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Weiterbildung Führen mit Zielen: Ein herausforderndes und motivierendes Arbeitsumfeld durch zielorientiertes Management schaffen

Veröffentlicht am Dienstag, den 27. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Friedrich Nietzsche gab den Ratschlag, man solle nach dem Mond zielen, um wenigstens zwischen den Sternen zu landen.

Ob dieser Vorschlag, sich möglichst hohe Ziele zu setzen, für die zielorientierte Unternehmens- und Mitarbeiterführung hilfreich ist, mag bezweifelt werden. Im Berufs- wie im Privatleben bewahrheitet sich die These, dass unerreichbare Ziele eher eine demotivierende Wirkung haben und zu Unzufriedenheit, Frustration oder gar innerer Kündigung führen können.

Allerdings bringt auch das Gegenteil nicht den gewünschten Effekt: Wer gar keine oder zu niedrige Ziele formuliert, kann bestehende Potenziale bei Mitarbeitern nicht ausschöpfen. Ziele sind daher für den Mitarbeiter wie auch für den Unternehmenserfolg gleichermaßen bedeutsam.
In diesem Kontext kommt dem Führungsinstrument „Zielvereinbarung“, die Leistungen messbar und nachvollziehbar machen, eine besondere Bedeutung zu. Dabei sollen die Ziele grundsätzlich positiv und entsprechend der sogenannten SMART-Regel formuliert sein. SMART steht als sogenanntes Akronym für Specific, Measurable, Accepted, Realistic, Timely. Dies bedeutet, dass jedes Ziel stets spezifisch (genau), messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert (mit Zeitbezug) formuliert sein sollte. Schon die erste Forderung „spezifisch“ kann in der Umsetzung eine Herausforderung sein. Das Ziel soll nämlich eindeutig, konkret und präzise formuliert sein, eine klare Zuordnung der Verantwortung beinhalten und besonders entscheidend: sicherstellen, dass alle Mitarbeiter dasselbe darunter verstehen. Es darf also kein Interpretationsspielraum bestehen. Der Forderung, ein Ziel messbar zu machen, wird in der Regel durch Kennzahlen entsprochen. Wird beispielsweise vereinbart „sich mehr anzustrengen“, widerspricht dies der SMART-Regel. Wird eine Steigerung der täglichen telefonischen Kundenkontakte von 10 auf 12 vereinbart, ist dieses Ziel eindeutig und messbar formuliert. Realistisch wird ein Ziel, indem zeitliche Freiräume – gegebenenfalls durch Abgabe anderer Aufgaben - geschaffen werden, damit die zusätzliche Arbeit auch leistbar ist. Last but not least, muss der Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit des Ziels akzeptieren und den Willen zu dessen Erreichung haben, also motiviert sein.

Die Zielvereinbarung ist freilich nur der erste Schritt. Während des gesamten Umsetzungsprozesses ist eine laufende Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wichtig und notwendig. In diesem Zusammenhang sollten regelmäßig Zwischenziele oder auch Meilensteine überprüft werden. Bei Zielabweichungen kann dann rechtzeitig mit entsprechenden Maßnahmen gegengesteuert werden. Das Mitarbeitergespräch und die Integration von Karriere- oder Laufbahnplanung sowie gezielte Förderprogramme für Mitarbeiter vervollständigen das Management-Tool „Führen mit Zielen”.

In dem IFM-Seminar erlangen die Teilnehmer praxisrelevantes Wissen über den theoretischen Ansatz von Führung mit Zielen sowie einen umfassenden Einblick in wirksame Methoden und erprobte Instrumente. Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, durch zielorientiertes Führungsverhalten, Mitarbeiter und Teams zum Erfolg zu befähigen und zu motivieren.
Das Seminar „Führen mit Zielen“ ist von dem IFM-Fachdozent speziell für Führungskräfte konzipiert, die ihr bestehendes System überprüfen möchten oder planen, ein herausforderndes und motivierendes Arbeitsumfeld mit zielorientiertem Management in ihrem Unternehmen zu etablieren.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR).
Dieses Seminarthema bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/fuehren-mit-zielen-330.html


Weiterbildung Bilanzanalyse Kompakt: Kennzahlen des Jahresabschlusses lesen und richtig interpretieren können

Veröffentlicht am Freitag, den 16. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die Jahresabschlussanalyse oder Bilanzanalyse untersucht den Jahresabschluss eines Unternehmens und errechnet spezifische Kennzahlen, um eine Aussage über seine wirtschaftliche Lage treffen zu können.

Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres bestehend aus der Bilanz des Unternehmens sowie der Gewinn- und Verlustrechnung. Den Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften ergänzt ein Anhang und, wenn gesetzlich erforderlich, der Lagebericht.

Die Definition der Bilanzanalyse zeigt gleichzeitig auch seine Grenzen auf: Es stehen, im Gegensatz zur Betriebs- oder Unternehmensanalyse, keine interne Daten wie beispielsweise aus der Kostenrechnung und dem Controlling, zur Verfügung.

Sowohl externe als auch interne Personengruppen nutzen die Bilanzanalyse als Informationsquelle. So haben potentielle Investoren wie Banken, Aktionäre und andere Geldgeber einen hohen Informationsbedarf in Bezug auf die wirtschaftliche Lage eines Betriebes. Gläubiger verwenden die Bilanzanalyse zur Risikoeinschätzung. Wettbewerber nutzen sie, um die eigene Marktstellung im Konkurrenzvergleich zu bewerten. Dem eigenen Management dient die Bilanzanalyse als Vorbereitung für eine umfassende Unternehmensbewertung.

Unabhängig vom spezifischen Zweck und Erkenntnisziel - die Bilanzanalyse als Mischung aus Berechnungs- und Messungsgrundlagen, ist als Informationsquelle nur dann sinnvoll nutzbar, wenn das notwendige Know-how über Struktur, Methoden und Grenzen der Bilanzanalyse vorhanden ist.
Der Jahresabschluss ist eine Stichtags-Momentaufnahme mit Daten der Vergangenheit. Die Rückwärtsbetrachtung kann demzufolge nicht uneingeschränkt in die Zukunft übertragen werden. Auch kann eine Bilanz legale - durch bilanzpolitische Spielräume des HGBs - wie illegale Manipulationen enthalten. Und schließlich fehlen, wie bereits oben erwähnt, wichtige zusätzliche interne Daten, die Abweichungen erklären können.

Das IFM Seminar „Bilanzanalyse – Kompakt“ gibt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Bilanzanalyse, der Aufbereitung der Informationsgrundlagen sowie den Arten und Methoden der Bilanzanalyse.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, die sie dazu befähigen, eine Bilanzanalyse in ihrer Aussagekraft zu bewerten, richtig zu interpretieren und die korrekten Schlüsse daraus zu ziehen. Hierzu beginnt der Fachdozent mit einer umfassenden Erläuterung zum Aufbau und zur Struktur eines Jahresabschlusses mit den Bestandteilen Vermögen, Schulden und Eigenkapital, Gewinn und Liquidität. Danach geht er auf die Indikatoren der Wertschöpfungsstruktur (Umsätze, Erträge, Kosten) ein, um dann den Bogen zu den spezifischen Kennzahlen der Liquiditäts-, der Profitabilitäts- und der Rentabilitätsanalyse zu spannen. In diesem Abschnitt werden alle relevanten Kennzahlen wie beispielsweise die Eigenkaitalquote und Basel II (d.h. die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften), Gewinn vor und nach Steuer (EBIT, EBITDA), der Return on Investment (ROI) und entsprechende Berechnungsschemata der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e.V. (DVFA) erläutert.

Den Abschluss des Seminars bildet die vergleichende Gegenüberstellung der Perspektiven von kapitalmarktorientierten zu gläubigerorientierten Betrachtung. Dabei werden hilfreiche Hinweise zu den Gestaltungsspielräumen von Bilanzen und dem damit entstehenden Verschleierungspotenzial gegeben.

Für das zweitägige Seminar vom 12.02. bis zum 13.02.2015 sind in unseren Seminarzentren Hamburg, sowie Frankfurt am Main noch freie Plätze buchbar.
Weitere Termine und Seminarzentren sowie eine ausführliche Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars finden Sie auf unserer Seite http://www.ifm-business.de/seminare/rechnungswesen-und-controlling/bilanzanalyse-kompakt-634.html

Für ein unverbindliches Angebot zu einem Firmenseminar wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Weiterbildung Das Berliner und Potsdamer Weiterbildungsunternehmen IFM qualifiziert ab sofort Umschüler für die Immobilienbranche

Veröffentlicht am Donnerstag, den 8. Januar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Pressemitteilung IFM

Das Berliner und Potsdamer Weiterbildungsunternehmen IFM qualifiziert ab sofort Umschüler für die Immobilienbranche

Berlin, 08.01.15: Am 2. Februar 2015 beginnt beim IFM Institut für Managementberatung GmbH in Berlin und Potsdam die 24 monatige Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-kauffrau mit der abschließenden IHK-Prüfung.

Mit der Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-kauffrau erweitert das IFM konsequent sein Weiterbildungsangebot. Im Vergleich zu der modularen Weiterbildung ist die Umschulung eine Möglichkeit für Arbeitsuchende, eine vollwertige Berufsausbildung zu erlangen. Damit wirkt das IFM dem Fachkräftemangel entgegen. Umschulungen sind durch ihre Dauer, ihren Lernumfang, dem mehrmonatigen praktischen Anteil und der IHK-Abschlussprüfung gleichwertig mit einer anerkannten Erstausbildung. Ob die Umschulung aus gesundheitlichen Gründen angestrebt wird oder Studienabbrecher/innen einen Berufsabschluss erlangen wollen – in beiden Fällen ist die Umschulung der Weg in eine neue berufliche Zukunft als ausgebildete Fachkraft.

„Die  hohe Vermittlungsrate in die Haus- und Grundstücksverwaltung und die Mietenbuchhaltung aus unserer modularen Weiterbildung belegt den enormen Bedarf der Berliner Immobilienbranche an Fachkräften.“  erläutert Angela Jahnkow vom IFM. „Mit der Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-kauffrau nutzen wir unsere Kompetenz und unser Know-How im Bereich der Immobilienwirtschaft.“

Chancen auf einen Arbeitsplatz öffnen sich ausschließlich qualifizierten Bewerbern. Aufgrund des wachsenden Marktvolumens, des steigendenden Konkurrenzdrucks und der zunehmenden Internationalisierung fordert die Immobilienbranche ein hohes Maß an Professionalität und Wissen der Bewerber. So erwarten die befragten Immobilienunternehmen in der InWis Studie von 2013 mehr Fach- und Methodenkompetenz, insbesondere in den Bereichen Recht, Kommunikationsfähigkeiten, EDV, Rechnungswesen und Controlling.
Das jüngste Arbeitsmarktbarometer der Fa. Manpower bestätigt den unvermindert hohen Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern. Die Branche der Bau- und Immobilienwirtschaft steht im 1. Quartal 2015 wiederholt an erster Stelle der geplanten Neueinstellungen im Branchenvergleich und setzt damit den Trend nach zusätzlichen Mitarbeitern „im großen Stil“ (Marktstudie vom Forschungsinstitut InWIS zur Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, 2009)  unvermindert fort.

Im Wirtschaftsraum Berlin/Potsdam sind die Bereiche Haus- und Grundstücksverwaltung, WEG-Verwaltung, Mietenbuchhaltung sowie Betriebskostenabrechnung mit DOMUS besonders gefragt. Die Umschulung zum Immobilienkauffmann bzw. Immobilienkauffrau beim IFM mit IHK-Abschluss geht über den Zeitraum von 24 Monaten und beinhaltet ein sechsmonatiges Praktikum in einem Unternehmen. Der Unterricht findet täglich von 8.30 bis 15.45 Uhr in Form von Präsenzunterricht statt.

Für weitere Informationen und ein individuelles Beratungsgespräch wenden sich Interessenten telefonisch an das IFM mit der Telefonnummer 030- 84 78 84 87 -0 oder füllen das Kontaktformular auf der IFM-Homepage, www.ifm-weiterbildung.de, aus.


Weiterbildung Wertemanagement: Die Bedeutung von Shared Value für den Unternehmenserfolg

Veröffentlicht am Donnerstag, den 8. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

“Wenn es einen Begriff gibt, über den jeder sprechen sollte …. dann ist das der Begriff Verantwortung. Verantwortung ist der Schlüsselbegriff für die Zukunft der Welt”. Kofi Annan, Johannesburg 2002

Verantwortung ist somit das Schlüsselwort im Rahmen der Unternehmenskultur. Entsprechend des Wertemanagementgedankens tragen Unternehmen zusätzlich zu der Verantwortung für den eigenen Unternehmenserfolgs (shareholder value), eine gesellschaftliche Verantwortung (stakeholder value). Wertemanagement ist Nachhaltigkeit, Ökologie, Eigenverantwortung und Tradition und geht über die unternehmerische soziale Verantwortung, dem Corporate Social Responsibility (CSR), hinaus.

Dass die Umorientierung des Managements und der Unternehmenskultur in Richtung Wertemanagement zum Unternehmenserfolg beiträgt, belegen zahlreiche Unternehmen, die sich diesem Thema intensiv widmen.

Der Babykost-Hersteller HIPP, weltweit größter Verarbeiter von biologischen Rohstoffen, bekennt sich schon lange zu seiner sozialen Verantwortung und einem Wertemanagement. Claus Hipp, Geschäftsführers des Familienunternehmens, betont, dass er den nachfolgenden Generationen keine unlösbaren Probleme hinterlassen möchte – weder ökologisch noch materiell.
In Zeiten austauschbarer Produkte übernehmen kommunizierte und gelebte Werte die Funktion von Alleinstellungsmerkmalen. Diesen Zusammenhang von guten Verkaufszahlen und Wertemanagement zeigte 2010 die „Good Purpose“–Studie. 47 % der deutschen Verbraucher gaben dabei an, bei gleicher Qualität zu dem Produkt zu greifen, dessen Hersteller sich sozial engagiert und ökologisch nachhaltig handelt. Tatsächlich sind die Konsumenten sogar bereit, dafür einen bis zu fünf prozentigen Preisaufschlag zu akzeptieren.
Im Bereich des Personalmanagements hat ein gelebtes Wertemanagement positiven Einfluss beim Personalrecruiting sowie bei der Mitarbeiterbindung.

Doch wie entsteht ein gelebtes Wertemanagement? Wie wird ein Wertesystem zu einem Bestandteil der eigenen strategischen Organisationsentwicklung?

Antworten auf diese Fragen erhalten die Teilnehmer im IFM-Seminar „Wertemanagement“. Nach einer Einführung in die Thematik mit Begriffsdefinitionen und der Abgrenzung zum Compliance Management erfahren die Teilnehmer mehr zu dem sogenannten Werteviereck bestehend aus den Leistungswerten, Kommunikationswerten, Kooperationswerten und moralischen Werten. Nach der Gegenüberstellung von statischen zu dynamischen Wertesystemen, geht der Dozent intensiv auf die Bedeutung des Wertemanagements für Veränderungsprozesse ein. Es werden dabei ausführlich die unterschiedlichen Phasen und die jeweiligen besonderen Herausforderungen besprochen.
Den Teilnehmern wird anhand von Best-Practice Beispielen vermittelt, wie sich eine zeitgemäße Wertekultur positiv auf die Wettbewerbsposition sowie das Personalmarketing auswirkt.
Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, ein Wertesystem in Ihrem Unternehmen zu implementieren oder ein bestehendes Wertesystem strategisch weiterzuentwickeln.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.300,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.547,00 EUR)
Sie können das Seminar in allen sechs Seminarzentren buchen. Für das Seminar am 19.03. - 20.03.2015 in Frankfurt sind noch Plätze buchbar.

Dieses Seminarthema bieten wir Ihnen auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Weitere Seminarinformationen finden Sie unter
http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/wertemanagement-769.html


Weiterbildung Mit der Umschulung zum/zur Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau den Einstieg in die Immobilienbranche vorbereiten

Veröffentlicht am Donnerstag, den 8. Januar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Start Umschulung Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau

Vielseitig - chancenreich - marktorientiert

  • Welche Berufsbilder bietet die Immobilienbranche?

Die Bandbreite der Berufsbilder in der Immobilienbranche ist sehr vielseitig. Je nach eigenen Interessen, Stärken und beruflichen Vorerfahrungen können Sie hier Ihren Wunschberuf finden.

Immobilienkaufleute finden Beschäftigung in Wohnungsgesellschaften und –genossenschaften, Haus- und Wohnungsverwaltungen, Maklerunternehmen, Bauträgern und Projektentwicklern sowie Finanzdienstleistern.

Insbesondere der Berliner Immobilienmarkt ist stark im Wachstum begriffen und hat einen überdurchschnittlich hohen Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern.

Ob Sie lieber in einem großen Unternehmen arbeiten oder sich in einem kleineren oder mittelständischen Betrieb wohlfühlen, das Angebot ist vielfältig und chancenreich.

  • Was sollten Sie mitbringen?

Die Immobilienbranche ist sehr vielseitig und abwechslungsreich.

Unabhängig davon, welchen inhaltlichen Wissensschwerpunkt Sie im Rahmen Ihrer Umschulung wählen und in welchem Zweig der Immobilienwirtschaft Sie Ihre Zukunft sehen, sollten Sie Freude am Umgang mit Menschen, eine grundsätzliche serviceorientierte Arbeitseinstellung und natürlich Lernbereitschaft mitbringen.

Beobachtungsgabe, organisatorisches Geschick und handwerkliches Grundverständnis sind besonders gefragte Eigenschaften im Bereich des Faciltitymanagement und bei der Begleitung von Bauvorhaben. Wer gut mit Zahlen umgehen kann und wem kaufmännisches Denken und Handeln besonders liegt, ist in der Immobilienverwaltung gut aufgehoben. Der Berufszeig des Immobilienmaklers erfordert Verhandlungsgeschick, Kontaktfreude und ein verbindliches Auftreten.

Im Rahmen der Umschulung können Sie durch die Wahlqualifikation schon erste Kompetenzschwerpunkte setzen.

Durch die IFM Umschulung relevante Fachkompetenz aufbauen

Die Unternehmen der Immobilienbranche und deren Berufsverbände haben bei Neueinstellungen klar definierte inhaltliche Erwartungen an die Fachkompetenz Ihrer  Mitarbeiter. So sehen sie beispielsweise noch Potential bei der Fach- und Methodenkompetenz in den Bereichen Recht, Kommunikationsfähigkeiten, EDV, Rechnungswesen und Controlling.

Dank der langjährigen Erfahrung in der geförderten modularen Weiterbildung im Bereich Immobilienmanagement und Immobilienverwaltung, kennt das IFM Institut für Managementberatung GmbH die Wissensanforderungen genau und verfügt über das entsprechende Know-How und die Fachdozenten, dieses zu vermitteln. Die hohen (Wieder-) Einstiegsquoten der Teilnehmer/innen in ihren Wunschberuf im Bereich Immobilienmanagement ist der Beleg dafür.

Die angebotenen Wahlqualifikationen - Steuerung und Kontrolle im Unternehmen, Wohnungseigentumsverwaltung sowie Maklergeschäfte – setzen direkt an die spezifischen Kompetenzanforderungen der Berliner Immobilienwirtschaft an und sind Garant für eine bedarfsgerechte Spezialisierung.

Eine genaue Beschreibung der Lerninhalte finden Sie hier: Umschulung Immobilienkaufmann und Immobilienkauffrau

Nutzen Sie Ihre Chance und lassen sich von uns kompetent, umfassend und unverbindlich beraten.

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Krisenkommunikation und Krisenmanagement: Strategische Planung zur Schadensbegrenzung von Ungeplantem

Veröffentlicht am Samstag, den 27. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

„Die Kunst der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.“*

So haben wir gelernt, dass bei Unfällen, Seuchen oder Naturkatastrophen die schnelle Reaktion und zielgerichtetes, abgestimmtes Handeln den Schaden begrenzen kann. Fluchtpläne in Hotels, Feueralarm in öffentlichen Gebäuden u.v.m. sind deswegen Pflicht.
Nun ist öffentlich geäußerte Kritik an einem Unternehmen oder an seinen Produkte nicht lebensbedrohlich im wörtlichen Sinn. Dennoch können die Folgen dramatisch für das Unternehmensimage sein. Verstärkt durch das Social Web kann in rasender Geschwindigkeit aus einer „nur“ lokalen Beschwerde ein Proteststurm internationalen Ausmaßes entstehen, der in wenigen Stunden das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit in ein bestimmtes Produkt oder ein Unternehmen zerstört.

Das Paradebeispiel fehlender oder bestenfalls als schlecht zu bezeichnender Krisenkommunikation lieferte 2010 die Firma Nestlé. Greenpeace warf Nestlé vor, für seine KitKat-Riegel Palmöl von einem Hersteller zu beziehen, der den indonesischen Regenwald abholzt. Daraus leitete Greenpeace eine direkte Verantwortung von Nestlé für das Sterben von Orang-Utans ab und veröffentlichte auf YouTube einen „Have A Break“ Anti-Werbespot. Innerhalb weniger Stunden brach ein regelrechter Shitstorm auf der Fanseite von KitKat aus. Die Verantwortlichen bei Nestlé waren auf eine solche Situation derartig unvorbereitet, dass sie kurzerhand die Fanseite abschalteten. Diese panikartige Reaktion half natürlich keineswegs die Situation zu entschärfen oder aktiv Schadensbegrenzung zu betreiben. Die Protestbewegung ging weiter und Nestlé fing sich zusätzlich noch Spott für seine Vogel-Strauß- Strategie ein. Ganz anders dagegen reagierte jüngst der Franchisegeber Burger King in Deutschland. Im Anschluss an die Ausstrahlung des Team Wallraffs wurde nach einer kurzen Schrecksekunde auf allen Social Media-Kanälen jede Anfrage ernst genommen und beantwortet. Zügig und schrittweise über alle Kommunikationskanäle (großformatige Anzeigen in der Tagespresse und TV-Spots) bemühte sich das Unternehmen, die beginnende massive Vertrauenskrise, die ein einzelner großer Franchisenehmer verursacht hatte, in den Griff zu bekommen.

Beide Beispiele zeigen, wie wichtig und notwendig planvolles und strategisches Krisenmanagement im Bereich der Kommunikation mit Marktteilnehmer ist. Das IFM-Seminar Krisenkommunikation und -management sensibilisiert für die Gefahren durch fehlende oder unprofessionelle Kommunikation als Reaktion auf unternehmensbezogene Kritiken oder Krisen. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt im eigenen Unternehmen Strukturen für ein Krisenmanagement aufzubauen beziehungsweise bestehende Strukturen einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Die Teilnehmer lernen Krisenprävention als einen strategischen Prozess kennen und erfahren mit welchen Maßnahmen sie die einzelnen Phasen der Früherkennung, Prävention und Deeskalation mit Leben füllen können. Sie entwickeln exemplarisch Szenarien, Aktionspläne und Checklisten zur gezielten Abwehr beziehungsweise Begrenzung von Imageschäden und erhalten einen umfassenden Einblick in die Struktur und Methodik sinnvoller Krisenablaufplanung.

Das IFM Seminar Krisenkommunikation und -management ist als offenes Seminar an allen sechs IFM Seminarzentren buchbar. Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 950,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.130,50 EUR). Weitere Informationen zu den Inhalten und eine Liste der Termine finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/krisenkommunikation-und-management-603.html

Bei der Buchung eines individuellen Firmenseminars kann, nach vorheriger Absprache mit dem Fachdozenten, sehr spezifisch auf das jeweilige Unternehmen eingegangen werden. Für ein unverbindliches Angebot, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch, per Mail oder über unser Kontaktformular. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

*Luc de Clapiers


Weiterbildung Weiterbildung SAP® Materialwirtschaft und Vertrieb startet am 26.01.2015

Veröffentlicht am Samstag, den 27. Dezember 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

SAP®-Softwarelösungen – von vielen Unternehmen genutzt.

Die Softwarelösungen von SAP® werden weltweit von mehr als 250.000 Unternehmen genutzt, um die verschiedenen Geschäftsprozesse abzubilden und effizient zu gestalten.

Die SAP® Lösungen unterstützen Unternehmen, wirtschaftlich und wachstumsorientiert zu agieren und leisten so einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Daher setzen zunehmend auch kleinere und mittlere Betriebe, sogenannte KMUs, SAP® Anwendersoftware ein und sind auf der Suche nach Mitarbeitern mit der notwendigen Qualifizierung.

Fachkräfte mit anerkannter SAP® Anwenderzertifizierung werden gesucht.

Mit einem anerkannten SAP® Anwenderzertifikat dokumentieren Sie Ihr Wissen und verbessern Ihre persönlichen beruflichen Chancen. Kenntnisse im SAP®-Bereich werden von vielen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungs nachgefragt.

Die zweimonatige geförderte Weiterbildung SAP® MM/SD ist der systematische Einstieg in die Methodik und Anwendungen des SAP®-Systems und vermittelt Ihnen spezifisches Wissen für die SAP®- Module MM (Materialwirtschaft) und SD (Vertrieb).

Lassen Sie sich beraten.

Wir beraten Sie gern und nehmen uns die Zeit, alle Ihrer Fragen zu den Möglichkeiten geförderter Weiterbildung und den Inhalten unserer SAP®- Weiterbildungsmodule in einem persönlichen Gespräch zu beantworten.

Eine genaue Beschreibung der Wissensinhalte der IFM Weiterbildung SAP®- MM/SD, mit dem anerkannten IFM- und SAP®-Anwenderzertifikat, finden Sie hier.

Rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt


Weiterbildung Die Kunst des Protokollierens - damit Taten folgen können.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 17. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Kennen Sie die (fast) scherzhafte Definition von Meetings?
„Viele Personen gehen rein und wenig kommt dabei raus.“

Tatsächlich verbringen Fach- und Führungskräfte einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit in Meetings und Sitzungen. Einer amerikanischen Studie zufolge verbringt die mittlere Führungsebene bis zu 35% ihrer gesamten Arbeitszeit in Besprechungen, die höhere Führungsebene sogar bis zu 50%. Dieser Trend dürfte noch ansteigen, zumal die moderne Technik mit Telefon- und Video-Konferenzen räumliche Schranken überwindet und die Arbeitsorganisation in Form von Projekt- und Teamarbeit zunimmt.
Arbeitszeit bedeutet aber auch Kosten. So ist es nicht verwunderlich, dass Meetings zunehmend der kritischen Prüfung auf Effektivität und Effizienz unterzogen werden.
Dass hierzu ein „gutes“ Protokoll beitragen kann, ist unumstritten. Womit sich die Frage stellt, welche Kriterien ein Protokoll erfüllen muss, um als gut klassifiziert zu werden. Anders formuliert: Ist in jedem Fall ein Protokoll „gut“, wenn es Wort für Wort das Gesagte verschriftlicht oder ist es „gut“, wenn es nur Entscheidungen widergibt ohne die vorherige Diskussion zu beschreiben? Die Antwort kann nur lauten: Das kommt darauf an.

Je nach Zweck, übernimmt ein Protokoll verschiedene Funktionen, beispielweise die Informationsfunktion, die Dokumentationsfunktion oder die Beweisfunktion (wie bei der Urkunde). Desweiteren wird zwischen fünf grundsätzliche Protokollarten unterschieden: Das wörtliche Protokoll, das Verlaufsprotokoll, das Kurzprotokoll, das Ergebnisprotokoll sowie das Gedächtnisprotokoll.
Nur wenn ein Protokollant diese funktionalen Unterscheidungen und die wesentlichen Merkmale der Protokollarten inklusive ihrer Vor- und die Nachteile kennt, ist er in der Lage ein gutes Protokoll zu schreiben.

In dem IFM Seminar „Protokollführung“ setzen sich die Teilnehmer intensiv mit der Struktur und den Methoden von Protokollen auseinander. Nach der grundsätzlichen Einführung in die verschiedenen Funktionen von Protokollen, lernen die Teilnehmer die Anforderungen an den Protokollanten genau kennen. Hier werden die einzelnen Phasen, von der Vorbereitung und der Erstellung einer Mitschrift bis zu deren Ausarbeitung umfassend erläutert. Für den hohen Praxisbezug und zum weiteren Gebrauch im Arbeitsalltag, erarbeiten die Teilnehmer die Qualitätskriterien der unterschiedlichen Protokollarten mithilfe verschiedener Vorlagen. Formulierungsbeispiele und allgemein gebräuchliche Abkürzungen sowie Hinweise zur Vermeidung von umgangssprachlichen Formulierungen und Floskeln erleichtert die effiziente wie nutzenorientierte Protokollerstellung. Am Ende des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, Protokolle dem Anlass entsprechend vorzubereiten, Wortbeiträge schnell und korrekt zu erfassen und Ergebnisprotokolle sowie eine Terminverfolgung kompetent und eigenverantwortlich zu erstellen.

Zielgruppe des IFM Seminar „Protokollführung“ sind Chef-Sekretär/innen, Assistent/innen der Geschäftsleitung und des Vorstandes, sowie die Mitarbeiter, die im Rahmen ihres Arbeitsalltags die Protokollführung übernehmen.

Für das eintägige IFM Seminar am 21. Januar 2015 in unserem Seminarzentrum Potsdam, sind noch freie Plätze buchbar. Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 650,00 EUR (incl. 19% MwSt. 773,50 EUR) Weitere Seminar Informationen und die Möglichkeit der Online-Buchung finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/soft-skills/protokollfuehrung-785.html


Weiterbildung Direktmarketing – Kundengewinnung und Kundenbindung ohne Umwege.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 11. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Direktmarketing beinhaltet alle Kommunikations- und / oder Vertriebsaktivitäten, die den direkten Kontakt zu Menschen aufbauen sollen und auf eine Reaktion, den sogenannten Response ausgerichtet sind. Zielsetzung des Direktmarketings ist der Beziehungsaufbau und die Beziehungspflege zum Zwecke der Kundengewinnung und Kundenbindung.

Etwas bildhafter erklärt das „Tante-Emma-Prinzip“ den Grundgedanken des Direktmarketings: charakteristisch für die kleinen Nachbarschaftsläden von einst ist das „Schwätzchen“ mit dem Kunden. Jeder Kunde war namentlich bekannt und wurde persönlich angesprochen. Das Wissen um die individuelle Lebenssituation, Bedarf und Bedürfnisse, Geschmack und Finanzen schuf eine individuelle Beziehungsebene und ermöglichte passende Kaufempfehlungen. Fast wie nebenbei gestellte Nachfragen über Meinungen und Produktzufriedenheit, verbesserten die Treffsicherheit späterer Empfehlungen und erhöhten somit die Kundenbindung.

Direktmarketing, so wie es heute eingesetzt wird, überträgt dieses „Tante-Emma-Prinzip“ des persönlich miteinander bekannt seins. Die Kundenbindung soll im weitesten Sinne zum Wiederkauf oder dauerhaften Bezug eines Produktes anregen. Aber auch sogenannte NGOs, Non Profit Organisationen oder Verbände und Vereine setzten Direktmarketing erfolgreich für die Spendenakquisition oder die Mitgliederwerbung ein.
Welches Medium das Direktmarketing nutzt kann variieren und auch mehrstufig aufgebaut sein. Möglich sind, wie bei Tante Emma, vis-a-vis, per Post durch einen Brief oder Katalog, per Telefon oder per E-Mail. Ein besonderer Vorteil der direkten Ansprache liegt in der Erfolgsmessung. Im Gegensatz zur einer unpersönlichen Postwurfsendung oder einem TV-Spot, zielt Direktmarketing stets auf eine bestimmte und messbare Reaktion (Response). Die sogenannte Responserate ermittelt den Anteil der Adressaten, die reagiert haben und quantifiziert so den Erfolg. Gleiches gilt für die Ermittlung der Kosten. Der CPO (Cost per Order) gibt die Gesamtkosten pro erfolgtem Auftrag/ erfolgter Bestellung wider.

In dem IFM Seminar Direktmarketing lernen Sie, wie Sie Direktmarketing-Strategien erfolgreich entwickeln sowie zielgerichtet und systematisch umsetzen.
Nach der begrifflichen Einordnung und Abgrenzung zu klassischer Werbung und Public Relations, werden Sie die wichtigste Basis aller Direktmarketing-Aktivitäten kennenlernen: Das Zielgruppen-Management.
Nachdem Sie erfahren haben, wie Sie Zielgruppen identifizieren und festlegen können, spannt der Dozent den inhaltlichen Bogen zu den verschiedenen Instrumenten und den unterschiedlichen Strategien, die mit Direktmarketing verfolgt werden können.
Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt beschäftigt sich dabei mit dem Thema Mailing und E-Mailing. Lebendig und mit vielen Tipps und Tricks aus der Praxis erfahren Sie, wie ein Mailing inhaltlich aufgebaut sein kann und welche Stilmittel hilfreich sind.
Den Abschluss des Seminars bildet der wichtige Exkurs in den rechtlichen Rahmen des Direktmarketing. Dabei werden die notwendigen Kenntnisse über das Anti-Spam-Gesetz vermittelt. Im Anschluss sind Sie in der Lage, Begriffe wie Double-Opt-In und Single-Opt-In rechtssicher zu unterscheiden.

Für das IFM Seminar am 12. bis 13. Januar 2015 in unserem Seminarzentrum Hamburg, sind noch freie Plätze buchbar.  Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR). Weitere Seminar Informationen und die Möglichkeit der Online Buchung finden Sie hier:  http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/direktmarketing-506.html


Weiterbildung IFM Institut für Managementberatung eröffnet sein sechstes Seminarzentrum in Düsseldorf

Veröffentlicht am Montag, den 1. Dezember 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Zum 1. Dezember 2014 eröffnet das IFM Institut für Managementberatung GmbH in Düsseldorf sein sechstes Seminarzentrum in Deutschland. Damit hat das IFM in schneller zeitlicher Folge sein Netz an Schulungsorten um eine weitere verkehrstechnisch gut zu erreichende Alternative erweitert. Mit der Eröffnung in Düsseldorf haben die Unternehmen mit ihren Fach- und Führungskräften eine noch größere Auswahl an Seminarthemen und Schulungsorten. Zusätzlich zu den nunmehr sechs Seminarzentren bietet das IFM die Möglichkeit der Inhouse Schulung, bundesweit direkt im Unternehmen, an. Bei den individuellen Firmenseminaren können auf Wunsch die jeweiligen Seminarinhalte passgenau auf den Qualifizierungsbedarf des Unternehmens abgestimmt werden.

Mit dem Expansionskurs reagiert das IFM auf die steigende Nachfrage nach exzellenter Mitarbeiterweiterbildung und trägt gleichzeitig dem Kundenwunsch nach guter Erreichbarkeit Rechnung. „Den Ruf, exzellente Firmenseminare zu vielen relevanten Managementinhalten anzubieten, haben wir uns in über 20 Jahren aufgebaut und das Ergebnis unseres Engagements zeigt sich in den Seminaranfragen und Seminarbuchungen.“ berichtet Annina Quitter, Geschäftsführerin des IFM. „Mit dieser weiteren Eröffnung in diesem Jahr, schließen wir eine strategische regionale Lücke in unserem IFM-Schulungsnetz.“ Dass die Fach- und Führungskräfte nach Seminarqualität und Seminarinhalt, auf den Seminarort achten, zeigt die vom IFM durchgeführte Umfrage. Das IFM befragt ihre Kunden, worauf sie bei der Buchung von Seminaren wert legen. Nach Aussage der befragten Kunden steht der Seminarort an dritter Stelle bei den Fach- und Führungskräften.

Die Erkenntnis der Geschäftsführer, dass es zu einem wesentlichen Teil die Mitarbeiter sind, die ein erfolgreiches Unternehmen ausmachen, ist der Grund, warum verstärkt viele Unternehmen in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren. Wie wichtig Weiterbildung und Mitarbeiterqualifizierung generell ist, bestätigte jetzt nochmals die erst kürzlich veröffentlichte Studie „Benefits of Lifelong Learning“ (BELL). Sie konnte, zusätzlich zur Leistungssteigerung, einen positiven Effekt auf die Zufriedenheit und die allgemeine Gesundheit der Mitarbeiter nachweisen.

Erst im September 2014 wurde das IFM Schulungszentrum in Frankfurt am Main eröffnet, das von den Unternehmen aus dem Süden und Westen Deutschlands sehr gut angenommen wurde.

Ab dem 1. Dezember 2014 können die circa 650 verschiedenen IFM Seminarinhalte unter der Telefonnummer 0211-24791627 für das Schulungszentrum Düsseldorf, Königsallee 2b, gebucht werden.

IFM Seminarzentrum Düsseldorf Anfahrtsskizze