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Weiterbildung Der richtige Schreibstil im Web 2.0 - professionelles Schreiben für Online-Medien

Veröffentlicht am Dienstag, den 26. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Mark Twain sagte einmal “Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“

Leider ist es jedoch nicht ganz so einfach. Daher formulierten erfolgreiche Journalisten wie Joseph Pulitzer, amerikanischer Publizist und Namensgeber des Pulitzerpreises oder auch Rolf Schneider, Journalist und meistgelesener Stillehrer deutscher Sprache, einige „goldene“ Regeln als Hilfe für besseres Schreiben. Diese Regeln beziehen sich jedoch im Kern auf die klassischen Print-Medien.

Doch wie formuliert und schreibt man für Online-Medien? Welche Dinge gilt es zu beachten, wenn ein Text bei der großen Informationsflut des Internets wahrgenommen und gelesen werden soll?

Heute weiß man, dass das Verhalten eines Onlinelesers im Vergleich zum Zeitungsleser ein anderes ist. Der klassische Webleser nimmt sich grundsätzlich weniger Zeit. Er liest einen Artikel nicht von Anfang bis Ende, vielmehr „scannt“ er ihn. Er beginnt oben links, hüpft mit dem Auge über den Text, verweilt an manchen Stellen einige Sekunden und am Ende angekommen, springt er vielleicht noch einmal in die Mitte des Textes zurück. Aufgrund dieses Leseverhaltens haben sich Lesehilfen in Form von optischen Hervorhebungen etabliert. Es ist heute üblich, Kernaussagen fett zu markieren sowie Beiträge und Artikel in viele kleine Absätze zu unterteilen, getrennt durch aussagekräftige Zwischentitel. Getreu dem Motto „Eine Bild sagt mehr als tausend Worte“ sprechen zusätzlich gut platzierte Bilder, den Webleser an. Dabei ist das Wort „Bild“ nicht wörtlich gemeint. Das Web ist multimedial und interaktiv: Neben Bildern werden Videos, Slideshows, Verlinkungen, Weiterleitungsbuttons zu Sozialen Netzwerken, sowie Kommentarfunktionen im Text platziert.

Beim Online-Schreiben sind jedoch nicht nur der Inhalt sowie die optische Gestaltung eines Artikels entscheidend. Die Texte müssen zusätzlich den Kriterien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) entsprechen, denn nur so können sie im Netz gefunden werden. Obwohl inzwischen Einigkeit darüber herrscht, dass Online-Redakteure in erster Linie für Menschen schreiben, sollten wesentliche Punkte der Suchmaschinenoptimierung beim Schreiben berücksichtigt werden.

Das IFM Seminar „Professionelles Schreiben für Online-Medien“ ist eine umfassende und praxisorientierte Einführung in diesen Bereich. Besonders geeignet ist dieses Seminar für Mitarbeiter aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, PR, Online-Marketing, interne Kommunikation, Content Management und alle Textverantwortliche, die ihre Fähigkeiten im Bereich Online-Text ausbauen möchten. Sie werden in die Lage versetzt, unterschiedliche Sprachstile anzuwenden sowie Texte differenziert nach Leserzielgruppen und den Online-Medienformaten zu schreiben. Am Ende des IFM Seminars sind die Teilnehmer mit den Begriffen Trigger, Teaser, Headlines, Usability und SEO / SEM vertraut. Sie kennen die wichtigen Texter-Grundregeln und können diese sicher anwenden. Auf den Punkt gebracht: Das IFM Seminar vermittelt Ihnen das praxisrelevante Know-how, welches eine „gute Schreibe“ ausmacht. Praxisübungen und eine Liste von nützlichen Hilfsmitteln wie Nachschlagewerke und Online-Hilfen runden das Seminar ab.
Dieses Seminar findet an Standorten Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg und Potsdam statt. Für den Termin 09.09. – 10.09.2014 in Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze vorhanden.

Die Möglichkeit der Online Buchung haben Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/professionelles-schreiben-fuer-onlinemedien-404.html

Als ergänzendes Seminar empfehlen wir „Pressemitteilungen erfolgreich texten“.


Weiterbildung Deutscher Weiterbildungstag 2014: Wir sind dabei – seit über 20 Jahren

Veröffentlicht am Freitag, den 22. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Natürlich ist das IFM Institut für Managementberatung mit dabei, wenn das Bündnis der Bildungsunternehmen mit bundesweiten Aktionen und unterhaltsamen Veranstaltungen Ihnen die Perspektiven, die berufliche Weiterbildung eröffnet, aufzeigt.

  • Potsdam: 9. September im  Stern-Center, 4. Potsdamer Weiterbildungstag

  • Berlin: 17. September auf dem Breitscheidplatz am Europacenter, Deutscher Weiterbildungstag - Job trifft Bildung

  • Potsdam, Berlin Charlottenburg und Berlin Prenzlauer Berg: 19. September in allen IFM Standorten “Tag der offenen Tür”

Unser Institut ist seit über 20 Jahren in Potsdam und Berlin Partner in der geförderten beruflichen Qualifizierung.

Wir leben und arbeiten nach dem Motto Wissen bewegt.

Unser größter Erfolg ist, wenn ein Teilnehmer wie Frau P. uns bei der Verabschiedung sagt, sie schaue nach der IFM-Weiterbildung mit großer Zuversicht auf ihr weiteres berufliches Leben. Beim IFM habe sie sich von Anfang an motiviert gefühlt. Sie weiß jetzt wieder, was sie leisten kann und sieht ihre Chancen und ihre Möglichkeiten.

Heute mehr denn je, ist das Berufsleben durch eine hohe Dynamik geprägt. Dies bringt viel Bewegung und Entwicklung, mag aber auch manche verunsichern. Wir zeigen Ihnen die Potenziale und Möglichkeiten, die sich für Sie dahinter verbergen.

Durch individuelle Beratung, passgenaue Weiterbildung, Stärkung Ihrer Kompetenzen sowie dem respektvollen Umgang auf Augenhöhe unterstützen wir Sie in Ihren beruflichen Zielen. Frei von Lerndruck und gemeinsam im Austausch mit anderen Teilnehmern und dem Trainer, erarbeiten Sie die Themenfelder und Wissensgebiete, die Ihnen den (Wieder-) Einstieg in Ihren Wunschberuf ermöglichen.

Das IFM unterstützt alle, die sich dieser Herausforderung stellen möchten. Lernen Sie uns kennen. Schauen Sie sich in unseren Schulungsräumen um und erleben die besondere persönliche Lernatmosphäre.

Sie sind uns jederzeit willkommen!

Für einen individuellen Termin kontaktieren Sie uns gerne via Telefon oder Mail.

Wir freuen uns auf Sie!

So erreich Sie uns: http://www.ifm-weiterbildung.de/kontakt.php


Weiterbildung Neues IFM-Seminar Nachfolgemanagement: Reduzieren Sie die potenziellen Risiken bei Neubesetzung von unternehmerischen Schlüsselpositionen

Veröffentlicht am Montag, den 18. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Nachfolgemanagement ist die Integration eines grundsätzlichen Prozessablaufs innerhalb des Personalmanagements für die langfristig und strategisch ausgerichtete Suche zukünftiger Stelleninhaber und deren Kompetenzaufbau.

Ziel des Nachfolgemanagements ist der Erhalt und die Weiterentwicklung der unternehmerischen Kernkompetenzen. Dies schließt ebenfalls die gezielte Nachwuchsförderung mit ein. In Bezug auf einen geplanten Erbfall bezieht sich Nachfolgemanagement in der Regel auf die Unternehmensführung. In dieser Konstellation sind zusätzlich die steuerrechtlichen Aspekte von Unternehmens-nachfolge von Bedeutung und ergänzend in das Nachfolgemanagement mit einzubeziehen. Aber auch die Neubesetzung entscheidender Führungspositionen unterhalb der Geschäftsleitung werden heutzutage nicht nur in Großkonzernen wie VW, Apple und Co. durch zielgerichtetes Nachfolgemanagement vorbereitet.

Ein strategisch ausgerichtetes Nachfolgemanagement beginnt in der Regel mit der Definition der prinzipiellen Suchkriterien für geeignete Nachfolgekandidaten. Hier wird beispielsweise festgelegt, ob grundsätzlich eine interne Besetzung der externen vorzuziehen ist, oder ob das Auswahlverfahren nach dem Senioritätsprinzip erfolgen soll. Nach dieser grundsätzlichen Festlegung des Such- und Auswahlverfahrens erfolgt die Bestimmung der Stellenpositionen. Aufgrund des hohen Aufwands und der Kosten empfiehlt sich ein Nachfolgemanagement insbesondere für strategische Schlüsselpositionen. Die genaue Beschreibung der Aufgaben-, Verantwortungs- und Kompetenzbereiche dient dabei als Idealbild. Es definiert die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den jetzigen Stelleninhaber und ist die Zielvorgabe für den potenziellen Nachfolger. Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, werden im Rahmen der Nachwuchsförderung entsprechende Maßnahmen zur Qualifizierung und Schulung durchgeführt. Auf diese Weise sichert Nachfolgemanagement den reibungslosen Übergang durch geplanten Wissensaufbau und Wissenstransfer. Zudem werden mögliche Risiken bei der Übertragung von strategisch wichtigen Kompetenz- und Verantwortungsbereichen minimiert.

Das zweitägige IFM-Seminar Nachfolgemanagement richtet sich an selbstständige Unternehmer, Geschäftsführer und Personalleiter, die zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens den personellen Wechsel auf Schlüsselpositionen systematisch und nachhaltig vorbereiten wollen.

Dieses IFM-Seminar kann als offenes Seminar an den IFM Standorten Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg sowie Hamburg gebucht werden. Zudem bieten wir dieses Thema bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Eine genaue Beschreibung des IFM Seminars entnehmen Sie bitte folgendem Link http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/nachfolgemanagement-794.html

Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Die Teilnahmegebühr für das offene Seminar an einem unserer IFM Standorten beträgt pro Person 1.300,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.547,00 EUR). Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Weiterbildung Der zertifizierte Energieberater: Aufgaben und Arbeitsfelder im Überblick

Veröffentlicht am Mittwoch, den 13. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Der/die zertifizierte Energieberater/innen ist der Dienstleister der Zukunft innerhalb der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Private Immobilienbesitzer sowie Wirtschaftbetriebe werden vom Gesetzgeber aufgefordert, die Ziele in der Umweltpolitik durch sparsamen und umweltschonenden Energieeinsatz zu unterstützen. Hierzu existieren, neben steuerlichen Anreizen für Modernisierung- und Sanierungsmaßnahmen, bereits eine Reihe von gesetzlichen Auflagen und Pflichten.
Beispielsweise besteht seit dem 01.05.2014 die gesetzliche Pflicht, bei der Neuvermietung oder dem Verkauf einer Immobilie, dem potentiellen Käufer oder Mieter den sogenannten Energieausweis nach Energieeinsparverordnung (EnEV) vorzulegen. Der Energieausweis ist ein Dokument, welches das Gebäude energetisch bewertet. Einfach ausgedrückt, gibt die Höhe des KfW Wertes Auskunft über die Kosten von Heizung und Warmwasserproduktion. Der KfW Wert muss zusätzlich in den Immobilienanzeigen veröffentlicht werden.

Zusätzlich zu der reinen Ermittlung des Energieverbrauchs übernimmt der zertifizierte Energieberater eine beratende Funktion. Er informiert Privathaushalte und Wirtschaftsbetriebe in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht über einen sparsamen und umweltschonenden Energieeinsatz. Gefragt ist der Energieberater bei Sanierungsmaßnahmen, Modernisierungsvorhaben sowie bei Neubau- und gewerblichen Investitionsvorhaben. Er prüft die technischen Gegebenheiten in Bezug auf Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimaanlagen und erstellt ein günstiges Energiekonzept.

Energieberater/innen können in Selbständigkeit arbeiten oder eine berufliche Heimat als Mitarbeiter von Energieberatungsunternehmen, Ingenieur- und Architekturbüros anstreben.
Da die aktuelle und sicher auch zukünftige Umwelt – und Wirtschaftpolitik zunehmend auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung achten wird und heute schon Energiesparen gleichbedeutend mit direkte finanzieller Einsparung ist, ist der zertifizierte Energieberater ein Berufsfeld mit echter Zukunftsperspektive.

Starttermine der zu 100% förderfähiger Weiterbildung zum/r „Zertifizierte/-n Energieberater/-in“ mit IFM-Diplom sind der 26.08.2014 und der 26.01.2015, jeweils am IFM Standort in Potsdam.
Bitte vereinbaren Sie einen persönlichen oder telefonischen Beratungstermin unter der Telefonnummer 0331 - 70 17 8- 0. Wir rufen sehr gerne zurück.

Weitere Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/kontakt.php

Eine genaue Beschreibung der Weiterbildungsinhalte finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/energie-und-umwelt/zertifizierter-energieberaterin-316.html


Weiterbildung Chancen nutzen – mit der Teilzeitweiterbildung zur Bürokraft den Wiedereinstieg erleichtern

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Bereit für neue Wege?

Wenn die Kinder größer werden, möchten viele Mütter und Väter gerne wieder berufstätig werden.
Ihr Wiedereinstieg in das Berufsleben wird erleichtert, wenn Sie belegen können, dass Sie in der Familienzeit an einer gezielten Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen und Ihre Kenntnisse und Qualifikationen erweitert haben.

Verhindern die Kinderbetreuungszeiten Ihre Weiterbildung?

Die Weiterbildung nimmt Rücksicht auf Ihre spezielle Situation. Die Teilzeitweiterbildung beginnt um 9.00 Uhr morgens, deutlich nach Schulbeginn und Kita- Öffnung und endet rechtzeitig um 14.20 Uhr. Damit Sie alle wichtigen Inhalte stressfrei erlernen können, geht die Teilzeitweiterbildung über einen Zeitraum von 6 Monaten.

Gemeinsam neues Terrain erobern und selbstsicher Herausforderungen meistern!

Die Weiterbildung umfasst alle relevanten Aufgabeninhalte, die zu einem reibungslosen Büroalltag gehören.
Bringen Sie Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand und ergänzen Sie Ihr vorhandenes Wissen praxisnah und entsprechend den Anforderungen eines modernen Büroalltags.
Themenschwerpunkte sind die Einführung in die Grundlagen der EDV, kaufmännische Grundlagen, doppelte Buchführung mit Lexware, Büroorganisation und die sogenannten Softskills, wie beispielsweise Verhandlungsführung, Zeit- und Selbstmanagement sowie Business-Knigge.
Die Teilzeitweiterbildung findet in entspannter Lernatmosphäre als Präsenzunterricht statt. Im direkten persönlichen Austausch stellen Sie Ihre Fragen, vertiefen Ihre Kompetenzen, bauen sie gemeinsam aus und bereiten sich umfassend auf die Tätigkeit der Bürofachkraft vor.
Die Simulation von verschiedenen praktischen Büroabläufen und das Bewerbungstraining gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit für den anschließenden Bewerbungsprozess.

Lassen Sie sich von uns individuell beraten und begleiten.

Alle Kontaktinformationen finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/kontakt.php

Die Beschreibung der Lerninhalte können Sie hier lesen: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/kaufm%C3%A4nnische-weiterbildung/buerofachkraft-montag-bis-freitag-von-0900-bis-1420-uhr-325.html


Weiterbildung Coaching Teil III : Überblick- Eine Beschreibung der unterschiedlichen Formen, Methoden und Techniken des Coachings.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Setzt man sich mit Coaching auseinander, sind in der Regel bereits vage Vorstellungen über Coaching vorhanden. Der Coach klärt zu Beginn mit dem Coachee (Fachbegriff für denjenigen, der gecoacht wird) sein konkretes Anliegen. Im Unterschied zu einer Situationsanalyse in Eigenregie wird beim Coaching eine begleitete „Draufsicht“ auf die eigene Situation ermöglicht. Diese Draufsicht ist vergleichbar mit dem Blick aus der Vogelperspektive. Unterstützt durch den Coach erforscht der Coachee Zusammenhänge und Vernetzungen, erkennt Muster und Potentiale.

Die Motive für Coaching sind dabei sehr individuell und unterschiedlich. Im Zusammenhang mit der Arbeitslosigkeit kann beispielsweise ein mögliches Ziel sein, die soziale Kompetenz auszubauen. Ein anderes denkbares Motiv kann der Abbau von bestehenden Leistungs-, Kreativitäts- und Motivationsblockaden sein. Oder es sollen Hemmnisse abgebaut werden, die den Bewerbungsprozess stören oder gar sabotieren.
Ist die Phase der Standortbestimmung abgeschlossen, beginnt die Phase der Zieldefinition und Suche nach Lösungen oder Lösungswegen.

Der zentrale Begriff im Coaching ist „systemisch“. Ein Coaching ist immer lösungsorientiert und beschränkt sich nicht auf die isolierte Betrachtung des Coachees. Beim Coaching wird das gesamte Beziehungsgefüge einer Person betrachtet. Jeder Mensch bewegt sich in einem anderen sozialen Gefüge. Der Personenkreis, die Erfahrungen und Erlebniswelten, alles ist sehr unterschiedlich.

Hier zeigt sich, warum die Wahl des sogenannten Settings, also das Einzelcoaching versus dem Gruppencoaching, so wichtig ist. Es liegt auf der Hand, dass in der Situation des Arbeitsuchenden, das Einzelcoaching die beste Variante ist. Nur das Einzelcoaching gewährleistet die notwendige Berücksichtigung des Individuums und seiner einzigartigen Persönlichkeit und spezifischen Situation. Lösungen nach dem systemischen Ansatz, sind nicht allgemeingültig und gelten nur für diesen einen Menschen.

Der professionelle Coach bedient sich während des Coachings eines gut gefüllten „Methodenkoffers“. Entscheidend ist die umfassende Methodenkompetenz des Coaches. Nicht jede Methode ist in jeder Situation gleich gut und nicht alle Methoden kommen immer zum Einsatz. Vielmehr entscheidet der Coach individuell, welche zielführend ist. Vom aktiven Zuhören bis zur zirkulären Fragetechnik, von der Ermittlung des inneren Teams bis zum Rollenspiel – der Coach kennt verschiedene Wege, um den Coachee bei der eigenen Analyse, Zieldefinition und Strategieentwicklung zu unterstützen.

Das Ziel des Coachings ist erreicht, wenn der Coachee sein anfänglich fest gelegtes Anliegen klären konnte.

Lesen Sie auch:

Coaching Teil I: Rückblick-Vom Tennisplatz zum förderfähigen Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende in Berlin und Brandenburg

Coaching Teil II: Einblick – Was bringt Coaching für Arbeitsuchende


Weiterbildung Die Bedeutung der Trainerpersönlichkeit für das erfolgreiche Lehren und Vermitteln

Veröffentlicht am Mittwoch, den 6. August 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Ob ein Training, eine Ausbildung oder ein Seminar am Ende den gewünschten Lernerfolg bei Schülern, Auszubildenden oder Seminarteilnehmern hat, wird neben der fachlichen Kompetenz des Trainers, seiner angewandten Methodik und Didaktik auch entscheidend durch seine Persönlichkeit beeinflusst.
Der Trainer ist die zentrale Schlüsselposition für die Leistungsentwicklung des Einzelnen und der gesamten Gruppe. Er hat die Aufgabe, Lernprozesse zu initiieren und zu steuern, die Lernenden zu motivieren und etwaige Konflikte aufzulösen. Ein erfolgreicher Trainer setzt sich daher auch gezielt mit seinem Rollenverständnis auseinander.
In der Rolle des Trainers sind umfassendes Wissen über den Kommunikationsprozess und die ihn beeinflussenden Faktoren notwendig. Hierzu dienen eine Reihe verschiedener Erklärungsmodelle wie beispielsweise die 5 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick und die Transaktionsanalyse. Kommunikation besteht aber nicht nur aus dem Inhalt, also den Worten, die gesagt werden. Die Körpersprache, bewusst oder unbewusst eingesetzt, vermag das gesprochene Wort in seiner Bedeutung zu unterstützen oder völlig umzukehren. Das Gleiche gilt für die Stilmittel der Rhetorik. Die Ausstrahlung eines Trainers und sein Umgang mit Distanz und Nähe sind weitere entscheidende Einflussfaktoren. In diesem Zusammenhang liefern die Persönlichkeitsmodelle wie beispielsweise das Enneagramm oder Riemannkreuz Erklärungs- und Beschreibungsansätze. Bei dem Persönlichkeits-Enneagramm handelt es sich um ein grafisches Strukturmodell mit neun Beschreibungsmerkmalen für die Persönlichkeit. Hierdurch können Typen an Persönlichkeiten definiert werden, beispielsweise der Helfer oder der Boss oder der Hedonist. Das Riemann-Thomann-Modell, oder auch Riemannkreuz, beschreibt die Wesensart über die vier Grundausrichtungen Distanz und Nähe sowie Dauer und Wechsel.
Kennt der Trainer die oben beschriebenen Elemente und Einflussfaktoren und hat er gelernt diese zu nutzen, kann er seinen Schülern, Auszubildenden oder Seminarteilnehmern besser und nachhaltiger Wissen vermitteln und den Lernerfolg des Einzelnen maximieren.
Das IFM-Seminar „Die Trainerpersönlichkeit“ setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander. Die IFM-Teilnehmer lernen die Mittel und Methoden kennen, damit sie ihrer Rolle als Trainer noch besser gerecht werden. Für den Seminartermin 20.08. bis 21.08.2014 am IFM Standort Potsdam, sind noch freie Plätze vorhanden. Zielgruppe sind Trainer, Dozenten und Lehrer. Dieses Seminarthema bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar sowie zu weiteren Terminen als offenes Seminar an unseren IFM-Standorten an. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/train-the-trainer/die-trainerpersoenlichkeit-527.html.

Weiterbildung Coaching Teil II: Einblick - Was bringt Coaching für Arbeitsuchende.

Veröffentlicht am Freitag, den 1. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Stellen Sie sich vor, Sie werden arbeitslos.

Sicher sind die Reaktionen auf eine Kündigung von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Von Schockstarre, Sorge um finanzielle Not und soziale Ausgrenzung, Orientierungslosigkeit bis hin zu einer lässigen Ist-Egal-Haltung ist jede Emotion möglich und ganz normal. Eine Trennung, ob im Beruf oder im Privatleben, erzeugt immer eine Abfolge von unterschiedlichen Gefühlen. Doch am Ende sollten der Wille und die Zuversicht für einen Neubeginn stehen. Was aber passiert, wenn sich Hilflosigkeit und Verunsicherung festsetzen? Wenn eine Absage nach der anderen ins Haus flattert? Was tun, wenn mit zunehmender Arbeitslosigkeit der Glaube an die eigenen Fähigkeiten schwindet und am Ende einer jeder Stellenanzeigen eigentlich nur mit fetten Buchstaben steht „Das kannst du nicht!“?

Jetzt stellen Sie sich vor, es gibt eine Adresse, an die Sie sich wenden können.

Eine Person, die Ihnen zuhört, Sie unterstützt, Ihre Gedanken zu ordnen, neue Blickwinkel eröffnet und Ihnen hilft, Ihren Weg zu finden und auch zielgerichtet zu verfolgen.
Wir, das IFM Institut für Managementberatung, laden jeden ein, der sich in so einer Situation befindet. Besuchen Sie uns und lassen Sie uns gemeinsam in einem ersten Gespräch prüfen, wer Sie wie unterstützen kann. Im persönlichen Dialog mit unseren IFM Beratern erzählen Sie uns Ihre Situation und stellen Ihre Fragen. Schon an dieser Stelle, überlegen wir gemeinsam, welcher Coach für Sie geeignet ist und unterbreiten Ihnen einen ersten unverbindlichen Vorschlag. Vertrauen, Sympathie und der respektvolle Umgang ist im Coaching von großer Bedeutung. Unsere Berater sind geschult, darauf zu achten, dass auch die „Chemie“ zwischen Ihnen und Ihrem Coach stimmt. Wir erklären Ihnen die behördlichen Prozesse und erstellen Ihnen die notwendigen Unterlagen für Ihren Antrag auf Kostenübernahme.
Wenn alles genehmigt ist, beginnt die eigentliche Arbeit. Gemeinsam mit Ihrem Coach durchleuchten Sie alle entscheidenden Faktoren. Welche Erfahrungen und Kompetenzen bringen Sie mit? Welche Interessen motivieren Sie zu besonderen Leistungen? Viele Menschen neigen dazu, ihre vorhandenen Fähigkeiten nicht zu sehen. Hier greift Ihr Coach ein und öffnet Ihren Blick. Am Ende dieser Phase haben Sie eine Liste Ihrer Fähigkeiten, Potentiale, Lernfelder und Neigungen. Im Gegensatz zu einem Gruppencoaching stehen beim Einzelcoaching nur Sie im Vordergrund. Nichts lenkt von Ihnen ab, nur Ihre Themen werden bearbeitet und nur Ihr Kurs wird geradlinig gehalten.

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie haben einen Plan, ein klares Ziel und kennen Ihren Weg dahin.

Im Verlauf des Coachings haben Sie Ihr Ziel formuliert und eine Strategie entwickelt. Ihr Coach hat Sie motiviert, den Blickwinkel zu erweitern und Sie haben neue Aspekte kennengelernt sowie die hemmende Fixierung auf die eigenen Schwächen aufgehoben. Sie kennen jetzt etwaige Wissenslücken und wissen mit welcher Weiterbildungsmaßnahme Sie diese schließen können. Sie haben eine Vorstellung, in welchem Berufsfeld Sie Ihre Kompetenzen einsetzen können und auch zufrieden und motiviert sein werden. Sie haben Ihr eigenes Selbstmarketing entwickelt und gestalten authentische und überzeugende Bewerbungsunterlagen.

Was meinen Sie dazu?

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Coaching Teil I: Rückblick - Vom Tennisplatz zum förderfähigen Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende in Berlin und Brandenburg

Coaching Teil III Überblick - Eine Beschreibung der unterschiedlichen Formen, Methoden und Techniken des Coachings


Weiterbildung Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Mittwoch, den 30. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Unter Forderungsmanagement wird das professionelle Mahnwesen verstanden, welches dazu dient, Zahlungsausfälle zu vermeiden und die eigene Liquidität zu sichern. Im Bereich Vermietung und Verpachtung ist hier in erster Linie die Festlegung des inhaltlichen Reaktionsablaufs gemeint, der beim Ausbleiben der Mietzahlung zu durchlaufen ist. Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob ein Eigentümer einer Einzelwohnung, eine kommunale Verwaltung oder ein Mitarbeiter einer gewerblichen Wohnungsverwaltung sich mit einem säumigen Mieter auseinandersetzen muss. Nur umfassende Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen und eine schnelle, qualifizierte und rechtskonforme Reaktion kann den Schaden eingrenzen.
Fraglos die beste Strategie im Bereich Forderungsmanagement ist die Risikominimierung. Eine sorgsame Auswahl ist der beste Schutz vor Zahlungsausfällen. Übliche Maßnahmen sind die Nachfrage nach der wirtschaftlichen Lage des potentiellen Mieters sowie die Abfrage hinsichtlich der Mieter-Historie in Form einer Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Zur Reduzierung der Schadenshöhe bei Forderungsausfällen dient die Kautionszahlung.
Eine weitere Maßnahme zur Schadensreduzierung ist das richtige Mahnverfahren. Insbesondere der zu späte Start des Mahnvorgangs, die Verwendung von wirkungslosen Mahntexten oder unregelmäßige Abstände zwischen den Mahnstufen, sind zu vermeiden. Ein korrektes Mahnverfahren ist wichtig für die Begründung des Verzugs und dient der Vorbereitung des gerichtlichen Mahn-/Klageverfahrens.
Bleibt das Mahnverfahren wirkungslos, so wird in der Regel die Kündigung ausgesprochen. Das Mietrecht Gesetz - § 535 bis § 580a BGB regelt die inhaltliche Ausgestaltung und den Prozessablauf. In diesem Zusammenhang sind die unterschiedlichen Verjährungsfristen der verschiedenen Forderungsarten zu berücksichtigen.
Nach einem erfolglosen Mahnverfahren folgt in der Regel die Kündigung mit dem anschließenden freiwilligen Auszug des säumigen Mieters oder die Einleitung des Räumungsverfahrens.
Das IFM-Seminar Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft hat das Ziel, den Teilnehmern einen umfassenden Ein- und Überblick zu den gesetzlichen Bestimmungen und den Gestaltungsmöglichkeiten des Prozessablaufs bei Mietausfällen zu geben. Des Weiteren dient es der langfristigen Reduzierung der sogenannten Mietrückstandquote. Am Ende des IFM-Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, wie ein effektives Forderungsmanagement durchgeführt wird und können die Chancen und Risiken der jeweiligen Handlungsoptionen abschätzen. Dabei thematisiert der IFM Dozent aktuelle, relevante Rechtsurteile und gibt praxisbezogene Hinweise und Tipps.
Für das zweitägige Seminar am IFM Standort in Potsdam am 11.8.2014 und 12.8.2014 gibt es noch freie Plätze. Weitere Seminartermine und Standorte finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/forderungsmanagement-in-der-immobilienwirtschaft-768.html
Alle IFM Seminarthemen bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Weiterbildung Reisemanagement: Geschäftsreisen mit qualifiziertem Reisemanagement besser organisieren

Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Bei dem Begriff Reisemanagement denkt man spontan an Ferien und Urlaub. Im Geschäftsleben verbirgt sich hinter Reisemanagement jedoch ein komplexer Prozessablauf.
Die aktuelle Studie “Business Travel 2014“ belegt, dass Geschäftsreisen in der Regel weitreichende Konsequenzen auf Umsatz und Unternehmenserfolg haben. Die Umfrage des Deutschen Reiseverbands (DRV) ergab, dass 90 Prozent der Geschäftsreisen das Ziel haben, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen, beziehungsweise diese vorzubereiten. Reisemanagement ist demnach in seiner Bedeutung nicht nur eine Frage von Kosten und Effizienz. Zusätzliche Anforderungen wie z.B. Nachhaltigkeit, Sicherheit und Fürsorgepflicht, gesetzliche und versicherungstechnische Themen erhöhen zudem die Komplexität dieser Aufgabe.

Reisemanagement, oder auch Travel-Management, ist also weit mehr als die Buchung von Transfer und Unterkunft. Travel-Management ist die Analyse, Steuerung und Optimierung von Prozessen und Leistungen, die in Zusammenhang mit Planung, Organisation, Durchführung sowie Abrechnung und Kontrolle von (Geschäfts-) Reisen steht.

Das Prozessmanagement bietet dabei dem Reisemanagement eine Reihe von Methoden und Abläufen, mit denen die Einführung eines professionellen Reisemanagements unterstützt werden kann. Ein funktionierendes Reisemanagement gibt Auskunft über alle Faktoren, die bei einem Reiseangebot zu berücksichtigen sind. Inhaltlich stellt es dem verantwortlichen Mitarbeiter klare Richtlinien und verschiedene Checklisten zur Verfügung. So werden Risiken vermieden, die Effizienz gesteigert sowie Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen. Eine klare Zuordnung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand durch Abstimmungsprobleme und vermeidbare Rückfragen.

In dem IFM-Seminar Reisemanagement erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Prozesse des Reisemanagements. Der IFM-Trainer geht dabei auf alle für den Prozessablauf relevanten Faktoren ein. Hierzu gehören die Kosten-Nutzen-Betrachtung sowie die Frage, ob ein Reisebüro als externer Dienstleister der Planung in Eigenregie vorzuziehen ist. Zudem werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die das Internet und die unterschiedlichen Online-Reiseportale für Recherche und Buchung bieten. Es werden die Themenkomplexe Reiseplan und Terminmanagement ausführlich und praxisbezogen erläutert. Den Abschluss des Seminars bildet der wichtige Bereich Recht und Versicherungswesen im Business-Travel-Management.

Am Ende des eintägigen Seminars verfügen die Teilnehmer über das notwendige Know-how, um kompetent und effizient alle Aufgaben des Reisemanagements in ihrem Unternehmen zu übernehmen. Die in den Schulungsunterlagen enthaltenen Checklisten sind eine praktische Unterstützung für die Planung und Organisation von Geschäftsreisen.

Zielgruppe des IFM-Seminars Reisemanagement sind Mitarbeiter der Personalabteilung und die Assistenz der Geschäftsleitung.
Am IFM-Standort Hamburg sind für den Termin 6. August 2014 noch Seminarplätze frei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online Buchung sowie eine Liste von weiteren Seminarterminen und IFM Standorten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/reisemanagement-767.html

Als Ergänzung zu diesem Seminar empfehlen wir unser IFM-Seminar Reisekostenabrechnung