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Weiterbildung Agile Organisationsstruktur - die strategische Antwort auf eine zunehmende Marktdynamik

Veröffentlicht am Mittwoch, den 27. Mai 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die zunehmende Dynamisierung der Märkte und die sich immer schneller verändernden Kundenanforderungen zeigen immer deutlicher die Grenzen klassischer Unternehmensstrukturen. Zusätzlich zeigen klassische tradierte Führungsmodelle, die sich streng an hierarchische Strukturen orientierten, deutliche Schwächen im Umgang mit den heutigen Herausforderungen: Fachkräftemangel, der Wunsch nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einem völlig neuen Selbstverständnis in Bezug auf selbstbestimmtes Arbeiten einer ganzen Generation (Schlagwort Generation Y).

Die strategische Antwort darauf liegt in der Erhöhung der Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit der Unternehmen. Nur wer schnell auf Veränderungen im Markt und auf neue Kundenbedürfnisse reagieren kann und zügiger Entscheidungen trifft, ist in der Lage, vor dem Wettbewerb auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren. Gelingen kann dies mit einer Strukturveränderung hin zu einer sogenannten „agilen“ Organisation.

Der Begriff „agil“ bedeutet aktiv und beweglich. Übertragen auf ein Unternehmen wird damit die Fähigkeit einer Organisation beschrieben, in Zeiten des Wandels und der Unsicherheit flexibel, aktiv, anpassungsfähig und mit Initiative zu agieren (Quelle: Onpulson-Wirtschaftlexikon). So ganz neu ist die Forderung nach Agilität allerdings nicht. Bereits 1950 hat der amerikanische Soziologe Talcott Parsons sein theoretisches Modell zur Selbsterhaltung von sozialen Systemen entwickelt. Das sogenannte AGIL-Schema sagt aus, dass ein System auf Dauer nur existieren kann, wenn es fähig ist, sich anzupassen, Ziele zu definieren und zu verfolgen, es integrativ arbeitet und auf klaren Werten basiert.
Hierzu ist das streng hierarchische Führungsmodell mit seinen starren Kompetenzregelungen und der arbeitsteiligen Verteilung permanenter Aufgaben nicht in der Lage. Wird hingegen die Organisation in Teams vorgenommen, tritt an der Stelle von Anweisungen (von „oben“) die Selbstorganisation gleichberichtigter Teammitglieder. Die Zusammenarbeit wird nicht mehr durch Weisungsbefugnis sondern durch Kommunikation getragen. Die Folge: eine höhere Reaktions- und Anpassungsgeschwindigkeit.

Der Weg zum agilen, lernfähigen Unternehmen stellt einen oft tiefgreifenden Organisationsentwicklungsprozess dar, der entsprechend professionell gestaltet werden muss. Naturgemäß kann ein solcher Systemwandel nicht angeordnet werden. Das gesamte Wertesystem, die Führungskultur, das Unternehmensleitbild sowie die Organisation der Aufgaben- und Arbeitsverteilung muss überprüft und entsprechend modifiziert werden.

In diesem Seminar lernen Sie, unter welchen Voraussetzungen Ihr Unternehmen agil, flexibel und lernfähig wird oder bleibt. Sie erfahren, welche Voraussetzungen geschaffen werden sollten und welche Methoden und Instrumente hierfür zur Verfügung stehen. Sie lernen die Hürden und möglichen Widersprüche genauer kennen und erfahren, wie sie mit diesen professionell umgehen.

Zielgruppe des Seminars sind Führungskräfte, leitende Mitarbeiter sowie betriebliche Fachkräfte aller Unternehmensgrößen und Branchen, die mittels einer stärkeren Förderung von Team- und Projektarbeit ihre Arbeitsprozesse flexibler und reaktionsschneller gestalten wollen.

Eine genaue Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars, eine Auflistung aller buchbaren Seminartermine für die sechs IFM Seminarzentren (Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Potsdam; Hamburg, Frankfurt am Main sowie Düsseldorf) finden Sie hier: Agile Organisationsgestaltung

Als thematische Ergänzung bietet das IFM Institut für Managementberatung das Seminar Agiles Projektmanagement an.


Weiterbildung Suche nach Fachkräften für die Lohn- und Finanzbuchhaltung wächst

Veröffentlicht am Dienstag, den 26. Mai 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, hierzu zählen auch die vielen Berliner und Brandenburger Handwerksbetriebe sowie Start-UPs, bevorzugen die Lohn- und Finanzbuchhaltung im eigenen Unternehmen. So sparen sie die Kosten für Lohnbüro oder Steuerberater und behalten den genauen Überblick über ihre aktuellen Geschäftsbewegungen.

Doch nicht erst seit der Einführung des Mindestlohns mit seinen aufwendigen Dokumentationspflichten ist es eine unbestrittene Tatsache, dass die Erstellung einer rechtskonformen Lohnabrechnung umfangreiches und aktuelles Fachwissen erfordert.

Fakt ist, jedes Unternehmen ist nach §108 der Gewerbeordnung verpflichtet, eine Abrechnung des Arbeitsentgelts in Textform zu erstellen und das Handelsgesetzbuch (HGB) regelt die gesetzliche Pflicht zur ordnungsgemäßen Buchführung.

Eine falsche Lohn- und Finanzbuchhaltung kann teuer werden. Um Haftungs-, Nachforderungs- und Umsatzsteuerbescheide zu vermeiden, suchen Unternehmen gezielt Mitarbeiter mit zertifizierter Zusatzausbildung zur geprüften Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung.

Der Wirkungsgrad des Lohn- und Gehaltsbuchhalters mit Kenntnissen in der Finanzbuchhaltung ist branchenunabhängig, vielfältig und anspruchsvoll.

Sie beinhaltet die Erfassung und Pflege der Mitarbeiterdaten, die termingerechte Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Kommunikation mit den Krankenkassen und Sozialversicherungsträgern. In der Finanzbuchhaltung sind Bestandskonten zu führen, Bilanzen und die Gewinn und Verlustrechnung (GuV) zu erstellen sowie die Umsatzsteuer voranzumelden und abzuführen.

Zur effektiven Bearbeitung nutzen die Betriebe entweder die Anwendersoftware DATEV oder Lexware. Nachweisbare Anwenderkenntnisse in der jeweiligen Software werden als Einstellungskriterium vorausgesetzt.

Geprüfte IFM Zusatzqualifikation: umfassend und praxisrelevant

Die sechsmonatige geförderte Weiterbildung vom IFM Institut für Managementberatung zur geprüften Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung ergänzt eine vorhandene kaufmännische Vorausbildung, eine Ausbildung zur/m Steuerfachangestellten oder ein betriebswirtschaftlichen Studium.

Die Zusatzqualifikation ermöglicht Ihnen eine Anstellung in nahezu jedem Wirtschaftszweig – egal ob Handwerksbetrieb, Dienstleistung, Verband oder Organisation. Durch den Nachweis von Anwenderkenntnissen in DATEV und Lexware können Sie in nahezu jedem Betrieb, fachlich versiert die verantwortungsvolle Aufgabe der korrekten Lohn- und Finanzbuchhaltung übernehmen.

Die genaue Inhaltsbeschreibung der Weiterbildung zur geprüften Fachkraft für Lohn- und Finanzbuchhaltung mit Lexware und DATEV mit dem anerkannten IFM Diplom, finden Sie hier:

Unsere Weiterbildung findet als Präsenzunterricht mit einem Fachdozenten in unseren gut zu erreichenden modern ausgestatteten Seminarzentren statt.
Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie!

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Beratungstermin. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Managementkompetenzen für den beruflichen Erfolg

Veröffentlicht am Dienstag, den 12. Mai 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Für Bewerber und Bewerberinnen, die perspektivisch eine Leitungs- und Führungsaufgabe übernehmen wollen, ist ein Einstellungskriterium, dass sie zusätzlich zu ihrem fachlichen Wissen auch über die Managementkompetenzen verfügen. So wie Fachwissen in der Ausbildung oder im Studium systematisch aufgebaut wird, ist auch Managementkompetenz erlernbar.

Managementkompetenz besteht aus den drei verschiedenen Kompetenzfeldern:

gestaltende Kompetenz,
funktionale Kompetenz und
Sozialkompetenz.

Ein wichtiger Teilbereich ist dabei die Führungskompetenz. Um Mitarbeiter erfolgreich zu führen, zu motivieren und ergebnisorientiert zu unterstützen ist es wichtig, die relevanten  Methoden und Instrumente zu kennen und anwenden zu können.

Tatsächlich ist es im heutigen Unternehmensalltag von großem Vorteil auch bei fehlender Personalverantwortung über Führungskompetenz zu verfügen. Die Zunahme der Projekt- und Teamarbeit im beruflichen Alltag und die Einführung flacher hierarchischer Strukturen sind Reaktionen vieler Betriebe auf die zunehmende Dynamisierung der Märkte sowie der sich immer schneller verändernden Markterfordernisse. Fehlt jedoch die disziplinarische Weisungsbefugnis, ist es besonders wichtig, planvoll und zielorientiert zu agieren sowie motivierend zu kommunizieren.

Zusätzlich signalisiert die gezielte Qualifizierung in den Managementkompetenzen den Willen und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und ist ein Dokument eigener aktiver Lern- und Veränderungsbereitschaft.

Mit der vierwöchigen Weiterbildung „Managementkompetenzen“ im IFM Institut für Managementberatung GmbH ergänzen Sie Ihre vorhandene Fachkompetenz und runden Ihr Bewerberprofil ab.
Die genauen Lerninhalte des Weiterbildungsmoduls „Managementkompetenzen“ finden Sie hier:

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Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Produktmarketing: Aufgaben und Methoden von erfolgreichem Produktmanagement

Veröffentlicht am Montag, den 11. Mai 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Das Produktmarketing ist der Teilbereich des Marketings, der Branchen und Märkte analysiert, um Produkte und Dienstleistungen nachfrageorientiert zu entwickeln, zu vermarkten, zu pflegen und - was häufig vergessen wird - zu eliminieren.

Verantwortlich für das Produktmarketing ist der Produktmanager, auch Brand-Manager, Produkt-Marketing-Manager oder Produktbetreuer genannt. Produktmarketing ist vor allem in Unternehmen erfolgsrelevant, die sich in einem Marktumfeld mit hohem Wettbewerb und großem, diversifiziertem Produktangebot bewegen.

Das Produktmanagement kann in der betrieblichen Organisationsstruktur unterschiedlichen Bereichen zugeordnet sein. In der Regel ist der Produktmanager als Linienfunktion dem Marketing angegliedert, aber auch Lösungen als staborientiertes oder matrixorientiertes Produktmanagement sind möglich. Abweichungen hiervon ergeben sich branchenspezifisch. Beispielsweise wird in Handelsbetrieben der Produktmanager häufig im Einkauf angesiedelt, für die Gebrauchsgüter- oder Pharmaindustrie ist eine Angliederung an die Produktion beziehungsweise die Abteilung Forschung und Entwicklung (F&E) häufig sinnvoll.

In jedem Fall trägt der Produktmanager die Verantwortung für die gesamte Lebensdauer eines Produktes mit folgenden sechs Lebensphasen: Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Rückgang sowie Nachlauf- oder End-of-Life-Phase. Hierfür kooperiert der Produktmanager als Querschnittsfunktion mit allen Abteilungen des Unternehmens, die für den Produkterfolg relevant sind.

Zu den zentralen Aufgaben des Produktmanagers gehören die Bereiche Information, Planung, Kontrolle und Koordination. Sein Handeln orientiert sich an der aktuellen Lebensphase „seines“ Produktes: Zur Einführung gilt es, Informationen über die Zielgruppe, ihren Bedarf und ihre Bedürfnisse, mögliche Konkurrenzanbieter sowie relevante Trends zusammenzutragen. Darauf aufbauend erarbeitet der Produktmanager das Marketing-Konzept. Das Marketing-Konzept legt die Produkt-, Kommunikations-, Preis- und Distributionspolitik fest. Die Produktpolitik definiert die Positionierung des Produktes, seinen Produktnutzen, den Markenkern und das Alleinstellungsmerkmal oder USP (unique selling proposition) sowie Produktverpackung und Design. Im Rahmen der Kommunikationspolitik werden die Werbemedien, Inhalte, verkaufsfördernde Aktionen, Direktmarketing und die produktbezogene Öffentlichkeits- und Presse-Arbeit definiert. Im Rahmen der Preispolitik entscheidet sich der Produktmanager zwischen der kostenorientierten oder marktorientierten Preisfindung und legt die Preisstrategie fest. Im Rahmen der Distributionspolitik wird der Absatzweg, direkt oder indirekt (über einen Absatzmittler/Händler) sowie die Grundsätze des Vertriebssystems (zentral oder dezentral) bestimmt. Die laufende Kontrolle der im Marketing-Plan definierten Ziele dient der Erfolgskontrolle und ist entscheidend, um möglichst früh Abweichungen zu erkennen und entsprechend agieren zu können.

Im IFM-Seminar „Produktmarketing“ lernen die Teilnehmer das theoretische Grundkonzept des Produktmarketings vollständig kennen und erfahren, welche Aufgaben und Inhalte erfolgreiches Produktmanagement ausmachen. Orientiert am Produktlebenszyklus erweitern und vertiefen sie ihr Wissen über die Rolle und die Aufgaben des Produktmanagers sowie die Methoden und Instrumenten eines erfolgreichen Produktmanagements.

Das Seminar „Produktmarketing“ bieten wir in allen sechs IFM Seminarzentren, Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf sowie bundesweit als individuelles Firmenseminar an.

Detaillierte Informationen zum Seminarinhalt sowie alle Kontaktdaten finden Sie hier:
http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/produktmarketing-663.html

Für das zweitägige Seminar vom 15.06.2015 bis 16.06.2015 in Berlin sowie am 24.06. bis 25.06.2015 in Düsseldorf, sind noch freie Plätze buchbar.

In diesem thematischen Kontext bietet das Institut für Managementberatung zusätzlich noch das Seminar Produktmanagement an.


Weiterbildung Qualitätsmanagement – für einen langfristigen unternehmerischen Erfolg im Wettbewerb

Veröffentlicht am Donnerstag, den 30. April 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Qualitätsmanagement zahlt sich für Unternehmen aus

Langfristiger Unternehmenserfolg, insbesondere in der heutigen schnelllebigen und globalisierten Welt mit hohem Konkurrenzdruck und Austauschbarkeit der Produkte,  entsteht nicht zufällig. Um wettbewerbsfähig zu sein, ist die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen die tragende Säule des Erfolgs. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss die Sicherung und Verbesserung der Qualität als ein ständiger Prozess erfolgen.

Für das Unternehmen bedeutet ein langfristig angelegtes QM mehr Effektivität und mehr Effizienz im gesamten Geschäftsprozess. Die strukturierte Erfassung und Dokumentation der Tätigkeiten sowie der dazugehörenden Ressourcen schafft die notwendige Transparenz, um Fehlerquellen und potentielle Risiken zu ermitteln. Das Qualitätsmanagementhandbuch, als verschriftlichtes Ergebnis bestehend aus Verfahrens- , Arbeitsanweisungen und Formularen, sichert den einheitliche Ablauf der optimierten Geschäftsprozesse.

Die Aufgaben des Qualitätsmanagementbeauftragen (QMB)

Zur Sicherung der Produkt- und Dienstleistungsqualität stellt sich der QMB letztlich zwei Fragen:

- Haben wir das Richtige gemacht?
- Haben wir es richtig gemacht?

Die erste Frage drückt die konsequente Ausrichtung auf die Kundenanforderungen und Kundenzufriedenheit aus. Die zweite Frage dient der  Ressourcen-Ermittlung, Analyse und Fehlerprävention.

Der Qualitätsmanagementbeauftragte ist dabei die zentrale Person und Funktion innerhalb eines QM-Systems nach ISO 9001. Er übernimmt die Koordination der Erarbeitung, Aktualisierung und Weiterentwicklung des QMs und dient als Vermittler, Moderator, Motivator für Akzeptanz und erfolgreiche Einführung und Weiterentwicklung.

Das Plus im Bewerberprofil:  Zertifizierte/-r Qualitätsmanager/-in mit TÜV-Prüfung
Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei gelichzeitiger Qualitätssicherung wird  Qualitätsmanagement zunehmend auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) zur Chefsache. Den Nachholbedarf belegt die Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. von 2012: Nur jedes dritte KMU verfügte über ein eigenes Qualitätsmanagement, bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es nur etwa die Hälfte der Betriebe.

Im Rahmen der Weiterbildung zum zertifizierten Qualitätsmanager/in mit anschließender TÜV-Prüfung zum anerkannten Qualitätsbeauftragten erlernen die Teilnehmer das gesamte notwendige Wissen, um im Unternehmen als zentraler Ansprechpartner in allen Belangen des Qualitätsmanagements zu agieren.

Erhöhen Sie Ihre beruflichen Möglichkeiten und nutzen Ihre Chancen.

Die Wissensvermittlung erfolgt im Präsenzunterricht. Gemeinsam und angeleitet durch unsere geschulten Fachdozenten erarbeiten die Weiterbildungsteilnehmer alle relevanten Wissensinhalte über den Aufbau, Entwicklung und Einführung eines Qualitätsmanagementsystems. Schrittweise werden die einzelnen Phasen der Entwicklung und Einführung eines QMs, die einzelnen QM Elemente sowie Methoden und Techniken erlernt. Am Ende der zweimonatigen IFM Weiterbildung steht die offizielle Prüfung durch den TÜV, die die Teilnehmer im Lebenslauf als Qualitätsmanagementbeauftragten und zertifizierten Qualitätsmanager ausweist.

Die genaue Inhaltsbeschreibung der Weiterbildung zum „Zertifizierte/-r Qualitätsmanager/-in / TÜV-Prüfung“ finden Sie hier:

Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie! Rufen Sie uns an und vereinbaren einen individuellen Beratungstermin. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Seminar Einkauf - Grundlagen: Der Gewinn liegt im Einkauf

Veröffentlicht am Donnerstag, den 30. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Eine alte Kaufmannsregel besagt, dass im Einkauf der Gewinn liegt. Studien zur Stellung des Einkäufers im unternehmerischen Entscheidungsprozess belegen, dass die Leistungsfähigkeit und der potentiell mögliche Beitrag zur Wertschöpfung vielfach unterschätzt wird.

Der Beitrag, den eine leistungsfähige Einkaufsabteilung zum unternehmerischen Erfolg leisten kann, geht deutlich über das Maß ausgehandelter Rabatte und Preisnachlässe hinaus. Beschaffungsmanagement, welches den operativen Einkauf um die strategische Ebene erweitert, gewährleistet die maximale Versorgungssicherheit in quantitativer und qualitativer Hinsicht. Es unterstützt Produktverbesserungen und -neuentwicklung und dient übergeordneten Unternehmensziele wie beispielsweise dem nachhaltigen Wirtschaften oder dem Umweltschutz.
Ein so verstandener Einkäufer hat zusätzlich zu seiner operativen, administrativen und marktorientierten Funktion eine strategische und gestalterische Aufgabe. Damit der Wandel vom Kostenmanagement zum Beschaffungsmanagement funktioniert, muss der Bereich Einkauf in seiner hierarchischen Position gestärkt werden und im regelmäßigen Austausch mit den Bereichen Produktion, Logistik, Produktentwicklung, Vertrieb, Qualitätsmanagement und Geschäftsführung stehen.

Das IFM Seminar „Einkauf - Grundlagen“ hat zum Ziel, den Teilnehmern das relevante Wissen in Bezug auf die operativen Aufgaben im Einkauf zu vermitteln und sie mit den Methoden und Techniken der strategischen Instrumente im Einkaufsprozess vertraut zu machen.
Gegliedert ist das zweitägige Seminar in drei Abschnitte: Nach der grundsätzlichen Begriffsabgrenzung erfolgt die genauere Betrachtung der Beschaffungsstrategie im Hinblick auf die optimale Versorgungssicherheit. Hier werden die in der Praxis möglichen sogenannten „Sourcing-Modelle“ mit ihren Auswirkungen auf das Beziehungsgefüge vorgestellt und die jeweiligen Vor- und Nachteile aufgezeigt. Nach der intensiven Behandlung der Struktur des Beschaffungsprozesses und der aufeinanderfolgenden Einkaufsphasen, erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam mit dem Fachdozenten, wie Gewinnpotenziale erkannt und ausgeschöpft werden können, sowie welche Kennzahlen für die Erfolgsmessung sinnvoll sind.
Der zweite thematische Schwerpunkt mit großer praxisbezogener Relevanz bildet die Vertragsgestaltung. Ziel ist der sichere Umgang mit den möglichen Vertragsvarianten je nach definiertem Ziel in Bezug auf Vertragsgegenstand (bspw. Werkvertrag und Dienstleistungsvertrag), Vertragslaufzeit, Flexibilität von Liefermengen (bspw. Sukzessivliefervertrag) oder Lagerhaltung (bspw. Konsignationslagervertrag).
Der dritte Abschnitt behandelt dezidiert die Methoden und Werkzeuge in der Einkaufspraxis: Die systematische Beschaffungsmarktbeobachtung sowie die Beschaffungsmarktanalyse unter Nutzung verschiedener Analysetechniken. Abgerundet wird das Seminar „Einkauf - Grundlagen“ mit einem ersten Einblick in die Grundlagen des Supply Chain Management.

Das Seminar Einkauf - Grundlagen bieten wir in den IFM Seminarzentren Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf an.
Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.050,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.249,50 EUR).
Für die Seminartermine 28.05. bis 29.05.2015 in unserem Seminarzentrum Düsseldorf und 11.06. bis 12.06.2015 in Hamburg sind noch freie Plätze buchbar. Weitere Termine finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/einkauf-und-vertrieb/einkauf-grundlagen-564.html


Weiterbildung Wertschätzende Mitarbeiterführung mittels gewaltfreier Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Veröffentlicht am Mittwoch, den 22. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Erfolgreiches Arbeiten im Team sowie Führen von Mitarbeitern setzt voraus, dass Vorgesetzte neben ihrer fachlichen Kompetenzen zusätzlich über eine Reihe sogenannter Soft Skills verfügen. Insbesondere wird von erfolgreichen Führungspersönlichkeiten soziale Kompetenz, soziale und interkulturelle Empathie, Veränderungsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, sowie unternehmerische Weitsicht erwartet. Eine zentrale Managementaufgabe ist dabei die Schaffung eines arbeitsfördernden Klimas durch den respektvollen, fairen sowie transparenten Umgang mit den Mitarbeitern. In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff Wertschätzung verwandt. Verschiedene Studien konnten aufzeigen, dass die gegenseitige Wertschätzung die Arbeitsleistung des Einzelnen steigert, sich positiv auf die Zufriedenheit und Motivation auswirkt, sowie die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter stärkt (Schlagwort: Burn-Out-Prävention und Reduzierung der Abwesenheitsquote).

Als methodische Grundlage für eine wertschätzende und damit konfliktarme Arbeitsbeziehung auf Augenhöhe gilt die gewaltfreie Kommunikation. Das Konzept der gewaltfreien Kommunikation (GFK) entwickelte der US-amerikanische Psychologe Dr. Marshall B. Rosenberg in den frühen 60iger Jahren zur Zeit der Bürgerrechtsbewegung gegen die Rassentrennung.
Rosenberg erkannte, dass es im Grunde nur zwei Arten der Kommunikation gibt. Die eine Form der Kommunikation verhindert den Aufbau einer Verbindung und bildet den Nährboden für zukünftige Konflikte und Gewalt. Diese Kommunikationsart nennt er lebensentfremdend. Ist ein grundsätzliches Verständnis für die Bedürfnisse und die Situation des Anderen gegeben, spricht Rosenberg von gewaltfreier Kommunikation. Die entgegengebrachte Empathie für den Anderen wirkt dabei lösungsorientiert und konfliktvermeidend. Nach Rosenberg ist dabei die Sprache der entscheidende Schlüssel für eine friedfertige Kommunikation. Diese umfasst vier Schritte: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte.

Um das Konzept der GFK wirklich anwenden zu können, ist ein grundsätzliches Verständnis über das Wesen und die Abläufe von Kommunikation sowie Erkenntnisse aus der Psychologie und der Soziologie unabdingbar.

So beginnt das IFM-Seminar zunächst mit einer Erläuterung, was im Einzelnen unter Gewalt in einer Kommunikationssituation zu verstehen ist, um dann intensiv auf die Beschreibung und die Definition der Beziehungsebenen der einzelnen Kommunikationsteilnehmer einzugehen. Anschließend werden die unterschiedlichen Erklärungs- und Beschreibungsmodelle, wie z.B. die 5 Axiome der Kommunikation nach Watzlawick, die Transaktionsanalyse sowie das innere Team, dezidiert besprochen. Im weiteren Verlauf wird auf die Bedeutung von Einfühlungsvermögen und Empathie eingegangen. Zur Veranschaulichung üben die Teilnehmer anhand exemplarischer Situationen aus dem Berufsalltag, wie sie Vorwürfe in hilfreiche Dialoge umwandeln können und welche Strategien zu einer erfolgreichen Bedürfniserfüllung führen.

Am Ende des zweitägigen Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ihr eigenes Kommunikations- und Konfliktverhalten zu reflektieren. Darüber hinaus haben sie ihre Fähigkeit gestärkt, eine einfühlsame kommunikative Verbindung zu sich selbst und zu anderen aufzunehmen und können ihre Botschaften im Sinne eines wertschätzenden Umgangs auf Augenhöhe formulieren. Zielgruppe des Seminars sind Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Projektleiter sowie Fach- und Führungskräfte.

Dieses Seminar können Sie in allen sechs IFM Seminarzentren, Potsdam, Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Hamburg, Frankfurt am Main sowie Düsseldorf als offenes Seminar buchen.

Für das zweitägige Seminar vom 18.06. bis 19.06.2015 in Potsdam sind noch freie Plätze buchbar.

Weitere Termine und umfassende Informationen zum Seminarinhalt, sowie die Möglichkeit der Onlinebuchung finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/kommunikation/gewaltfreie-kommunikation-nach-marshall-rosenberg-683.html

Gerne erstellen wir Ihnen auch ein unverbindliches Angebot für ein individuelles Firmenseminar.


Weiterbildung Business Englisch – vom „Nice to have“ zum „Must-have“

Veröffentlicht am Dienstag, den 21. April 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Tatsächlich gaben bereits 2009 fast 40 Prozent der Angestellten an, im Berufsalltag regelmäßig auf ihre Fremdsprachenkenntnis zurückgreifen zu müssen.

Unternehmen legen Wert auf gute Englischkenntnisse. So gehören Englischkenntnisse inzwischen in den Lebenslauf und sollten auch einer Überprüfung im  Bewerbungsgespräch stand halten. Dies gilt für alle Branchen insbesondere in Berlin und im nahen Brandenburg. Nirgendwo sonst in Deutschland wächst der Anteil ausländischer Investoren und Mitarbeiter so stark: ob im Immobiliensektor, durch Unternehmensbeteiligung bei Neugründungen (Start-Ups) oder in der IT-Dienstleistungsbranche. Zusätzlich erwirtschaften immer mehr kleine und mittlere Unternehmen ihr Umsatzwachstum durch Neukundengewinnung aus dem Ausland.

Gezielt Berufschancen erhöhen.

Gehört es zu Ihren Aufgaben Geschäftspartner zu begrüßen, am Telefon Anfragen und Reklamationen entgegen zu nehmen oder selbständig Beratungen und Verhandlungen zu führen? Durch die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung gehört die Kommunikation in der englischen Sprache immer häufiger zum Büroalltag.

Mit der LCCI Zertifikatsprüfung können Sie als Bewerber Ihre Englischkenntnisse durch einen offiziellen anerkannten Abschluss nachweisen und dokumentieren. LCCI steht für London Chamber of Commerce and Industry, die Industrie- und Handelskammer von London. Das LCCI Zertifikat ist aufgrund des besonders berufsbezogenen Inhaltes sehr geschätzt und international anerkannt.

Zukunftsperspektive Business Englisch: Als modularer Bestandteil oder Einzelabschluss

Die IFM Weiterbildung zum „geprüften/-r Immobilienmakler/-in“ kombiniert das Fachwissen des Immobilienmaklers mit der zweimonatigen Weiterbildung Business Englisch mit dem Abschluss LCCI Zertifikat (Level 1). Durch hohe Renditeerwartungen angelockt, streben ausländische Investoren in den Berliner Immobilienmarkt.  Folgerichtig wird Englisch für Immobilienmakler zunehmend zur Geschäftssprache. Nur folgerichtig ist, dass sich dieser Trend in den Immobilienverwaltungen fortsetzen wird.

Auch der Büroalltag anderer Branchen wird internationaler. Globale Vernetzung, länderübergreifende Vertriebsstrategien, Abschaffung von Handelsbarrieren und Grenzen überschreitende Mobilität der Fachkräfte sind deutliche Signale.
Speziell auf diese Herausforderung werden die IFM TeilnehmerInnen der geförderten Weiterbildung zur „Officefachkraft mit Business-Englisch“ vorbreitet.

Ist das berufsspezifische Fachwissen bereits vorhanden und bestehen lediglich noch Wissenslücken in der englischen Sprache, bietet das IFM die Weiterbildungsmodule „English Grundkurs“ und „English Aufbau/Business“ mit abschließender LCCI Prüfung an.

Lassen Sie sich beraten!

Gerne informieren wir Sie ganz individuell über Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten. Im Rahmen eines standardisierten halbstündigen Tests ermitteln wir Ihren Kenntnisstand und erstellen Ihnen auf Wunsch im Anschluss ein individuelles Angebot für Ihren Förderantrag.

Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin in einem unserer Seminarzentren in Potsdam, Berlin Charlottenburg oder Berlin Prenzlauer Berg. Kontakt

Wir freuen uns auf Sie!


Weiterbildung Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre: Einführung in die unternehmerischen Managementfunktionen

Veröffentlicht am Freitag, den 17. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Wenn auf eine vielversprechende Geschäftsidee die Unternehmensgründung folgen soll, sind umfassende Kenntnisse über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) unverzichtbar.
Insbesondere die sogenannte angewandte Betriebswirtschaftslehre liefert Entscheidungshilfen für alle relevanten unternehmerischen Bereiche. Die angewandte Betriebswirtschaftslehre ist darauf ausgerichtet, Verfahren und Grundsätze für das betriebliche Handeln zu entwickeln, die der Verbesserung der unternehmerische Strukturen und Prozesse dienen.
Dabei wird in der „Lehre vom wirtschaftlichen Handeln“ zwischen der allgemeinen und der speziellen BWL unterschieden. Die allgemeine BWL befasst sich branchenübergreifend mit organisatorischen, technischen und finanziellen Entscheidungen. Die spezielle BWL beschäftigt sich mit den betriebswirtschaftlichen Besonderheiten, die einzelne Branchen oder Funktionen aufweisen.
Insbesondere die funktionale Zuordnung liefert eine inhaltliche Orientierung zu den Managementfunktionen und den Betriebsfunktionen. Sie beschreiben die relevanten unternehmerischen Entscheidungssituationen, listen wichtige Bewertungskriterien auf und liefern Handlungsalternativen für die Funktionsbereiche: Unternehmensführung, Finanzierung, Investition, Beschaffung, Produktion, Logistik, Marketing und Vertrieb.

Das IFM-Seminar „Betriebswirtschaftslehre - Grundlagen“ orientiert sich am Prozessablauf einer Firmengründung. Folgerichtig beginnt der Dozent mit der Darstellung der in Deutschland möglichen Rechtsformen eines Unternehmens sowie den damit verbundenen Konsequenzen auf Haftungsrisiken, Finanzierungsmöglichkeiten, Besteuerung sowie Prüfungs- und Publikationspflichten. Danach wird umfassend auf den Aufbau einer Organisationstruktur eingegangen. Hier wird zwischen der ablauf- und der aufbauorientierten Unternehmensorganisation unterschieden. Mittels der ablauforientierten Organisation wird gleichzeitig das hierarchische Gerüst definiert. Am Ende dieses Prozesses stehen Stellenbeschreibungen und Anforderungsprofile des benötigten Personals. Damit spannt sich der inhaltliche Bogen zum Personalmanagement mit seinen Teilaufgaben Personalbeschaffung, -auswahl, -einsatz, -beurteilung und -entwicklung. Auf das Themengebiet Marketing wird, entsprechend seiner besonderen Bedeutung für den Unternehmenserfolg, sehr intensiv eingegangen. Marketing steht für ein Unternehmenskonzept, das alle Aktivitäten im Unternehmen an den Erfordernissen des Marktes ausrichtet. So lernen die Seminarteilnehmer die einzelnen Prozessschritte beginnend mit der Marktanalyse, der Bestimmung der Marketingziele und der Marketingstrategie bis zu der Planung und Implementierung des Marketing-Mix sowie dem laufenden Marketing-Controlling kennen. Weitere inhaltliche Themen sind die betriebliche Beschaffungspolitik und Lagerwirtschaft, die Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens mit näheren Erläuterungen zur doppelten Buchführung, Gewinn- und Verlustrechnung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie den Grundlagen der Finanzierung.

Am Ende dieses BWL-Einführungsseminars verfügen die Seminarteilnehmer über ein fundiertes betriebswirtschaftliches Basiswissen zu allen relevanten unternehmerischen Funktionen und den daraus resultierenden Managementaufgaben.

Das dreitägige IFM-Seminar ist besonders geeignet für Mitarbeiter, die sich im kaufmännischen Bereich weiterqualifizieren möchten und für Personen, die eine eigene Unternehmensgründung planen. Zur thematischen Ergänzung und Vertiefung empfehlen wir die Spezialseminare „Existenzgründung beziehungsweise „BWL – Aufbau“.

Weiterführende Informationen zum Seminarinhalt finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/rechnungswesen-und-controlling/bwl-grundlagen–60.html

Für das Seminar BWL - Grundlagen vom 28.04. bis 30.04.2015 in Berlin Prenzlauer Berg sind noch freie Plätze buchbar.


Weiterbildung Konfliktmanagement für Führungskräfte - Eine zentrale und kostenreduzierende Führungsaufgabe

Veröffentlicht am Donnerstag, den 9. April 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Wenn Menschen aufeinandertreffen besteht stets die Möglichkeit, dass ein Konflikt entsteht. Der Begriff Konflikt umschreibt dabei eine schwierige Situation, die sich entwickelt, wenn unterschiedliche Interessen, Forderungen oder Meinungen aufeinander treffen.
Dies kann zu Auseinandersetzungen führen, die aufreibend und belastend sind und sich negativ auf die Umwelt auswirken.
Im beruflichen Alltag bedeuten ungelöste Konflikte unter Kollegen aber vor allem auch zusätzliche Kosten, die den Unternehmenserfolg nachhaltig negativ beeinflussen.

Wie hoch das Einsparpotential an Konfliktkosten durch professionelles Konfliktmanagement sein kann, hat unter anderem die „Konfliktkostenstudie - Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG von 2009 genauer untersucht.

Die Studie ermittelte neun verschiedene Konfliktkostenkategorien. Etwa die Hälfte davon, wie beispielsweise die erhöhten Personalkosten durch stressbedingte Fehlzeiten, Krankenkosten, Kündigungen und anschließende Mitarbeitersuche, sind in Unternehmen gut zu ermitteln. Sie können bis zu 20 Prozent der gesamten Personalkosten ausmachen. Die weniger gut zu beziffernden Kosten sind die erhöhten Projektkosten aufgrund schlechter Zusammenarbeit und Umsatzausfall durch abgebrochene oder erfolglose Projekte. Unternehmen, die die Konfliktkosten bei der Projektarbeit benennen konnten, nannten im Rahmen der KPMG-Studie durchschnittliche Kosten von bis zu 50.000 Euro pro Jahr.
So fast KPMG das Ergebnis ihrer Konfliktstudie sehr deutlich mit folgenden Worten zusammen: „Wo immer die Kosten von Konflikten konkret beziffert werden können, liegen sie in hohen Kostenklassen. Besonders durch entgangene Aufträge, unbesetzte Stellen und Probleme bei der Projektarbeit entstehen signifikant hohe Kosten.“
Ziel des Konfliktmanagement ist es diese Kosten zu vermeiden. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die Führungskräfte. Verfügen sie über die notwendigen Fähigkeiten und Methodenkenntnisse, können sie rechtzeitig Konflikte erkennen und sowohl zur Konfliktlösung als auch zur Konfliktvermeidung beitragen.

Das IFM-Seminar „Konfliktmanagement für Führungskräfte“ startet mit der Beschreibung der verschiedenen Konfliktdimensionen. Die Teilnehmer lernen die verschiedenen Konfliktursachen und -formen kennen und erfahren, anhand welcher typischen Anzeichen Konflikte frühzeitig erkannt werden können. Gemeinsam mit dem erfahrenen Dozenten erarbeiten sie die vier verschiedenen Persönlichkeitstypen und deren typeigene Bedürfnisse in Konflikten. Mit der dezidierten Beschreibung der neun verschiedenen Eskalationsstufen, die ein Konflikt typischerweise durchläuft, wird der Bogen zu dem zweiten Themenblock, Kommunikation und Konfliktlösungsstrategien, gespannt.
Am Ende des zweitägigen Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, mit Hilfe effizienter Kommunikationstechniken und Deeskalationstechniken den Konfliktlösungsprozess professionell einzuleiten und mittels Konfliktmoderation und Mediation bei Streitigkeiten lösungsorientiert zu vermitteln. Eine Fähigkeit, die im Besonderen bei der Zunahme von Projektarbeit und Arbeiten im Team von zunehmender Bedeutung ist.

Das Seminar „Konfliktmanagement für Führungskräfte“ bieten wir Ihnen in allen sechs IFM Seminarzentren (Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf), sowie auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an.

Gerne erstellen wir Ihnen hierzu ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns an.
Detaillierte Informationen zum Seminarinhalt sowie alle Kontaktdaten finden Sie hier:
http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/konfliktmanagement-fuer-fuehrungskraefte-331.html