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Weiterbildung Wertschätzende Mitarbeiterführung mittels gewaltfreier Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Veröffentlicht am Mittwoch, den 22. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Erfolgreiches Arbeiten im Team sowie Führen von Mitarbeitern setzt voraus, dass Vorgesetzte neben ihrer fachlichen Kompetenzen zusätzlich über eine Reihe sogenannter Soft Skills verfügen. Insbesondere wird von erfolgreichen Führungspersönlichkeiten soziale Kompetenz, soziale und interkulturelle Empathie, Veränderungsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, sowie unternehmerische Weitsicht erwartet. Eine zentrale Managementaufgabe ist dabei die Schaffung eines arbeitsfördernden Klimas durch den respektvollen, fairen sowie transparenten Umgang mit den Mitarbeitern. In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff Wertschätzung verwandt. Verschiedene Studien konnten aufzeigen, dass die gegenseitige Wertschätzung die Arbeitsleistung des Einzelnen steigert, sich positiv auf die Zufriedenheit und Motivation auswirkt, sowie die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter stärkt (Schlagwort: Burn-Out-Prävention und Reduzierung der Abwesenheitsquote).

Als methodische Grundlage für eine wertschätzende und damit konfliktarme Arbeitsbeziehung auf Augenhöhe gilt die gewaltfreie Kommunikation. Das Konzept der gewaltfreien Kommunikation (GFK) entwickelte der US-amerikanische Psychologe Dr. Marshall B. Rosenberg in den frühen 60iger Jahren zur Zeit der Bürgerrechtsbewegung gegen die Rassentrennung.
Rosenberg erkannte, dass es im Grunde nur zwei Arten der Kommunikation gibt. Die eine Form der Kommunikation verhindert den Aufbau einer Verbindung und bildet den Nährboden für zukünftige Konflikte und Gewalt. Diese Kommunikationsart nennt er lebensentfremdend. Ist ein grundsätzliches Verständnis für die Bedürfnisse und die Situation des Anderen gegeben, spricht Rosenberg von gewaltfreier Kommunikation. Die entgegengebrachte Empathie für den Anderen wirkt dabei lösungsorientiert und konfliktvermeidend. Nach Rosenberg ist dabei die Sprache der entscheidende Schlüssel für eine friedfertige Kommunikation. Diese umfasst vier Schritte: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte.

Um das Konzept der GFK wirklich anwenden zu können, ist ein grundsätzliches Verständnis über das Wesen und die Abläufe von Kommunikation sowie Erkenntnisse aus der Psychologie und der Soziologie unabdingbar.

So beginnt das IFM-Seminar zunächst mit einer Erläuterung, was im Einzelnen unter Gewalt in einer Kommunikationssituation zu verstehen ist, um dann intensiv auf die Beschreibung und die Definition der Beziehungsebenen der einzelnen Kommunikationsteilnehmer einzugehen. Anschließend werden die unterschiedlichen Erklärungs- und Beschreibungsmodelle, wie z.B. die 5 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick, die Transaktionsanalyse sowie das innere Team, dezidiert besprochen. Im weiteren Verlauf wird auf die Bedeutung von Einfühlungsvermögen und Empathie eingegangen. Zur Veranschaulichung üben die Teilnehmer anhand exemplarischer Situationen aus dem Berufsalltag, wie sie Vorwürfe in hilfreiche Dialoge umwandeln können und welche Strategien zu einer erfolgreichen Bedürfniserfüllung führen.

Am Ende des zweitägigen Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ihr eigenes Kommunikations- und Konfliktverhalten zu reflektieren. Darüber hinaus haben sie ihre Fähigkeit gestärkt, eine einfühlsame kommunikative Verbindung zu sich selbst und zu anderen aufzunehmen und können ihre Botschaften im Sinne eines wertschätzenden Umgangs auf Augenhöhe formulieren. Zielgruppe des Seminars sind Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Projektleiter sowie Fach- und Führungskräfte.

Dieses Seminar können Sie in allen sechs IFM Seminarzentren, Potsdam, Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Hamburg, Frankfurt am Main sowie Düsseldorf als offenes Seminar buchen.

Für das zweitägige Seminar vom 18.06. bis 19.06.2015 in Potsdam sind noch freie Plätze buchbar.

Weitere Termine und umfassende Informationen zum Seminarinhalt, sowie die Möglichkeit der Onlinebuchung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/kommunikation/gewaltfreie-kommunikation-nach-marshall-rosenberg-683.html

Gerne erstellen wir Ihnen auch ein unverbindliches Angebot für ein individuelles Firmenseminar.


Weiterbildung Business Englisch – vom „Nice to have“ zum „Must-have“

Veröffentlicht am Dienstag, den 21. April 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Tatsächlich gaben bereits 2009 fast 40 Prozent der Angestellten an, im Berufsalltag regelmäßig auf ihre Fremdsprachenkenntnis zurückgreifen zu müssen.

Unternehmen legen Wert auf gute Englischkenntnisse. So gehören Englischkenntnisse inzwischen in den Lebenslauf und sollten auch einer Überprüfung im  Bewerbungsgespräch stand halten. Dies gilt für alle Branchen insbesondere in Berlin und im nahen Brandenburg. Nirgendwo sonst in Deutschland wächst der Anteil ausländischer Investoren und Mitarbeiter so stark: ob im Immobiliensektor, durch Unternehmensbeteiligung bei Neugründungen (Start-Ups) oder in der IT-Dienstleistungsbranche. Zusätzlich erwirtschaften immer mehr kleine und mittlere Unternehmen ihr Umsatzwachstum durch Neukundengewinnung aus dem Ausland.

Gezielt Berufschancen erhöhen.

Gehört es zu Ihren Aufgaben Geschäftspartner zu begrüßen, am Telefon Anfragen und Reklamationen entgegen zu nehmen oder selbständig Beratungen und Verhandlungen zu führen? Durch die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung gehört die Kommunikation in der englischen Sprache immer häufiger zum Büroalltag.

Mit der LCCI Zertifikatsprüfung können Sie als Bewerber Ihre Englischkenntnisse durch einen offiziellen anerkannten Abschluss nachweisen und dokumentieren. LCCI steht für London Chamber of Commerce and Industry, die Industrie- und Handelskammer von London. Das LCCI Zertifikat ist aufgrund des besonders berufsbezogenen Inhaltes sehr geschätzt und international anerkannt.

Zukunftsperspektive Business Englisch: Als modularer Bestandteil oder Einzelabschluss

Die IFM Weiterbildung zum „geprüften/-r Immobilienmakler/-in“ kombiniert das Fachwissen des Immobilienmaklers mit der zweimonatigen Weiterbildung Business Englisch mit dem Abschluss LCCI Zertifikat (Level 1). Durch hohe Renditeerwartungen angelockt, streben ausländische Investoren in den Berliner Immobilienmarkt.  Folgerichtig wird Englisch für Immobilienmakler zunehmend zur Geschäftssprache. Nur folgerichtig ist, dass sich dieser Trend in den Immobilienverwaltungen fortsetzen wird.

Auch der Büroalltag anderer Branchen wird internationaler. Globale Vernetzung, länderübergreifende Vertriebsstrategien, Abschaffung von Handelsbarrieren und Grenzen überschreitende Mobilität der Fachkräfte sind deutliche Signale.
Speziell auf diese Herausforderung werden die IFM TeilnehmerInnen der geförderten Weiterbildung zur „Officefachkraft mit Business-Englisch“ vorbreitet.

Ist das berufsspezifische Fachwissen bereits vorhanden und bestehen lediglich noch Wissenslücken in der englischen Sprache, bietet das IFM die Weiterbildungsmodule „English Grundkurs“ und „English Aufbau/Business“ mit abschließender LCCI Prüfung an.

Lassen Sie sich beraten!

Gerne informieren wir Sie ganz individuell über Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten. Im Rahmen eines standardisierten halbstündigen Tests ermitteln wir Ihren Kenntnisstand und erstellen Ihnen auf Wunsch im Anschluss ein individuelles Angebot für Ihren Förderantrag.

Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin in einem unserer Seminarzentren in Potsdam, Berlin Charlottenburg oder Berlin Prenzlauer Berg. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre: Einführung in die unternehmerischen Managementfunktionen

Veröffentlicht am Freitag, den 17. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Wenn auf eine vielversprechende Geschäftsidee die Unternehmensgründung folgen soll, sind umfassende Kenntnisse über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) unverzichtbar.
Insbesondere die sogenannte angewandte Betriebswirtschaftslehre liefert Entscheidungshilfen für alle relevanten unternehmerischen Bereiche. Die angewandte Betriebswirtschaftslehre ist darauf ausgerichtet, Verfahren und Grundsätze für das betriebliche Handeln zu entwickeln, die der Verbesserung der unternehmerische Strukturen und Prozesse dienen.
Dabei wird in der „Lehre vom wirtschaftlichen Handeln“ zwischen der allgemeinen und der speziellen BWL unterschieden. Die allgemeine BWL befasst sich branchenübergreifend mit organisatorischen, technischen und finanziellen Entscheidungen. Die spezielle BWL beschäftigt sich mit den betriebswirtschaftlichen Besonderheiten, die einzelne Branchen oder Funktionen aufweisen.
Insbesondere die funktionale Zuordnung liefert eine inhaltliche Orientierung zu den Managementfunktionen und den Betriebsfunktionen. Sie beschreiben die relevanten unternehmerischen Entscheidungssituationen, listen wichtige Bewertungskriterien auf und liefern Handlungsalternativen für die Funktionsbereiche: Unternehmensführung, Finanzierung, Investition, Beschaffung, Produktion, Logistik, Marketing und Vertrieb.

Das IFM-Seminar „Betriebswirtschaftslehre - Grundlagen“ orientiert sich am Prozessablauf einer Firmengründung. Folgerichtig beginnt der Dozent mit der Darstellung der in Deutschland möglichen Rechtsformen eines Unternehmens sowie den damit verbundenen Konsequenzen auf Haftungsrisiken, Finanzierungsmöglichkeiten, Besteuerung sowie Prüfungs- und Publikationspflichten. Danach wird umfassend auf den Aufbau einer Organisationstruktur eingegangen. Hier wird zwischen der ablauf- und der aufbauorientierten Unternehmensorganisation unterschieden. Mittels der ablauforientierten Organisation wird gleichzeitig das hierarchische Gerüst definiert. Am Ende dieses Prozesses stehen Stellenbeschreibungen und Anforderungsprofile des benötigten Personals. Damit spannt sich der inhaltliche Bogen zum Personalmanagement mit seinen Teilaufgaben Personalbeschaffung, -auswahl, -einsatz, -beurteilung und -entwicklung. Auf das Themengebiet Marketing wird, entsprechend seiner besonderen Bedeutung für den Unternehmenserfolg, sehr intensiv eingegangen. Marketing steht für ein Unternehmenskonzept, das alle Aktivitäten im Unternehmen an den Erfordernissen des Marktes ausrichtet. So lernen die Seminarteilnehmer die einzelnen Prozessschritte beginnend mit der Marktanalyse, der Bestimmung der Marketingziele und der Marketingstrategie bis zu der Planung und Implementierung des Marketing-Mix sowie dem laufenden Marketing-Controlling kennen. Weitere inhaltliche Themen sind die betriebliche Beschaffungspolitik und Lagerwirtschaft, die Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens mit näheren Erläuterungen zur doppelten Buchführung, Gewinn- und Verlustrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie den Grundlagen der Finanzierung.

Am Ende dieses BWL-Einführungsseminars verfügen die Seminarteilnehmer über ein fundiertes betriebswirtschaftliches Basiswissen zu allen relevanten unternehmerischen Funktionen und den daraus resultierenden Managementaufgaben.

Das dreitägige IFM-Seminar ist besonders geeignet für Mitarbeiter, die sich im kaufmännischen Bereich weiterqualifizieren möchten und für Personen, die eine eigene Unternehmensgründung planen. Zur thematischen Ergänzung und Vertiefung empfehlen wir die Spezialseminare „Existenzgründung beziehungsweise „BWL – Aufbau“.

Weiterführende Informationen zum Seminarinhalt finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/rechnungswesen-und-controlling/bwl-grundlagen–60.html

Für das Seminar BWL - Grundlagen vom 28.04. bis 30.04.2015 in Berlin Prenzlauer Berg sind noch freie Plätze buchbar.


Weiterbildung Konfliktmanagement für Führungskräfte - Eine zentrale und kostenreduzierende Führungsaufgabe

Veröffentlicht am Donnerstag, den 9. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Wenn Menschen aufeinandertreffen besteht stets die Möglichkeit, dass ein Konflikt entsteht. Der Begriff Konflikt umschreibt dabei eine schwierige Situation, die sich entwickelt, wenn unterschiedliche Interessen, Forderungen oder Meinungen aufeinander treffen.
Dies kann zu Auseinandersetzungen führen, die aufreibend und belastend sind und sich negativ auf die Umwelt auswirken.
Im beruflichen Alltag bedeuten ungelöste Konflikte unter Kollegen aber vor allem auch zusätzliche Kosten, die den Unternehmenserfolg nachhaltig negativ beeinflussen.

Wie hoch das Einsparpotential an Konfliktkosten durch professionelles Konfliktmanagement sein kann, hat unter anderem die „Konfliktkostenstudie - Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG von 2009 genauer untersucht.

Die Studie ermittelte neun verschiedene Konfliktkostenkategorien. Etwa die Hälfte davon, wie beispielsweise die erhöhten Personalkosten durch stressbedingte Fehlzeiten, Krankenkosten, Kündigungen und anschließende Mitarbeitersuche, sind in Unternehmen gut zu ermitteln. Sie können bis zu 20 Prozent der gesamten Personalkosten ausmachen. Die weniger gut zu beziffernden Kosten sind die erhöhten Projektkosten aufgrund schlechter Zusammenarbeit und Umsatzausfall durch abgebrochene oder erfolglose Projekte. Unternehmen, die die Konfliktkosten bei der Projektarbeit benennen konnten, nannten im Rahmen der KPMG-Studie durchschnittliche Kosten von bis zu 50.000 Euro pro Jahr.
So fast KPMG das Ergebnis ihrer Konfliktstudie sehr deutlich mit folgenden Worten zusammen: „Wo immer die Kosten von Konflikten konkret beziffert werden können, liegen sie in hohen Kostenklassen. Besonders durch entgangene Aufträge, unbesetzte Stellen und Probleme bei der Projektarbeit entstehen signifikant hohe Kosten.“
Ziel des Konfliktmanagement ist es diese Kosten zu vermeiden. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Führungskräfte. Verfügen sie über die notwendigen Fähigkeiten und Methodenkenntnisse, können sie rechtzeitig Konflikte erkennen und sowohl zur Konfliktlösung als auch zur Konfliktvermeidung beitragen.

Das IFM-Seminar „Konfliktmanagement für Führungskräfte“ startet mit der Beschreibung der verschiedenen Konfliktdimensionen. Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Konfliktursachen und -formen kennen und erfahren, anhand welcher typischen Anzeichen Konflikte frühzeitig erkannt werden können. Gemeinsam mit dem erfahrenen Dozenten erarbeiten sie die vier verschiedenen Persönlichkeitstypen und deren typeigene Bedürfnisse in Konflikten. Mit der dezidierten Beschreibung der neun verschiedenen Eskalationsstufen, die ein Konflikt typischerweise durchläuft, wird der Bogen zu dem zweiten Themenblock, Kommunikation und Konfliktlösungsstrategien, gespannt.
Am Ende des zweitägigen Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, mit Hilfe effizienter Kommunikationstechniken und Deeskalationstechniken den Konfliktlösungsprozess professionell einzuleiten und mittels Konfliktmoderation und Mediation bei Streitigkeiten lösungsorientiert zu vermitteln. Eine Fähigkeit, die im Besonderen bei der Zunahme von Projektarbeit und Arbeiten im Team von zunehmender Bedeutung ist.

Das Seminar „Konfliktmanagement für Führungskräfte“ bieten wir Ihnen in allen sechs IFM Seminarzentren (Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf), sowie auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an.

Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.
Detaillierte Informationen zum Seminarinhalt sowie alle Kontaktdaten finden Sie hier:
http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/konfliktmanagement-fuer-fuehrungskraefte-331.html


Weiterbildung Die Weiterbildung „Systemischer Coach / Mediator“ eröffnet neue Möglichkeiten.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 1. April 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Die Aufgaben des systemischen Coach / Mediators

Beim Aufeinandertreffen von Menschen kommt es oftmals zu Irritationen oder sogar Konflikten. Verhärten sich die Fronten und sind die Konfliktparteien nicht in der Lage, den Konflikt selbständig zu lösen, ist der systemische Coach und Mediator der richtige Ansprechpartner. Der systemische Coach verfügt über die notwendige Methodenkompetenz um mit den Mitteln der Mediation und des Coachings Konflikte zu erkennen sowie den Konfliktparteien bei der Lösungsfindung zu helfen.
Dabei ist unter Mediation ein strukturiertes und freiwilliges Verfahren zu verstehen bei dem der Mediator die Rolle des unparteiischen Vermittlers einnimmt. Stehen die Konfliktpartner für eine Mediation nicht zur Verfügung, bietet das Konfliktcoaching einen Lösungsansatz. Beim Konfliktcoaching unterstützt der Coach den Coachee, unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte und Perspektiven, eine eigene individuelle Strategie zur Lösung des Konflikts zu entwickeln.
Der Coach / Mediator findet seinen Einsatzbereich in allen Branchen der Wirtschaft und auf allen hierarchischen Ebenen.

Die Weiterbildung „Systemischer Coach / Mediator“ eröffnet neue Möglichkeiten

Konflikte zu erkennen und rechtzeitig einen professionellen Konfliktlösungsansatz einzuleiten, zahlt sich für Unternehmen jeder Größe auch finanziell aus. Schließlich erzeugen Konflikte Stress für den Einzelnen, welches sich auf Fehlzeiten, Krankheitskosten, Mitarbeiterfluktuation, Projektkosten auswirkt und, im schlimmsten Fall, Umsatzverlust aufgrund entgangener Aufträge bedeutet.
Mehrere Studien haben gezeigt, dass der Einsatz eines professionellen systemischen Coach und Mediators Kosten in Höhe von bis zu 20% der Personalkosten einsparen kann. Ist ein Konflikt erfolgreich gelöst, kann sich der Mitarbeiter wieder mit Freude und Engagement seinen Fachaufgaben widmen. Die entgegengebrachte Wertschätzung steigert die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und stärkt die Mitarbeiterbindung und Bereitschaft, sich wieder engagiert für den Unternehmenserfolg einzusetzen.

Hoher Qualitätsstandard durch langjährige Erfahrung

Das IFM Institut für Managementberatung steht für langjährige Erfahrung in der Weiterbildung zum Coach und Mediator und ist ebenso als Anbieter von professionellem Coaching für Unternehmen mit ihren Fach- und Führungskräfte tätig.
Im Bereich Karrierecoaching für Arbeitsuchende und Menschen, die sich in Veränderungsprozessen befinden, war das IFM mit das erste Weiterbildungsunternehmen in Berlin-Brandenburg, welches das förderfähige individuelle Karrierecoaching in sein Dienstleistungsangebot aufgenommen und professionell umgesetzt hat. Die IFM Weiterbildungsinhalte „Systemischer Coach / Mediator“ orientieren sich an den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V..Gezielte praktische Übungen und Rollenspiele ergänzen die theoretische und umfassende Wissensvermittlung und unterstützen den Aufbau der relevanten Kompetenzen.

Die genaue Inhaltsbeschreibung der Weiterbildung zum „Systemischer Coach / Mediator“ finden Sie hier:

Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Beratungstermin. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Ideenmanagement: Der Mitarbeiter als Motor für Innovationen

Veröffentlicht am Dienstag, den 31. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Unter dem Begriff Ideenmanagement wird die Managementaufgabe verstanden, die Entwicklung von Ideen zu fördern, sowie Verbesserungsvorschläge systematisch zu sammeln und umzusetzen. Ideenmanagement verfolgt dabei das Ziel, den Erfahrungsschatz und die Kreativität der Mitarbeiter aller Hierarchieebenen zur Optimierung von Prozessen und Produkten zu nutzen. Die Mitarbeiter sollen motiviert werden, einen eigenständigen Beitrag zur (Weiter-) Entwicklung des Unternehmens zu leisten. Basierend auf der Erkenntnis, dass jeder Mensch über ein Kreativitätspotential verfügt, wird expliziert die Beschränkung auf die Führungsebene als einzige Quelle von Ideen und Initiativen aufgegeben. Dadurch werden nachweislich mehr Leistungsreserven freigesetzt. Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher Prozess der Optimierung und Effizienzsteigerung.

In der historischen Betrachtung geht der Ursprung des Ideenmanagements auf die japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie (KAIZEN) der 60iger Jahren zurück. Im Zentrum von KAIZEN steht das Streben nach kontinuierlicher und unendlicher Verbesserung. Dabei geht es hier explizit nicht um die eine entscheidende Super-Innovation, sondern um die vielen kleinen Verbesserungen, die in ihrer Summe zu einem beachtlichen Rentabilitätseffekt führen.
Den Begriff Ideenmanagement prägte 1975 der Ingenieur Siegfried Spahl. Zu Beginn wurde unter Ideenmanagement das betriebliche Vorschlagswesen, kurz BVW, verstanden. Das moderne Ideenmanagement addiert zum betrieblichen Vorschlagswesen das System der kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP). Das BVW übernimmt die Funktion, die Ideenfindung zu lenken. Das KVP unterstützt die Entwicklung spontaner Ideen, indem beispielsweise Befragungen und Workshops durchgeführt werden.
Gemeinsam gelten BVW und KVP als die unternehmerische Antwort auf die dynamische und sich immer schneller verändernde betriebliche Umwelt. Ein so verstandenes und implementiertes Ideenmanagement schafft die Voraussetzung für permanente Verbesserung und Innovation. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verfügen hier noch über erhebliche „stille Reserven“, da bei ihnen (noch) zu selten ein Ideenmanagement in den Unternehmensprozessen integriert ist.

Während des zweitägigen IFM-Seminars „Ideenmanagement“ lernen die Teilnehmer, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um den Erfahrungsschatz und den Ideenreichtum aller Mitarbeiter abrufen und nutzen zu können. Gemeinsam mit dem erfahrenen IFM-Dozenten identifizieren sie die notwendigen Methoden und Instrumente, mit denen ein Unternehmen in die Lage versetzt wird, das vorhandene Einspar- und Umsatzpotenzial durch ein funktionierendes Ideenmanagement zu erschließen. Gleichzeitig vermag Ideenmanagement die Mitarbeitermotivation und die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen zu erhöhen.

Zielgruppe des Seminars „Ideenmanagement“ sind Führungskräfte, leitende Mitarbeiter sowie betriebliche Fachkräfte aller Unternehmensgrößen und Branchen, die planen, ein eigenes Ideenmanagement in ihrem Unternehmen aufzubauen, bzw. ein bestehendes Ideenmanagement zu optimieren.

Als thematische Ergänzung bietet das Institut für Managementberatung das Seminar Change Management (Veränderungsmanagement) an.

Für den Seminartermin 28.04. bis 29.04.2015 in Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze buchbar. Weitere buchbare Termine und Seminarzentren (Berlin Prenzlauer Berg, Potsdam, Hamburg, Düsseldorf sowie Frankfurt am Main) sowie eine ausführliche Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars finden Sie auf unserer Seite http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/ideenmanagement-652.html


Weiterbildung Verkauf einer Immobilie - Praxiswissen für den erfolgreichen Immobilienverkauf

Veröffentlicht am Freitag, den 27. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Verkauf einer Immobilie ist wirtschaftlich mit erheblichen Finanzbeträgen verbunden. Fehler im Verkaufsprozess sind meist folgenschwer und nach dem notariell beglaubigten Kaufabschluss selten noch umkehrbar. Dies gilt ganz besonders für die Preisfindung, der eine fundierte Wertermittlung vorangestellt sein sollte. Ein “falscher“ Kaufpreis beeinflusst direkt und unmittelbar Gewinn und Rendite: Ist er zu hoch, verlängert dies den Verkaufsprozess und ungeplante Kosten entstehen. Ist der Preis zu niedrig, reduziert dies den Gewinn.
Dabei verhalten sich Käufer und Verkäufer auf dem Immobilienmarkt in ihren Interessen und Zielen spiegelbildlich. Jede Seite am Verhandlungstisch sollte über das Wissen zum Verkaufsprozess, die unterschiedlichen Berechnungsverfahren und die relevanten Gesetzesvorgaben verfügen. Egal ob Verkaufs- oder Kaufabsicht: Nur wer die Methoden und Instrumente der Wertermittlung kennt, kann ein fundiertes Urteil über Kosten und Nutzen abgeben, eine Renditeberechnung durchführen, ein Finanzierungskonzept erstellen, sowie eine sachgerechte Verhandlung führen.

Der Immobilienverkauf als Prozess ist inhaltlich in 4 zeitlich aufeinanderfolgende Abschnitte gegliedert. Er beginnt mit dem umfangreichen und meist aufwendigsten Teil: der Verkaufsvorbereitung. Dieser schließt sich der Vertragsabschluss an, gefolgt vom Vertragsvollzug, der eigentlichen Eigentumsübertragung. Unter bestimmten Voraussetzungen kommt noch eine 4. Phase zum Tragen: die Rückabwicklung. Dies stellt jedoch eher eine Ausnahme dar, da nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen eine solche nach der notariellen Beglaubigung noch möglich ist.

Im Zentrum der Verkaufsvorbereitung steht, neben der Markt- und Standortanalyse, die Bewertung der Grundstücke und Immobilien. Die Grundstücks- und Immobilienbewertung ist durch eine Reihe von Rechtsvorschriften geregelt. Die Anwendung standardisierter und teilweise gesetzlich geregelter Verfahren hat das Ziel, eine möglichst objektive Aussage über den Wert einer Sache zu ermitteln. Beispielsweise wird der Verkehrswert (auch Marktwert) von Immobilien in Deutschland im § 194 Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit weiteren Normen definiert. Die Wertermittlung erfolgt stets zu einem bestimmten Stichtag.
Je nach dem gewählten Verfahren der Wertermittlung sind im Immobilienbereich unterschiedliche Wertbegriffe im Gebrauch. Die wichtigsten in diesem Zusammenhang sind Einheitswert, Marktwert, Verkehrswert sowie Ertragswert. Der Verkehrswert ist meist mit dem Marktwert identisch, jedoch im deutschen Recht normiert. Der Ertragswert wird zumeist bei Betrieben, Unternehmen und vermieteten Gebäuden ermittelt. Als wertbeeinflussend sind Faktoren wie Wegerechte, Wohnrechte, Nießbrauch und Baulasten zu berücksichtigen.

Den Vertragsabschluss regeln weitere Gesetzesvorschriften. Beispielsweise ist seit dem 01. Oktober 2013 das „Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im notariellen Beurkundungsverfahren“ zu berücksichtigen. Dieses definiert eine zweiwöchige Frist zwischen Erhalt der Vertragsunterlagen und dem Notartermin.

Das IFM-Seminar „Verkauf von Immobilien“ ist für Privatpersonen ebenso geeignet wie für Mitarbeiter von Immobilienverwaltungen, Immobilienmakler, Immobilienverkäufer sowie alle Personen, die eine Immobilie erwerben möchten.

Am Ende des zweitägigen Seminars kennen die Teilnehmer alle wichtigen Details zu den relevanten Elementen und aktuellen Rechtsvorschriften, die entscheidend für einen rechtmäßigen Verkauf einer Immobilie sind.
Neben den Grundbegriffen des Immobilienverkaufs und deren Inhalte, erlernen die Teilnehmer, welche elementaren Bestandteile beim Ankauf oder Verkauf einer Immobilie beachtet werden sollten und welche Voraussetzungen geschaffen sein müssen, um eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen, beziehungsweise zu kaufen.

Für das Seminar „Verkauf von Immobilien“ am 13.04.2015 bis 14.04.2015 in unserem Seminarzentrum Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze buchbar.

Zusätzliche Informationen zum Inhalt, sowie weitere Termine für unsere Seminarzentren Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf finden Sie unter: http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/verkauf-von-immobilien-625.html

Im Zusammenhang von Kauf und Verkauf von Immobilien bietet das IFM noch weitere vertiefende offene Seminare an.
Nachfolgend ein Auszug der Themeninhalte zum Bereich Immobilienverwaltung sowie –entwicklung:
Immobilienbewertung, Grundbuchrecht - Überblick, Bau- und Immobilienfinanzierung - Einführung, An- und Verkaufsprozess von gewerblichen Immobilien.


Weiterbildung Der Online Marketing Spezialist - vielseitig und unverzichtbar für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Veröffentlicht am Montag, den 23. März 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Ist langfristiger Unternehmenserfolg noch ohne Online Marketing möglich?

Die Antwort kann eigentlich nur  lauten: Nein.
Seit der Einführung des Internets hat sich das Kaufverhalten komplett verändert.

Ob Schuhe oder Fernseher, ob Handwerker oder Arzt – in der Regel ist der erste Schritt der Weg ins Internet verbunden mit einer Suchanfrage bei Google und Co.

Weltweit zählt Google pro Minute 4 Millionen Suchanfragen und die rasante Verbreitung an mobilen Endgeräten verstärkt diesen Trend. Ob von Zuhause oder unterwegs, wer etwas braucht, geht zuerst ins Netz.

Die Konsequenz: Jeder Betrieb und jeder Dienstleister, egal wie groß, muss im Internet präsent und schnell auffindbar sein.

Die Aufgaben des Online Marketing Spezialisten:

Online Marketing ist die notwendige Ergänzung zum klassischen Marketing.

Die Homepage eines Unternehmens ist die virtuelle Eingangstür. Da es im Internet zig-Millionen an Türen gibt, ist es die wichtigste Aufgabe des Online Marketing Spezialisten ein Verkehrsleitsystem aufzubauen, welches den Suchenden zu „seiner“ Homepage führt.
Als virtuelle „Leitplanke“  setzt der Online Marketing Experte gezielt die Instrumente SEO (Search Engine Optimization) und bezahlte Online-Werbung (Keyword Advertising und Bannerwerbung) ein, schreibt Texte für den Blog und tritt mit den potentiellen sowie bestehenden Kunden in den sozialen Netzwerke in den direkten Dialog.
Beim Aufbau und bei der laufenden Pflege der Homepage achtet er darauf, dass Design und Inhalt die Erwartungen der Zielgruppe in Bezug auf Glaubwürdigkeit, Aussagekraft und der sogenannter Usability (u.a. leichte Menuführung) erfüllt.
Für eine nachhaltige Kundenbindung setzt der Online Marketing Spezialist gezielt Direkt-Marketing- Maßnahmen wie beispielsweise E-Mail- Marketing und Newsletter ein.

Durch gezielte Weiterbildung Online Marketing Spezialist werden!

Um die vielseitigen Aufgabenfelder erfolgreich übernehmen zu können, gilt es spezifisches Fachwissen aufzubauen und den Umgang mit den notwendigen Tools zu erlernen.

Beim IFM Institut für Managementberatung GmbH bauen die Teilnehmer Schritt für Schritt praxisbezogen das notwendige Wissen auf, um eigenständig alle Maßnahmen und Methoden des
Online Marketing-Mix so einzusetzen, dass aus Interessenten Kunden werden, dass aus Interesse Umsatz wird.

Im direkten Dialog mit den IFM Fachdozenten (Präsenzunterricht) erhalten die TeilnehmerInnen das Handwerkszeug für alle Bereiche des Online Marketings und wenden ihr neu erworbenes Wissen durch die eigenständige Bearbeitung von Aufgaben im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Projekttage an.

Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Wenn Sie Ihre berufliche Zukunft im Online Marketing sehen, dann ist die Weiterbildung zum Online Marketing Spezialist der richtige Weg.

Gerne beraten wir Sie. Rufen Sie an. Wir freuen uns auf Sie!

Eine genaue Auflistung der Weiterbildungsinhalte finden Sie hier: http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/kaufm%C3%A4nnische-weiterbildung/online-marketing-spezialist-630.html


Weiterbildung Strategisches Marketing: Langfristige Weichenstellung für zukünftigen unternehmerischen Erfolg

Veröffentlicht am Freitag, den 20. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Eine der zentralen Führungsaufgaben des Managements ist das strategische Marketing.
Im Rahmen der strategischen Marketingplanung wird ein globaler Verhaltensplan für alle relevanten Unternehmensbereiche definiert. Das strategische Marketing unterscheidet sich zum operativen Marketing durch seinen langfristigen Zeithorizont.

Ein wichtiger und zentraler Begriff des strategischen Marketings ist die Festlegung der Geschäftsfelder und die Definition der Geschäftsziele. In dieser Phase werden auf Basis einer vorherigen umfassenden Situationsanalyse die zukünftigen Marktfelder definiert und mit den jeweiligen Chancen und Risiken klassifiziert. Der Begriff Situationsanalyse ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht zu eng zu interpretieren. Tatsächlich darf sich die Analyse nicht nur auf die Betrachtung der Vergangenheit und der aktuellen Situation beschränken. Daher fällt in diesem Zusammenhang auch häufig der Begriff strategische Marktforschung. Er beschreibt die Methoden und Instrumente, die genutzt werden, um Trends zu erfassen und Entwicklungen vorherzusagen.

Wie existenziell die richtige Einschätzung zukünftiger Entwicklungen für die Strategieentscheidungen von Unternehmen ist, zeigen die bekannten Negativ-Beispiele Schlecker, Weltbild und jüngst die großen Energieversorger RWE und E.on. Letztere müssen unter anderem aufgrund ihrer falschen Einschätzung der Entwicklung des Energiemarktes große finanzielle Verluste verkraften. Der VW-Konzernchef Martin Winterkorn nahm die allgemeine hohe Veränderungsdynamik zum Anlass, um zu betonen, dass auch Weltmarken wie VW sich nicht „ausruhen“ können, sondern sich intensiv mit den zukünftigen Herausforderungen und Chancen auseinandersetzen müssen.

Ziel des IFM Seminars „Strategisches Marketing“ ist es, ein tiefes Verständnis für die Philosophie des strategischen Marketings zu entwickeln. Es wird die notwendige Methodenkompetenz dafür vermittelt, eine vorhandene eigene strategische Marketingplanung zu bewerten beziehungsweise ein solche eigenständig zu erarbeiten.

Hierzu beginnt der Dozent mit der grundsätzlichen Einführung in das Marketinginstrumentarium und der Einordnung des Marketings in den unternehmerischen Gesamtzusammenhang. Orientiert am strategischen Marketingprozess werden Schritt für Schritt die aufeinanderfolgenden Phasen der strategischen Marketingplanung erarbeitet.
Die verschiedenen Analysemethoden vom Lebenszyklus über GAP-Analyse bis hin zu Portfolio und Benchmarketing werden dezidiert vorgestellt.
Einen besonderen Schwerpunkt des Seminars bildet die SWOT- Analyse. Die SWOT-Analyse, entwickelt in den 1960er Jahren an der Harvard Business School, ist eines der wichtigsten Instrumente des strategischen Managements. SWOT ist das Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren) und dient der Positionsentwicklung und Strategieentwicklung.
Im Abschnitt Zielbildung und Zielhierarchien spannt der IFM Dozent den Bogen zur operativen Marketingplanung und der Entwicklung von Marketingmaßnahmen. Den Abschluss bildet die Ressourcen- und Investitionsplanung sowie die Vorstellung der
Balanced Scorecard (BSC) als Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und –umsetzung.

Dieses zweitägige IFM Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Marketingleiter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb.

In der Teilnahmegebühr von 1.100,00 € (inkl. MwSt. 1.309,00 €) sind ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke enthalten. Bei der Teilnahme von drei Mitarbeitern eines Unternehmens gewährt das IFM einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/strategisches-marketing-817.html


Weiterbildung Neuromarketing: Die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung nutzen

Veröffentlicht am Freitag, den 13. März 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Seit der Einführung des Begriffs “Marketing“ Anfang 1900 versuchen Wissenschaftler das Rätsel “Kunde und Kaufentscheidungen“ zu lösen. Schließlich verfolgt Marketing das Ziel, sich konsequent am Markt zu orientieren. Eine solche zielgruppenorientiere Ausrichtung gelingt jedoch nur, wenn ausreichendes Wissen über den Kunden vorhanden ist.
Wie tickt der Kunde? Was für Erwartungen und Bedürfnisse hat er? Wie trifft er seine
(Kauf-) Entscheidungen?
Die Entscheidungstheorie, und hier im Besonderen die Untersuchungen zum Kaufentscheidungsprozess, lieferten entsprechende Erklärungen. Darauf basierend ging der Marketingspezialist von einem Kunden aus, der seine Entscheidungen bewusst und rational trifft.

Die jüngsten Erkenntnisse aus der modernen Hirnforschung zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Nach der modernen Hirnforschung gibt es den rationalen und bewussten Kunden nicht.

Die moderne Hirnforschung entdeckte das sogenannte limbische System. Das limbische System ist eine Region im Gehirn, in der Emotionen im Unterbewusstsein entstehen. Die gewonnene Erkenntnis der Hirnforschung ist dabei fast revolutionär: 70 – 80% aller Entscheidungen werden in Sekundenschnelle und völlig unbewusst getroffen. Die Annahme ein Mensch würde rational reagieren, vergleichen und sich dann bewusst für oder gegen etwas entscheiden, wurde von der Hirnforschung widerlegt. Nach ihren Erkenntnissen sind nur Informationen, die eine positive Emotion im limbischen System entstehen lassen, entscheidungsrelevant. Dies geschieht jedoch völlig unbewusst.

Es stellt sich daher die Frage, wie es gelingt, im Unterbewussten positive Emotionen entstehen zu lassen, denn nur diese sind entscheidend. Negative Emotionen merkt sich das Gehirn nicht. Die weiterführenden Untersuchungen ergaben, dass eine positive Emotion entsteht, wenn die persönliche Motivstruktur angesprochen wird.

Beispielsweise spricht die Werbung von BMW „Freude am Fahren“ besonders diejenigen Autofahrer an, bei denen die Motivkategorie Erregung dominant ist. „Das Beste kennt keine Alternative“ von Mercedes hingegen, betont die Motivkategorie Status.

Im IFM Seminar Neuromarketing erfahren Sie, wie Sie die Erkenntnisse aus der Hirnforschung für Ihr Marketing nutzen können. Hierzu erhalten Sie eine umfassende Einführung in die Grundlagen der Gehirnforschung und einen dezidierten Einblick in die für das Marketing relevanten Erkenntnisse. Nachdem Sie die vier persönlichen Motivkategorien (Erregung, Status, Sicherheit, Autonomie) und die 16 Grundmotive für eine Kaufentscheidung kenngelernt haben, durchleuchten Sie gemeinsam mit dem IFM Dozenten den Verkaufsprozess. Dabei wird praxisbezogen erläutert, wie das Unbewusste Entscheidungen beeinflusst. Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, auf der Grundlage dieser Erkenntnisse Marketing- und Kommunikationsstrategien zu optimieren.

Das IFM Seminar Neuromarketing richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing und Vertrieb.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (inkl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Für das zwei tägige Seminar am 28. bis 29.04.2015 in Frankfurt am Main sind noch frei Plätze buchbar. Weitere Informationen und eine detaillierte Seminarbeschreibung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/neuromarketing-426.html

Für ein unverbindliches Angebot über ein individuelles Firmenseminar sprechen Sie uns bitte an. Einen Überblick über unser Gesamtangebot finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare.html