einführend auf die Dimensionen und die Ebenen des Wandels ein und erarbeitet mit den Teilnehmern gemeinsam die verschiedenen Elemente und Erfolgsfaktoren des Change Management-Prozesses.
Am Ende des IFM Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, welche Maßnahmen zur Mobilisierung und Kommunikation der Mitarbeiter eingesetzte werden können und welche organisatorischen und finanziellen Strukturen den Veränderungsprozess unterstützen.

Das zweitägige Seminar findet am 8. und 9. Oktober 2014 am Berliner IFM Standort Prenzlauer Berg statt. Die Zielgruppe des IFM-Seminars sind Unternehmer, Geschäftsführer, Projektleiter sowie Bereichs- und Abteilungsleiter von Unternehmen.

In der Teilnahmegebühr von 1.300,00 € (inkl. MwSt. 1.547,00 €) sind ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke enthalten.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/change-management-670.html
Wenn Sie außerdem an weiteren Seminaren des Instituts für Managementberatung interessiert sind, klicken Sie auf den folgenden Link: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare.html


Internationale Pressearbeit: Eine Einführung in die Prozesse und Strukturen der internationalen PR- und Öffentlichkeitsarbeit

Veröffentlicht am Donnerstag, den 11. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die aktuelle repräsentative Studie des Instituts für Mittelstandsforschung belegt, dass bereits 37% des deutschen Mittelstandes im Ausland aktiv sind und weitere 20% planen, sich in naher Zukunft international zu engagieren. Dabei finden diese mittelständischen Unternehmen neue Absatzmärkte nicht nur in Europa, sondern beliefern zunehmend Kunden in den USA, China, Indien, Japan und Afrika. Mit größerer geographischer Distanz jedoch, erschweren kulturelle, gesellschaftliche und auch politische Unterschiede die Kundenkommunikation. Hier gilt es, die jeweiligen landesspezifischen Besonderheiten zu erkennen und zu berücksichtigen. Folgerichtig reicht es nicht aus, ein für den deutschen Markt entwickeltes Konzept für gezielte Öffentlichkeitsarbeit eins zu eins zu übertragen, beziehungsweise lediglich den Pressetext in die entsprechende Landessprache zu übersetzen. Eine international ausgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sollte in Form, Inhalt und auch Mediennutzung an den unterschiedlichen Bedürfnissen und Gegebenheiten des Ziellandes ausgerichtet sein. Dabei ist die Sprache in der Regel nur eine der Hürden, die es zu überwinden gilt. Wenn Pressearbeit auch im Ausland ihr Ziel erreichen soll, ist es notwendig den Menschen zu erreichen. Dieser Mensch wiederum ist geprägt durch die politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort und pflegt seine eigenen kulturellen und religiösen Gewohnheiten, Sitten und Gebräuche.

In dem IFM-Seminar „Internationale PR- und Öffentlichkeitsarbeit“ erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation. Ziel des Seminars ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie länderübergreifende Kommunikation möglichst effizient gestaltet werden kann und dabei gleichzeitig lokale Besonderheiten berücksichtigt. Der IFM-Trainer geht auf die wesentlichen Unterschiede zwischen standardisierten globalen Botschaften und differenzierter lokaler Kommunikation ein. Sie lernen die Erfolgsfaktoren von guter Presse- und Medienarbeit kennen und erfahren anhand von Best-Practice-Beispielen, wie eine professionelle internationale Pressarbeit aussehen kann.

Zielgruppe des Seminars sind Fach- und Führungskräfte aus der PR- und Öffentlichkeitsabteilung, die ihre Kommunikationsarbeit international stärker ausbauen möchten.

Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Hamburg sowie Frankfurt am Main gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles IFM-Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/internationale-pr-und-oeffentlichkeitsarbeit-805.html

Als Ergänzung zu dieser Thematik empfehlen wir unsere IFM-Seminare Internationales Marketing, Interkulturelle Kommunikation Einführung, Interkulturelle Kompetenz.

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM-Standorte beträgt pro Person 1.150,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.368,50 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Neues Seminar: Die Kunst des Delegierens

Veröffentlicht am Donnerstag, den 4. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Delegieren ist die Übertragung von Zuständigkeiten, in der Regel von dem Vorgesetzten an einen Mitarbeiter einer untergeordneten Ebene. Dabei ist das Delegieren von Aufgaben eine Form der Arbeitsteilung, mit dem Ziel, die vorhandenen fachlichen Ressourcen optimal einzusetzen, sowie freie zeitliche Kapazitäten für den Vorgesetzten zu gewinnen.

Die Herausforderung beim Delegieren umschrieb der US amerikanische Präsident Theodore Roosevelt sehr treffend: „Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss genug Vernunft besitzen, um die Aufgaben den richtigen Leuten zu übertragen, und genügend Selbstdisziplin, um ihnen nicht ins Handwerk zu pfuschen.“

Neben dieser Grundvoraussetzung steht der Erfolg des Delegierens zudem in enger Abhängigkeit von anderen wichtigen Rahmenbedingungen. Als erstes muss der Delegationsempfänger fachlich in der Lage sein, die Aufgabe in der geforderten Qualität und Zeit leisten zu können. Zusätzlich muss der Mitarbeiter mit den notwendigen Kompetenzen ausgestattet sein. Erhält er die notwendigen Kompetenzen nicht oder nicht im ausreichenden Maße, führt dies zu zeitlichen Verzögerungen bis zu Nichteinhaltung von Abgabefristen. Im schlechtesten Fall bleibt die Aufgabe unbearbeitet oder wird an den Vorgesetzten „zurückdelegiert“.

Je nach Persönlichkeit fällt es einigen Vorgesetzten mehr oder weniger leicht zu delegieren und damit auch das notwenige Vertrauen in die Fähigkeiten des Mitarbeiters aufzubringen. Ein gut vorbereitetes Delegationsgespräch unterstützt den Aufbau gegenseitigen Vertrauens. Gemeinsam im Dialog werden innerhalb dieser Verständigung die Rahmenbedingungen, Aufgabeninhalte, Zielvorgaben, sowie die Kompetenzzuordnung definiert. Als bedeutsame Regel kommt hier die sogenannte SMART-Regel zum Tragen. SMART ist die Abkürzung der englischen Begriffe: „Specific Measurable Accepted Realistic Timely“. Übersetzt bedeutet dies, dass die Ziele eindeutig, messbar, angemessen, möglich – im Sinne von machbar - und mit zeitlichen Bezug formuliert werden sollen. Sogenannte Meilensteine als Zwischenziele können ergänzend eingeführt werden. Das Feedback nach Zielerreichung rundet den Delegationsprozess ab. Das Feedback-Gespräch dient dabei nicht nur der Motivation und Wertschätzung des Mitarbeiters, sondern übernimmt zusätzlich die Funktion der Optimierung zukünftiger Aufgabenübertragungen.

Das zweitägige IFM-Seminar „Die Kunst des Delegierens“ richtet sich an Führungskräfte, die Delegation als Führungsinstrument kennen lernen und nutzen möchten. Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Hamburg sowie Frankfurt am Main gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles IFM-Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/die-kunst-des-deligierens-804.html


Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM-Standorte beträgt pro Person 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR) Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Der richtige Schreibstil im Web 2.0 - professionelles Schreiben für Online-Medien

Veröffentlicht am Dienstag, den 26. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Mark Twain sagte einmal “Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Leider ist es jedoch nicht ganz so einfach. Daher formulierten erfolgreiche Journalisten wie Joseph Pulitzer, amerikanischer Publizist und Namensgeber des Pulitzerpreises oder auch Rolf Schneider, Journalist und meistgelesener Stillehrer deutscher Sprache, einige „goldene“ Regeln als Hilfe für besseres Schreiben. Diese Regeln beziehen sich jedoch im Kern auf die klassischen Print-Medien.

Doch wie formuliert und schreibt man für Online-Medien? Welche Dinge gilt es zu beachten, wenn ein Text bei der großen Informationsflut des Internets wahrgenommen und gelesen werden soll?

Heute weiß man, dass das Verhalten eines Onlinelesers im Vergleich zum Zeitungsleser ein anderes ist. Der klassische Webleser nimmt sich grundsätzlich weniger Zeit. Er liest einen Artikel nicht von Anfang bis Ende, vielmehr „scannt“ er ihn. Er beginnt oben links, hüpft mit dem Auge über den Text, verweilt an manchen Stellen einige Sekunden und am Ende angekommen, springt er vielleicht noch einmal in die Mitte des Textes zurück. Aufgrund dieses Leseverhaltens haben sich Lesehilfen in Form von optischen Hervorhebungen etabliert. Es ist heute üblich, Kernaussagen fett zu markieren sowie Beiträge und Artikel in viele kleine Absätze zu unterteilen, getrennt durch aussagekräftige Zwischentitel. Getreu dem Motto „Eine Bild sagt mehr als tausend Worte“ sprechen zusätzlich gut platzierte Bilder, den Webleser an. Dabei ist das Wort „Bild“ nicht wörtlich gemeint. Das Web ist multimedial und interaktiv: Neben Bildern werden Videos, Slideshows, Verlinkungen, Weiterleitungsbuttons zu Sozialen Netzwerken, sowie Kommentarfunktionen im Text platziert.

Beim Online-Schreiben sind jedoch nicht nur der Inhalt sowie die optische Gestaltung eines Artikels entscheidend. Die Texte müssen zusätzlich den Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) entsprechen, denn nur so können sie im Netz gefunden werden. Obwohl inzwischen Einigkeit darüber herrscht, dass Online-Redakteure in erster Linie für Menschen schreiben, sollten wesentliche Punkte der Suchmaschinenoptimierung beim Schreiben berücksichtigt werden.

Das IFM Seminar „Professionelles Schreiben für Online-Medien“ ist eine umfassende und praxisorientierte Einführung in diesen Bereich. Besonders geeignet ist dieses Seminar für Mitarbeiter aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, PR, Online-Marketing, interne Kommunikation, Content Management und alle Textverantwortliche, die ihre Fähigkeiten im Bereich Online-Text ausbauen möchten. Sie werden in die Lage versetzt, unterschiedliche Sprachstile anzuwenden sowie Texte differenziert nach Leserzielgruppen und den Online-Medienformaten zu schreiben. Am Ende des IFM Seminars sind die Teilnehmer mit den Begriffen Trigger, Teaser, Headlines, Usability und SEO / SEM vertraut. Sie kennen die wichtigen Texter-Grundregeln und können diese sicher anwenden. Auf den Punkt gebracht: Das IFM Seminar vermittelt Ihnen das praxisrelevante Know-how, welches eine „gute Schreibe“ ausmacht. Praxisübungen und eine Liste von nützlichen Hilfsmitteln wie Nachschlagewerke und Online-Hilfen runden das Seminar ab.
Dieses Seminar findet an Standorten Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg und Potsdam statt. Für den Termin 09.09. – 10.09.2014 in Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze vorhanden.

Die Möglichkeit der Online Buchung haben Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/professionelles-schreiben-fuer-onlinemedien-404.html

Als ergänzendes Seminar empfehlen wir „Pressemitteilungen erfolgreich texten“.