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Archiv für die Kategorie ‘IFM Business’


Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Mittwoch, den 30. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Unter Forderungsmanagement wird das professionelle Mahnwesen verstanden, welches dazu dient, Zahlungsausfälle zu vermeiden und die eigene Liquidität zu sichern. Im Bereich Vermietung und Verpachtung ist hier in erster Linie die Festlegung des inhaltlichen Reaktionsablaufs gemeint, der beim Ausbleiben der Mietzahlung zu durchlaufen ist. Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob ein Eigentümer einer Einzelwohnung, eine kommunale Verwaltung oder ein Mitarbeiter einer gewerblichen Wohnungsverwaltung sich mit einem säumigen Mieter auseinandersetzen muss. Nur umfassende Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen und eine schnelle, qualifizierte und rechtskonforme Reaktion kann den Schaden eingrenzen.
Fraglos die beste Strategie im Bereich Forderungsmanagement ist die Risikominimierung. Eine sorgsame Auswahl ist der beste Schutz vor Zahlungsausfällen. Übliche Maßnahmen sind die Nachfrage nach der wirtschaftlichen Lage des potentiellen Mieters sowie die Abfrage hinsichtlich der Mieter-Historie in Form einer Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Zur Reduzierung der Schadenshöhe bei Forderungsausfällen dient die Kautionszahlung.
Eine weitere Maßnahme zur Schadensreduzierung ist das richtige Mahnverfahren. Insbesondere der zu späte Start des Mahnvorgangs, die Verwendung von wirkungslosen Mahntexten oder unregelmäßige Abstände zwischen den Mahnstufen, sind zu vermeiden. Ein korrektes Mahnverfahren ist wichtig für die Begründung des Verzugs und dient der Vorbereitung des gerichtlichen Mahn-/Klageverfahrens.
Bleibt das Mahnverfahren wirkungslos, so wird in der Regel die Kündigung ausgesprochen. Das Mietrecht Gesetz - § 535 bis § 580a BGB regelt die inhaltliche Ausgestaltung und den Prozessablauf. In diesem Zusammenhang sind die unterschiedlichen Verjährungsfristen der verschiedenen Forderungsarten zu berücksichtigen.
Nach einem erfolglosen Mahnverfahren folgt in der Regel die Kündigung mit dem anschließenden freiwilligen Auszug des säumigen Mieters oder die Einleitung des Räumungsverfahrens.
Das IFM-Seminar Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft hat das Ziel, den Teilnehmern einen umfassenden Ein- und Überblick zu den gesetzlichen Bestimmungen und den Gestaltungsmöglichkeiten des Prozessablaufs bei Mietausfällen zu geben. Des Weiteren dient es der langfristigen Reduzierung der sogenannten Mietrückstandquote. Am Ende des IFM-Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, wie ein effektives Forderungsmanagement durchgeführt wird und können die Chancen und Risiken der jeweiligen Handlungsoptionen abschätzen. Dabei thematisiert der IFM Dozent aktuelle, relevante Rechtsurteile und gibt praxisbezogene Hinweise und Tipps.
Für das zweitägige Seminar am IFM Standort in Potsdam am 11.8.2014 und 12.8.2014 gibt es noch freie Plätze. Weitere Seminartermine und Standorte finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/forderungsmanagement-in-der-immobilienwirtschaft-768.html
Alle IFM Seminarthemen bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Reisemanagement: Geschäftsreisen mit qualifiziertem Reisemanagement besser organisieren

Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Bei dem Begriff Reisemanagement denkt man spontan an Ferien und Urlaub. Im Geschäftsleben verbirgt sich hinter Reisemanagement jedoch ein komplexer Prozessablauf.
Die aktuelle Studie “Business Travel 2014“ belegt, dass Geschäftsreisen in der Regel weitreichende Konsequenzen auf Umsatz und Unternehmenserfolg haben. Die Umfrage des Deutschen Reiseverbands (DRV) ergab, dass 90 Prozent der Geschäftsreisen das Ziel haben, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen, beziehungsweise diese vorzubereiten. Reisemanagement ist demnach in seiner Bedeutung nicht nur eine Frage von Kosten und Effizienz. Zusätzliche Anforderungen wie z.B. Nachhaltigkeit, Sicherheit und Fürsorgepflicht, gesetzliche und versicherungstechnische Themen erhöhen zudem die Komplexität dieser Aufgabe.

Reisemanagement, oder auch Travel-Management, ist also weit mehr als die Buchung von Transfer und Unterkunft. Travel-Management ist die Analyse, Steuerung und Optimierung von Prozessen und Leistungen, die in Zusammenhang mit Planung, Organisation, Durchführung sowie Abrechnung und Kontrolle von (Geschäfts-) Reisen steht.

Das Prozessmanagement bietet dabei dem Reisemanagement eine Reihe von Methoden und Abläufen, mit denen die Einführung eines professionellen Reisemanagements unterstützt werden kann. Ein funktionierendes Reisemanagement gibt Auskunft über alle Faktoren, die bei einem Reiseangebot zu berücksichtigen sind. Inhaltlich stellt es dem verantwortlichen Mitarbeiter klare Richtlinien und verschiedene Checklisten zur Verfügung. So werden Risiken vermieden, die Effizienz gesteigert sowie Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen. Eine klare Zuordnung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand durch Abstimmungsprobleme und vermeidbare Rückfragen.

In dem IFM-Seminar Reisemanagement erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Prozesse des Reisemanagements. Der IFM-Trainer geht dabei auf alle für den Prozessablauf relevanten Faktoren ein. Hierzu gehören die Kosten-Nutzen-Betrachtung sowie die Frage, ob ein Reisebüro als externer Dienstleister der Planung in Eigenregie vorzuziehen ist. Zudem werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die das Internet und die unterschiedlichen Online-Reiseportale für Recherche und Buchung bieten. Es werden die Themenkomplexe Reiseplan und Terminmanagement ausführlich und praxisbezogen erläutert. Den Abschluss des Seminars bildet der wichtige Bereich Recht und Versicherungswesen im Business-Travel-Management.

Am Ende des eintägigen Seminars verfügen die Teilnehmer über das notwendige Know-how, um kompetent und effizient alle Aufgaben des Reisemanagements in ihrem Unternehmen zu übernehmen. Die in den Schulungsunterlagen enthaltenen Checklisten sind eine praktische Unterstützung für die Planung und Organisation von Geschäftsreisen.

Zielgruppe des IFM-Seminars Reisemanagement sind Mitarbeiter der Personalabteilung und die Assistenz der Geschäftsleitung.
Am IFM-Standort Hamburg sind für den Termin 6. August 2014 noch Seminarplätze frei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online Buchung sowie eine Liste von weiteren Seminarterminen und IFM Standorten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/reisemanagement-767.html

Als Ergänzung zu diesem Seminar empfehlen wir unser IFM-Seminar Reisekostenabrechnung


Mit Talentmanagement den Unternehmenserfolg auch in Zukunft sichern. Neues IFM-Seminar im Bereich Personalmanagement.

Veröffentlicht am Freitag, den 18. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Ein sehr aktuelles Thema im Bereich Personalmanagement ist das Talentmanagement. Unter Talentmanagement versteht man Strategien, Methoden und Maßnahmen, die gezielt eingesetzt werden, um Talente zu entdecken, zu fördern und diese an das eigene Unternehmen zu binden. In vielen Konzernen und Großunternehmen ist Talentmanagement bereits fester Bestandteil der strategischen Unternehmensprozesse. Der zunehmende Fachkräftemangel, die langwierige und oft teure Suche nach geeigneten Mitarbeitern bewirkt, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen vermehrt Talentmanagement einsetzen, um ihren Unternehmenserfolg auch in Zukunft dauerhaft sichern zu können.
Strategisches Talentmanagement zielt darauf ab, die Potentiale in der eigenen Belegschaft zu erkennen, zu entwickeln und zu nutzen. Zusätzlich ist Talentmanagement ein wichtiger Baustein zur Mitarbeiterbindung und unterstützt den Recruitingprozess. Denn es gilt: Mitarbeiter, die eine Aufstiegsförderung erhalten, fühlen sich motivierter und verspüren eine geringere Wechselneigung. Zudem tendieren Bewerber bei der Wahl zwischen zwei Arbeitgebern zu demjenigen, der sie im eigenen Karrierestreben unterstützt.
Erfolgreiches Talentmanagement beginnt mit einer unternehmensspezifischen Definition. Was zeichnet ein Talent aus? Danach sollte bestimmt werden, für welche organisatorischen Bereiche strategisches Talentmanagement eingesetzt wird. In der Praxis stellt sich zunächst die Frage, ob Talentmanagement auf strategisch bedeutende Positionen fokussiert wird oder für alle Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen eingeführt werden soll. Im nächsten Schritt sollten die Methoden festgelegt werden, mit denen Talente identifiziert werden können. Mögliche Methoden sind Assessment Center, Performance Measurements, Einzelinterviews und Mitarbeitergespräche.
Danach gilt es, die geeigneten Maßnahmen zu definieren, die bei der Förderung zukünftiger Leistungsträger zum Einsatz kommen sollen. Zur Talentförderungen stehen eine Reihe verschiedener Maßnahmen zu Verfügung, wie zu Beispiel gezielte Weiterbildung, Coaching oder eine individuelle Laufbahnplanung.
Das neue IFM-Seminar Talentmanagement schließt die Wissenslücke mit den wichtigsten Methoden und Maßnahmen des Talentmanagements und vermittelt das notwendige Spezialwissen für dessen effektiven Einsatz. Ein Exkurs zum Sonderfall Nachfolgeplanung sowie Best Practice-Beispiele runden das IFM-Seminar ab. Nach dem IFM-Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, in ihrem Unternehmen ein System für ein integriertes Talentmanagement einzuführen bzw. die vorhandenen Prozessstrukturen zu optimieren.
Die genaue Inhaltsbeschreibung des IFM-Seminars Talentmanagement sowie eine Auswahl an möglichen Seminarterminen und Seminarorten finden Sie unter http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/talentmanagement-802.html Das IFM-Seminar kann auch als Inhouse Seminar gebucht werden. Bitte kontaktieren Sie uns: http://www.ifm-business.de/kontakt.php
Zusätzlich bietet das IFM Institut für Managementberatung eine große Auswahl an Seminaren zu weiteren Personalthemen an. Das Themenspektrum reicht von der Personalauswahl über die Personalentwicklung bis hin zu Personalführungstraining. Darüber hinaus können Sie IFM-Seminare zu Spezialthemen, wie beispielweise Anti-Mobbing-Strategien, Teambildung und Personalcontrolling buchen. Eine Liste aller IFM-Seminare im Bereich Personal finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare/personalmanagement.html#blog_mitarbeiterbindung
Sollten Sie ein Angebot für ein individuelle Firmenschulung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail: http://www.ifm-business.de/kontakt.php#blog_mitarbeiterbindung

Mit einer Lieferantenbeurteilung die Beziehung zu Lieferanten optimieren und Risiken minimieren.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 9. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die primären Ziele einer systematischen Lieferantenbeurteilung sind die Qualitätssicherung des eigenen Produktionsprozesses, die Minimierung von Risiken, die Optimierung von Lieferantenbeziehungen sowie die Effizienzsteigerung des Einkaufsprozesses.

Im Rahmen des Qualitätsmanagements nach ISO 9000 wird die systematische Bewertung der Lieferanten als Norm genannt und ist zwingend erforderlich. Zusätzlich verlangt die DIN EN ISO 9001:2008 im Rahmen des Beschaffungsprozesses explizit, dass Lieferanten aufgrund ihrer Fähigkeiten zu beurteilen und auszuwählen sind.
Unabhängig von den Forderungen durch das Qualitätsmanagement, empfehlen sich systematische Lieferantenbeurteilungen bzw. Lieferantenbewertungen auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Insbesondere bei Unternehmen, deren eigene Produkt- oder Dienstleistungsqualität stark von Lieferanten abhängig ist, dient die Lieferantenbeurteilung besonders der Risikominimierung. Zusätzlich wird durch die Einführung der Lieferantenbeurteilung der Vergabe- und Einkaufsprozess effizienter. Nicht zu vergessen ist zudem der strategische Nutzen: Die methodische Lieferantenbewertung dient der Optimierung von Lieferantenbeziehungen und ist bei der Suche nach neuen Lieferanten behilflich.
Der Weg zu eigenen unternehmensrelevanten Kennzahlen zur Lieferantenbewertung führt über die Analyse des entsprechenden Beschaffungsmarktes und des Lieferantenangebotes. Nach der Bestimmung der Darstellungs- und Bewertungsmethode und unter Abwägung von Aufwand und Nutzen folgt die Entwicklung von Checklisten.
Mögliche Kriterien sind produktbezogene Kriterien wie Preise, Qualität und Termintreue sowie produktunabhängige Kriterien wie Innovationskraft, Kooperationsbereitschaft und Serviceorientierung. Schließlich können Lieferanten auch eine wichtige Innovationsquelle darstellen. Für Unternehmen, deren Lieferanten im Ausland produzieren, können auch politische und/oder gesellschaftliche Gegebenheiten von hoher Relevanz sein. Führt die Streikbereitschaft in einem Land zu häufigem Produktionsstillstand, ist dies bei der Beurteilung genauso zu berücksichtigen wie die politische Stabilität eines Landes.
Jedes Unternehmen muss beim Beurteilungsprozess die Frage nach der Methode klären. Die Wahl der Methode beeinflusst den Aussagewert wie auch den Aufwand. Die Betriebswirtschaftslehre bietet verschiedene Methoden an: Die zweidimensionale Matrix, die Ratingmatrix, Punktbewertungsverfahren, Lieferantenaudits und Lieferanten-Scorecards, um die Wichtigsten zu nennen.
In dem IFM-Seminar Lieferantenbeurteilung und –bewertung erhalten Einkaufsleiter und Mitarbeiter der Einkaufsabteilung einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Methoden und Kriterien der Lieferantenbeurteilung sowie über die dafür relevanten ISO-Normen.
Am Ende dieses praxisbezogenen Seminars verfügen die Teilnehmer über das Know-how, eine bedarfsgerechte und aussagekräftige Lieferantenbewertung in ihrem Unternehmen einzuführen bzw. ein vorhandenes System einer kritischen Beurteilung zu unterziehen.
Informationen zum Inhalt sowie die Möglichkeit, das IFM-Seminar online zu buchen, finden Sie unter http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/lieferantenbeurteilung-und-bewertung-569.html
Für den Seminartermin 21.07. bis 22.07.2014 am IFM Standort Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze buchbar.
Zum Bereich Einkauf finden Sie im IFM-Seminarangebot zusätzlich folgende Themen:
Verhandlungsführung im Einkauf, Vertragsgestaltung im Einkauf, Einkauf Grundlagen sowie Einkauf Aufbau


Kundenbewertungsmanagement - Erhöhen Sie die Effizienz Ihrer Marketing- und Vertriebsmaßnahmen durch die Einführung einer Kundenbewertungsmethode.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 3. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Um Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu sichern, sind Kundenbindung und Kundenbeziehungspflege sowie kundenspezifische Vertriebsaktionen in unserer hochdynamischen Wirtschaft zur Pflicht geworden. Um Investitionen in Kunden effektiv und effizient zu tätigen, ist die Klärung der Fragen nach dem sogenannten Kundewert von zentraler Bedeutung. Ist der Kunde A genauso viel wert wie der Kunde B oder C? Diese Frage beantwortet sich im Geschäftsprozess nicht durch subjektive Einschätzungen, sondern mittels klarer, vorher zu bestimmender Kriterien und Methoden.

Ziel der Kundenbewertung ist es, die Potenziale jedes einzelnen Kunden für die Zukunft zu ermitteln. Der so ermittelte spezifische Kundenwert dient der Einteilung der Kunden in Gruppen und bedeutet letztlich die Abkehr vom Gießkannenprinzip bei Investitionen in Kundenbeziehungsstrategien.

Das wohl bekannteste Verfahren zur Klassifizierung ist die sogenannte ABC-Analyse. Diese stellt eine Klassifizierungsmethode dar, die eine Grundgesamtheit nach einem Kriterium in drei Gruppen (A, B, und C) unterteilt.

Bei der Ermittlung des Kundenwerts wird als Kriterium in der Regel der Umsatz herangezogen. Sowohl die Eindimensionalität der Methode, als auch die Beschränkung auf den Umsatz als Kriterium, geben Anlässe zur Kritik an dieser einfachen Aussage. Ein Beispiel: Der Kundewert eines internationalen Konzerns kann deutlich höher sein als der erwirtschaftete Umsatz (oder zukünftig zu erwartende Umsatz). Der Imagegewinn durch den Kunden als Referenz kann fernerhin zu einem Zulauf an Neukunden innerhalb der Branche führen.

Mehrdimensionale Betrachtungen und Bewertungsmethoden, wie beispielsweise Scoring-Modelle oder Portfolio-Analysen, bieten daher eine bessere Einschätzung im Hinblick auf den Kundenwert. Als eine der bekanntesten Methoden ist die von der Boston Consulting Group entwickelte BCG-Matrix zu nennen. Das für das strategische Unternehmensmanagement ursprünglich entwickeltes Portfolio nutzt zusätzlich die Zeitdimension für die Bestimmung des Kundewerts.

In dem neuen IFM-Seminar zum Thema Kundebewertungsmanagement erhalten die Seminarteilnehmer eine fundierte und praxisbezogene Einführung in die verschiedenen Methoden zur Kundenbewertung. Es werden die unterschiedlichen eindimensionalen und mehrdimensionalen Bewertungsmethoden vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Ein weiterer Seminar-Schwerpunkt ist die Nutzung der Bewertungsergebnisse für anschließende Aktivitäten. Welchen Einfluss haben die Kundenbewertungsgruppen auf die Marketing-Aktionen? Welche praxisbezogenen Konsequenzen folgen in der Kundepflege und wie wirken sie sich auf die Kundenbindungsstrategie aus? Mit Best-Practice-Beispielen können zum Abschluss nochmals Anwendbarkeit, Nutzen sowie erste Ideen für die Einführung im eigenen Unternehmen überprüft werden.

Nach dem IFM-Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, ein eigenes Kundenbewertungssystem einzuführen beziehungsweise ein vorhandenes System zu optimieren.

Weitere Informationen zum Seminarinhalt und die genauen Seminartermine entnehmen Sie bitte folgender Seminarseite: http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/kundenbewertungsmanagement-800.html

Als Seminarstandort können Sie zwischen Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg oder Hamburg wählen. Dieses Seminarthema bieten wir Ihnen auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php?id=800&termin=351116

Die Teilnahmegebühr für das Zwei-Tages Seminar beträgt pro Person 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR). In der Gebühr enthalten sind ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke.


Gehirngerechte Methodik und Didaktik. Durch gehirngerechtes Lehren den Lernerfolg von Trainings- und Workshops optimieren.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 26. Juni 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der deutsche Erziehungswissenschaftler Wolfgang Klafki hat die Begriffe Methodik und Didaktik sehr einfach erklärt: „Die Methodik beschreibt das Wie des Unterrichts und die Didaktik das Was.“ Spricht man von gehirngerechter Methodik und Didaktik, wird die Unterrichtsmethode und das didaktische Unterrichtskonzept erweitert um die Funktionsweise des Gehirns. Dabei verfolgt gehirngerechtes Lehren das Ziel, Lernen einfacher und vor allem nachhaltiger zu gestalten. Eine Notwendigkeit, die immer wichtiger wird. Lernen ist kein Prozess mehr, der sich zeitlich auf die Schul- und Ausbildungszeit beschränkt – heute ist Lernen ein lebenslanger Prozess. Der Wandel zur Wissensgesellschaft sowie die hohe Dynamik bei technischen Entwicklungen macht eine permanente Wissenserweiterung unumgänglich.

Gerade diesem technischen Fortschritt ist es zu verdanken, dass wir heute mehr über die Funktionsweise des Gehirns wissen. Die Neurobiologie nutzt neueste bildgebende Verfahren um die Hirnaktivitäten beim Lernen zu messen. Das Ergebnis sind physiologische Erklärungen zum Thema Lernen, die das wissenschaftliche Fundament für gehirngerechtes Lehren bilden.

Die Folge dieses Erkenntnisgewinns ist die zunehmende Abkehr vom traditionellen Lehren, welches das Gehirn als Behälter sieht, der mittels häufiger Wiederholungen befüllt (passiv) wird. Bei Lernproblemen wird bei dieser Lehrmethodik im Zweifel lediglich der Druck erhöht.

Das gehirngerechte Lehren berücksichtigt die Funktionsweise des Gehirns. Es werden unterschiedliche Methoden und Strategien genutzt. Bei Problemen werden neue Wege gesucht, die sich an den individuellen Lerntypen orientieren.

So stehen im Mittelpunkt des fünftägigen IFM-Seminars der Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Gehirns im Lernkontext. Die IFM Seminarteilnehmer lernen die Funktionsweise des eigenen Gehirns genauer verstehen und erfahren, mit welchen Lernspielen und Kreativtechniken das Lernen erleichtert wird. Im Rahmen von praktischen Übungen und angewandten Lehrmethoden erarbeiten die Teilnehmer die verschiedenen Lerntypen, um den Lernerfolg zu maximieren.

Ziel des IFM Seminars ist es, dass die Teilnehmer in ihrer Rolle als Trainer, Dozenten und Pädagogen, ihre methodischen und didaktischen Kenntnisse in Bezug auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten des Gehirns erweitern und vertiefen, um in der Wissensvermittlung einen effektiven Methodenmix einsetzen zu können. Dies erzeugt zusätzlich Spaß am Lernen, fördert die Potentiale des Lernenden und vergrößert somit den Lernerfolg. Nach dem Besuch des IFM Seminars besitzen die Teilnehmer eine umfassende Methodenkompetenz für die gehirngerechte Gestaltung eines Seminars, eines Workshops oder Trainings.

Die Teilnahmegebühr des 5-tägigen IFM Seminars beträgt pro Person 2.125,00 EUR (inkl. 19% MwSt. 2.528,75 EUR). Für das Seminar am IFM Standort in Potsdam sind für den 14.07 -18.07.2014 noch Plätze buchbar. Weitere Termine und Standorte sowie die Möglichkeit der Online-Buchung für dieses Seminar finden Sie auf der IFM Seminarseite http://www.ifm-business.de/seminare/train-the-trainer/gehirngerechte-methodik-und-didaktik-526.html

Das zweitägige IFM Seminar mit dem Titel „Gehirngerechtes Lehren - Wie tickt unser Gehirn?“ finden Sie inklusive der inhaltlichen Beschreibung unter http://www.ifm-business.de/seminare/train-the-trainer/gehirngerechtes-lehren-wie-tickt-unser-gehirn-525.html


Neues Seminar beim IFM Institut für Managementberatung: Mitarbeiterbindungs-Management. Mit strategischem Personalbindungsmanagement die Motivation und Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern erhöhen.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 19. Juni 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die aktuelle Studie des weltweit tätigen Personaldienstleisters Manpower zeigt, dass der Fach- und Führungskräftemangel für viele Unternehmen spürbar zunimmt. Drohende Personalengpässe durch Fachkräftemangel sind aber nicht das einzige Argument, warum Unternehmen dringend Mitarbeiterbindungs-Management in ihre Personalstrategie implementieren sollten. Auch Personalabgänge, also der Verlust von Mitarbeitern aufgrund von Eigenkündigung, ist für Unternehmen mit vielen negativen Konsequenzen verbunden – ganz besonders dann, wenn es sich um Leistungsträger handelt.
Verlässt ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition das Unternehmen, so erhöhen sich die ohnehin hohen Personalbeschaffungskosten um die Kosten, die durch den Verlust des Erfahrungswissens, des Know-Hows und der persönlichen Netzwerke entstehen. Zusätzlich erhöht sich in der Regel der Arbeitsdruck auf die verbleibenden Mitarbeiter, welcher sich wiederum negativ auf die Motivation, Leistungsbereitschaft und die Kreativität auswirkt und im schlimmsten Fall zu weiteren Kündigungen führen kann.
In dem neu entwickelten IFM-Seminar Mitarbeiterbindungs-Management werden die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt und die Steuerungsinstrumente einer strategischen Personalplanung umfassend erläutert.
Nach dem zweitägigen Seminar verfügen Sie über das Know-How, eine Standortbestimmung in Ihrem Unternehmen vorzunehmen, Defizite zu erkennen und sinnvolle Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, auch unter Beachtung von Kosten- und Rentabilitätsaspekten, einzuführen.
Das IFM Seminar startet mit der umfassenden Einführung in die grundlegenden Ansätze zur Mitarbeiterbindung. Auf die Frage wie Kündigungen von wichtigen Leistungsträgern verhindert werden können, gibt es praxisrelevante Antworten und eine Reihe konkreter und erprobter Umsetzungsvorschläge. Dabei lernen die IFM Seminarteilnehmer die verschiedenen strukturellen und kulturellen sowie materiellen und immateriellen Maßnahmen kennen. Sie erfahren mehr über die Einrichtung von flexiblen Arbeitszeiten (Teilzeit, Gleitzeit, Home Office), die Einführung von Zielvereinbarungen, variable Vergütungen, regelmäßige Weiterbildungen sowie Mitarbeitergespräche und deren positive Wirkung auf die Mitarbeiterbindung. Zudem wird die Verantwortung der Unternehmensleitung, der Führungskräfte und des Personalmanagements bei der Einführung eines Mitarbeiterbindungs-Managements thematisiert.
Zum Abschluss werden aktuelle Strategien vorgestellt, mit denen die Arbeitgeberattraktivität aus Sicht der Bewerber gesteigert werden kann. Sie erhalten praktische Tipps, wie mittels des Employer Brandings aktives Personalmarketing im Unternehmen implementiert werden kann.
Eine genaue Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars Mitarbeiterbindungs-Management sowie eine Auswahl der möglichen Seminartermine und Seminarorte finden Sie unter http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/mitarbeiterbindungsmanagement-801.html#blog_mitarbeiterbindung
Zusätzlich bietet das IFM Institut für Managementberatung eine große Auswahl an Seminaren zu weiteren Personalthemen an. Das Themenspektrum reicht von der Personalauswahl über die Personalentwicklung bis hin zu Personalführungstraining. Darüber hinaus können Sie IFM-Seminare zu Spezialthemen, wie beispielweise Anti-Mobbing-Strategien, Teambildung und Personalcontrolling buchen. Eine Liste aller IFM-Seminare im Bereich Personal finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare/personalmanagement.html#blog_mitarbeiterbindung
Sollten Sie ein Angebot für ein individuelle Firmenschulung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail: http://www.ifm-business.de/kontakt.php#blog_mitarbeiterbindung


IFM Seminar: Einführung in die Bau- und Immobilienfinanzierung. Erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Finanzplanung im Bereich Immobilienwirtschaft. Jetzt buchen für den 03. bis 04.07.2014 am IFM Standort Potsdam.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Juni 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Ein wichtiger Funktionsbereich der Immobilienwirtschaft ist die Finanzierung. Ungeachtet davon, ob Sie als Investor, Makler, Mitarbeiter eines Immobilienunternehmen oder als Immobilienbesitzer am Markt agieren, das finanzielle Risiko von Fehlkalkulationen oder Fehlplanung ist zu groß, um hier nicht zumindest die Grundlagen der Bau- und Immobilienfinanzierung zu kennen.
Ausgangspunkt der Bau- und Immobilienfinanzierung ist die Wertermittlung der Immobilie. Ziel der Wertermittlung im Rahmen der Bau- und Immobilienfinanzierung ist die Ermittlung des Beleihungswertes. Die Wertermittlung stellt für die Banken einen wichtigen Faktor bei der Kreditvergabe dar. Innerhalb der Wertermittlung werden sowohl der Verkehrswert, als auch der Beleihungswert einer Immobilie ermittelt.
Das eingesetzte Ermittlungsverfahren beruht auf einem Zwei-Säulen-Prinzip: Hierbei wird der Beleihungswert aus zwei unabhängig voneinander zu ermittelnden Zwischenwerten, dem Sachwert und dem Ertragswert, abgeleitet. Abgesehen von Eigenheimen und selbstgenutzten Eigentumswohnungen, bildet der Ertragswert dabei regelmäßig die Obergrenze für den Beleihungswert.
Der zweite große Themenbereich innerhalb der Bau- und Immobilienfinanzierung ist die Erfassung aller anfallenden Kosten. In den Grunderwerbs- und Baukosten enthalten sind auch die Baunebenkosten, wie beispielsweise die Kosten für den Notar und die Maklergebühren.
Erst nach der Wert- und Kostenermittlung wird die Frage der Finanzplanung relevant. Noch bis vor wenigen Jahren waren vor allem Hypothekenbanken und Sparkassen im Immobilienkreditgeschäft engagiert. Heute ist, durch das Angebot von Geschäftsbanken und vollfinanzierenden Bausparkassen, die Zahl der Anbieter von Immobilienfinanzierungen sprunghaft angestiegen.
Die obige Beschreibung der einzelnen Elemente der Bau- und Immobilienfinanzierung macht deutlich, wie komplex sie ist. Das IFM Institut für Managementberatung hat mit dem IFM Seminar „Einführung in die Bau- und Immobilienfinanzierung“ ein Seminar konzipiert, welches den IFM Seminarteilnehmern alle relevanten Informationen kompakt und umfassend in zwei Tagen vermittelt.
Am Ende des IFM Seminars sind den Seminarteilnehmern alle Grundbegriffe, Prozesse und Produkte der Bau- und Immobilienfinanzierung bekannt und sie haben einen vollständigen Überblick über das Immobiliengeschäft, den Erwerb von Immobilien, deren Bewertung und Finanzierung nebst der Besicherung von Immobilienkrediten.
Die Teilnahmegebühr für das IFM Seminar beträgt pro Person 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewährt das IFM einen Rabatt in Höhe von 10% des Gesamtpreises.
Für den Seminartermin 03.-04.07.2014 am IFM Standort in Potsdam gibt es noch freie Plätze. Bitte nutzen Sie das IFM Online Buchungsformular: http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/bau-und-immobilienfinanzierung-einfuehrung-706.html
Hier finden Sie auch weitere Termine und haben die Möglichkeit einen anderen IFM Seminarort zu wählen.
Weitere offene Seminare im Bereich Immobilienmanagement, von der Mietenbuchhaltung bis zur Grundstücksentwicklung, finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare/immobilienmanagement.html
Anfragen zu einem individuellen Firmenseminar, richten Sie bitte telefonisch an 030-84788487-34 oder nutzen das IFM Kontaktformular. http://www.ifm-business.de/kontakt.php


IFM Seminar “Interne Kommunikation: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch den Aufbau effizienter Kommunikationsstrukturen“. Das zweitägige Seminar findet am 25.06. und 26.06.2014 am IFM Standort in Hamburg statt.

Veröffentlicht am Dienstag, den 3. Juni 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die wachsende Geschwindigkeit von technischen Entwicklungen und die zunehmende Dynamik auf den Märkten bewirkt, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zunehmend in enger Beziehung mit dem Vorhandensein eines funktionierenden Kommunikationssystems steht. Die interne Kommunikation wird zum “kritischen Erfolgsfaktor“ und wird zu einer zentralen Managementaufgabe. Peter F. Drucker, ein Ökonom, der laut Süddeutscher Zeitung “Wie kein Zweiter die moderne Unternehmensführung geprägt hat“, formulierte das auf den Punkt. Er sagte: „Management ist Kommunikation.“
Die Begriffserklärung von Interner Kommunikation beinhaltet nach der Definition des Gabler Wirtschaftslexikons eine Führungsfunktion und eine operative Ebene. Mit der Führungsfunktion ist das unterstützende Kommunikations- und Verhaltensmanagement gemeint. Bei der operativen Ebene geht es um die Kommunikationsinstrumente, also die Kommunikationsmedien und die direkte persönlich Kommunikation von Mensch zu Mensch.
Interne Kommunikation hat die Aufgabe, vorhandene Kommunikation zu analysieren, auf der inhaltlichen Informationsebene effiziente Kommunikationsstrukturen aufzubauen, die Kommunikationsmittel und -wege zu definieren sowie Kommunikationsdefizite aufzuheben.
Oder anders formuliert: Das Ziel von interner Kommunikation ist der Motivationsaufbau und der Abbau von Reibungsverlusten oder Fehlentwicklungen sowie die Bildung einer Unternehmenskultur, einer Corporate Culture, die sich zur Corporate Identity entwickelt und nach außen wirkt.
Für die Einführung der Managementaufgabe „Interne Kommunikation“ ist es unerlässlich, fundierte Detailkenntnisse über die verschiedensten Einflussfaktoren auf die Kommunikation aufzubauen. Das IFM-Seminar „Interne Kommunikation“ bietet Ihnen das notwendige Hintergrundwissen, damit Sie die Aufgaben des Kommunikationsmanagers erfolgreich übernehmen können.
Nach der Einführung in die Grundlagen der Unternehmenskultur und die interkulturelle Kommunikation, werden Sie gemeinsam die Aufgaben des internen Kommunikationsmanagers erarbeiten und leiten die Ziele der internen Kommunikation aus den strategischen Unternehmenszielen ab.
Im weiteren Verlauf stellt der erfahrene IFM Dozent den Seminarteilnehmern eingehend die Theorien und Erkenntnisse aus der Kommunikationsforschung vor. In diesem Abschnitt lernen Sie unter anderem den bedeutendsten Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick, der die 5 Grundregeln menschlicher Kommunikation aufgestellt hat, kennen. Eine Regel lautet:„ Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Sie werden feststellen, dass sogar die Verweigerung von verbaler Kommunikation eine Botschaft darstellt, weil Kommunikation immer auch einen nonverbalen Aspekt enthält. Mit vielen Beispielen und Praxisbezug zeigt der IFM Dozent wie sogenannte Missverständnisse zwischen Sender und Empfänger entstehen können und welchen Einfluss Stimmungen, Situationen und Charaktere auf den Ausgang einer Kommunikation ausüben. In diesem Zusammenhang erfahren die IFM Seminarteilnehmer mehr über die Transaktionsanalyse.
Ziel des IFM Seminars ist es, alle relevanten Kommunikationstechniken und Kommunikationsmethoden zur Steigerung der Effizienz der Kommunikation kennenzulernen und in die Lage versetzt zu werden, diese einzusetzen. Den Abschluss des zweitägigen Seminars „Interne Kommunikation“ bildet der Bereich Unterstützung von Führungskräften bei Ihrer Kommunikationsaufgabe sowie die Erfolgsmessung und -kontrolle.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr Information zu dem IFM Seminar „Interne Kommunikation“ erhalten Sie auf http://www.ifm-business.de/seminare/kommunikation/interne-kommunikation-641.html.
Das Seminar findet am 25.06. bis 26.06.2014, am IFM Standort in Hamburg statt. Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR). Dieses IFM Seminar bieten wir Ihnen auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.
Weitere IFM Seminare zum Themenbereich Führung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare/Führungskompetenzen.html sowie für den Bereich Kommunikation hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare/kommunikation.html


Risikomanagement - Systematische Erkennung, Analyse, Bewertung und Kontrolle von Risiken als Managementinstrument. In dem zweitägigen Seminar vom 16.06. bis 17.06.2014 am Berliner Standort des IFM Institut für Managementberatung in Charlottenburg sind noch Plätze frei.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 28. Mai 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Einer der Pioniere der modernen Managementlehre, Peter Ferdinand Drucker hat gesagt:
“Es gibt Risiken, die einzugehen Du Dir nicht leisten kannst und es gibt Risiken, die nicht einzugehen Du Dir nicht leisten kannst.”

Dieses Zitat impliziert, dass Risiken bekannt sind und auf ihre möglichen Konsequenzen hin erforscht wurden. Dazu bedarf es jedoch der Implementierung von Risikomanagement in den unternehmerischen Prozessablauf.

Mit Risikomanagement sind laut wikipedia.de alle Maßnahmen gemeint, die zur systematischen Erkennung, Analyse, Bewertung und Kontrolle von Risiken getroffen werden.
Diese Managementfunktion ist immer zukunftsorientiert und durch Wahrscheinlichkeiten geprägt. Denn ob ein Risiko eintritt und in welcher Größenordnung es eintritt, kann nicht exakt vorhergesagt werden. Dagegen ist es durchaus möglich, festzustellen, welche zukünftigen Ereignisse ein Gefährdungspotential für die Erreichung der eigenen Unternehmensziele darstellen. Auch ist es möglich, das Ausmaß der Gefährdung zu definieren und entsprechend schadensbegrenzende Handlungsoptionen zu planen.

Im Risikomanagement ist demzufolge der erste und wichtigste Schritt, Risiken zu identifizieren. Um das Gesamtrisiko eines Unternehmens erfassen zu können, wird in der Regel eine Risikomatrix angelegt. Hierzu werden alle potentiellen Risiken in ihrer (zu erwartenden) Schadenshöhe und ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet und in die Matrix eingetragen. Das Ergebnis ist ein Risikograph, mit dessen Hilfe Prioritäten und Dringlichkeiten festgelegt werden. In der Folge können dann die verschiedenen Handlungsstrategien, ob Risikovermeidung oder die Risikoverminderung, definiert werden.

Angesprochen werden im Risikomanagement alle Unternehmensbereiche: Finanzen, Produktion, Beschaffung, Vertrieb. Denn neben Naturkatastrophen, die ganze Unternehmen ruinieren können, haben auch Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt, Streiks oder ein Handelsembargo die Fähigkeit, den reibungslosen Produktionsprozess zu stören und das Unternehmen existentiell zu bedrohen.

Das Seminar Risikomanagement, vom IFM Institut für Managementberatung hat zum Ziel, die einzelnen Bestandteile dieses systematischen Verfahrens im Umgang mit unternehmerischen Risiken darzulegen und den Teilnehmern das notwendige Grundwissen zu diesem Thema zu vermitteln.
Hierzu wird im ersten Abschnitt des Seminars auf die Grundlagen des Risikomanagements eingegangen und die einzelnen Anwendungsbereiche definiert. Danach erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Identifikation von Risiken, in die Bewertung und Messung sowie die Techniken zur Bewältigung von Risiken. Den Abschluss des zweitägigen Seminars bildet die eingehende Behandlung des Risikomanagementprozesses sowie die Strukturierung und Dokumentation des Risikomanagementsystems.

Dieses IFM Seminar richtet sich in erster Linie an Führungskräfte, Mitarbeiter/innen der Fachabteilung, Projektmanager, Finanz- und Budgetverantwortliche. Angeboten wird die Schulung als zweitägiges Seminar am 16.06. bis 17.06.2014 von jeweils 9:00 – 16:00 Uhr an dem Berliner Standort des IFM Institut für Managementberatung in Charlottenburg. Weitere Termine und IFM Standorte sowie Informationen zum Buchungsablauf erhalten Sie direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/risikomanagement-539.html.
Bei Fragen zu anderen Managementthemen oder bei Buchung eines individuellen IFM Firmenseminars, beraten wir Sie gerne. Bitte kontaktieren Sie uns http://www.ifm-business.de/kontakt.php