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Weiterbildung Die Weiterbildung „Systemischer Coach / Mediator“ eröffnet neue Möglichkeiten.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 1. April 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Die Aufgaben des systemischen Coach / Mediators

Beim Aufeinandertreffen von Menschen kommt es oftmals zu Irritationen oder sogar Konflikten. Verhärten sich die Fronten und sind die Konfliktparteien nicht in der Lage, den Konflikt selbständig zu lösen, ist der systemische Coach und Mediator der richtige Ansprechpartner. Der systemische Coach verfügt über die notwendige Methodenkompetenz um mit den Mitteln der Mediation und des Coachings Konflikte zu erkennen sowie den Konfliktparteien bei der Lösungsfindung zu helfen.
Dabei ist unter Mediation ein strukturiertes und freiwilliges Verfahren zu verstehen bei dem der Mediator die Rolle des unparteiischen Vermittlers einnimmt. Stehen die Konfliktpartner für eine Mediation nicht zur Verfügung, bietet das Konfliktcoaching einen Lösungsansatz. Beim Konfliktcoaching unterstützt der Coach den Coachee, unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte und Perspektiven, eine eigene individuelle Strategie zur Lösung des Konflikts zu entwickeln.
Der Coach / Mediator findet seinen Einsatzbereich in allen Branchen der Wirtschaft und auf allen hierarchischen Ebenen.

Die Weiterbildung „Systemischer Coach / Mediator“ eröffnet neue Möglichkeiten

Konflikte zu erkennen und rechtzeitig einen professionellen Konfliktlösungsansatz einzuleiten, zahlt sich für Unternehmen jeder Größe auch finanziell aus. Schließlich erzeugen Konflikte Stress für den Einzelnen, welches sich auf Fehlzeiten, Krankheitskosten, Mitarbeiterfluktuation, Projektkosten auswirkt und, im schlimmsten Fall, Umsatzverlust aufgrund entgangener Aufträge bedeutet.
Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Einsatz eines professionellen systemischen Coach und Mediators Kosten in Höhe von bis zu 20% der Personalkosten einsparen kann. Ist ein Konflikt erfolgreich gelöst, kann sich der Mitarbeiter wieder mit Freude und Engagement seinen Fachaufgaben widmen. Die entgegengebrachte Wertschätzung steigert die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und stärkt die Mitarbeiterbindung und Bereitschaft, sich wieder engagiert für den Unternehmenserfolg einzusetzen.

Hoher Qualitätsstandard durch langjährige Erfahrung

Das IFM Institut für Managementberatung steht für langjährige Erfahrung in der Weiterbildung zum Coach und Mediator und ist ebenso als Anbieter von professionellem Coaching für Unternehmen mit ihren Fach- und Führungskräfte tätig.
Im Bereich Karrierecoaching für Arbeitsuchende und Menschen, die sich in Veränderungsprozessen befinden, war das IFM mit das erste Weiterbildungsunternehmen in Berlin-Brandenburg, welches das förderfähige individuelle Karrierecoaching in sein Dienstleistungsangebot aufgenommen und professionell umgesetzt hat. Die IFM Weiterbildungsinhalte „Systemischer Coach / Mediator“ orientieren sich an den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V..Gezielte praktische Übungen und Rollenspiele ergänzen die theoretische und umfassende Wissensvermittlung und unterstützen den Aufbau der relevanten Kompetenzen.

Die genaue Inhaltsbeschreibung der Weiterbildung zum „Systemischer Coach / Mediator“ finden Sie hier:

Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Beratungstermin. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Ideenmanagement: Der Mitarbeiter als Motor für Innovationen

Veröffentlicht am Dienstag, den 31. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Unter dem Begriff Ideenmanagement wird die Managementaufgabe verstanden, die Entwicklung von Ideen zu fördern, sowie Verbesserungsvorschläge systematisch zu sammeln und umzusetzen. Ideenmanagement verfolgt dabei das Ziel, den Erfahrungsschatz und die Kreativität der Mitarbeiter aller Hierarchieebenen zur Optimierung von Prozessen und Produkten zu nutzen. Die Mitarbeiter sollen motiviert werden, einen eigenständigen Beitrag zur (Weiter-) Entwicklung des Unternehmens zu leisten. Basierend auf der Erkenntnis, dass jeder Mensch über ein Kreativitätspotential verfügt, wird expliziert die Beschränkung auf die Führungsebene als einzige Quelle von Ideen und Initiativen aufgegeben. Dadurch werden nachweislich mehr Leistungsreserven freigesetzt. Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher Prozess der Optimierung und Effizienzsteigerung.

In der historischen Betrachtung geht der Ursprung des Ideenmanagements auf die japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie (KAIZEN) der 60iger Jahren zurück. Im Zentrum von KAIZEN steht das Streben nach kontinuierlicher und unendlicher Verbesserung. Dabei geht es hier explizit nicht um die eine entscheidende Super-Innovation, sondern um die vielen kleinen Verbesserungen, die in ihrer Summe zu einem beachtlichen Rentabilitätseffekt führen.
Den Begriff Ideenmanagement prägte 1975 der Ingenieur Siegfried Spahl. Zu Beginn wurde unter Ideenmanagement das betriebliche Vorschlagswesen, kurz BVW, verstanden. Das moderne Ideenmanagement addiert zum betrieblichen Vorschlagswesen das System der kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP). Das BVW übernimmt die Funktion, die Ideenfindung zu lenken. Das KVP unterstützt die Entwicklung spontaner Ideen, indem beispielsweise Befragungen und Workshops durchgeführt werden.
Gemeinsam gelten BVW und KVP als die unternehmerische Antwort auf die dynamische und sich immer schneller verändernde betriebliche Umwelt. Ein so verstandenes und implementiertes Ideenmanagement schafft die Voraussetzung für permanente Verbesserung und Innovation. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verfügen hier noch über erhebliche „stille Reserven“, da bei ihnen (noch) zu selten ein Ideenmanagement in den Unternehmensprozessen integriert ist.

Während des zweitägigen IFM-Seminars „Ideenmanagement“ lernen die Teilnehmer, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um den Erfahrungsschatz und den Ideenreichtum aller Mitarbeiter abrufen und nutzen zu können. Gemeinsam mit dem erfahrenen IFM-Dozenten identifizieren sie die notwendigen Methoden und Instrumente, mit denen ein Unternehmen in die Lage versetzt wird, das vorhandene Einspar- und Umsatzpotenzial durch ein funktionierendes Ideenmanagement zu erschließen. Gleichzeitig vermag Ideenmanagement die Mitarbeitermotivation und die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen zu erhöhen.

Zielgruppe des Seminars „Ideenmanagement“ sind Führungskräfte, leitende Mitarbeiter sowie betriebliche Fachkräfte aller Unternehmensgrößen und Branchen, die planen, ein eigenes Ideenmanagement in ihrem Unternehmen aufzubauen, bzw. ein bestehendes Ideenmanagement zu optimieren.

Als thematische Ergänzung bietet das Institut für Managementberatung das Seminar Change Management (Veränderungsmanagement) an.

Für den Seminartermin 28.04. bis 29.04.2015 in Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze buchbar. Weitere buchbare Termine und Seminarzentren (Berlin Prenzlauer Berg, Potsdam, Hamburg, Düsseldorf sowie Frankfurt am Main) sowie eine ausführliche Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars finden Sie auf unserer Seite http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/ideenmanagement-652.html


Weiterbildung Verkauf einer Immobilie - Praxiswissen für den erfolgreichen Immobilienverkauf

Veröffentlicht am Freitag, den 27. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Verkauf einer Immobilie ist wirtschaftlich mit erheblichen Finanzbeträgen verbunden. Fehler im Verkaufsprozess sind meist folgenschwer und nach dem notariell beglaubigten Kaufabschluss selten noch umkehrbar. Dies gilt ganz besonders für die Preisfindung, der eine fundierte Wertermittlung vorangestellt sein sollte. Ein “falscher“ Kaufpreis beeinflusst direkt und unmittelbar Gewinn und Rendite: Ist er zu hoch, verlängert dies den Verkaufsprozess und ungeplante Kosten entstehen. Ist der Preis zu niedrig, reduziert dies den Gewinn.
Dabei verhalten sich Käufer und Verkäufer auf dem Immobilienmarkt in ihren Interessen und Zielen spiegelbildlich. Jede Seite am Verhandlungstisch sollte über das Wissen zum Verkaufsprozess, die unterschiedlichen Berechnungsverfahren und die relevanten Gesetzesvorgaben verfügen. Egal ob Verkaufs- oder Kaufabsicht: Nur wer die Methoden und Instrumente der Wertermittlung kennt, kann ein fundiertes Urteil über Kosten und Nutzen abgeben, eine Renditeberechnung durchführen, ein Finanzierungskonzept erstellen, sowie eine sachgerechte Verhandlung führen.

Der Immobilienverkauf als Prozess ist inhaltlich in 4 zeitlich aufeinanderfolgende Abschnitte gegliedert. Er beginnt mit dem umfangreichen und meist aufwendigsten Teil: der Verkaufsvorbereitung. Dieser schließt sich der Vertragsabschluss an, gefolgt vom Vertragsvollzug, der eigentlichen Eigentumsübertragung. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt noch eine 4. Phase zum Tragen: die Rückabwicklung. Dies stellt jedoch eher eine Ausnahme dar, da nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen eine solche nach der notariellen Beglaubigung noch möglich ist.

Im Zentrum der Verkaufsvorbereitung steht, neben der Markt- und Standortanalyse, die Bewertung der Grundstücke und Immobilien. Die Grundstücks- und Immobilienbewertung ist durch eine Reihe von Rechtsvorschriften geregelt. Die Anwendung standardisierter und teilweise gesetzlich geregelter Verfahren hat das Ziel, eine möglichst objektive Aussage über den Wert einer Sache zu ermitteln. Beispielsweise wird der Verkehrswert (auch Marktwert) von Immobilien in Deutschland im § 194 Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit weiteren Normen definiert. Die Wertermittlung erfolgt stets zu einem bestimmten Stichtag.
Je nach dem gewählten Verfahren der Wertermittlung sind im Immobilienbereich unterschiedliche Wertbegriffe im Gebrauch. Die wichtigsten in diesem Zusammenhang sind Einheitswert, Marktwert, Verkehrswert sowie Ertragswert. Der Verkehrswert ist meist mit dem Marktwert identisch, jedoch im deutschen Recht normiert. Der Ertragswert wird zumeist bei Betrieben, Unternehmen und vermieteten Gebäuden ermittelt. Als wertbeeinflussend sind Faktoren wie Wegerechte, Wohnrechte, Nießbrauch und Baulasten zu berücksichtigen.

Den Vertragsabschluss regeln weitere Gesetzesvorschriften. Beispielsweise ist seit dem 01. Oktober 2013 das „Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im notariellen Beurkundungsverfahren“ zu berücksichtigen. Dieses definiert eine zweiwöchige Frist zwischen Erhalt der Vertragsunterlagen und dem Notartermin.

Das IFM-Seminar „Verkauf von Immobilien“ ist für Privatpersonen ebenso geeignet wie für Mitarbeiter von Immobilienverwaltungen, Immobilienmakler, Immobilienverkäufer sowie alle Personen, die eine Immobilie erwerben möchten.

Am Ende des zweitägigen Seminars kennen die Teilnehmer alle wichtigen Details zu den relevanten Elementen und aktuellen Rechtsvorschriften, die entscheidend für einen rechtmäßigen Verkauf einer Immobilie sind.
Neben den Grundbegriffen des Immobilienverkaufs und deren Inhalte, erlernen die Teilnehmer, welche elementaren Bestandteile beim Ankauf oder Verkauf einer Immobilie beachtet werden sollten und welche Voraussetzungen geschaffen sein müssen, um eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen, beziehungsweise zu kaufen.

Für das Seminar „Verkauf von Immobilien“ am 13.04.2015 bis 14.04.2015 in unserem Seminarzentrum Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze buchbar.

Zusätzliche Informationen zum Inhalt, sowie weitere Termine für unsere Seminarzentren Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf finden Sie unter: http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/verkauf-von-immobilien-625.html

Im Zusammenhang von Kauf und Verkauf von Immobilien bietet das IFM noch weitere vertiefende offene Seminare an.
Nachfolgend ein Auszug der Themeninhalte zum Bereich Immobilienverwaltung sowie –entwicklung:
Immobilienbewertung, Grundbuchrecht - Überblick, Bau- und Immobilienfinanzierung - Einführung, An- und Verkaufsprozess von gewerblichen Immobilien.


Weiterbildung Der Online Marketing Spezialist - vielseitig und unverzichtbar für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Veröffentlicht am Montag, den 23. März 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Ist langfristiger Unternehmenserfolg noch ohne Online Marketing möglich?

Die Antwort kann eigentlich nur  lauten: Nein.
Seit der Einführung des Internets hat sich das Kaufverhalten komplett verändert.

Ob Schuhe oder Fernseher, ob Handwerker oder Arzt – in der Regel ist der erste Schritt der Weg ins Internet verbunden mit einer Suchanfrage bei Google und Co.

Weltweit zählt Google pro Minute 4 Millionen Suchanfragen und die rasante Verbreitung an mobilen Endgeräten verstärkt diesen Trend. Ob von Zuhause oder unterwegs, wer etwas braucht, geht zuerst ins Netz.

Die Konsequenz: Jeder Betrieb und jeder Dienstleister, egal wie groß, muss im Internet präsent und schnell auffindbar sein.

Die Aufgaben des Online Marketing Spezialisten:

Online Marketing ist die notwendige Ergänzung zum klassischen Marketing.

Die Homepage eines Unternehmens ist die virtuelle Eingangstür. Da es im Internet zig-Millionen an Türen gibt, ist es die wichtigste Aufgabe des Online Marketing Spezialisten ein Verkehrsleitsystem aufzubauen, welches den Suchenden zu „seiner“ Homepage führt.
Als virtuelle „Leitplanke“  setzt der Online Marketing Experte gezielt die Instrumente SEO (Search Engine Optimization) und bezahlte Online-Werbung (Keyword Advertising und Bannerwerbung) ein, schreibt Texte für den Blog und tritt mit den potentiellen sowie bestehenden Kunden in den sozialen Netzwerke in den direkten Dialog.
Beim Aufbau und bei der laufenden Pflege der Homepage achtet er darauf, dass Design und Inhalt die Erwartungen der Zielgruppe in Bezug auf Glaubwürdigkeit, Aussagekraft und der sogenannter Usability (u.a. leichte Menuführung) erfüllt.
Für eine nachhaltige Kundenbindung setzt der Online Marketing Spezialist gezielt Direkt-Marketing- Maßnahmen wie beispielsweise E-Mail- Marketing und Newsletter ein.

Durch gezielte Weiterbildung Online Marketing Spezialist werden!

Um die vielseitigen Aufgabenfelder erfolgreich übernehmen zu können, gilt es spezifisches Fachwissen aufzubauen und den Umgang mit den notwendigen Tools zu erlernen.

Beim IFM Institut für Managementberatung GmbH bauen die Teilnehmer Schritt für Schritt praxisbezogen das notwendige Wissen auf, um eigenständig alle Maßnahmen und Methoden des
Online Marketing-Mix so einzusetzen, dass aus Interessenten Kunden werden, dass aus Interesse Umsatz wird.

Im direkten Dialog mit den IFM Fachdozenten (Präsenzunterricht) erhalten die TeilnehmerInnen das Handwerkszeug für alle Bereiche des Online Marketings und wenden ihr neu erworbenes Wissen durch die eigenständige Bearbeitung von Aufgaben im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Projekttage an.

Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Wenn Sie Ihre berufliche Zukunft im Online Marketing sehen, dann ist die Weiterbildung zum Online Marketing Spezialist der richtige Weg.

Gerne beraten wir Sie. Rufen Sie an. Wir freuen uns auf Sie!

Eine genaue Auflistung der Weiterbildungsinhalte finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/kaufm%C3%A4nnische-weiterbildung/online-marketing-spezialist-630.html


Weiterbildung Strategisches Marketing: Langfristige Weichenstellung für zukünftigen unternehmerischen Erfolg

Veröffentlicht am Freitag, den 20. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Eine der zentralen Führungsaufgaben des Managements ist das strategische Marketing.
Im Rahmen der strategischen Marketingplanung wird ein globaler Verhaltensplan für alle relevanten Unternehmensbereiche definiert. Das strategische Marketing unterscheidet sich zum operativen Marketing durch seinen langfristigen Zeithorizont.

Ein wichtiger und zentraler Begriff des strategischen Marketings ist die Festlegung der Geschäftsfelder und die Definition der Geschäftsziele. In dieser Phase werden auf Basis einer vorherigen umfassenden Situationsanalyse die zukünftigen Marktfelder definiert und mit den jeweiligen Chancen und Risiken klassifiziert. Der Begriff Situationsanalyse ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht zu eng zu interpretieren. Tatsächlich darf sich die Analyse nicht nur auf die Betrachtung der Vergangenheit und der aktuellen Situation beschränken. Daher fällt in diesem Zusammenhang auch häufig der Begriff strategische Marktforschung. Er beschreibt die Methoden und Instrumente, die genutzt werden, um Trends zu erfassen und Entwicklungen vorherzusagen.

Wie existenziell die richtige Einschätzung zukünftiger Entwicklungen für die Strategieentscheidungen von Unternehmen ist, zeigen die bekannten Negativ-Beispiele Schlecker, Weltbild und jüngst die großen Energieversorger RWE und E.on. Letztere müssen unter anderem aufgrund ihrer falschen Einschätzung der Entwicklung des Energiemarktes große finanzielle Verluste verkraften. Der VW-Konzernchef Martin Winterkorn nahm die allgemeine hohe Veränderungsdynamik zum Anlass, um zu betonen, dass auch Weltmarken wie VW sich nicht „ausruhen“ können, sondern sich intensiv mit den zukünftigen Herausforderungen und Chancen auseinandersetzen müssen.

Ziel des IFM Seminars „Strategisches Marketing“ ist es, ein tiefes Verständnis für die Philosophie des strategischen Marketings zu entwickeln. Es wird die notwendige Methodenkompetenz dafür vermittelt, eine vorhandene eigene strategische Marketingplanung zu bewerten beziehungsweise ein solche eigenständig zu erarbeiten.

Hierzu beginnt der Dozent mit der grundsätzlichen Einführung in das Marketinginstrumentarium und der Einordnung des Marketings in den unternehmerischen Gesamtzusammenhang. Orientiert am strategischen Marketingprozess werden Schritt für Schritt die aufeinanderfolgenden Phasen der strategischen Marketingplanung erarbeitet.
Die verschiedenen Analysemethoden vom Lebenszyklus über GAP-Analyse bis hin zu Portfolio und Benchmarketing werden dezidiert vorgestellt.
Einen besonderen Schwerpunkt des Seminars bildet die SWOT- Analyse. Die SWOT-Analyse, entwickelt in den 1960er Jahren an der Harvard Business School, ist eines der wichtigsten Instrumente des strategischen Managements. SWOT ist das Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren) und dient der Positionsentwicklung und Strategieentwicklung.
Im Abschnitt Zielbildung und Zielhierarchien spannt der IFM Dozent den Bogen zur operativen Marketingplanung und der Entwicklung von Marketingmaßnahmen. Den Abschluss bildet die Ressourcen- und Investitionsplanung sowie die Vorstellung der
Balanced Scorecard (BSC) als Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und –umsetzung.

Dieses zweitägige IFM Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Marketingleiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb.

In der Teilnahmegebühr von 1.100,00 € (inkl. MwSt. 1.309,00 €) sind ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke enthalten. Bei der Teilnahme von drei Mitarbeitern eines Unternehmens gewährt das IFM einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/strategisches-marketing-817.html


Weiterbildung Neuromarketing: Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung nutzen

Veröffentlicht am Freitag, den 13. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Seit der Einführung des Begriffs “Marketing“ Anfang 1900 versuchen Wissenschaftler das Rätsel “Kunde und Kaufentscheidungen“ zu lösen. Schließlich verfolgt Marketing das Ziel, sich konsequent am Markt zu orientieren. Eine solche zielgruppenorientiere Ausrichtung gelingt jedoch nur, wenn ausreichendes Wissen über den Kunden vorhanden ist.
Wie tickt der Kunde? Was für Erwartungen und Bedürfnisse hat er? Wie trifft er seine
(Kauf-) Entscheidungen?
Die Entscheidungstheorie, und hier im Besonderen die Untersuchungen zum Kaufentscheidungsprozess, lieferten entsprechende Erklärungen. Darauf basierend ging der Marketingspezialist von einem Kunden aus, der seine Entscheidungen bewusst und rational trifft.

Die jüngsten Erkenntnisse aus der modernen Hirnforschung zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Nach der modernen Hirnforschung gibt es den rationalen und bewussten Kunden nicht.

Die moderne Hirnforschung entdeckte das sogenannte limbische System. Das limbische System ist eine Region im Gehirn, in der Emotionen im Unterbewusstsein entstehen. Die gewonnene Erkenntnis der Hirnforschung ist dabei fast revolutionär: 70 – 80% aller Entscheidungen werden in Sekundenschnelle und völlig unbewusst getroffen. Die Annahme ein Mensch würde rational reagieren, vergleichen und sich dann bewusst für oder gegen etwas entscheiden, wurde von der Hirnforschung widerlegt. Nach ihren Erkenntnissen sind nur Informationen, die eine positive Emotion im limbischen System entstehen lassen, entscheidungsrelevant. Dies geschieht jedoch völlig unbewusst.

Es stellt sich daher die Frage, wie es gelingt, im Unterbewussten positive Emotionen entstehen zu lassen, denn nur diese sind entscheidend. Negative Emotionen merkt sich das Gehirn nicht. Die weiterführenden Untersuchungen ergaben, dass eine positive Emotion entsteht, wenn die persönliche Motivstruktur angesprochen wird.

Beispielsweise spricht die Werbung von BMW „Freude am Fahren“ besonders diejenigen Autofahrer an, bei denen die Motivkategorie Erregung dominant ist. „Das Beste kennt keine Alternative“ von Mercedes hingegen, betont die Motivkategorie Status.

Im IFM Seminar Neuromarketing erfahren Sie, wie Sie die Erkenntnisse aus der Hirnforschung für Ihr Marketing nutzen können. Hierzu erhalten Sie eine umfassende Einführung in die Grundlagen der Gehirnforschung und einen dezidierten Einblick in die für das Marketing relevanten Erkenntnisse. Nachdem Sie die vier persönlichen Motivkategorien (Erregung, Status, Sicherheit, Autonomie) und die 16 Grundmotive für eine Kaufentscheidung kenngelernt haben, durchleuchten Sie gemeinsam mit dem IFM Dozenten den Verkaufsprozess. Dabei wird praxisbezogen erläutert, wie das Unbewusste Entscheidungen beeinflusst. Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, auf der Grundlage dieser Erkenntnisse Marketing- und Kommunikationsstrategien zu optimieren.

Das IFM Seminar Neuromarketing richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (inkl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Für das zwei tägige Seminar am 28. bis 29.04.2015 in Frankfurt am Main sind noch frei Plätze buchbar. Weitere Informationen und eine detaillierte Seminarbeschreibung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/neuromarketing-426.html

Für ein unverbindliches Angebot über ein individuelles Firmenseminar sprechen Sie uns bitte an. Einen Überblick über unser Gesamtangebot finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare.html


Weiterbildung Nächster Infotag: 14. April 2015 - Besuchen Sie uns unverbindlich und ohne Termin zwischen 9.00 und 15.00 Uhr.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 11. März 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Lernen Sie uns kennen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, uns persönlich kennen zu lernen. Erleben Sie die entspannte, angenehme Lernatmosphäre. Gewinnen Sie einen Eindruck über unsere hellen und modern ausgestatteten Räumlichkeiten und unserem wertschätzenden Umgang im Miteinander. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee heißen wir Sie willkommen und nehmen uns viel Zeit für Ihre Fragen.

Stellen Sie Ihre Fragen.

Zusammen mit Ihnen erfassen wir Ihre Wünsche, Interessen und beruflichen Ziele.  Gemeinsam ermitteln wir Ihre Potentiale und stellen Ihnen passende Berufsbilder mit Zukunft vor. Wir erläutern Ihnen die notwendigen Kompetenzbereiche und durch welche geförderte Weiterbildungsmaßnahme bestehende Wissenslücken geschlossen werden können.

Gestalten Sie Ihren beruflichen Weg.

Gerne zeigen wir Ihnen, bei einer Tasse Kaffee oder Tee, Ihre Möglichkeiten der Förderung beruflicher Weiterbildung auf. Wenn Sie es wünschen, stellen wir Ihnen ein unverbindliches, auf Ihre Wünsche zugeschnittenes Weiterbildungsangebot zusammen.

Wir freuen uns auf Sie!

Der Weg zu den IFM Schulungszentrum in Ihrer Nähe:

Potsdam, Babelsberg: Karl-Liebknecht-Straße 21/22

Berlin, Charlottenburg: Hohenzollerndamm 183

Berlin, Prenzlauer Berg: Prenzlauer Allee 180


Weiterbildung Markenmanagement: Die konsequente Markenführung als Erfolgsfaktor

Veröffentlicht am Dienstag, den 24. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff Markenmanagement, englisch Brand Management, steht für Markenführung als Gesamtheit aller getroffenen Strategien und Marketingmaßnahmen um eine Marke am Markt zu positionieren. Markenmanagement kann sich dabei auf das Unternehmen beziehen (sogenannte Dachmarke), auf eine Produktgruppe (Familienmarke oder Rangemarke) oder auf ein Produkt / eine Dienstleistung (Einzelmarke).

Mit diesem Begriff sind nicht die Schutzrechte gemeint. Unabhängig davon, ob sich die Markenbildung auf das Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt bezieht, geht die Markenbildung über das funktionale Leistungsversprechen hinaus.

Prof. Dr. Heribert Meffert, 34 Jahre Leiter der Universität Münster und Inhaber des ersten Marketing-Lehrstuhl Deutschlands, schreibt hierzu: „Die Marke ist dabei das Ergebnis einer Vielzahl über einen längeren Zeitraum durchgeführter Marketingmaßnahmen und der sich hieraus ergebenden Erfahrungen der Konsumenten. Der Managementprozess der Planung, Koordination und Kontrolle dieser Maßnahmen kann als Markenführung bezeichnet werden.“

Der Markenbildung wird ein hoher Effekt für den Unternehmenserfolg beigemessen.
Erfolgreicher Markenbildung führt zu erhöhter Kundentreue, verkürzt die Kaufentscheidung, reduziert die Preissensibilität und ist Ursache für die bewusste oder unbewusste Weiterempfehlungsbereitschaft der Konsumenten (Der Kunde als Markenbotschafter).
Dieser „added value“ unterscheidet die Marke von der Nicht-Marke und ist Ergebnis einer erfolgreichen Markenführung.

Die hohe Misserfolgsquote von Produkteinführungen – in der Literatur werden Zahlen um die 80 % genannt – und der zunehmende Konkurrenzdruck durch Globalisierung und Internationalisierung sowie Austauschbarkeit von Produkten und Dienstleistungen erklärt, warum Markenstrategien eine große Bedeutung beigemessen wird. Ein erfolgreiches Markenmanagement ist somit ein wichtiger Beitrag zum langfristigen Unternehmenserfolg.

Das IFM Seminar Markenmanagement beginnt mit der begrifflichen Einordnung. Der Dozent erläutert den Unterschied zum Marketing und die notwendige Trennung von Markenmanagement und Marketing. Es wird erläutert, warum die erfolgreiche Einführung eines Markenmanagements davon abhängt, dieses als integrativen, funktionsübergreifenden Bestandteil der Unternehmensführung zu begreifen. Im Anschluss stellt der IFM Dozent die Methoden, Techniken und Werkzeuge für ein wachstumsorientiertes Markenmanagement dezidiert vor. Anhand von vielen verschiedenen Erfolgsbeispielen erfahren die Teilnehmer, wie das Wechselspiel der unterschiedlichen Markenelemente, wie Markenname, Logo, Form, Schlüsselbild, Schrifttyp und Schlüsselbegriff, die Positionierung und den Markenwert aufbaut. Die Teilnehmer erfahren, wie das Marketing die operative Abwicklung der strategischen Vorgaben der Markenführung übernimmt und welche Vertriebsentscheidungen einen Einfluss auf die Markenbildung haben. Die inhaltliche Abrundung bildet der Themenblock „Lebenszyklus einer Marke“. Hier werden die Themen Markenverschleiß, Markenwiederbelebung und relativer und absoluter Markentod behandelt.
Das IFM  Seminar „Markenmanagement“ wird an allen sechs Seminarzentren, Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf, sowie als individuelles Firmenseminar angeboten.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Weitere Informationen mit einer genauen Beschreibung des Seminarinhalts finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/markenmanagement-664.html

Bei Fragen und dem Wunsch nach einem Angebot zu einem Inhouse Seminar, nutzen Sie bitte unsere Kontaktformular, schreiben uns oder rufen einfach an. Alle wichtigen Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Für das Seminar am 13.03.2015 in Potsdam sind noch freie Plätze buchbar.


Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheit schafft Mehrwert

Veröffentlicht am Donnerstag, den 19. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist in vielen Unternehmen und Organisationen bereits fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Grund dafür ist nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, abgeleitet aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der gesetzlichen Vorschrift zum betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement (BEM).

Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich in vielfacher Hinsicht auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Neben dem finanziellen Vorteil durch Verringerung von Fehlzeiten, krankheitsbedingten Produktionsausfällen und Senkung der Kosten für Vertretung und Mehrarbeit von Kollegen, steigert betriebliches Gesundheitsmanagement auch die Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung.

Dies belegen zahlreiche Studien. Der errechenbare Return on Investment (ROI) aus den Kosteneinsparungen liegt zwischen 1 zu 2,5 und 1 zu 4,8 bis 10,1.
Darüber hinaus ist eine motivierende Wirkung aus der Sicht des Mitarbeiters nachgewiesen. Gesundheitsmanagement erhöht die Leistungsfähigkeit des Einzelnen, reduziert die Wechselwilligkeit und erhöht die Mitarbeiterbindung. Zusätzliche positive Effekte hat ein BGM auf das Personalmarketing und das Recruiting neuer qualifizierter Mitarbeiter.

Dies allein liefert genug Gründe zur Implementierung und Integration eines betrieblichen Gesundheitsmanagement. Zusätzlich verbesserte das Ministerium für Gesundheit noch die positive Kosten-Nutzen-Bilanz von BGM. Der im Dezember 2014 verabschiedete Gesetzentwurf für das Präventionsgesetz sieht eine Verdopplung der gesetzlichen Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung ab 2016 vor. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe setzt mit dem Gesetzentwurf den klaren Schwerpunkt auf die Förderung der Prävention im Betrieb. Gesundheit soll gefördert und Krankheit somit proaktiv vermieden werden.

Bleibt die Frage, welche Methoden und Instrumente zur Verfügung stehen und welche organisatorischen Strukturen geschaffen werden sollten, um ein funktionierendes und effizientes betriebliches Gesundheitsmanagement im eigenen Unternehmen aufzubauen.

Das zweitägige IFM Seminar „Betriebliches Gesundheitsmanagement„ vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um als betrieblicher Gesundheitsmanager das eigene Unternehmen bei der Einführung von BGM zu beraten. Nach der begrifflichen Einordnung und Darstellung der Unterschiede zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement, wird der Weg von der Gesundheitsförderung zum BGM dargestellt. In diesem Zusammenhang werden wichtige Aspekte wie Führungskultur, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf und altersgerechte Arbeit intensiv besprochen. Für die Umsetzungen werden praxiserprobte Methoden und Instrument vorgestellt.
Nach Besuch des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ein betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen und verantwortungsvoll zu leiten beziehungsweise ein bestehendes BGM zu optimieren.

Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter der Geschäftsführung, Personalverantwortliche, Fach- und Führungskräfte sowie an den Betriebsrat von Unternehmen. Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/gesundheitsmanagement/betriebliches-gesundheitsmanagement-588.html.


Weiterbildung Diversity Management - Mitarbeitervielfalt für den langfristigen Unternehmenserfolg

Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Diversity Management (DiM) basiert auf der vorurteilsfreien Wertschätzung aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Was in den 60er Jahren in US Amerika mit der Debatte über die Chancengleichheit für Frauen oder Menschen mit anderer Hautfarbe begann, ist für Unternehmen der Gegenwart ein erfolgsrelevanter Aspekt geworden.

Frau A.-C. Grohnert, Vorstandsvorsitzende des Vereins Charta der Vielfalt e.V. schrieb hierzu: „Innovation kann nur dann entstehen, wenn Vielfalt nicht als Bürde, für die es spezielle Maßnahmen gibt, sondern als Chance bewertet wird, durch die alle Mitarbeiter/innen ihr Potenzial einbringen und leben können.“

Der Verein Charta der Vielfalt e.V. entstand aus einer bereits 2006 gegründeten deutschen Unternehmensinitiative, die eine unternehmerische Organisationsstruktur zum Ziel hat, welche offen gegenüber allen Menschen ist - sind sie auch noch so unterschiedlich.
Mehr als 2.000 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet.

Diversity Management überträgt die Erkenntnis aus dem Teammanagement auf die Unternehmensebene. Beim Teambuilding hat sich gezeigt, dass heterogene Teams erfolgreicher sind als homogene, da durch ihre Vielfältigkeit ein sich gegenseitig fördernder Effekt entsteht.
Auf Organisationsebene können demzufolge so viele Instrumente des Diversity-Managements existieren, wie es Unterscheide bei den Mitarbeitern gibt. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beschränken sich dabei nicht nur auf die Aspekte der gesetzlich vorgeschriebenen Gleichbehandlung (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, AGG). Dieses Gesetz zur Antidiskriminierung umfasst  die sogenannte innere Dimension von Diversity: Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion und Weltanschauung, ethnische Zugehörigkeit und physische Fähigkeiten.

Das DiM ergänzt diese durch Elemente der äußeren Dimension (beispielsweise Familienstand, Berufserfahrung, Ausbildung), sowie der organisatorischen Dimension (z.B. Betriebszugehörigkeit und Managementstatus). Diversity Management kann aber auch Frauenförderung sein (Geschlechter- Diversity), Flexibilisierung der Arbeitszeit für Eltern (Familienstand-Diverstity) oder Mitarbeiterbindung für ältere Kollegen/innen (Alters-Diversity). Ebenso gehören Work-Life-Balance Konzepte oder der Aufbau interkultureller Kompetenz zum DiM.

Um der Komplexität, Instrumentenvielfalt und strategischen Bedeutung von DiM Rechnung zu tragen, bietet das IFM zu diesem Thema ein Grundlagen- und ein Aufbauseminar an.

In dem IFM-Seminar „Diversity Management - Grundlagen“ erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Einsatzmöglichkeiten und Handlungsfelder von DiM. Sie erfahren, wie entsprechende Instrumente in die eigene Personal- und Organisations-entwicklung integriert werden können.

Das eintägige Seminar „Diversity Management – Aufbau“ vertieft einzelne Aspekte und geht dezidiert auf den Bereich Datenermittlung und Controlling ein.

Für das zweitägige Seminar „Diversity Management – Grundlagen“ sind im Seminarzentrum Berlin Prenzlauer Berg, vom 10.03. bis 11.03.2015 noch freie Plätze buchbar.

Eine vollständige Auflistung aller Seminarzentren und Termine, die Beschreibung der Seminarinhalte, sowie die Möglichkeit zur Onlinebuchung finden Sie für „Diversity Management - Grundlagen“ hier und für „Diversity Management – Aufbau“ hier.

Für ein individuelles Angebot im Rahmen eines Inhouse Seminar wenden Sie sich bitte direkt an uns. Kontakt