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Archiv für die Kategorie ‘IFM Business’


Professionelles Controlling in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Dienstag, den 30. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff „Controlling“ ist aus dem Englischen „to control“ abgeleitet und kann mit leiten, regeln, steuern, prüfen übersetzt werden. Aufgrund der Begriffsähnlichkeit von Controlling und Kontrolle wird in der Praxis unter Controlling häufig die reine Kontrollfunktion verstanden. Dies grenzt jedoch den Funktionsbereich des Controllings zu stark ein und ist zudem eher negativ besetzt. Tatsächlich beginnt Controlling deutlich vor der Ergebniskontrolle. Controlling bedeutet Planung, Steuerung und Kontrolle von betrieblichen Leistungsprozessen. Hierfür werden Informationen zur Messung der Leistungsfähigkeit gesammelt und in Bezug zu vorher definierten Ziele gesetzt. Das Ergebnis ist die Beschreibung der Leistungsfähigkeit sowie die Darstellung zukünftiger Potentiale zur Leistungssteigerung.
Durch die Konzentrationstendenzen und den wachsenden Wettbewerb gewinnt das Controlling insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen der Immobilienwirtschaft, und hier besonders in der Wohnungsverwaltung und -bewirtschaftung, zunehmend an Bedeutung.
Ein Beispiel für eine Messgröße zur strategischen Sicherung der Konkurrenzfähigkeit ist die Mietausfallquote. Das abgeleitete Ziel kann eine um x Prozent geringere Mietausfallquote im Vergleich zum Marktdurchschnitt sein. Um dieses Ziel zu erreichen werden entsprechende Maßnahmen aus dem Forderungsmanagement geplant und deren Wirkung mittels des Zielerreichungsgrades bestimmt. Weitere Messgrößen sind der durchschnittliche Leerstand und die durchschnittlichen Instandhaltungskosten pro Quadratmeter, um nur einige zu nennen.

Das IFM-Seminar Controlling in der Immobilienwirtschaft trägt im besonderen Maß dem gestiegenen Anspruch an ein aussagekräftiges Controlling und Reporting in der Immobilienwirtschaft Rechnung.
Auf der Grundlage betriebswirtschaftlich fundierter Methoden erhalten die Teilnehmer eine umfassende Einführung in die Grundelemente und die Gestaltung des Controllings in der Immobilienwirtschaft. Ziel ist es, die Voraussetzungen für die Implementierung und Entwicklung eines effektiven Immobiliencontrollings zu schaffen. Am Ende des zweitägigen Seminars kennen die Teilnehmer die Unterschiede des strategischen, operativen und taktischen Controllings und sind in der Lage, eigene Kennzahlen zu Bewertung und Planung zu ermitteln, sowie im Rahmen eines Berichtswesens zu dokumentieren.

Das IFM Institut für Managementberatung bietet dieses zweitägige Seminar, jeweils von 09.00 bis 16.00 Uhr, an. Angesprochen werden Führungskräfte und Mitarbeiter aus der gesamten Immobilienwirtschaft, die einen umfassenden Überblick in die Methoden und Werkzeuge des Immobiliencontrollings gewinnen wollen.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR) und beinhaltet neben seminarbegleitendem Schulungsmaterial ein Angebot an Obst, Gebäck, Kalt- und Heißgetränken.

Das Seminar findet am 22.10. – 23.10.2014 am IFM Standort Hamburg statt.
Sollte Interesse an einem individuellen Firmenseminar bestehen, beraten Sie die Mitarbeiter des IFM gerne und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/controlling-in-der-immobilienwirtschaft-704.html


Beschwerdemanagement: Über den professionellen Umgang mit Beschwerden die Kundenbindung erhöhen.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 25. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Wo gearbeitet wird passieren auch Fehler. Dies gilt für den Bereich Dienstleistungen ebenso wie in der Produktion.
Wie Unternehmen „von Rechts wegen“ mit Reklamationen bei mangelhafter Ware bzw. Dienstleistung umzugehen haben, regelt in Deutschland der Gesetzgeber über die Gewährleistung und Garantieregelungen. Die entsprechenden Gesetze definieren die Rechtsfolgen sowie Art und Umfang der Ansprüche auf Nacherfüllung, Rücktrittsrecht, Minderung oder Schadensersatz.

Das Beschwerdemanagement geht über diese juristischen Aspekte weit hinaus.

In Zeiten der Bewertungsportale und der sozialen Netzwerke zeigt sich immer deutlicher, dass unzufriedene Kunden zu echten Umsatzkillern werden können. Sogenannte Shitstroms - ein durch das Internet sich schnell ausbreitender Sturm der Entrüstung - haben bewiesen, wie groß die Macht der Kunden ist. Schnell kann dabei aus nur einem entrüsteten Kunden ein erheblicher Imageschaden für ein Unternehmen entstehen.
Ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement soll aber noch mehr leisten als „nur“ die negativen Folgen unzufriedener Kunden zu vermeiden. Ein funktionierendes Beschwerdemanagement ist proaktiv im Sinne von nachhaltiger Kundenbindung tätig. Es nutzt die Chance, Reklamationen als eine wichtige Informationsquelle für Verbesserungspotenziale aus Kundensicht zu analysieren.

Das IFM-Seminar Beschwerdemanagement rückt folgerichtig den Umgang mit dem Kunden in den Mittelpunkt. Im ersten Teil des zwei tägigen Seminars geht der Dozent auf den komplexen Bereich Kundenbedürfnisse, Kundenmotive, Kundentypologie sowie psychologischen Aspekte eines Beschwerdegesprächs ein. Im zweiten Teil erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Stufen der Reklamationsbehandlung. Da in der Praxis Beschwerden in der Regel im direkten Kundengespräch vorgebracht werden, bilden die Kommunikationsinstrumente und Kommunikationsmethoden den Schwerpunkt des Seminars. Die Seminarteilnehmer werden in der Lage versetzt, mittels aktiven Zuhörens und unter Anwendung von verschiedenen Fragetechniken und rhetorischen Mitteln, das Gespräch mit dem Kunden aktiv und positiv zu gestalten.
Praktischen Tipps zur gezielten Gestaltung des Kundenkontakts und häufige Fehler im Kundengespräch und deren Vermeidung runden das IFM-Seminar ab.

Zielgruppe des Seminars „Beschwerdemanagement“ sind Mitarbeiter aus den Serviceabteilungen, Vertriebsmitarbeiter und Sachbearbeiter.

Das Seminar findet am 9. und 10. Oktober am IFM-Standort Berlin Prenzlauer Berg statt. Weitere Veranstaltungstermine und IFM Standorte sowie genaue Informationen zu dem Seminarinhalt erhalten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/beschwerdemanagement-113.html

Dieses Seminarthema ist auch bundesweit als individuelles Firmenseminar buchbar.


Neuer IFM Standort: Westhafen Tower - Frankfurt am Main

Veröffentlicht am Donnerstag, den 25. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Neuer IFM Standort - Westhafen Tower Frankfurt a. M.

Exzellente Seminare in Ihrer Nähe

Seit Anfang September können Sie unsere Seminare und Workshops am unserem neuen Standort in Frankfurt buchen.

Mit mehr als 600 Seminarthemen spezialisieren wir Fach- und Führungskräfte in ihrer fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenz.

Besuchen Sie uns im Internet oder rufen Sie uns an.

Westhafen Tower / Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (069) 40 15 85 - 13
Telefax: +49 (069) 40 15 85 - 14

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


Mit Change Management Veränderungsprozesse unterstützen und Projekte erfolgreich umsetzen.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 18. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Philosoph Heraklit von Ephesos stellte schon 500 v. Chr. fest: „Nichts ist so beständig wie der Wandel“.

Auch Unternehmen unterliegen einem ständigen Wandel.

Dieser Wandel ist notwendig, weil sich die Rahmenbedingungen verändern: Neue Mitbewerber verändern das Marktumfeld, neue Technologien setzen neue Standards, Gesetze werden geändert oder das Kaufverhalten der Kunden wandelt sich.
Anlässe, die eine Anpassung erfordern müssen in der heutigen schnelllebigen Welt nicht mehr gesucht werden. Gelingt die Anpassung an geänderte Rahmenbedingungen nicht, kann diese für ein Unternehmen zu einer existentiellen Bedrohung führen.
Aus diesem Grunde ist Change Management heute schon bei vielen Unternehmen gelebter Alltag.
Doch was genau macht ein professionelles Change Management aus? Welche Instrumente und Maßnahmen kommen dabei zum Einsatz?

Unter Change Management wird die permanente Initiierung, Planung, Steuerung und Kontrolle von zukunftsgerichteten, neuartigen, persönlichen Sichtweisen und unternehmerischen Aufgaben verstanden. Anders formuliert: Strategien, Strukturen und Abläufe werden kontinuierlich überprüft und gegebenenfalls angepasst, optimiert oder verändert.

Die natürlichen Feinde der Veränderung sind Gewohnheiten, Unsicherheiten und Ängste.

Damit diese nicht den Prozess unterlaufen und eine echte Bereitschaft für Veränderungen erzeugt wird, setzt das Change Management gezielt verschiedenste Instrumente ein. Die schriftliche und auch mündliche Kommunikation ist dabei der am häufigsten gewählte Weg. Durch den offenen und transparenten Dialog soll die Akzeptanz der Mitarbeiter für Veränderungen gefördert werden. Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen sind ähnlich weit verbreitet.
Doch eine Studie der Cap Gemini S.A., eine der größten europäischen Unternehmensberatungen, kam zu einem verblüffenden Ergebnis. Sie stellte 2012 die provokante Frage: „Wie muss das Change Management der Zukunft aussehen?“. Dabei stellte sich heraus, dass einige entscheidende Instrumente in den Unternehmen noch viel zu selten eingesetzt werden. Dazu gehörten u.a. gezielte Führungskräfteentwicklung, Team-Building-Maßnahmen oder auch Konfliktmanagement und Coaching.

In dem IFM-Seminar Change Management lernen Fach- und Führungskräfte, was Change Management beinhaltet und mit welchen Instrumenten Veränderungsprozesse erfolgreich gesteuert und umgesetzt werden.
Hierfür geht der IFM Trainer einführend auf die Dimensionen und die Ebenen des Wandels ein und erarbeitet mit den Teilnehmern gemeinsam die verschiedenen Elemente und Erfolgsfaktoren des Change Management-Prozesses.
Am Ende des IFM Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, welche Maßnahmen zur Mobilisierung und Kommunikation der Mitarbeiter eingesetzte werden können und welche organisatorischen und finanziellen Strukturen den Veränderungsprozess unterstützen.

Das zweitägige Seminar findet am 8. und 9. Oktober 2014 am Berliner IFM Standort Prenzlauer Berg statt. Die Zielgruppe des IFM-Seminars sind Unternehmer, Geschäftsführer, Projektleiter sowie Bereichs- und Abteilungsleiter von Unternehmen.

In der Teilnahmegebühr von 1.300,00 € (inkl. MwSt. 1.547,00 €) sind ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke enthalten.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/change-management-670.html
Wenn Sie außerdem an weiteren Seminaren des Instituts für Managementberatung interessiert sind, klicken Sie auf den folgenden Link: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare.html


Internationale Pressearbeit: Eine Einführung in die Prozesse und Strukturen der internationalen PR- und Öffentlichkeitsarbeit

Veröffentlicht am Donnerstag, den 11. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die aktuelle repräsentative Studie des Instituts für Mittelstandsforschung belegt, dass bereits 37% des deutschen Mittelstandes im Ausland aktiv sind und weitere 20% planen, sich in naher Zukunft international zu engagieren. Dabei finden diese mittelständischen Unternehmen neue Absatzmärkte nicht nur in Europa, sondern beliefern zunehmend Kunden in den USA, China, Indien, Japan und Afrika. Mit größerer geographischer Distanz jedoch, erschweren kulturelle, gesellschaftliche und auch politische Unterschiede die Kundenkommunikation. Hier gilt es, die jeweiligen landesspezifischen Besonderheiten zu erkennen und zu berücksichtigen. Folgerichtig reicht es nicht aus, ein für den deutschen Markt entwickeltes Konzept für gezielte Öffentlichkeitsarbeit eins zu eins zu übertragen, beziehungsweise lediglich den Pressetext in die entsprechende Landessprache zu übersetzen. Eine international ausgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sollte in Form, Inhalt und auch Mediennutzung an den unterschiedlichen Bedürfnissen und Gegebenheiten des Ziellandes ausgerichtet sein. Dabei ist die Sprache in der Regel nur eine der Hürden, die es zu überwinden gilt. Wenn Pressearbeit auch im Ausland ihr Ziel erreichen soll, ist es notwendig den Menschen zu erreichen. Dieser Mensch wiederum ist geprägt durch die politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort und pflegt seine eigenen kulturellen und religiösen Gewohnheiten, Sitten und Gebräuche.

In dem IFM-Seminar „Internationale PR- und Öffentlichkeitsarbeit“ erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation. Ziel des Seminars ist es, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie länderübergreifende Kommunikation möglichst effizient gestaltet werden kann und dabei gleichzeitig lokale Besonderheiten berücksichtigt. Der IFM-Trainer geht auf die wesentlichen Unterschiede zwischen standardisierten globalen Botschaften und differenzierter lokaler Kommunikation ein. Sie lernen die Erfolgsfaktoren von guter Presse- und Medienarbeit kennen und erfahren anhand von Best-Practice-Beispielen, wie eine professionelle internationale Pressarbeit aussehen kann.

Zielgruppe des Seminars sind Fach- und Führungskräfte aus der PR- und Öffentlichkeitsabteilung, die ihre Kommunikationsarbeit international stärker ausbauen möchten.

Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Hamburg sowie Frankfurt am Main gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles IFM-Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/internationale-pr-und-oeffentlichkeitsarbeit-805.html

Als Ergänzung zu dieser Thematik empfehlen wir unsere IFM-Seminare Internationales Marketing, Interkulturelle Kommunikation Einführung, Interkulturelle Kompetenz.

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM-Standorte beträgt pro Person 1.150,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.368,50 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Neues Seminar: Die Kunst des Delegierens

Veröffentlicht am Donnerstag, den 4. September 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Delegieren ist die Übertragung von Zuständigkeiten, in der Regel von dem Vorgesetzten an einen Mitarbeiter einer untergeordneten Ebene. Dabei ist das Delegieren von Aufgaben eine Form der Arbeitsteilung, mit dem Ziel, die vorhandenen fachlichen Ressourcen optimal einzusetzen, sowie freie zeitliche Kapazitäten für den Vorgesetzten zu gewinnen.

Die Herausforderung beim Delegieren umschrieb der US amerikanische Präsident Theodore Roosevelt sehr treffend: „Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss genug Vernunft besitzen, um die Aufgaben den richtigen Leuten zu übertragen, und genügend Selbstdisziplin, um ihnen nicht ins Handwerk zu pfuschen.“

Neben dieser Grundvoraussetzung steht der Erfolg des Delegierens zudem in enger Abhängigkeit von anderen wichtigen Rahmenbedingungen. Als erstes muss der Delegationsempfänger fachlich in der Lage sein, die Aufgabe in der geforderten Qualität und Zeit leisten zu können. Zusätzlich muss der Mitarbeiter mit den notwendigen Kompetenzen ausgestattet sein. Erhält er die notwendigen Kompetenzen nicht oder nicht im ausreichenden Maße, führt dies zu zeitlichen Verzögerungen bis zu Nichteinhaltung von Abgabefristen. Im schlechtesten Fall bleibt die Aufgabe unbearbeitet oder wird an den Vorgesetzten „zurückdelegiert“.

Je nach Persönlichkeit fällt es einigen Vorgesetzten mehr oder weniger leicht zu delegieren und damit auch das notwenige Vertrauen in die Fähigkeiten des Mitarbeiters aufzubringen. Ein gut vorbereitetes Delegationsgespräch unterstützt den Aufbau gegenseitigen Vertrauens. Gemeinsam im Dialog werden innerhalb dieser Verständigung die Rahmenbedingungen, Aufgabeninhalte, Zielvorgaben, sowie die Kompetenzzuordnung definiert. Als bedeutsame Regel kommt hier die sogenannte SMART-Regel zum Tragen. SMART ist die Abkürzung der englischen Begriffe: „Specific Measurable Accepted Realistic Timely“. Übersetzt bedeutet dies, dass die Ziele eindeutig, messbar, angemessen, möglich – im Sinne von machbar - und mit zeitlichen Bezug formuliert werden sollen. Sogenannte Meilensteine als Zwischenziele können ergänzend eingeführt werden. Das Feedback nach Zielerreichung rundet den Delegationsprozess ab. Das Feedback-Gespräch dient dabei nicht nur der Motivation und Wertschätzung des Mitarbeiters, sondern übernimmt zusätzlich die Funktion der Optimierung zukünftiger Aufgabenübertragungen.

Das zweitägige IFM-Seminar „Die Kunst des Delegierens“ richtet sich an Führungskräfte, die Delegation als Führungsinstrument kennen lernen und nutzen möchten. Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Hamburg sowie Frankfurt am Main gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles IFM-Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/die-kunst-des-deligierens-804.html


Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM-Standorte beträgt pro Person 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR) Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Der richtige Schreibstil im Web 2.0 - professionelles Schreiben für Online-Medien

Veröffentlicht am Dienstag, den 26. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Mark Twain sagte einmal “Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Leider ist es jedoch nicht ganz so einfach. Daher formulierten erfolgreiche Journalisten wie Joseph Pulitzer, amerikanischer Publizist und Namensgeber des Pulitzerpreises oder auch Rolf Schneider, Journalist und meistgelesener Stillehrer deutscher Sprache, einige „goldene“ Regeln als Hilfe für besseres Schreiben. Diese Regeln beziehen sich jedoch im Kern auf die klassischen Print-Medien.

Doch wie formuliert und schreibt man für Online-Medien? Welche Dinge gilt es zu beachten, wenn ein Text bei der großen Informationsflut des Internets wahrgenommen und gelesen werden soll?

Heute weiß man, dass das Verhalten eines Onlinelesers im Vergleich zum Zeitungsleser ein anderes ist. Der klassische Webleser nimmt sich grundsätzlich weniger Zeit. Er liest einen Artikel nicht von Anfang bis Ende, vielmehr „scannt“ er ihn. Er beginnt oben links, hüpft mit dem Auge über den Text, verweilt an manchen Stellen einige Sekunden und am Ende angekommen, springt er vielleicht noch einmal in die Mitte des Textes zurück. Aufgrund dieses Leseverhaltens haben sich Lesehilfen in Form von optischen Hervorhebungen etabliert. Es ist heute üblich, Kernaussagen fett zu markieren sowie Beiträge und Artikel in viele kleine Absätze zu unterteilen, getrennt durch aussagekräftige Zwischentitel. Getreu dem Motto „Eine Bild sagt mehr als tausend Worte“ sprechen zusätzlich gut platzierte Bilder, den Webleser an. Dabei ist das Wort „Bild“ nicht wörtlich gemeint. Das Web ist multimedial und interaktiv: Neben Bildern werden Videos, Slideshows, Verlinkungen, Weiterleitungsbuttons zu Sozialen Netzwerken, sowie Kommentarfunktionen im Text platziert.

Beim Online-Schreiben sind jedoch nicht nur der Inhalt sowie die optische Gestaltung eines Artikels entscheidend. Die Texte müssen zusätzlich den Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) entsprechen, denn nur so können sie im Netz gefunden werden. Obwohl inzwischen Einigkeit darüber herrscht, dass Online-Redakteure in erster Linie für Menschen schreiben, sollten wesentliche Punkte der Suchmaschinenoptimierung beim Schreiben berücksichtigt werden.

Das IFM Seminar „Professionelles Schreiben für Online-Medien“ ist eine umfassende und praxisorientierte Einführung in diesen Bereich. Besonders geeignet ist dieses Seminar für Mitarbeiter aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, PR, Online-Marketing, interne Kommunikation, Content Management und alle Textverantwortliche, die ihre Fähigkeiten im Bereich Online-Text ausbauen möchten. Sie werden in die Lage versetzt, unterschiedliche Sprachstile anzuwenden sowie Texte differenziert nach Leserzielgruppen und den Online-Medienformaten zu schreiben. Am Ende des IFM Seminars sind die Teilnehmer mit den Begriffen Trigger, Teaser, Headlines, Usability und SEO / SEM vertraut. Sie kennen die wichtigen Texter-Grundregeln und können diese sicher anwenden. Auf den Punkt gebracht: Das IFM Seminar vermittelt Ihnen das praxisrelevante Know-how, welches eine „gute Schreibe“ ausmacht. Praxisübungen und eine Liste von nützlichen Hilfsmitteln wie Nachschlagewerke und Online-Hilfen runden das Seminar ab.
Dieses Seminar findet an Standorten Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg und Potsdam statt. Für den Termin 09.09. – 10.09.2014 in Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze vorhanden.

Die Möglichkeit der Online Buchung haben Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/professionelles-schreiben-fuer-onlinemedien-404.html

Als ergänzendes Seminar empfehlen wir „Pressemitteilungen erfolgreich texten“.


Neues IFM-Seminar Nachfolgemanagement: Reduzieren Sie die potenziellen Risiken bei Neubesetzung von unternehmerischen Schlüsselpositionen

Veröffentlicht am Montag, den 18. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Nachfolgemanagement ist die Integration eines grundsätzlichen Prozessablaufs innerhalb des Personalmanagements für die langfristig und strategisch ausgerichtete Suche zukünftiger Stelleninhaber und deren Kompetenzaufbau.

Ziel des Nachfolgemanagements ist der Erhalt und die Weiterentwicklung der unternehmerischen Kernkompetenzen. Dies schließt ebenfalls die gezielte Nachwuchsförderung mit ein. In Bezug auf einen geplanten Erbfall bezieht sich Nachfolgemanagement in der Regel auf die Unternehmensführung. In dieser Konstellation sind zusätzlich die steuerrechtlichen Aspekte von Unternehmens-nachfolge von Bedeutung und ergänzend in das Nachfolgemanagement mit einzubeziehen. Aber auch die Neubesetzung entscheidender Führungspositionen unterhalb der Geschäftsleitung werden heutzutage nicht nur in Großkonzernen wie VW, Apple und Co. durch zielgerichtetes Nachfolgemanagement vorbereitet.

Ein strategisch ausgerichtetes Nachfolgemanagement beginnt in der Regel mit der Definition der prinzipiellen Suchkriterien für geeignete Nachfolgekandidaten. Hier wird beispielsweise festgelegt, ob grundsätzlich eine interne Besetzung der externen vorzuziehen ist, oder ob das Auswahlverfahren nach dem Senioritätsprinzip erfolgen soll. Nach dieser grundsätzlichen Festlegung des Such- und Auswahlverfahrens erfolgt die Bestimmung der Stellenpositionen. Aufgrund des hohen Aufwands und der Kosten empfiehlt sich ein Nachfolgemanagement insbesondere für strategische Schlüsselpositionen. Die genaue Beschreibung der Aufgaben-, Verantwortungs- und Kompetenzbereiche dient dabei als Idealbild. Es definiert die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den jetzigen Stelleninhaber und ist die Zielvorgabe für den potenziellen Nachfolger. Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, werden im Rahmen der Nachwuchsförderung entsprechende Maßnahmen zur Qualifizierung und Schulung durchgeführt. Auf diese Weise sichert Nachfolgemanagement den reibungslosen Übergang durch geplanten Wissensaufbau und Wissenstransfer. Zudem werden mögliche Risiken bei der Übertragung von strategisch wichtigen Kompetenz- und Verantwortungsbereichen minimiert.

Das zweitägige IFM-Seminar Nachfolgemanagement richtet sich an selbstständige Unternehmer, Geschäftsführer und Personalleiter, die zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens den personellen Wechsel auf Schlüsselpositionen systematisch und nachhaltig vorbereiten wollen.

Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg sowie Hamburg gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/nachfolgemanagement-794.html

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM Standorten beträgt pro Person 1.300,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.547,00 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Die Bedeutung der Trainerpersönlichkeit für das erfolgreiche Lehren und Vermitteln

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Ob ein Training, eine Ausbildung oder ein Seminar am Ende den gewünschten Lernerfolg bei Schülern, Auszubildenden oder Seminarteilnehmern hat, wird neben der fachlichen Kompetenz des Trainers, seiner angewandten Methodik und Didaktik auch entscheidend durch seine Persönlichkeit beeinflusst.
Der Trainer ist die zentrale Schlüsselposition für die Leistungsentwicklung des Einzelnen und der gesamten Gruppe. Er hat die Aufgabe, Lernprozesse zu initiieren und zu steuern, die Lernenden zu motivieren und etwaige Konflikte aufzulösen. Ein erfolgreicher Trainer setzt sich daher auch gezielt mit seinem Rollenverständnis auseinander.
In der Rolle des Trainers sind umfassendes Wissen über den Kommunikationsprozess und die ihn beeinflussenden Faktoren notwendig. Hierzu dienen eine Reihe verschiedener Erklärungsmodelle wie beispielsweise die 5 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick und die Transaktionsanalyse. Kommunikation besteht aber nicht nur aus dem Inhalt, also den Worten, die gesagt werden. Die Körpersprache, bewusst oder unbewusst eingesetzt, vermag das gesprochene Wort in seiner Bedeutung zu unterstützen oder völlig umzukehren. Das Gleiche gilt für die Stilmittel der Rhetorik. Die Ausstrahlung eines Trainers und sein Umgang mit Distanz und Nähe sind weitere entscheidende Einflussfaktoren. In diesem Zusammenhang liefern die Persönlichkeitsmodelle wie beispielsweise das Enneagramm oder Riemannkreuz Erklärungs- und Beschreibungsansätze. Bei dem Persönlichkeits-Enneagramm handelt es sich um ein grafisches Strukturmodell mit neun Beschreibungsmerkmalen für die Persönlichkeit. Hierdurch können Typen an Persönlichkeiten definiert werden, beispielsweise der Helfer oder der Boss oder der Hedonist. Das Riemann-Thomann-Modell, oder auch Riemannkreuz, beschreibt die Wesensart über die vier Grundausrichtungen Distanz und Nähe sowie Dauer und Wechsel.
Kennt der Trainer die oben beschriebenen Elemente und Einflussfaktoren und hat er gelernt diese zu nutzen, kann er seinen Schülern, Auszubildenden oder Seminarteilnehmern besser und nachhaltiger Wissen vermitteln und den Lernerfolg des Einzelnen maximieren.
Das IFM-Seminar „Die Trainerpersönlichkeit“ setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander. Die IFM-Teilnehmer lernen die Mittel und Methoden kennen, damit sie ihrer Rolle als Trainer noch besser gerecht werden. Für den Seminartermin 20.08. bis 21.08.2014 am IFM Standort Potsdam, sind noch freie Plätze vorhanden. Zielgruppe sind Trainer, Dozenten und Lehrer. Dieses Seminarthema bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar sowie zu weiteren Terminen als offenes Seminar an unseren IFM-Standorten an. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/train-the-trainer/die-trainerpersoenlichkeit-527.html.

Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Mittwoch, den 30. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Unter Forderungsmanagement wird das professionelle Mahnwesen verstanden, welches dazu dient, Zahlungsausfälle zu vermeiden und die eigene Liquidität zu sichern. Im Bereich Vermietung und Verpachtung ist hier in erster Linie die Festlegung des inhaltlichen Reaktionsablaufs gemeint, der beim Ausbleiben der Mietzahlung zu durchlaufen ist. Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob ein Eigentümer einer Einzelwohnung, eine kommunale Verwaltung oder ein Mitarbeiter einer gewerblichen Wohnungsverwaltung sich mit einem säumigen Mieter auseinandersetzen muss. Nur umfassende Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen und eine schnelle, qualifizierte und rechtskonforme Reaktion kann den Schaden eingrenzen.
Fraglos die beste Strategie im Bereich Forderungsmanagement ist die Risikominimierung. Eine sorgsame Auswahl ist der beste Schutz vor Zahlungsausfällen. Übliche Maßnahmen sind die Nachfrage nach der wirtschaftlichen Lage des potentiellen Mieters sowie die Abfrage hinsichtlich der Mieter-Historie in Form einer Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Zur Reduzierung der Schadenshöhe bei Forderungsausfällen dient die Kautionszahlung.
Eine weitere Maßnahme zur Schadensreduzierung ist das richtige Mahnverfahren. Insbesondere der zu späte Start des Mahnvorgangs, die Verwendung von wirkungslosen Mahntexten oder unregelmäßige Abstände zwischen den Mahnstufen, sind zu vermeiden. Ein korrektes Mahnverfahren ist wichtig für die Begründung des Verzugs und dient der Vorbereitung des gerichtlichen Mahn-/Klageverfahrens.
Bleibt das Mahnverfahren wirkungslos, so wird in der Regel die Kündigung ausgesprochen. Das Mietrecht Gesetz - § 535 bis § 580a BGB regelt die inhaltliche Ausgestaltung und den Prozessablauf. In diesem Zusammenhang sind die unterschiedlichen Verjährungsfristen der verschiedenen Forderungsarten zu berücksichtigen.
Nach einem erfolglosen Mahnverfahren folgt in der Regel die Kündigung mit dem anschließenden freiwilligen Auszug des säumigen Mieters oder die Einleitung des Räumungsverfahrens.
Das IFM-Seminar Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft hat das Ziel, den Teilnehmern einen umfassenden Ein- und Überblick zu den gesetzlichen Bestimmungen und den Gestaltungsmöglichkeiten des Prozessablaufs bei Mietausfällen zu geben. Des Weiteren dient es der langfristigen Reduzierung der sogenannten Mietrückstandquote. Am Ende des IFM-Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, wie ein effektives Forderungsmanagement durchgeführt wird und können die Chancen und Risiken der jeweiligen Handlungsoptionen abschätzen. Dabei thematisiert der IFM Dozent aktuelle, relevante Rechtsurteile und gibt praxisbezogene Hinweise und Tipps.
Für das zweitägige Seminar am IFM Standort in Potsdam am 11.8.2014 und 12.8.2014 gibt es noch freie Plätze. Weitere Seminartermine und Standorte finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/forderungsmanagement-in-der-immobilienwirtschaft-768.html
Alle IFM Seminarthemen bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php