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Weiterbildung Coaching Teil II: Einblick - Was bringt Coaching für Arbeitsuchende.

Veröffentlicht am Freitag, den 1. August 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Stellen Sie sich vor, Sie werden arbeitslos.

Sicher sind die Reaktionen auf eine Kündigung von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Von Schockstarre, Sorge um finanzielle Not und soziale Ausgrenzung, Orientierungslosigkeit bis hin zu einer lässigen Ist-Egal-Haltung ist jede Emotion möglich und ganz normal. Eine Trennung, ob im Beruf oder im Privatleben, erzeugt immer eine Abfolge von unterschiedlichen Gefühlen. Doch am Ende sollten der Wille und die Zuversicht für einen Neubeginn stehen. Was aber passiert, wenn sich Hilflosigkeit und Verunsicherung festsetzen? Wenn eine Absage nach der anderen ins Haus flattert? Was tun, wenn mit zunehmender Arbeitslosigkeit der Glaube an die eigenen Fähigkeiten schwindet und am Ende einer jeder Stellenanzeigen eigentlich nur mit fetten Buchstaben steht „Das kannst du nicht!“?

Jetzt stellen Sie sich vor, es gibt eine Adresse, an die Sie sich wenden können.

Eine Person, die Ihnen zuhört, Sie unterstützt, Ihre Gedanken zu ordnen, neue Blickwinkel eröffnet und Ihnen hilft, Ihren Weg zu finden und auch zielgerichtet zu verfolgen.
Wir, das IFM Institut für Managementberatung, laden jeden ein, der sich in so einer Situation befindet. Besuchen Sie uns und lassen Sie uns gemeinsam in einem ersten Gespräch prüfen, wer Sie wie unterstützen kann. Im persönlichen Dialog mit unseren IFM Beratern erzählen Sie uns Ihre Situation und stellen Ihre Fragen. Schon an dieser Stelle, überlegen wir gemeinsam, welcher Coach für Sie geeignet ist und unterbreiten Ihnen einen ersten unverbindlichen Vorschlag. Vertrauen, Sympathie und der respektvolle Umgang ist im Coaching von großer Bedeutung. Unsere Berater sind geschult, darauf zu achten, dass auch die „Chemie“ zwischen Ihnen und Ihrem Coach stimmt. Wir erklären Ihnen die behördlichen Prozesse und erstellen Ihnen die notwendigen Unterlagen für Ihren Antrag auf Kostenübernahme.
Wenn alles genehmigt ist, beginnt die eigentliche Arbeit. Gemeinsam mit Ihrem Coach durchleuchten Sie alle entscheidenden Faktoren. Welche Erfahrungen und Kompetenzen bringen Sie mit? Welche Interessen motivieren Sie zu besonderen Leistungen? Viele Menschen neigen dazu, ihre vorhandenen Fähigkeiten nicht zu sehen. Hier greift Ihr Coach ein und öffnet Ihren Blick. Am Ende dieser Phase haben Sie eine Liste Ihrer Fähigkeiten, Potentiale, Lernfelder und Neigungen. Im Gegensatz zu einem Gruppencoaching stehen beim Einzelcoaching nur Sie im Vordergrund. Nichts lenkt von Ihnen ab, nur Ihre Themen werden bearbeitet und nur Ihr Kurs wird geradlinig gehalten.

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie haben einen Plan, ein klares Ziel und kennen Ihren Weg dahin.

Im Verlauf des Coachings haben Sie Ihr Ziel formuliert und eine Strategie entwickelt. Ihr Coach hat Sie motiviert, den Blickwinkel zu erweitern und Sie haben neue Aspekte kennengelernt sowie die hemmende Fixierung auf die eigenen Schwächen aufgehoben. Sie kennen jetzt etwaige Wissenslücken und wissen mit welcher Weiterbildungsmaßnahme Sie diese schließen können. Sie haben eine Vorstellung, in welchem Berufsfeld Sie Ihre Kompetenzen einsetzen können und auch zufrieden und motiviert sein werden. Sie haben Ihr eigenes Selbstmarketing entwickelt und gestalten authentische und überzeugende Bewerbungsunterlagen.

Was meinen Sie dazu?

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Coaching Teil I: Rückblick: Vom Tennisplatz zum förderfähigen Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende in Berlin und Brandenburg


Weiterbildung Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft

Veröffentlicht am Mittwoch, den 30. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Unter Forderungsmanagement wird das professionelle Mahnwesen verstanden, welches dazu dient, Zahlungsausfälle zu vermeiden und die eigene Liquidität zu sichern. Im Bereich Vermietung und Verpachtung ist hier in erster Linie die Festlegung des inhaltlichen Reaktionsablaufs gemeint, der beim Ausbleiben der Mietzahlung zu durchlaufen ist. Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob ein Eigentümer einer Einzelwohnung, eine kommunale Verwaltung oder ein Mitarbeiter einer gewerblichen Wohnungsverwaltung sich mit einem säumigen Mieter auseinandersetzen muss. Nur umfassende Kenntnisse über die rechtlichen Grundlagen und eine schnelle, qualifizierte und rechtskonforme Reaktion kann den Schaden eingrenzen.
Fraglos die beste Strategie im Bereich Forderungsmanagement ist die Risikominimierung. Eine sorgsame Auswahl ist der beste Schutz vor Zahlungsausfällen. Übliche Maßnahmen sind die Nachfrage nach der wirtschaftlichen Lage des potentiellen Mieters sowie die Abfrage hinsichtlich der Mieter-Historie in Form einer Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Zur Reduzierung der Schadenshöhe bei Forderungsausfällen dient die Kautionszahlung.
Eine weitere Maßnahme zur Schadensreduzierung ist das richtige Mahnverfahren. Insbesondere der zu späte Start des Mahnvorgangs, die Verwendung von wirkungslosen Mahntexten oder unregelmäßige Abstände zwischen den Mahnstufen, sind zu vermeiden. Ein korrektes Mahnverfahren ist wichtig für die Begründung des Verzugs und dient der Vorbereitung des gerichtlichen Mahn-/Klageverfahrens.
Bleibt das Mahnverfahren wirkungslos, so wird in der Regel die Kündigung ausgesprochen. Das Mietrecht Gesetz - § 535 bis § 580a BGB regelt die inhaltliche Ausgestaltung und den Prozessablauf. In diesem Zusammenhang sind die unterschiedlichen Verjährungsfristen der verschiedenen Forderungsarten zu berücksichtigen.
Nach einem erfolglosen Mahnverfahren folgt in der Regel die Kündigung mit dem anschließenden freiwilligen Auszug des säumigen Mieters oder die Einleitung des Räumungsverfahrens.
Das IFM-Seminar Forderungsmanagement in der Immobilienwirtschaft hat das Ziel, den Teilnehmern einen umfassenden Ein- und Überblick zu den gesetzlichen Bestimmungen und den Gestaltungsmöglichkeiten des Prozessablaufs bei Mietausfällen zu geben. Des Weiteren dient es der langfristigen Reduzierung der sogenannten Mietrückstandquote. Am Ende des IFM-Seminars verfügen die Teilnehmer über das Wissen, wie ein effektives Forderungsmanagement durchgeführt wird und können die Chancen und Risiken der jeweiligen Handlungsoptionen abschätzen. Dabei thematisiert der IFM Dozent aktuelle, relevante Rechtsurteile und gibt praxisbezogene Hinweise und Tipps.
Für das zweitägige Seminar am IFM Standort in Potsdam am 11.8.2014 und 12.8.2014 gibt es noch freie Plätze. Weitere Seminartermine und Standorte finden Sie hier http://www.ifm-business.de/seminare/immobilienmanagement/forderungsmanagement-in-der-immobilienwirtschaft-768.html
Alle IFM Seminarthemen bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Alle Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Weiterbildung Reisemanagement: Geschäftsreisen mit qualifiziertem Reisemanagement besser organisieren

Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Bei dem Begriff Reisemanagement denkt man spontan an Ferien und Urlaub. Im Geschäftsleben verbirgt sich hinter Reisemanagement jedoch ein komplexer Prozessablauf.
Die aktuelle Studie “Business Travel 2014“ belegt, dass Geschäftsreisen in der Regel weitreichende Konsequenzen auf Umsatz und Unternehmenserfolg haben. Die Umfrage des Deutschen Reiseverbands (DRV) ergab, dass 90 Prozent der Geschäftsreisen das Ziel haben, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen, beziehungsweise diese vorzubereiten. Reisemanagement ist demnach in seiner Bedeutung nicht nur eine Frage von Kosten und Effizienz. Zusätzliche Anforderungen wie z.B. Nachhaltigkeit, Sicherheit und Fürsorgepflicht, gesetzliche und versicherungstechnische Themen erhöhen zudem die Komplexität dieser Aufgabe.

Reisemanagement, oder auch Travel-Management, ist also weit mehr als die Buchung von Transfer und Unterkunft. Travel-Management ist die Analyse, Steuerung und Optimierung von Prozessen und Leistungen, die in Zusammenhang mit Planung, Organisation, Durchführung sowie Abrechnung und Kontrolle von (Geschäfts-) Reisen steht.

Das Prozessmanagement bietet dabei dem Reisemanagement eine Reihe von Methoden und Abläufen, mit denen die Einführung eines professionellen Reisemanagements unterstützt werden kann. Ein funktionierendes Reisemanagement gibt Auskunft über alle Faktoren, die bei einem Reiseangebot zu berücksichtigen sind. Inhaltlich stellt es dem verantwortlichen Mitarbeiter klare Richtlinien und verschiedene Checklisten zur Verfügung. So werden Risiken vermieden, die Effizienz gesteigert sowie Transparenz und Vergleichbarkeit geschaffen. Eine klare Zuordnung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand durch Abstimmungsprobleme und vermeidbare Rückfragen.

In dem IFM-Seminar Reisemanagement erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Prozesse des Reisemanagements. Der IFM-Trainer geht dabei auf alle für den Prozessablauf relevanten Faktoren ein. Hierzu gehören die Kosten-Nutzen-Betrachtung sowie die Frage, ob ein Reisebüro als externer Dienstleister der Planung in Eigenregie vorzuziehen ist. Zudem werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die das Internet und die unterschiedlichen Online-Reiseportale für Recherche und Buchung bieten. Es werden die Themenkomplexe Reiseplan und Terminmanagement ausführlich und praxisbezogen erläutert. Den Abschluss des Seminars bildet der wichtige Bereich Recht und Versicherungswesen im Business-Travel-Management.

Am Ende des eintägigen Seminars verfügen die Teilnehmer über das notwendige Know-how, um kompetent und effizient alle Aufgaben des Reisemanagements in ihrem Unternehmen zu übernehmen. Die in den Schulungsunterlagen enthaltenen Checklisten sind eine praktische Unterstützung für die Planung und Organisation von Geschäftsreisen.

Zielgruppe des IFM-Seminars Reisemanagement sind Mitarbeiter der Personalabteilung und die Assistenz der Geschäftsleitung.
Am IFM-Standort Hamburg sind für den Termin 6. August 2014 noch Seminarplätze frei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online Buchung sowie eine Liste von weiteren Seminarterminen und IFM Standorten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/reisemanagement-767.html

Als Ergänzung zu diesem Seminar empfehlen wir unser IFM-Seminar Reisekostenabrechnung


Weiterbildung Coaching Teil I: Rückblick - Vom Tennisplatz zum förderfähigen Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende in Berlin und Brandenburg.

Veröffentlicht am Dienstag, den 22. Juli 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Den Nutzen des Coachings im Blick, war die Geschäftsleitung des IFM vor zwei Jahren einer der Initiatoren, die sich dafür einsetzte, dass professionelles und individuelles Karriere-Coaching heute in Berlin und Brandenburg gefördert angeboten wird.

Aber der Reihe nach.

Die Geschichte des Coaching nimmt ihren Anfang in England. Vor ca. 100 Jahren begann man im englischen Sport den Trainer Coach zu nennen. Direkt übersetzt, bedeutet das englische Wort „coach“ Kutsche.

Noch als tennisinteressierter Student beobachtete der US Amerikaner Timothy Gallway, dass der Ausgang eines Tennisspiels nur teilweise vom spielerischen Können abhängt. Er erkannte, dass die Psyche einen großen Einfluss auf Sieg oder Niederlage hat. Das inspirierte den späteren Unternehmensberater für das Personalwesen in den 70er Jahren zu einer Art erste Coaching-Philosophie, die er in großen amerikanischen Unternehmen einführte und über die er mehrere Bestseller schrieb. Im Laufe der Jahre etablierte sich Coaching als ein erfolgreiches Instrument der Mitarbeiterförderung.

Der Coach, als eine Art neutraler Gesprächspartner, hilft dem Coachee (Fachbegriff für denjenigen, der gecoacht wird), seine eigenen Ziele zu formulieren sowie seine eigenen Stärken und Potentiale zu erkennen. Dabei erhält der Coachee Klarheit über seine Interessen und ungenutzten Ressourcen und erarbeitet gemeinsam mit dem Coach eine Strategie, um seine Ziele zu verwirklichen.

Diese Art der Unterstützung ist besonders hilfreich und zielführend, wenn der Coachee sich mit völlig neuen Themen und Fragen auseinander setzen muss. Für viele Arbeitsuchende ist Arbeitslosigkeit eine vollkommen neue Situation, oftmals zusätzlich mit Ängsten und Furcht vor Ausgrenzung oder sozialem Abstieg verbunden. Der Coach hilft Arbeitsuchenden, sich ihrer Herausforderung zu stellen und unterstützt sie, ihren Weg zu einem Neuanfang auch als Chance zu begreifen. Durch die Förderfähigkeit entstehen dem Arbeitsuchenden keine Kosten.

Das IFM Institut für Managementberatung war mit das erste Weiterbildungsunternehmen in Berlin und Potsdam, welches das förderfähige individuelle Karriere-Coaching in sein Dienstleistungsangebot aufgenommen hat.

Die besondere Expertise des IFM bilden dabei drei verschiedene Komponenten.

Das IFM verfügt über viel Erfahrung im Coachingprozess. Seit über 20 Jahren begleitet das IFM Unternehmen und ihre Mitarbeiter erfolgreich bei unternehmerischen Änderungsprozessen. Zusätzlich bildet das IFM Konfliktcoaches und Mediatoren aus. Die zertifizierte IFM Weiterbildungsmaßnahme zum Konfliktcoach / Mediator basiert auf den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation e.V. und dauert in Vollzeit 4 Monate. Und – last but not least- ist ein Mitglied der IFM Geschäftsleitung selbst ein ausgebildeter Coach.

In Berlin und Potsdam ist individuelles Karriere-Coaching kein Luxus mehr. Es ist ein gefördertes Unterstützungsangebot für Arbeitsuchende und Menschen, die aktiv ihren Weg zurück in das Erwerbsleben gestalten wollen.

Lesen Sie auch
Coaching Teil II Einblick: Was bringt Coaching – Ein Einblick aus Sicht des Arbeitsuchenden


Weiterbildung Die zweimonatige geförderte Weiterbildung „Personalmanagement / Führung und Entwicklung“ startet am 29.07.14 am Standort des IFM im Prenzlauer Berg. Noch freie Plätze!!!!

Veröffentlicht am Freitag, den 18. Juli 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Personalmanagement ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, der die Konkurrenzfähigkeit und Performance von Unternehmen widerspiegelt. Ohne qualifiziertes Personal können die vom Management beschlossenen Strategien und Ziele nicht erreicht werden. Doch hier gilt die Voraussetzung des Geben und Nehmens, denn Unternehmen sollten Voraussetzungen für die Zufriedenheit, Motivation, gute Führung und Entwicklung ihrer Mitarbeit schaffen, um gute Arbeitsleistungen zu erhalten. Und genau hier setzt die geförderte Weiterbildung des IFM (Institut für Managementberatung) mit dem Thema „Personalmanagement Führung und Entwicklung“ an. Den Teilnehmern werden Wege und Methoden vermittelt, um das eigene Personal optimal einzusetzen und zu fördern, um somit eine erhöhte Arbeitsproduktivität zu erreichen. Außerdem geht es um interne Personalprozesse, die zu einer optimalen Planung der zu Verfügung stehenden Mitarbeiter beitragen.
Was ist Inhaltich von der Weiterbildung genau zu erwarten? Zum Einstieg in das Thema werden die Komponenten der Personalführung aufgegriffen, zu denen Führungsbeteiligte, Vorgesetze, Mitarbeiter und festgelegte Weisungen gehören. Ausgehend von diesem Wissen erfahren die Teilnehmer, welche Führungsmittel bestehen und worin sich diese unterscheiden. Zum Beispiel sind hier Prozess-, Informations-, Aufgaben- und Personenbezogene Führungsmittel von Bedeutung, die alle verschiedene Ziele verfolgen und sich in der der Art der Herangehensweise, bzw. dem Management, voneinander abgrenzen. Als nächsten inhaltlichen Schwerpunkt geht es um verschiedene Führungsmodelle und eindimensionale Führungsstile, die von einem autoritären Stil (Entscheidung liegt beim Vorgesetzten) bis hin zu einem kooperativen Stil (Entscheidung liegt bei der Gruppe) reichen. Was sind hier die Vor- und Nachteile? Nach dem Behandeln dieses Themenbereichs geht es über zu der Personalentwicklung. Hier erfahren die Teilnehmer, welche Methoden für die Personalbindung in Form von Ausbildung, Fortbildung und Umschulung bestehen, wie die Bindung außerhalb des Arbeitsplatzes ermöglicht werden kann, wie digitale Medien (Multimedia) die Personalentwicklung unterstützen können und in wie fern Sie die Kontrolle über die Abläufe behalten. In einem weiteren Schritt geht es um die Förderung des eigenen Personals. Diese beginnt mit einem Förderungsgespräch in dem zukünftige Methoden, wie zum Beispiel Coaching, Mentoring und Laufbahnplanung, mit den Mitarbeitern abgestimmt werden. Um darüber hinaus auch auf die internen Prozesse einzugehen, zeigen Ihnen die geschulten Dozenten des IFM verschiedene Strategien zur Personalplanung. Dieser Schritt beginnt mit der Bestimmung der Ziele (Aufgaben, Einbindung, Bedingungen) und Details zur Durchführung (Zeitraum, Inhalt, etc.). Welche Möglichkeiten haben Sie zu der Planung Ihrer Personalbestände, dem genauen Personalbedarf, Einsatzzeiten, Veränderungen, Entwicklungen und Personalkosten? All diese Punkte werden Schritt für Schritt erklärt, sodass die Teilnehmer danach in der Lage sind, alle Personalbereiche genauestens zu planen. Abschließend werden in der geförderten Weiterbildung die Themenschwerpunkte Personalfreistellung, Personalverwaltung sowie das Arbeitsrecht behandelt.
Zu der generellen Organisation bleibt folgendes zu sagen: Die zweimonatige Weiterbildung findet vom 29.07.2014 bis zum 22.09.2014 überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in den modern ausgestatteten Seminarräumen des Instituts für Managementberatung am Standort im Prenzlauer Berg statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch einen wöchentlichen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung durchgeführt wird und jeder Teilnehmer erhält als Nachweis für die erfolgreiche Partizipation ein IFM-Zertifikat.
Die Zielgruppe für die Weiterbildung sind Facharbeiter / Akademiker und andere Interessenten mit praktischen Erfahrungen oder theoretisch erworbenen Kenntnissen in der Betriebs- und Personalwirtschaft. Für weitere Information klicken Sie bitte direkt auf http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/personalwesen/personalmanagement-fuehrung-und-entwicklung-300.html. Für mehr Informationen zu geförderten Weiterbildungen des IFM nutzen Sie bitten den folgenden Link http://www.ifm-weiterbildung.de/schulungen/weiterbildung.html.


Weiterbildung Mit Talentmanagement den Unternehmenserfolg auch in Zukunft sichern. Neues IFM-Seminar im Bereich Personalmanagement.

Veröffentlicht am Freitag, den 18. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »
Ein sehr aktuelles Thema im Bereich Personalmanagement ist das Talentmanagement. Unter Talentmanagement versteht man Strategien, Methoden und Maßnahmen, die gezielt eingesetzt werden, um Talente zu entdecken, zu fördern und diese an das eigene Unternehmen zu binden. In vielen Konzernen und Großunternehmen ist Talentmanagement bereits fester Bestandteil der strategischen Unternehmensprozesse. Der zunehmende Fachkräftemangel, die langwierige und oft teure Suche nach geeigneten Mitarbeitern bewirkt, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen vermehrt Talentmanagement einsetzen, um ihren Unternehmenserfolg auch in Zukunft dauerhaft sichern zu können.
Strategisches Talentmanagement zielt darauf ab, die Potentiale in der eigenen Belegschaft zu erkennen, zu entwickeln und zu nutzen. Zusätzlich ist Talentmanagement ein wichtiger Baustein zur Mitarbeiterbindung und unterstützt den Recruitingprozess. Denn es gilt: Mitarbeiter, die eine Aufstiegsförderung erhalten, fühlen sich motivierter und verspüren eine geringere Wechselneigung. Zudem tendieren Bewerber bei der Wahl zwischen zwei Arbeitgebern zu demjenigen, der sie im eigenen Karrierestreben unterstützt.
Erfolgreiches Talentmanagement beginnt mit einer unternehmensspezifischen Definition. Was zeichnet ein Talent aus? Danach sollte bestimmt werden, für welche organisatorischen Bereiche strategisches Talentmanagement eingesetzt wird. In der Praxis stellt sich zunächst die Frage, ob Talentmanagement auf strategisch bedeutende Positionen fokussiert wird oder für alle Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen eingeführt werden soll. Im nächsten Schritt sollten die Methoden festgelegt werden, mit denen Talente identifiziert werden können. Mögliche Methoden sind Assessment Center, Performance Measurements, Einzelinterviews und Mitarbeitergespräche.
Danach gilt es, die geeigneten Maßnahmen zu definieren, die bei der Förderung zukünftiger Leistungsträger zum Einsatz kommen sollen. Zur Talentförderungen stehen eine Reihe verschiedener Maßnahmen zu Verfügung, wie zu Beispiel gezielte Weiterbildung, Coaching oder eine individuelle Laufbahnplanung.
Das neue IFM-Seminar Talentmanagement schließt die Wissenslücke mit den wichtigsten Methoden und Maßnahmen des Talentmanagements und vermittelt das notwendige Spezialwissen für dessen effektiven Einsatz. Ein Exkurs zum Sonderfall Nachfolgeplanung sowie Best Practice-Beispiele runden das IFM-Seminar ab. Nach dem IFM-Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, in ihrem Unternehmen ein System für ein integriertes Talentmanagement einzuführen bzw. die vorhandenen Prozessstrukturen zu optimieren.
Die genaue Inhaltsbeschreibung des IFM-Seminars Talentmanagement sowie eine Auswahl an möglichen Seminarterminen und Seminarorten finden Sie unter http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/talentmanagement-802.html Das IFM-Seminar kann auch als Inhouse Seminar gebucht werden. Bitte kontaktieren Sie uns: http://www.ifm-business.de/kontakt.php
Zusätzlich bietet das IFM Institut für Managementberatung eine große Auswahl an Seminaren zu weiteren Personalthemen an. Das Themenspektrum reicht von der Personalauswahl über die Personalentwicklung bis hin zu Personalführungstraining. Darüber hinaus können Sie IFM-Seminare zu Spezialthemen, wie beispielweise Anti-Mobbing-Strategien, Teambildung und Personalcontrolling buchen. Eine Liste aller IFM-Seminare im Bereich Personal finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare/personalmanagement.html#blog_mitarbeiterbindung
Sollten Sie ein Angebot für ein individuelle Firmenschulung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail: http://www.ifm-business.de/kontakt.php#blog_mitarbeiterbindung

Weiterbildung Am 17.07.2014 findet an allen 3 Standorten des Instituts für Managementberatung der Infotag für Weiterbildungsinteressenten statt.

Veröffentlicht am Dienstag, den 15. Juli 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Am Donnerstag, dem 17.07.2014 bietet das Institut für Managementberatung allen Interessierten zwischen 9.00 Uhr und 15.00 Uhr die Gelegenheit, das Weiterbildungsunternehmen und seine Dienstleistungen kennenzulernen.
In der Berliner Filiale, in der Prenzlauer Allee 180, in der Filiale am Hohenzollerndamm 183 in Charlottenburg und am Potsdamer Standort, in der Karl-Liebknecht-Str. 21/22 stehen den Besuchern erfahrene Weiterbildungsexperten des Instituts für Managementberatung Rede und Antwort zu allen Bildungsfragen.
Ferner gewährt das Unternehmen nicht nur einen allgemeinen Einblick in ihr vielfältiges Weiterbildungsangebot, sondern offeriert allen Interessenten auf Wunsch eine individuelle und ausführliche Orientierungs- und Qualifizierungsberatung. Die kompetenten Berater/-innen des Instituts für Managementberatung erarbeiten unter Berücksichtigung persönlicher und beruflicher Voraussetzungen (u. a. vorhandene individuelle Fertigkeiten, Potentiale, Wünsche und Interessen sowie Arbeitsmarktsituation) ein individuelles Leistungsprofil – eine hilfreiche Entscheidungs- und Orientierungshilfe. Bei Bedarf empfehlen sie hilfreiche Maßnahmen, mit denen individuelle Defizite ausgeglichen bzw. geschlossen werden können.
Außerdem können sich Weiterbildungsinteressierte über Förderungsmöglichkeiten erkundigen. Das Beratungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Auf Wunsch ist es außerdem im Anschluss möglich, sich ein unverbindliches Angebot zur Weiterleitung an die Agentur für Arbeit anfertigen zu lassen.

Das Institut für Managementberatung freut sich auf den Besuch aller Interessenten.


Weiterbildung Mit einer Lieferantenbeurteilung die Beziehung zu Lieferanten optimieren und Risiken minimieren.

Veröffentlicht am Mittwoch, den 9. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die primären Ziele einer systematischen Lieferantenbeurteilung sind die Qualitätssicherung des eigenen Produktionsprozesses, die Minimierung von Risiken, die Optimierung von Lieferantenbeziehungen sowie die Effizienzsteigerung des Einkaufsprozesses.

Im Rahmen des Qualitätsmanagements nach ISO 9000 wird die systematische Bewertung der Lieferanten als Norm genannt und ist zwingend erforderlich. Zusätzlich verlangt die DIN EN ISO 9001:2008 im Rahmen des Beschaffungsprozesses explizit, dass Lieferanten aufgrund ihrer Fähigkeiten zu beurteilen und auszuwählen sind.
Unabhängig von den Forderungen durch das Qualitätsmanagement, empfehlen sich systematische Lieferantenbeurteilungen bzw. Lieferantenbewertungen auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Insbesondere bei Unternehmen, deren eigene Produkt- oder Dienstleistungsqualität stark von Lieferanten abhängig ist, dient die Lieferantenbeurteilung besonders der Risikominimierung. Zusätzlich wird durch die Einführung der Lieferantenbeurteilung der Vergabe- und Einkaufsprozess effizienter. Nicht zu vergessen ist zudem der strategische Nutzen: Die methodische Lieferantenbewertung dient der Optimierung von Lieferantenbeziehungen und ist bei der Suche nach neuen Lieferanten behilflich.
Der Weg zu eigenen unternehmensrelevanten Kennzahlen zur Lieferantenbewertung führt über die Analyse des entsprechenden Beschaffungsmarktes und des Lieferantenangebotes. Nach der Bestimmung der Darstellungs- und Bewertungsmethode und unter Abwägung von Aufwand und Nutzen folgt die Entwicklung von Checklisten.
Mögliche Kriterien sind produktbezogene Kriterien wie Preise, Qualität und Termintreue sowie produktunabhängige Kriterien wie Innovationskraft, Kooperationsbereitschaft und Serviceorientierung. Schließlich können Lieferanten auch eine wichtige Innovationsquelle darstellen. Für Unternehmen, deren Lieferanten im Ausland produzieren, können auch politische und/oder gesellschaftliche Gegebenheiten von hoher Relevanz sein. Führt die Streikbereitschaft in einem Land zu häufigem Produktionsstillstand, ist dies bei der Beurteilung genauso zu berücksichtigen wie die politische Stabilität eines Landes.
Jedes Unternehmen muss beim Beurteilungsprozess die Frage nach der Methode klären. Die Wahl der Methode beeinflusst den Aussagewert wie auch den Aufwand. Die Betriebswirtschaftslehre bietet verschiedene Methoden an: Die zweidimensionale Matrix, die Ratingmatrix, Punktbewertungsverfahren, Lieferantenaudits und Lieferanten-Scorecards, um die Wichtigsten zu nennen.
In dem IFM-Seminar Lieferantenbeurteilung und –bewertung erhalten Einkaufsleiter und Mitarbeiter der Einkaufsabteilung einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Methoden und Kriterien der Lieferantenbeurteilung sowie über die dafür relevanten ISO-Normen.
Am Ende dieses praxisbezogenen Seminars verfügen die Teilnehmer über das Know-how, eine bedarfsgerechte und aussagekräftige Lieferantenbewertung in ihrem Unternehmen einzuführen bzw. ein vorhandenes System einer kritischen Beurteilung zu unterziehen.
Informationen zum Inhalt sowie die Möglichkeit, das IFM-Seminar online zu buchen, finden Sie unter http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/lieferantenbeurteilung-und-bewertung-569.html
Für den Seminartermin 21.07. bis 22.07.2014 am IFM Standort Berlin Charlottenburg sind noch freie Plätze buchbar.
Zum Bereich Einkauf finden Sie im IFM-Seminarangebot zusätzlich folgende Themen:
Verhandlungsführung im Einkauf, Vertragsgestaltung im Einkauf, Einkauf Grundlagen sowie Einkauf Aufbau


Weiterbildung Geförderte Weiterbildung zum Thema „Marketing und Vertrieb“ startet am 29.07.14 am Berliner Standort des IFM.

Veröffentlicht am Dienstag, den 8. Juli 2014 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Das IFM (Institut für Managementberatung) bietet eine geförderte Weiterbildung zu dem Thema Marketing und Vertrieb an. Generell ist den beiden Bereichen folgende Bedeutung zugeordnet: Marketing wird angewendet, um die Aufmerksamkeit/das Verlangen des Endbenutzers zu wecken, das angebotene Produkt haben zu wollen, ohne direkten Kontakt zu dem Endproduckt zu haben. Denn hierbei kommt es nur auf die Werbung und das Marketing an, die für das Produkt entwickelt wurden. Im Vertrieb hingegen bekommt der Kunde die direkte Möglichkeit das Produkt zu kaufen, denn hier entsteht das Verlangen nicht durch Werbung, sondern durch überzeugende Angebote im direkten Verkauf.
Die Weiterbildung beinhaltet tiefgehende Einblicke in die Bereiche Vertrieb, Verkauf, Marketing und Preisbildung, so dass jeder Teilnehmer am Ende umfassend über alle Themenbereiche informiert ist. Was wird inhaltlich genau auf Sie zukommen? Die geschulten Dozenten des IFM beginnen mit dem Thema „Vertrieb“, wobei Aspekte, wie die Identifikation künftiger Erfolgsbausteine (Ausgangssituation, Trend und Entwicklung) und das Key Account Management (aktive Informationsbeschaffung), aufgegriffen werden. Außerdem geht es um die Ziel-, Unternehmens- bzw. Kundenanalyse (Vertriebsstrategie und operative Vorgehensmodelle), die für ein erfolgreiches Handeln essentiell sind. Um eine Einschätzung von der zukünftigen Position auf dem Markt zu bekommen, geht es auch um die Vor-Vermarktung, sowie um die Analyse der Chancen und Ansatzpunkte (Zielvorgaben in Marketing und Vertrieb & Bedarfsentwicklung). Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie man Kundenbeziehungen auf- und ausbaut und wie man Kommunikation gestaltet. Der letzte Aspekt zu dem Thema Vertrieb ist das kundenzentrierte Betreuungssystem (Kundengruppen / Kunden-Controlling / Kundenzufriedenheit). Danach wird der „Verkauf“ aufgegriffen. Wie erzielt man guten Kundenkontakt und eine professionelle Ansprache? Wie sollte das konstruktive Verkaufsgespräch / Team Selling aussehen? Wie können Sie souverän unter Druck verhandeln? Und wie trainieren Sie gezielt Rhetorik und Körpersprache? All diese Fragen werden ausführlich beantwortet. Der dritte inhaltliche Schwerpunkt der Weitbildung bezieht sich auf das „Marketing“. Hierbei werden zunächst einmal die Grundlagen wiederholt und erläutert. Danach geht es um detaillierte Themen wie Marketingstrategien/-Instrumente, Marketingplanung/-Konzeption, Marktforschung, Marketingmanagement, Marketingorganisation und Marketingcontrolling. Außerdem lernen die Teilnehmer, wie Sie einen erfolgreichen Marketingplan für Ihr eigenes Unternehmen erstellen können. Abschließend wird dann die „Preisbildung und Preisverhandlung“ angesprochen, wobei es unter anderem um ein erfolgreiches Preisgespräch und die innere Einstellung des Verkäufers zum Produkt geht. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche Hintergründe wie Preishöhe und Kalkulation, sowie die Sensibilisierung des Preisbewusstseins von Kunden, angesprochen. Um eine geschickte Argumentation zu führen, geben die geschulten Dozenten des Instituts für Managementberatung auch hilfreiche psychologische und rhetorische Hinweise und erläutern eine Psychologische Vorgehensweise bei der Durchsetzung von Preisanpassungen, Rabatt- und Nachlassforderungen. Als letztes werden dann noch Preisargumentationen gegenüber Wettbewerber aufgegriffen.
Zu der allgemeinen Organisation bleibt folgendes zu sagen: Die Weiterbildung findet überwiegend als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten vom 29.07.2014 bis zu dem 25.08.2014 am Charlottenburger Standort des IFM statt. Unterstützt wird die Wissensvermittlung durch einen wöchentlichen Übungs- oder Projekttag, der in Eigenverantwortung durchgeführt wird. Außerdem erhalten alle Teilnehmer im Anschluss an die Unterrichtseinheiten ein IFM – Zertifikat.
Die Zielgruppe für die Weiterbildung über Marketing und Vertrieb sind Facharbeiter und Akademiker. Für weitere Information klicken Sie bitte direkt auf http://www.ifm-weiterbildung.de/weiterbildung/kaufm%C3%A4nnische-weiterbildung/marketing-und-vertrieb-296.html. Für mehr Informationen zu weiteren geförderten Weiterbildungen des Instituts für Managementberatung nutzen Sie bitten den folgenden Link http://www.ifm-weiterbildung.de/schulungen/weiterbildung.html.


Weiterbildung Kundenbewertungsmanagement - Erhöhen Sie die Effizienz Ihrer Marketing- und Vertriebsmaßnahmen durch die Einführung einer Kundenbewertungsmethode.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 3. Juli 2014 in IFM Business | Keine Kommentare »

Um Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu sichern, sind Kundenbindung und Kundenbeziehungspflege sowie kundenspezifische Vertriebsaktionen in unserer hochdynamischen Wirtschaft zur Pflicht geworden. Um Investitionen in Kunden effektiv und effizient zu tätigen, ist die Klärung der Fragen nach dem sogenannten Kundewert von zentraler Bedeutung. Ist der Kunde A genauso viel wert wie der Kunde B oder C? Diese Frage beantwortet sich im Geschäftsprozess nicht durch subjektive Einschätzungen, sondern mittels klarer, vorher zu bestimmender Kriterien und Methoden.

Ziel der Kundenbewertung ist es, die Potenziale jedes einzelnen Kunden für die Zukunft zu ermitteln. Der so ermittelte spezifische Kundenwert dient der Einteilung der Kunden in Gruppen und bedeutet letztlich die Abkehr vom Gießkannenprinzip bei Investitionen in Kundenbeziehungsstrategien.

Das wohl bekannteste Verfahren zur Klassifizierung ist die sogenannte ABC-Analyse. Diese stellt eine Klassifizierungsmethode dar, die eine Grundgesamtheit nach einem Kriterium in drei Gruppen (A, B, und C) unterteilt.

Bei der Ermittlung des Kundenwerts wird als Kriterium in der Regel der Umsatz herangezogen. Sowohl die Eindimensionalität der Methode, als auch die Beschränkung auf den Umsatz als Kriterium, geben Anlässe zur Kritik an dieser einfachen Aussage. Ein Beispiel: Der Kundewert eines internationalen Konzerns kann deutlich höher sein als der erwirtschaftete Umsatz (oder zukünftig zu erwartende Umsatz). Der Imagegewinn durch den Kunden als Referenz kann fernerhin zu einem Zulauf an Neukunden innerhalb der Branche führen.

Mehrdimensionale Betrachtungen und Bewertungsmethoden, wie beispielsweise Scoring-Modelle oder Portfolio-Analysen, bieten daher eine bessere Einschätzung im Hinblick auf den Kundenwert. Als eine der bekanntesten Methoden ist die von der Boston Consulting Group entwickelte BCG-Matrix zu nennen. Das für das strategische Unternehmensmanagement ursprünglich entwickeltes Portfolio nutzt zusätzlich die Zeitdimension für die Bestimmung des Kundewerts.

In dem neuen IFM-Seminar zum Thema Kundebewertungsmanagement erhalten die Seminarteilnehmer eine fundierte und praxisbezogene Einführung in die verschiedenen Methoden zur Kundenbewertung. Es werden die unterschiedlichen eindimensionalen und mehrdimensionalen Bewertungsmethoden vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Ein weiterer Seminar-Schwerpunkt ist die Nutzung der Bewertungsergebnisse für anschließende Aktivitäten. Welchen Einfluss haben die Kundenbewertungsgruppen auf die Marketing-Aktionen? Welche praxisbezogenen Konsequenzen folgen in der Kundepflege und wie wirken sie sich auf die Kundenbindungsstrategie aus? Mit Best-Practice-Beispielen können zum Abschluss nochmals Anwendbarkeit, Nutzen sowie erste Ideen für die Einführung im eigenen Unternehmen überprüft werden.

Nach dem IFM-Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, ein eigenes Kundenbewertungssystem einzuführen beziehungsweise ein vorhandenes System zu optimieren.

Weitere Informationen zum Seminarinhalt und die genauen Seminartermine entnehmen Sie bitte folgender Seminarseite: http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/kundenbewertungsmanagement-800.html

Als Seminarstandort können Sie zwischen Potsdam, Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg oder Hamburg wählen. Dieses Seminarthema bieten wir Ihnen auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an. Gerne erstellen wir Ihnen dazu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.

Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php?id=800&termin=351116

Die Teilnahmegebühr für das Zwei-Tages Seminar beträgt pro Person 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR). In der Gebühr enthalten sind ein Teilnahmezertifikat, Schulungsunterlagen, Obst, Gebäck sowie Heiß- und Kaltgetränke.