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Weiterbildung Neues IFM-Seminar Nachfolgemanagement: Reduzieren Sie die potenziellen Risiken bei Neubesetzung von unternehmerischen Schlüsselpositionen

Veröffentlicht am Montag, den 18. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Nachfolgemanagement ist die Integration eines grundsätzlichen Prozessablaufs innerhalb des Personalmanagements für die langfristig und strategisch ausgerichtete Suche zukünftiger Stelleninhaber und deren Kompetenzaufbau.
Ziel des Nachfolgemanagements ist der Erhalt und die Weiterentwicklung der unternehmerischen Kernkompetenzen. Dies schließt ebenfalls die gezielte Nachwuchsförderung mit ein. In Bezug auf einen geplanten Erbfall bezieht sich Nachfolgemanagement in der Regel auf die Unternehmensführung. In dieser Konstellation sind zusätzlich die steuerrechtlichen Aspekte von Unternehmens-nachfolge von Bedeutung und ergänzend in das Nachfolgemanagement mit einzubeziehen. Aber auch die Neubesetzung entscheidender Führungspositionen unterhalb der Geschäftsleitung werden heutzutage nicht nur in Großkonzernen wie VW, Apple und Co. durch zielgerichtetes Nachfolgemanagement vorbereitet.
Ein strategisch ausgerichtetes Nachfolgemanagement beginnt in der Regel mit der Definition der prinzipiellen Suchkriterien für geeignete Nachfolgekandidaten. Hier wird beispielsweise festgelegt, ob grundsätzlich eine interne Besetzung der externen vorzuziehen ist, oder ob das Auswahlverfahren nach dem Senioritätsprinzip erfolgen soll. Nach dieser grundsätzlichen Festlegung des Such- und Auswahlverfahrens erfolgt die Bestimmung der Stellenpositionen. Aufgrund des hohen Aufwands und der Kosten empfiehlt sich ein Nachfolgemanagement insbesondere für strategische Schlüsselpositionen. Die genaue Beschreibung der Aufgaben-, Verantwortungs- und Kompetenzbereiche dient dabei als Idealbild. Es definiert die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den jetzigen Stelleninhaber und ist die Zielvorgabe für den potenziellen Nachfolger. Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, werden im Rahmen der Nachwuchsförderung entsprechende Maßnahmen zur Qualifizierung und Schulung durchgeführt. Auf diese Weise sichert Nachfolgemanagement den reibungslosen Übergang durch geplanten Wissensaufbau und Wissenstransfer. Zudem werden mögliche Risiken bei der Übertragung von strategisch wichtigen Kompetenz- und Verantwortungsbereichen minimiert.
Das zweitägige IFM-Seminar Nachfolgemanagement richtet sich an selbstständige Unternehmer, Geschäftsführer und Personalleiter, die zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens den personellen Wechsel auf Schlüsselpositionen systematisch und nachhaltig vorbereiten wollen.
Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg sowie Hamburg gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/nachfolgemanagement-794.html
Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php
Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM Standorten beträgt pro Person 1.300,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.547,00 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Weiterbildung Der zertifizierte Energieberater: Aufgaben und Arbeitsfelder im Überblick

Veröffentlicht am Mittwoch, den 13. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Der/die zertifizierte Energieberater/innen ist der Dienstleister der Zukunft innerhalb der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Private Immobilienbesitzer sowie Wirtschaftbetriebe werden vom Gesetzgeber aufgefordert, die Ziele in der Umweltpolitik durch sparsamen und umweltschonenden Energieeinsatz zu unterstützen. Hierzu existieren, neben steuerlichen Anreizen für Modernisierung- und Sanierungsmaßnahmen, bereits eine Reihe von gesetzlichen Auflagen und Pflichten.
Beispielsweise besteht seit dem 01.05.2014 die gesetzliche Pflicht, bei der Neuvermietung oder dem Verkauf einer Immobilie, dem potentiellen Käufer oder Mieter den sogenannten Energieausweis nach Energieeinsparverordnung (EnEV) vorzulegen. Der Energieausweis ist ein Dokument, welches das Gebäude energetisch bewertet. Einfach ausgedrückt, gibt die Höhe des KfW Wertes Auskunft über die Kosten von Heizung und Warmwasserproduktion. Der KfW Wert muss zusätzlich in den Immobilienanzeigen veröffentlicht werden.

Zusätzlich zu der reinen Ermittlung des Energieverbrauchs übernimmt der zertifizierte Energieberater eine beratende Funktion. Er informiert Privathaushalte und Wirtschaftsbetriebe in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht über einen sparsamen und umweltschonenden Energieeinsatz. Gefragt ist der Energieberater bei Sanierungsmaßnahmen, Modernisierungsvorhaben sowie bei Neubau- und gewerblichen Investitionsvorhaben. Er prüft die technischen Gegebenheiten in Bezug auf Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimaanlagen und erstellt ein günstiges Energiekonzept.

Energieberater/innen können in Selbständigkeit arbeiten oder eine berufliche Heimat als Mitarbeiter von Energieberatungsunternehmen, Ingenieur- und Architekturbüros anstreben.
Da die aktuelle und sicher auch zukünftige Umwelt – und Wirtschaftpolitik zunehmend auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung achten wird und heute schon Energiesparen gleichbedeutend mit direkte finanzieller Einsparung ist, ist der zertifizierte Energieberater ein Berufsfeld mit echter Zukunftsperspektive.

Starttermine der zu 100% förderfähiger Weiterbildung zum/r „Zertifizierte/-n Energieberater/-in“ mit IFM-Diplom sind der 26.08.2014 und der 26.01.2015, jeweils am IFM Standort in Potsdam.
Bitte vereinbaren Sie einen persönlichen oder telefonischen Beratungstermin unter der Telefonnummer 0331 - 70 17 8- 0. Wir rufen sehr gerne zurück.

Weitere Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/kontakt.php

Eine genaue Beschreibung der Weiterbildungsinhalte finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/energie-und-umwelt/zertifizierter-energieberaterin-316.html


Weiterbildung Chancen nutzen – mit der Teilzeitweiterbildung zur Bürokraft den Wiedereinstieg erleichtern

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Bereit für neue Wege?

Wenn die Kinder größer werden, möchten viele Mütter und Väter gerne wieder berufstätig werden.
Ihr Wiedereinstieg in das Berufsleben wird erleichtert, wenn Sie belegen können, dass Sie in der Familienzeit an einer gezielten Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen und Ihre Kenntnisse und Qualifikationen erweitert haben.

Verhindern die Kinderbetreuungszeiten Ihre Weiterbildung?

Die Weiterbildung nimmt Rücksicht auf Ihre spezielle Situation. Die Teilzeitweiterbildung beginnt um 9.00 Uhr morgens, deutlich nach Schulbeginn und Kita- Öffnung und endet rechtzeitig um 14.20 Uhr. Damit Sie alle wichtigen Inhalte stressfrei erlernen können, geht die Teilzeitweiterbildung über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Gemeinsam neues Terrain erobern und selbstsicher Herausforderungen meistern!

Die Weiterbildung umfasst alle relevanten Aufgabeninhalte, die zu einem reibungslosen Büroalltag gehören.
Bringen Sie Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand und ergänzen Sie Ihr vorhandenes Wissen praxisnah und entsprechend den Anforderungen eines modernen Büroalltags.
Themenschwerpunkte sind die Einführung in die Grundlagen der EDV, kaufmännische Grundlagen, doppelte Buchführung mit Lexware, Büroorganisation und die sogenannten Softskills, wie beispielsweise Verhandlungsführung, Zeit- und Selbstmanagement sowie Business-Knigge.
Die Teilzeitweiterbildung findet in entspannter Lernatmosphäre als Präsenzunterricht statt. Im direkten persönlichen Austausch stellen Sie Ihre Fragen, vertiefen Ihre Kompetenzen, bauen sie gemeinsam aus und bereiten sich umfassend auf die Tätigkeit der Bürofachkraft vor.
Die Simulation von verschiedenen praktischen Büroabläufen und das Bewerbungstraining gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit für den anschließenden Bewerbungsprozess.

Lassen Sie sich von uns individuell beraten und begleiten.

Alle Kontaktinformationen finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/kontakt.php

Die Beschreibung der Lerninhalte können Sie hier lesen: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/kaufm%C3%A4nnische-weiterbildung/buerofachkraft-montag-bis-freitag-von-0900-bis-1420-uhr-325.html


Weiterbildung Coaching Teil III : Überblick- Eine Beschreibung der unterschiedlichen Formen, Methoden und Techniken des Coachings.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Setzt man sich mit Coaching auseinander, sind in der Regel bereits vage Vorstellungen über Coaching vorhanden. Der Coach klärt zu Beginn mit dem Coachee (Fachbegriff für denjenigen, der gecoacht wird) sein konkretes Anliegen. Im Unterschied zu einer Situationsanalyse in Eigenregie wird beim Coaching eine begleitete „Draufsicht“ auf die eigene Situation ermöglicht. Diese Draufsicht ist vergleichbar mit dem Blick aus der Vogelperspektive. Unterstützt durch den Coach erforscht der Coachee Zusammenhänge und Vernetzungen, erkennt Muster und Potentiale.

Die Motive für Coaching sind dabei sehr individuell und unterschiedlich. Im Zusammenhang mit der Arbeitslosigkeit kann beispielsweise ein mögliches Ziel sein, die soziale Kompetenz auszubauen. Ein anderes denkbares Motiv kann der Abbau von bestehenden Leistungs-, Kreativitäts- und Motivationsblockaden sein. Oder es sollen Hemmnisse abgebaut werden, die den Bewerbungsprozess stören oder gar sabotieren.
Ist die Phase der Standortbestimmung abgeschlossen, beginnt die Phase der Zieldefinition und Suche nach Lösungen oder Lösungswegen.

Der zentrale Begriff im Coaching ist „systemisch“. Ein Coaching ist immer lösungsorientiert und beschränkt sich nicht auf die isolierte Betrachtung des Coachees. Beim Coaching wird das gesamte Beziehungsgefüge einer Person betrachtet. Jeder Mensch bewegt sich in einem anderen sozialen Gefüge. Der Personenkreis, die Erfahrungen und Erlebniswelten, alles ist sehr unterschiedlich.

Hier zeigt sich, warum die Wahl des sogenannten Settings, also das Einzelcoaching versus dem Gruppencoaching, so wichtig ist. Es liegt auf der Hand, dass in der Situation des Arbeitsuchenden, das Einzelcoaching die beste Variante ist. Nur das Einzelcoaching gewährleistet die notwendige Berücksichtigung des Individuums und seiner einzigartigen Persönlichkeit und spezifischen Situation. Lösungen nach dem systemischen Ansatz, sind nicht allgemeingültig und gelten nur für diesen einen Menschen.

Der professionelle Coach bedient sich während des Coachings eines gut gefüllten „Methodenkoffers“. Entscheidend ist die umfassende Methodenkompetenz des Coaches. Nicht jede Methode ist in jeder Situation gleich gut und nicht alle Methoden kommen immer zum Einsatz. Vielmehr entscheidet der Coach individuell, welche zielführend ist. Vom aktiven Zuhören bis zur zirkulären Fragetechnik, von der Ermittlung des inneren Teams bis zum Rollenspiel – der Coach kennt verschiedene Wege, um den Coachee bei der eigenen Analyse, Zieldefinition und Strategieentwicklung zu unterstützen.

Das Ziel des Coachings ist erreicht, wenn der Coachee sein anfänglich fest gelegtes Anliegen klären konnte.

Lesen Sie auch:

Coaching Teil I: Rückblick-Vom Tennisplatz zum förderfähigen Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende in Berlin und Brandenburg

Coaching Teil II: Einblick – Was bringt Coaching für Arbeitsuchende


Weiterbildung Die Bedeutung der Trainerpersönlichkeit für das erfolgreiche Lehren und Vermitteln

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Ob ein Training, eine Ausbildung oder ein Seminar am Ende den gewünschten Lernerfolg bei Schülern, Auszubildenden oder Seminarteilnehmern hat, wird neben der fachlichen Kompetenz des Trainers, seiner angewandten Methodik und Didaktik auch entscheidend durch seine Persönlichkeit beeinflusst.
Der Trainer ist die zentrale Schlüsselposition für die Leistungsentwicklung des Einzelnen und der gesamten Gruppe. Er hat die Aufgabe, Lernprozesse zu initiieren und zu steuern, die Lernenden zu motivieren und etwaige Konflikte aufzulösen. Ein erfolgreicher Trainer setzt sich daher auch gezielt mit seinem Rollenverständnis auseinander.
In der Rolle des Trainers sind umfassendes Wissen über den Kommunikationsprozess und die ihn beeinflussenden Faktoren notwendig. Hierzu dienen eine Reihe verschiedener Erklärungsmodelle wie beispielsweise die 5 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick und die Transaktionsanalyse. Kommunikation besteht aber nicht nur aus dem Inhalt, also den Worten, die gesagt werden. Die Körpersprache, bewusst oder unbewusst eingesetzt, vermag das gesprochene Wort in seiner Bedeutung zu unterstützen oder völlig umzukehren. Das Gleiche gilt für die Stilmittel der Rhetorik. Die Ausstrahlung eines Trainers und sein Umgang mit Distanz und Nähe sind weitere entscheidende Einflussfaktoren. In diesem Zusammenhang liefern die Persönlichkeitsmodelle wie beispielsweise das Enneagramm oder Riemannkreuz Erklärungs- und Beschreibungsansätze. Bei dem Persönlichkeits- Enneagramm handelt es sich um ein grafisches Strukturmodell mit neun Beschreibungsmerkmalen für die Persönlichkeit. Hierdurch können Typen an Persönlichkeiten definiert werden, beispielsweise der Helfer oder der Boss oder der Hedonist. Das Riemann-Thomann-Modell, oder auch Riemannkreuz, beschreibt die Wesensart über die vier Grundausrichtungen Distanz und Nähe sowie Dauer und Wechsel.
Kennt der Trainer die oben beschriebenen Elemente und Einflussfaktoren und hat er gelernt diese zu nutzen, kann er seinen Schülern, Auszubildenden oder Seminarteilnehmern besser und nachhaltiger Wissen vermitteln und den Lernerfolg des Einzelnen maximieren.
Das IFM-Seminar „Die Trainerpersönlichkeit“ setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander. Die IFM-Teilnehmer lernen die Mittel und Methoden kennen, damit sie ihrer Rolle als Trainer noch besser gerecht werden. Für den Seminartermin 20.08. bis 21.08.2014 am IFM Standort Potsdam, sind noch freie Plätze vorhanden. Zielgruppe sind Trainer, Dozenten und Lehrer. Dieses Seminarthema bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar sowie zu weiteren Terminen als offenes Seminar an unseren IFM-Standorten an. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/train-the-trainer/die-trainerpersoenlichkeit-527.html.
Ergänzend empfehlen wir die IFM-Seminare Gehirngerechtes Lehren - Wie tickt unser Gehirn? sowie Gehirngerechte Methodik und Didaktik

Weiterbildung Coaching Teil II: Einblick - Was bringt Coaching für Arbeitsuchende.

Veröffentlicht am Freitag, den 1. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Stellen Sie sich vor, Sie werden arbeitslos.

Sicher sind die Reaktionen auf eine Kündigung von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Von Schockstarre, Sorge um finanzielle Not und soziale Ausgrenzung, Orientierungslosigkeit bis hin zu einer lässigen Ist-Egal-Haltung ist jede Emotion möglich und ganz normal. Eine Trennung, ob im Beruf oder im Privatleben, erzeugt immer eine Abfolge von unterschiedlichen Gefühlen. Doch am Ende sollten der Wille und die Zuversicht für einen Neubeginn stehen. Was aber passiert, wenn sich Hilflosigkeit und Verunsicherung festsetzen? Wenn eine Absage nach der anderen ins Haus flattert? Was tun, wenn mit zunehmender Arbeitslosigkeit der Glaube an die eigenen Fähigkeiten schwindet und am Ende einer jeder Stellenanzeigen eigentlich nur mit fetten Buchstaben steht „Das kannst du nicht!“?

Jetzt stellen Sie sich vor, es gibt eine Adresse, an die Sie sich wenden können.

Eine Person, die Ihnen zuhört, Sie unterstützt, Ihre Gedanken zu ordnen, neue Blickwinkel eröffnet und Ihnen hilft, Ihren Weg zu finden und auch zielgerichtet zu verfolgen.
Wir, das IFM Institut für Managementberatung, laden jeden ein, der sich in so einer Situation befindet. Besuchen Sie uns und lassen Sie uns gemeinsam in einem ersten Gespräch prüfen, wer Sie wie unterstützen kann. Im persönlichen Dialog mit unseren IFM Beratern erzählen Sie uns Ihre Situation und stellen Ihre Fragen. Schon an dieser Stelle, überlegen wir gemeinsam, welcher Coach für Sie geeignet ist und unterbreiten Ihnen einen ersten unverbindlichen Vorschlag. Vertrauen, Sympathie und der respektvolle Umgang ist im Coaching von großer Bedeutung. Unsere Berater sind geschult, darauf zu achten, dass auch die „Chemie“ zwischen Ihnen und Ihrem Coach stimmt. Wir erklären Ihnen die behördlichen Prozesse und erstellen Ihnen die notwendigen Unterlagen für Ihren Antrag auf Kostenübernahme.
Wenn alles genehmigt ist, beginnt die eigentliche Arbeit. Gemeinsam mit Ihrem Coach durchleuchten Sie alle entscheidenden Faktoren. Welche Erfahrungen und Kompetenzen bringen Sie mit? Welche Interessen motivieren Sie zu besonderen Leistungen? Viele Menschen neigen dazu, ihre vorhandenen Fähigkeiten nicht zu sehen. Hier greift Ihr Coach ein und öffnet Ihren Blick. Am Ende dieser Phase haben Sie eine Liste Ihrer Fähigkeiten, Potentiale, Lernfelder und Neigungen. Im Gegensatz zu einem Gruppencoaching stehen beim Einzelcoaching nur Sie im Vordergrund. Nichts lenkt von Ihnen ab, nur Ihre Themen werden bearbeitet und nur Ihr Kurs wird geradlinig gehalten.

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie haben einen Plan, ein klares Ziel und kennen Ihren Weg dahin.

Im Verlauf des Coachings haben Sie Ihr Ziel formuliert und eine Strategie entwickelt. Ihr Coach hat Sie motiviert, den Blickwinkel zu erweitern und Sie haben neue Aspekte kennengelernt sowie die hemmende Fixierung auf die eigenen Schwächen aufgehoben. Sie kennen jetzt etwaige Wissenslücken und wissen mit welcher Weiterbildungsmaßnahme Sie diese schließen können. Sie haben eine Vorstellung, in welchem Berufsfeld Sie Ihre Kompetenzen einsetzen können und auch zufrieden und motiviert sein werden. Sie haben Ihr eigenes Selbstmarketing entwickelt und gestalten authentische und überzeugende Bewerbungsunterlagen.

Was meinen Sie dazu?

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Weiterbildung Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Mittwoch, den 30. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Unter Forderungsmanagement wird das professionelle Mahnwesen verstanden, welches dazu dient, Zahlungsausfälle zu vermeiden und die eigene Liquidität zu sichern. Im Bereich Vermietung und Verpachtung ist hier in erster Linie die Festlegung des inhaltlichen Reaktionsablaufs gemeint, der beim Ausbleiben der Mietzahlung zu durchlaufen ist. Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob ein Eigentümer einer Einzelwohnung, eine kommunale Verwaltung oder ein Mitarbeiter einer gewerblichen Wohnungsverwaltung sich mit einem säumigen Mieter auseinandersetzen muss. Nur umfassende Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen und eine schnelle, qualifizierte und rechtskonforme Reaktion kann den Schaden eingrenzen.
Fraglos die beste Strategie im Bereich Forderungsmanagement ist die Risikominimierung. Eine sorgsame Auswahl ist der beste Schutz vor Zahlungsausfällen. Übliche Maßnahmen sind die Nachfrage nach der wirtschaftlichen Lage des potentiellen Mieters sowie die Abfrage hinsichtlich der Mieter-Historie in Form einer Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Zur Reduzierung der Schadenshöhe bei Forderungsausfällen dient die Kautionszahlung.
Eine weitere Maßnahme zur Schadensreduzierung ist das richtige Mahnverfahren. Insbesondere der zu späte Start des Mahnvorgangs, die Verwendung von wirkungslosen Mahntexten oder unregelmäßige Abstände zwischen den Mahnstufen, sind zu vermeiden. Ein korrektes Mahnverfahren ist wichtig für die Begründung des Verzugs und dient der Vorbereitung des gerichtlichen Mahn-/Klageverfahrens.
Bleibt das Mahnverfahren wirkungslos, so wird in der Regel die Kündigung ausgesprochen. Das Mietrecht Gesetz - § 535 bis § 580a BGB regelt die inhaltliche Ausgestaltung und den Prozessablauf. In diesem Zusammenhang sind die unterschiedlichen Verjährungsfristen der verschiedenen Forderungsarten zu berücksichtigen.
Nach einem erfolglosen Mahnverfahren folgt in der Regel die Kündigung mit dem anschließenden freiwilligen Auszug des säumigen Mieters oder die Einleitung des Räumungsverfahrens.
Das IFM-Seminar Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft hat das Ziel, den Teilnehmern einen umfassenden Ein- und Überblick zu den gesetzlichen Bestimmungen und den Gestaltungsmöglichkeiten des Prozessablaufs bei Mietausfällen zu geben. Des Weiteren dient es der langfristigen Reduzierung der sogenannten Mietrückstandquote. Am Ende des IFM-Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, wie ein effektives Forderungsmanagement durchgeführt wird und können die Chancen und Risiken der jeweiligen Handlungsoptionen abschätzen. Dabei thematisiert der IFM Dozent aktuelle, relevante Rechtsurteile und gibt praxisbezogene Hinweise und Tipps.
Für das zweitägige Seminar am IFM Standort in Potsdam am 11.8.2014 und 12.8.2014 gibt es noch freie Plätze. Weitere Seminartermine und Standorte finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/forderungsmanagement-in-der-immobilienwirtschaft-768.html
Alle IFM Seminarthemen bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Weiterbildung Reisemanagement: Geschäftsreisen mit qualifiziertem Reisemanagement besser organisieren

Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Bei dem Begriff Reisemanagement denkt man spontan an Ferien und Urlaub. Im Geschäftsleben verbirgt sich hinter Reisemanagement jedoch ein komplexer Prozessablauf.
Die aktuelle Studie “Business Travel 2014“ belegt, dass Geschäftsreisen in der Regel weitreichende Konsequenzen auf Umsatz und Unternehmenserfolg haben. Die Umfrage des Deutschen Reiseverbands (DRV) ergab, dass 90 Prozent der Geschäftsreisen das Ziel haben, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen, beziehungsweise diese vorzubereiten. Reisemanagement ist demnach in seiner Bedeutung nicht nur eine Frage von Kosten und Effizienz. Zusätzliche Anforderungen wie z.B. Nachhaltigkeit, Sicherheit und Fürsorgepflicht, gesetzliche und versicherungstechnische Themen erhöhen zudem die Komplexität dieser Aufgabe.

Reisemanagement, oder auch Travel-Management, ist also weit mehr als die Buchung von Transfer und Unterkunft. Travel-Management ist die Analyse, Steuerung und Optimierung von Prozessen und Leistungen, die in Zusammenhang mit Planung, Organisation, Durchführung sowie Abrechnung und Kontrolle von (Geschäfts-) Reisen steht.

Das Prozessmanagement bietet dabei dem Reisemanagement eine Reihe von Methoden und Abläufen, mit denen die Einführung eines professionellen Reisemanagements unterstützt werden kann. Ein funktionierendes Reisemanagement gibt Auskunft über alle Faktoren, die bei einem Reiseangebot zu berücksichtigen sind. Inhaltlich stellt es dem verantwortlichen Mitarbeiter klare Richtlinien und verschiedene Checklisten zur Verfügung. So werden Risiken vermieden, die Effizienz gesteigert sowie Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen. Eine klare Zuordnung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand durch Abstimmungsprobleme und vermeidbare Rückfragen.

In dem IFM-Seminar Reisemanagement erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Prozesse des Reisemanagements. Der IFM-Trainer geht dabei auf alle für den Prozessablauf relevanten Faktoren ein. Hierzu gehören die Kosten-Nutzen-Betrachtung sowie die Frage, ob ein Reisebüro als externer Dienstleister der Planung in Eigenregie vorzuziehen ist. Zudem werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die das Internet und die unterschiedlichen Online-Reiseportale für Recherche und Buchung bieten. Es werden die Themenkomplexe Reiseplan und Terminmanagement ausführlich und praxisbezogen erläutert. Den Abschluss des Seminars bildet der wichtige Bereich Recht und Versicherungswesen im Business-Travel-Management.

Am Ende des eintägigen Seminars verfügen die Teilnehmer über das notwendige Know-how, um kompetent und effizient alle Aufgaben des Reisemanagements in ihrem Unternehmen zu übernehmen. Die in den Schulungsunterlagen enthaltenen Checklisten sind eine praktische Unterstützung für die Planung und Organisation von Geschäftsreisen.

Zielgruppe des IFM-Seminars Reisemanagement sind Mitarbeiter der Personalabteilung und die Assistenz der Geschäftsleitung.
Am IFM-Standort Hamburg sind für den Termin 6. August 2014 noch Seminarplätze frei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online Buchung sowie eine Liste von weiteren Seminarterminen und IFM Standorten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/reisemanagement-767.html

Als Ergänzung zu diesem Seminar empfehlen wir unser IFM-Seminar Reisekostenabrechnung


Weiterbildung Coaching Teil I: Rückblick - Vom Tennisplatz zum förderfähigen Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende in Berlin und Brandenburg.

Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Den Nutzen des Coachings im Blick, war die Geschäftsleitung des IFM vor zwei Jahren einer der Initiatoren, die sich dafür einsetzte, dass professionelles und individuelles Karriere-Coaching heute in Berlin und Brandenburg gefördert angeboten wird.

Aber der Reihe nach.

Die Geschichte des Coaching nimmt ihren Anfang in England. Vor ca. 100 Jahren begann man im englischen Sport den Trainer Coach zu nennen. Direkt übersetzt, bedeutet das englische Wort „coach“ Kutsche.

Noch als tennisinteressierter Student beobachtete der US Amerikaner Timothy Gallway, dass der Ausgang eines Tennisspiels nur teilweise vom spielerischen Können abhängt. Er erkannte, dass die Psyche einen großen Einfluss auf Sieg oder Niederlage hat. Das inspirierte den späteren Unternehmensberater für das Personalwesen in den 70er Jahren zu einer Art erste Coaching-Philosophie, die er in großen amerikanischen Unternehmen einführte und über die er mehrere Bestseller schrieb. Im Laufe der Jahre etablierte sich Coaching als ein erfolgreiches Instrument der Mitarbeiterförderung.

Der Coach, als eine Art neutraler Gesprächspartner, hilft dem Coachee (Fachbegriff für denjenigen, der gecoacht wird), seine eigenen Ziele zu formulieren sowie seine eigenen Stärken und Potentiale zu erkennen. Dabei erhält der Coachee Klarheit über seine Interessen und ungenutzten Ressourcen und erarbeitet gemeinsam mit dem Coach eine Strategie, um seine Ziele zu verwirklichen.

Diese Art der Unterstützung ist besonders hilfreich und zielführend, wenn der Coachee sich mit völlig neuen Themen und Fragen auseinander setzen muss. Für viele Arbeitsuchende ist Arbeitslosigkeit eine vollkommen neue Situation, oftmals zusätzlich mit Ängsten und Furcht vor Ausgrenzung oder sozialem Abstieg verbunden. Der Coach hilft Arbeitsuchenden, sich ihrer Herausforderung zu stellen und unterstützt sie, ihren Weg zu einem Neuanfang auch als Chance zu begreifen. Durch die Förderfähigkeit entstehen dem Arbeitsuchenden keine Kosten.

Das IFM Institut für Managementberatung war mit das erste Weiterbildungsunternehmen in Berlin und Potsdam, welches das förderfähige individuelle Karriere-Coaching in sein Dienstleistungsangebot aufgenommen hat.

Die besondere Expertise des IFM bilden dabei drei verschiedene Komponenten.

Das IFM verfügt über viel Erfahrung im Coachingprozess. Seit über 20 Jahren begleitet das IFM Unternehmen und ihre Mitarbeiter erfolgreich bei unternehmerischen Änderungsprozessen. Zusätzlich bildet das IFM Konfliktcoaches und Mediatoren aus. Die zertifizierte IFM Weiterbildungsmaßnahme zum Konfliktcoach / Mediator basiert auf den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V. und dauert in Vollzeit 4 Monate. Und – last but not least- ist ein Mitglied der IFM Geschäftsleitung selbst ein ausgebildeter Coach.

In Berlin und Potsdam ist individuelles Karriere-Coaching kein Luxus mehr. Es ist ein gefördertes Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende und Menschen, die aktiv ihren Weg zurück in das Erwerbsleben gestalten wollen.

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Weiterbildung Die zweimonatige geförderte Weiterbildung „Personalmanagement / Führung und Entwicklung“ startet am 29.07.14 am Standort des IFM im Prenzlauer Berg. Noch freie Plätze!!!!

Veröffentlicht am Freitag, den 18. Juli 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Personalmanagement ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der die Konkurrenzfähigkeit und Performance von Unternehmen widerspiegelt. Ohne qualifiziertes Personal können die vom Management beschlossenen Strategien und Ziele nicht erreicht werden. Doch hier gilt die Voraussetzung des Geben und Nehmens, denn Unternehmen sollten Voraussetzungen für die Zufriedenheit, Motivation, gute Führung und Entwicklung ihrer Mitarbeit schaffen, um gute Arbeitsleistungen zu erhalten. Und genau hier setzt die geförderte Weiterbildung des IFM (Institut für Managementberatung) mit dem Thema „Personalmanagement Führung und Entwicklung“ an. Den Teilnehmern werden Wege und Methoden vermittelt, um das eigene Personal optimal einzusetzen und zu fördern, um somit eine erhöhte Arbeitsproduktivität zu erreichen. Außerdem geht es um interne Personalprozesse, die zu einer optimalen Planung der zu Verfügung stehenden Mitarbeiter beitragen.
Was ist Inhaltich von der Weiterbildung genau zu erwarten? Zum Einstieg in das Thema werden die Komponenten der Personalführung aufgegriffen, zu denen Führungsbeteiligte, Vorgesetze, Mitarbeiter und festgelegte Weisungen gehören. Ausgehend von diesem Wissen erfahren die Teilnehmer, welche Führungsmittel bestehen und worin sich diese unterscheiden. Zum Beispiel sind hier Prozess-, Informations-, Aufgaben- und Personenbezogene Führungsmittel von Bedeutung, die alle verschiedene Ziele verfolgen und sich in der der Art der Herangehensweise, bzw. dem Management, voneinander abgrenzen. Als nächsten inhaltlichen Schwerpunkt geht es um verschiedene Führungsmodelle und eindimensionale Führungsstile, die von einem autoritären Stil (Entscheidung liegt beim Vorgesetzten) bis hin zu einem kooperativen Stil (Entscheidung liegt bei der Gruppe) reichen. Was sind hier die Vor- und Nachteile? Nach dem Behandeln dieses Themenbereichs geht es über zu der Personalentwicklung. Hier erfahren die Teilnehmer, welche Methoden für die Personalbindung in Form von Ausbildung, Fortbildung und Umschulung bestehen, wie die Bindung außerhalb des Arbeitsplatzes ermöglicht werden kann, wie digitale Medien (Multimedia) die Personalentwicklung unterstützen können und in wie fern Sie die Kontrolle über die Abläufe behalten. In einem weiteren Schritt geht es um die Förderung des eigenen Personals. Diese beginnt mit einem Förderungsgespräch in dem zukünftige Methoden, wie zum Beispiel Coaching, Mentoring und Laufbahnplanung, mit den Mitarbeitern abgestimmt werden. Um darüber hinaus auch auf die internen Prozesse einzugehen, zeigen Ihnen die geschulten Dozenten des IFM verschiedene Strategien zur Personalplanung. Dieser Schritt beginnt mit der Bestimmung der Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) und Details zur Durchführung (Zeitraum, Inhalt, etc.). Welche Möglichkeiten haben Sie zu der Planung Ihrer Personalbestände, dem genauen Personalbedarf, Einsatzzeiten, Veränderungen, Entwicklungen und Personalkosten? All diese Punkte werden Schritt für Schritt erklärt, sodass die Teilnehmer danach in der Lage sind, alle Personalbereiche genauestens zu planen. Abschließend werden in der geförderten Weiterbildung die Themenschwerpunkte Personalfreistellung, Personalverwaltung sowie das Arbeitsrecht behandelt.
Zu der generellen Organisation bleibt folgendes zu sagen: Die zweimonatige Weiterbildung findet vom 29.07.2014 bis zum 22.09.2014 überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in den modern ausgestatteten Seminarräumen des Instituts für Managementberatung am Standort im Prenzlauer Berg statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch einen wöchentlichen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung durchgeführt wird und jeder Teilnehmer erhält als Nachweis für die erfolgreiche Partizipation ein IFM-Zertifikat.
Die Zielgruppe für die Weiterbildung sind Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbenen Kenntnissen in der Betriebs- und Personalwirtschaft. Für weitere Information klicken Sie bitte direkt auf http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/personalwesen/personalmanagement-fuehrung-und-entwicklung-300.html. Für mehr Informationen zu geförderten Weiterbildungen des IFM nutzen Sie bitten den folgenden Link http://www.ifm-weiterbildung.de/schulungen/weiterbildung.html.