Logo Potsdam  0331 / 70 17 8- 0       Berlin  030 / 84 78 84 87- 0
RSS Feed RSS für Beiträge
RSS für Kommentare

Blog Kategorien

IFM Business (230)
IFM Weiterbildung (266)

Blog Seiten

Archive

Weiterbildungs News


Weiterbildung Innovativ und wettbewerbsfähig bleiben mit Design Thinking

Veröffentlicht am Donnerstag, den 4. Februar 2016 in IFM Business | Keine Kommentare »

Das Management von Innovationen in Unternehmen befindet sich in einem großen Umschwung. Kreativität und agile Methoden sind gefragt, um mit den sich immer schneller verändernden Marktbedingungen mithalten zu können. Der Wettbewerb um Innovationen verschärft sich zunehmend. Unternehmen müssen deutlich mehr Gewicht auf ihre Innovationskultur legen, um innovativ und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Es gibt eine Reihe verschiedener Methoden, um aktiv auf Veränderungen zu reagieren. Eine dieser Innovationsmethoden ist das Design Thinking.

Unter Design Thinking versteht man eine Methodik und Werkzeugansammlung zur Entwicklung neuer Ideen und Problemlösungsansätze. Insbesondere um sich im Wettbewerb am Markt gut platzieren und schnell auf Veränderungen und Trends reagieren zu können, gewinnt der Ansatz des Design Thinking, sowohl in mittelständischen Unternehmen wie Großunternehmen, zunehmend an Bedeutung.

Die Geschichte des Design Thinking geht zurück bis auf das Jahr 1987, in dem es erste Veröffentlichungen dazu gab. Der Name dieser Innovationsmethodik, in dem das Wort Design auftaucht, orientiert sich an einer Arbeitsmethodik, die in Designerkreisen, z. B. bei Modeschöpfern, Stadtplanern und Architekten, Anwendung findet. Als Begründer der heutigen Design Thinking-Methodik gelten die Gründer der Design- und Innnovationsagentur IDEO, Terry Winograd, Larry Leifer und David Kelley. SAP Mitbegründer Hasso Plattner verschaffte dem Design Thinking einen großen Aufmerksamkeits- und Verbreitungsschub. Er förderte die Einrichtung der sogenannten d.schools am Hasso Plattner Institut in Potsdam sowie an der Stanford University, die sich mit der Lehre und Weiterentwicklung von Design Thinking, auch anhand von konkreten Projekten, beschäftigen.

Im Fokus des gesamten Innovationsprozesses steht beim Design Thinking immer der Mensch. Ob Kunde oder Unternehmensmitarbeiter: Hauptkriterium neuer Ideen ist, dass diese aus Anwender- oder Nutzersicht überzeugen. So scheitern viele Innovationen gerade daran, dass der humane Faktor außer Acht gelassen wird. Viele Produkte, Prozesse und Dienstleistungen werden auf den Markt gebracht, die an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden vorbeigehen. Der erwünschte Erfolg bleibt dann oft aus. Beim designorientierten Ansatz werden dagegen Lösungen verfolgt, die durch das Zusammenspiel von technologischen Möglichkeiten, Geschäftssinn und Empathie die wirklichen Bedürfnisse von Nutzern und Kunden in den Fokus stellen.

Laut dem Hasso Plattner Institut besteht der Reiz und die Strahlkraft des Design Thinking auch in den neuen und überraschenden Formen der Zusammenarbeit, die diese Kreativitätsmethode ermöglicht. Was das Design Thinking als kreativen Ideenfindungsprozess, oder auch als Kreativitätstechnik ausmacht, ist die Dynamik, die durch die Diversität des beteiligten Teams entsteht, das an dem Prozess beteiligt ist. Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen, mit verschiedenem fachlichen Know-how und Hintergrund, finden sich zu einem brainstorming-ähnlichen Prozess zusammen, um z. B. ein neues Produkt, eine Dienstleistung, eine unternehmensinterne Veränderung oder Prozessoptimierung zu entwickeln. Die Ideen werden aufgegriffen, durch einen Perspektivwechsel betrachtet, diskutiert und im Rahmen einer Werkzeugsammlung, die Bestandteil des Design Thinking-Prozesses ist, weiter verarbeitet. Teil des Prozesses ist die mehrfache Bewertung und Prüfung, Sondierung und Verbesserung der Idee. Wichtiger Bestandteil im Rahmen dieses Prozesses ist das sogenannte Prototyping, bei dem Prototypen entwickelt und getestet werden. Aufkommende Fehler werden nicht als Makel betrachtet, sondern vielmehr als wertvolle Informationen genutzt, die essentielle Bestandteile im gesamten Lernprozess auf dem Weg zur gewünschten Innovation sind.

Das Erlernen dieser Kreativitätstechnik kann auch Ihrem Unternehmen dabei helfen, aus festgefahrenen Denkweisen auszubrechen, um den eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern. Probleme können von einer ganz neuen Seite kreativ beleuchtet werden, was zu erstaunlichen und überraschenden Ergebnissen führen kann.

In unserem Fachseminar Design Thinking führen wir Sie in die Grundlagen der Design Thinking-Methodik ein. Wir vermitteln Ihnen den grundlegenden menschen- und kundenzentrierten Ansatz des Design Thinking, sowie die wichtigsten Regeln und Prozessstufen. Sie erhalten zudem wichtige Tipps, um die entwickelten Ideen überzeugend vor Ihren Projektpartnern und Entscheidern zu präsentieren, um diese anschließend im Unternehmen umzusetzen zu können.

Weitergehende Informationen zu diesem Seminar finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/organisationsmanagement/design-thinking-845.html


Weiterbildung Märkische Bildungsmesse Potsdam bringt Bildung auf den Punkt

Veröffentlicht am Montag, den 1. Februar 2016 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Zukunftsorientierte Weiterbildungsplanung durch Dialog und Information

Pressemitteilung, Berlin, 01.02.16:

Am 11. Februar treffen sich Unternehmen, Arbeitsuchende und Weiterbildungsunternehmen auf der Neuen Märkischen Bildungsmesse Potsdam. Die wichtige Bildungsmesse der Region lädt zum fünften Mal Potsdamer und Brandenburger Weiterbildungsinteressierte zum netzwerken und zum Informationsaustausch ein. Auf der Ausstellungsfläche des Dorint Hotels Potsdam ist das IFM Institut für Managementberatung GmbH wieder mit einem eigenen Stand vertreten. Der Eintritt ist wie immer frei und ohne Anmeldung. Die Messe beginnt um 9.00 und endet um 18.00 Uhr.

Das Motto der diesjährigen Märkischen Bildungsmesse lautet „Auf den Punkt gebracht“. Der Blick auf das Vortragsprogramm und die Liste der Aussteller zeigt deutlich, dass die Bildungsmesse ausdrücklich alle Beteiligten des Wirtschafts- und Berufslebens anspricht.

Unternehmen informieren über offene Stellen und Wissensanforderungen an neue Mitarbeiter, Hochschulen, Verbände und Weiterbildungsanbieter, zu denen das IFM Institut für Managementberatung seit über 20 Jahren gehört, beraten zu Bildungs- und Weiterbildungsinhalten sowie zu den Fördermöglichkeiten.

„Gute Weiterbildungsunternehmen sind vergleichbar mit dem Trainer eines erfolgreichen Läufers. Vorhandene Kompetenzen und das berufliche Ziel sind der Start, der (Wieder-)Einstieg in den Beruf das Ziel und auf der Strecke werden die Einstiegshürden in das Erwerbsleben durch gezielte Weiterbildung beseitigt.“ vergleicht Frau Jana Köpping, Projektkoordinatorin beim IFM und erste Kontaktperson für Weiterbildungsinteressierte im Potsdamer IFM-Seminarzentrum, ihren Verantwortungsbereich. „Erfolg haben unsere Teilnehmer, weil wir sie fundiert und umfassend beraten und weil sie bei uns ihre vorhandenen Wissenslücken punktgenau und individuell schließen können“ begründet sie, die beim IFM ermittelte hohe Jobeinstiegsquote von über 80%.

Das geförderte Einzelcoaching über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein AVGS (Agentur für Arbeit / JobCenter) ist ein weiteres Angebot vom IFM Instituts für Managementberatung. Das Karrierecoaching unterstützt bei der beruflichen Zielfindung und Strategieentwicklung. Es richtet sich an Berufsrückkehrer, Rehabilitanten, Existenzgründer, arbeitsuchende Facharbeiter und Akademiker mit und ohne Migrationshintergrund sowie an junge Erwachsene. Für das Karrierecoaching stehen 20 Stunden zur Verfügung, die, nach Absprache mit dem Coach in der Regel zweimal in der Woche für 1-2 Stunden stattfinden.

Während der Märkischen Messe Potsdam haben die Messebesucher die Gelegenheit, am Stand vom IFM eine erste individuelle Weiterbildungsberatung zu erhalten. Flyer mit umfassenden Informationen über die Lerninhalte der circa 45 verschiedenen Weiterbildungsangebote für die Bereiche kaufmännische Weiterbildung, Management, Personal, Marketing, Immobilien, Energie, GIS, Kommunikation, EDV und Sprachen liegen aus.

Für eine einstündige und kostenlose Beratung zur individuellen Weiterbildungsplanung können während der Messe oder telefonisch unter 0331-70 17 80 Termine vereinbart werden.


Weiterbildung E-Mail Marketing: Kunden finden und binden

Veröffentlicht am Donnerstag, den 28. Januar 2016 in IFM Business | Keine Kommentare »

Es ist eine alte Regel, dass es aufwändiger und teurer ist, einen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten. Folgerichtig gehörten bereits in der analogen Welt zu einem ausgewogenen Marketing-Mix Maßnahmen, die die Kundenbindung und Kundentreue erhöhen. So pflegen beispielsweise Verkehrsclubs und Krankenkassen durch den Versand kostenloser Zeitschriften den Kontakt zu ihren Mitgliedern. Handelsunternehmen schicken Gratulationswünsche per Brief oder informieren über Rabattaktionen via Postkarte und gemeinnützige Vereine bitten, in persönlich adressierten und frankierten Rundschreiben, Spender aus dem Vorjahr um weitere finanzielle Zuwendungen.

Was im klassischen Marketing gültig ist, ist im Online-Marketing nicht anders. Auch hier charakterisiert einen effizienten Marketing-Mix, dass der Kunde nach dem Kauf nicht vergessen wird. Vielmehr begleitet ein erfolgreiches Unternehmen seine Kunden entlang des kompletten Kunden-Life-Cycles. Nur das Medium selbst birgt weitere zusätzliche Vorteile:

Das E-Mail Marketing, als elektronischer Brief oder in seiner speziellen Form als Newsletter, ist im Vergleich zu der klassischen Post-Variante kostengünstiger, messbarer und erzeugt eine relativ hohe Responserate.

Desweiteren hat der elektronisch versendete Newsletter den Vorteil, dass er auch für die Neukundengewinnung geeignet ist.

Kostenlos und leicht durch das Double-Opt-In Verfahren zu abonnieren, ist er auch für Nicht-Kunden eine attraktive Informationsquelle. Gelingt es mit hochwertigen, weil nützlichem Wissen, den Kompetenzstatus des eigenen Unternehmens zu untermauern, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, im Falle einer späteren Kaufabsicht, berücksichtigt zu werden. Der Slogan „Content is king“ verkürzt diesen Zusammenhang treffend.

Laut Umfrage stieg die Zahl der Newsletter-Abonnenten von ca. 16,5 Millionen in 2009 auf ca. 22,5 Millionen 2013 an. Diese positive Entwicklung der letzten Jahre war auch möglich, dank klarer Gesetzgebung in Bezug auf Adressengewinnung und Adressennutzung, den sogenannten Anti-Spam-Regeln. Durch deren Einhaltung und in Kombination mit dem Qualitätsschub, den die Forderung nach hochwertigen Content (Inhalten) bewirkte, haben E-Mailings und Newsletter ihren schlechten Ruf als unerwünschte Belästigung weitestgehend abgeschüttelt.

Es gibt also gute Gründe E-Mail Marketing, unabhängig der Unternehmensgröße und der Branchenzugehörigkeit, in den eigenen Marketing-Mix zu integrieren.

Im zweitägigen IFM-Spezialseminar „E-Mail Marketing und Newsletter-Gestaltung“ erfahren Sie, welche technischen Voraussetzung und Ressourcen inklusive der Personalressourcen für diese Marketing-Projekte benötigt werden. Das Seminar liefert Ihnen einen umfassenden Einblick in die Erfolgskriterien von E-Mail Marketing und gibt wichtige Hinweise in Bezug auf Design und Struktur. Sie widmen sich intensiv der Frage nach den Kriterien für nutzer- und nutzenorientierten Content und erhalten einen Überblick, welche Software-Tools bei der Erstellung und dem Versand von Newslettern unterstützen können. Ebenso erfahren Sie, wie Sie rechtskonform und aktiv Adressen und Newsletter-Abonnenten gewinnen können.

Eine genaue Inhaltsbeschreibung des IFM-Seminars „E-Mail Marketing und Newsletter-Gestaltung“ sowie Seminarorte und -termine, finden Sie hier.

In diesem Kontext empfehlen wir zusätzlich das IFM-Spezialseminar „Online Texte schreiben“.


Weiterbildung Mit professionellen Vertriebstechniken die Kundengewinnung steigern

Veröffentlicht am Donnerstag, den 14. Januar 2016 in IFM Business | Keine Kommentare »

Auch Vertriebstechniken unterliegen dem Wandel. Eine Reihe neuerer Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung und darauf basierende Kommunikationsmodelle, helfen die einzelnen Bestandteile im Verkaufsvorgang zu optimieren. Ziel ist es, Interessenten zu Kunden zu machen und den Verkaufserfolg zu steigern.

Ein Beispiel: Das Allensbach-Institut, ältestes deutsches Meinungsforschungsinstitut, untersuchte die Bedeutung einzelner Bestandteile der Kommunikation. Dabei stellte das Institut fest, dass der Verlauf beziehungsweise der Ausgang eines Gesprächs zu 80% durch die Körpersprache beeinflusst wird und nur 20% durch den sachlichen Inhalt. Anders ausgedrückt: nicht was gesagt wird ist entscheidend, sondern wie es gesagt wird. Demzufolge ist ein Vertriebsmitarbeiter/Verkäufer, der seine Körpersprache (Gestik, Mimik und Stimme) optimal einsetzt, erfolgreicher als ein Vertriebler, der den fachlichen Inhalt im Fokus hat.

Ein weiteres Kommunikations-Beispiel in diesem Zusammenhang ist die sogenannten Sender-Empfänger-Problematik: Nach vielfältigen Untersuchungen auf dem Gebiet der Kommunikationspsychologie und auf Basis der Kommunikationsmodelle von Paul Watzlawick und Karl Bühler, entwickelte Friedemann Schulz von Thun das Vier-Ohren-Modell. Dieses auch als Kommunikationsquadrat bezeichnete Modell besagt, dass eine identische Nachricht je nach Situation und Kundentyp, sehr unterschiedlich aufgenommen werden kann. Bei gleicher Wortwahl, kann eine Person einen Vorwurf hören, der andere hingegen hört einen nützlichen Hinweis. Was diese Erkenntnis für den Verkaufserfolg bedeutet, liegt auf der Hand: In einem Verkaufsgespräch sollte die Kommunikation authentisch erfolgen und nicht aufgesetzt oder erlernt erscheinen, damit das Gespräch zu einem Verkaufserfolg wird.

Diese Beispiele zeigen, dass mit vorhandenem Wissen über die Kommunikations-, Verhaltens- und Entscheidungstheorie verbunden mit Methodenkenntnissen zur Steuerung eines Gesprächs, die Akquisition von Kunden verbessert werden kann.

In unserem IFM-Seminar „Vertriebstechniken“ vermitteln wir Ihnen mit hohem Praxisbezug die Kommunikationsgrundlagen für professionelle und erfolgreiche Verkaufsgespräche. Dabei beginnen Sie mit der systematischen und gezielten Erfassung der Kundenbedürfnisse sowie dem souveränen Umgang mit unterschiedlichen Kundentypen. Neben der Verbesserung der individuellen Wirkungsmittel von Gestik, Mimik und Stimme, vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in der Gesprächssteuerung durch aktives Zuhören, gezielte Fragestellungen, professionelle Einwandbehandlung, sowie dem Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen.

Zur Vertiefung dieser Thematik bietet das Institut für Managementberatung ergänzende Kommunikationsseminare an:

Körpersprache und Rhetorik, Schlagfertigkeit im Unternehmensalltag sowie Die Stimme - ein machtvolles Instrument

Für die IFM-Seminare „Vertriebstechniken“ in Berlin vom 24. bis 25. Februar 2016 sind noch freie Plätze buchbar. Weitere Informationen zu diesem Seminar inkl. weiterer Termine und Seminarzentren in Ihrer Nähe sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.


Weiterbildung Der IFM-Business Englisch Kurs Potsdam sagt danke

Veröffentlicht am Dienstag, den 12. Januar 2016 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

IFM Business Englisch Kurs Potsdam sagt danke

We wish you great success for your future and thank you very much for your participation.

Your IFM Team


Weiterbildung Trennungsmanagement: Der Trennungsprozess als Bestandteil der Unternehmenskultur

Veröffentlicht am Freitag, den 18. Dezember 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff Trennung ist häufig negativ belegt. Assoziationen mit Verlust, Leid, Schmerz, und auch Kosten sind die Regel. Fakt ist: eine Trennung ist immer mit teils erheblichem Konfliktpotential verbunden. Ein Personalabbau kann bei falscher Umsetzung das gesamte Unternehmensimage negativ beeinflussen.

Direkte finanzielle Konsequenzen entstehen dem Arbeitgeber durch Krankmeldungen innerhalb der Kündigungsfrist. Auch das hohe Prozessrisiko, welches bei einer Trennung im Unfrieden entsteht, kann schnell große Summen an Anwalts- und Gerichtskosten sowie möglicherweise zu zahlende Abfindungen verschlingen. Doch eine Begleiterscheinung scheint in besonderem Maße zu einem Umdenken in den Unternehmen geführt zu haben: Der beträchtliche, nicht direkt monetär messbare Schaden, den eine Trennung im Streit für das Unternehmen verursachen kann.

Allen voran kann eine solche Trennung die Motivation und Einsatzbereitschaft des verbleibenden Teams stark beeinflussen. In vielen Fällen entstehen (die meist unbegründeten) Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz mit einer lähmenden Auswirkung auf Engagement und Gestaltungswille.

Außerhalb des Unternehmens können negative Bewertungen in den Sozialen Medien eine Beschädigung der Unternehmensmarke bewirken. Allen voran seien hier die Bewertungsportale für Arbeitgeber genannt, die zu einem erheblichen Imageverlust beitragen können. Häufen sich beispielsweise auf Kununu.de, eine der größten Arbeitgeber-Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum mit monatlich 1,1 Millionen Unique Usern (Quelle: Handelsblatt, 2/2015), entsprechende Kommentare, hat dies negative Konsequenzen für den Recruiting-Erfolg bei der Suche nach talentierten Fach- und Führungskräften.

Dass Bewertungsportale sich einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen und entscheidungsrelevant für engagierte Talente sind, zeigt das zunehmende Angebot solcher Portale. Dies bestätigen auch zahlreiche Umfragen in Bezug auf die Erwartungshaltung an einen potentiellen Arbeitgeber. Bisher liefern vor allem Kununu.de, meinchef.de, jobvote, componize.com und der galssdoor.com entsprechend Auskunft.

Die Trennung von Mitarbeitern jedoch gehört genauso zum unternehmerischen Alltag wie Einstellungen und Beförderungen. Demzufolge kann die Zielsetzung nur lauten: Minimierung potentieller negativer Folgen durch die Einführung eines professionellen Trennungsmanagements. Es handelt sich um eine Managementaufgabe, welche laut einer Umfrage nur von jedem vierten Unternehmen positiv und bewusst gestaltet wird (Hauff und Alewell, 2013).

Im IFM-Seminar „Trennungsmanagement“ erfahren Sie, wie eine anstehende Kündigung für alle Beteiligten transparent, nachvollziehbar und empathisch kommuniziert werden sollte. Sie lernen Methoden und Werkzeuge für ein wohl durchdachtes Trennungsmanagement kennen. Gemeinsam mit dem Fachtrainer erarbeiten Sie die verschiedenen Kriterien für eine firmeneigene Trennungskultur, befassen sich mit den verschiedenen Ursachen für Trennungen (betriebsbedingte Kündigung, Ende einer Befristung, Kündigung durch den Mitarbeiter), und behandeln praxisnah Form und Inhalt von Kündigungsgesprächen.

Nach dem Seminar wissen Sie, wie ein wertschätzender Trennungsprozess gestaltet sein sollte, bei dem sowohl das positive Unternehmensimage, als auch die Motivation und Identifikation der Belegschaft erhalten bleibt.

Das Seminar „Trennungsmanagement“ bieten wir in unseren Seminarzentren Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart und München an.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.350,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.606,50 EUR). Weitergehende Informationen zu diesem Seminar finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/personalmanagement/trennungsmanagement-782.html


Weiterbildung Besser fahren mit dem Europäischen Computerführerschein ECDL

Veröffentlicht am Dienstag, den 15. Dezember 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Kaum ein Beruf, kaum ein Arbeitsalltag kommt heute ohne Computer aus.

Schon in der Phase der Bewerbung für einen neuen Job wird klar, dass Grundwissen im Umgang mit Computern und die routinierte Nutzung weit verbreiteter Standard-Software eine notwendige Voraussetzung für den erfolgreichen beruflichen Werdegang ist.

Eine Bewerbung sollte (heutzutage) gewissen Standards in Form und Darstellung genügen und wird mittlerweile zu beinahe 90% per Email als digitaler Anhang versendet. Im Büroalltag wird der Schriftverkehr mittels Textverarbeitung durch MS Word erstellt, Termine werden über die Kalenderfunktion von MS Outlook  verwaltet und Rechnungskontrollen via Excel vorgenommen – um nur einige Beispiele zu nennen.

Der Europäische Computerführerschein, European Computer Driving Licence (ECDL), ist ein international anerkanntes Zertifikat. Der Computerführerschein bescheinigt Ihr Wissen im Umgang mit PCs und bestätigt Ihre Fähigkeit, alle üblichen Microsoft-Standardprogramme kompetent und routiniert nutzen zu können.

Digitale Kompetenz Schritt für Schritt

Lernen Sie Schritt für Schritt alles über die Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie und gewinnen Sie die notwendige Sicherheit im Umgang mit Computern, Internet und den wichtigen Microsoft Programmen MS Word, MS Excel, MS Acess und MS Power Point.

Unsere Dozenten sind darauf geschult, jede/n Teilnehmer/in dort abzuholen, wo er/sie gerade steht und eventuelle Ängste im Umgang mit dem PC abzubauen.

Der IFM-Präsenzunterricht gibt Ihnen die Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen und Übungen mit unmittelbarem Feedback zu durchlaufen.

So werden Sie beim IFM umfassend auf jede einzelne der sieben offiziellen Onlineprüfungen vorbereitet und erhalten, nach erfolgreichem Bestehen, den anerkannten Computerführerschein ECDL sowie das IFM-Zertifikat.

Starten Sie jetzt und ergänzen Sie Ihren Lebenslauf mit dem offiziellen ECDL Zertifikat.

Wir beraten Sie gern persönlich. (Kontakt)

Die Weiterbildung „ECDL - Europäischer Computerführerschein“ beginnt am 14. Januar 2016.

Weitere Informationen und eine genaue Beschreibung der Lerninhalte finden Sie hier.


Weiterbildung Content-Marketing - die Trendwende im Marketing

Veröffentlicht am Montag, den 7. Dezember 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Aufgrund der zunehmenden Austauschbarkeit von Produkten sowie dem stetig wachsenden Konkurrenzdruck haben Marketing-Strategen das Content Marketing entwickelt. Content Marketing ist eine eigenständige Marketing-Technik bei welcher Information, Beratung und Unterhaltung im Vordergrund stehen.

Robert Rose, US Amerikanischer Content-Marketing-Stratege, schrieb hierzu “Traditional marketing and advertising is telling the world you’re a rock star. Content Marketing is showing the world that you are one.” Dem zufolge liefert Content-Marketing den Beleg für eine Leistung wohingegen Werbung sich darauf beschränkt, zu behaupten, dass die Leistung vorhanden ist. Dabei, und auch das sagt dieser Satz aus, ist Content Marketing nicht zwingend auf das Medium Internet beschränkt.

Content-Marketing bietet dem potentiellen Kunden Informationen zur freien Nutzung, die ihm, unabhängig von der Kaufentscheidung, weiterhelfen z.B für den Wissensaufbau oder eine Problemlösung. Das bedeutet, es wird anwendbares praktisches Know-how und Spezialwissen zur Verfügung gestellt. Der potentielle Kunde nimmt die vorhandene Kompetenz wahr ohne sie direkt mit einer Kaufentscheidung zu verknüpfen.

Folgendes Beispiel zeigt, das Content Marketing unabhängig von der Unternehmensgröße zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen kann:

Ein Reparaturdienst für Haushaltselektrogeräte veröffentlicht auf seiner Homepage eine exakte Reparaturanleitung (inklusive Fehlereingrenzung) für einen Kühlschrank der Marke X. Diese Anleitung ist zugleich Hilfe als auch wahrgenommener Beleg für die Kompetenz des Handwerksbetriebes. Gelingt dem Ratsuchenden die Reparatur nicht in Eigenregie, ist die Chance der Beauftragung deutlich gestiegen, da der Handwerksbetrieb bereits aus der Masse der Mitbewerber hervorgetreten ist.

Voraussetzung für ein erfolgreiches Content-Marketing sind einige notwendige strategische Überlegungen.

Nach der Definition der Ziele erfolgt der Prozess einer sauberen Zielgruppendefinition. Häufig werden hierbei sogenannte Personas entwickelt. Personas geben ein sehr konkretes Bild, da Personas eine Beschreibung der Bedürfnisse, Emotionen und Lebenssituationen der verschiedenen Zielgruppen sind. Mittels der Personas fällt es relativ leicht, den Kaufentscheidungsprozesses in unterschiedliche Phasen zu strukturieren. Diese Phasen markieren die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse anhand derer der passender Content ermittelt wird.

Ist diese Phase abgeschlossen, beginnt der eigentliche Content-Marketing-Prozess mit der Erstellung eines Redaktionsplanes, der Definition der Quellen und Wege, wie der Content transportiert werden soll. Mögliche Medien sind Blogposts, Whitepapers, Studien, e-books, Infografiken, Videos sowie Social Media Posts.

Die laufende Überprüfung der Zielerreichung sichert den angestrebten Erfolgsbeitrag. Kennziffern für ein Content-Marketing-Controlling sind beispielsweise Webseitentraffic, Leadgewinnung, Anzahl der Nennung von Meinungsführern oder Bloggern, oder gewonnene Aufmerksamkeit gemessen an Impressions.

Im IFM-Seminar Content-Marketing erfahren Sie, welche Ziele Content Marketing verfolgt und mit welchen Maßnahmen Sie potenzielle Kunden auf Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte aufmerksam machen können. Sie gewinnen einen umfassenden und praxisorientierten Einblick in die relevanten Planungsabläufe und Prozessstrukturen.

Die Seminarteilnehmer lernen, was zu beachten ist, um Content-Marketing erfolgreich im eigenen Unternehmen zu integrieren und welche Schritte und Bestandteile ein erfolgreicher Content-Marketing-Prozess enthalten sollte. Best-Practice-Beispiele und praxisbewährte Tipps runden dieses Seminar ab.

Das IFM-Seminar Content-Marketing bietet wir an allen neun IFM-Seminarzentren (Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Berg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart, München und Basel) an. Eine genaue Beschreibung der Seminarinhalte, sowie nähere Informationen zu den Terminen und der Seminargebühr finden Sie hier.

Für ein unverbindliches Angebot als individuelles Firmenseminar, wenden Sie sich bitte direkt an uns. Hier finden Sie alle Kontaktdaten.


Weiterbildung Im Personalwesen erfolgreich bewerben - mit der Anwenderzertifizierung SAP HR

Veröffentlicht am Donnerstag, den 26. November 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Die Aufgabenstellungen im Personalwesen werden immer umfangreicher und komplexer. Die Stammdaten eines jeden Mitarbeiters müssen eingegeben und gepflegt werden, Arbeitszeiten sind zu dokumentieren, Löhne und Gehälter sowie Reisekosten sind abzurechnen. Zusätzlich verantwortet das Personalwesen strategische und organisatorische Aufgabeninhalte, wie beispielsweise Kompetenzen von Mitarbeitern zu erfassen und Stellenpläne zu schreiben, neue Mitarbeiter einzustellen und bestehendes Personal weiterzubilden, Talente zu fördern und für die Finanzbetrachtung sowie für das Controlling Analysen und Berichte zu erstellen.

Damit für die Gesamtheit der operativen und strategischen Arbeiten ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen, nutzen heutzutage immer mehr Betriebe zur Entlastung und Unterstützung ihrer Personalarbeit spezielle Human Capital Management (HCM) Software.

In Deutschland weit verbreitet: Das Human Capital Management System von SAP

In Deutschland wird besonders häufig, zunehmend auch von kleinen und mittleren Unternehmen, die Anwendersoftware von SAP mit dem Modul HR genutzt.

Mit der SAP HR-Anwenderzertifizierung, die den erfolgreichen Abschluss Ihrer Teilnahme an der zweimonatigen IFM-Weiterbildung SAP HR dokumentiert, qualifizieren Sie sich für die verantwortungsvolle Arbeit im Personalwesen branchenübergreifend und erhöhen gezielt Ihre Einstellungschancen.

Der Blick in die entsprechenden Online Stellenbörsen zeigt: Immer mehr Unternehmen suchen speziell ausgebildete und geschulte Mitarbeiter mit Kenntnissen in SAP HR.

Zum Berufsbild Personal gehören fundierte SAP-Kenntnisse

Während der IFM-Weiterbildung „SAP HR – Personalwesen mit SAP Anwenderzertifizierung“ lernen Sie Schritt für Schritt die einzelnen Module der SAP HCM Software kennen und anwenden.

Nach einer Einführung und Vorstellung der Grundlagen der Personalwirtschaft, vertiefen Sie Ihr Wissen in allen erforderlichen Managementbereichen der SAP HR Software: von Organisationsmanagement, Personalplanung und -beschaffung, Personaladministration, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Kostenplanung und Vergütungsmanagement, Zeitwirtschaft, Personalentwicklung bis hin zum Berichtswesen.

Den erfolgreichen Abschluss dokumentiert das IFM-Zertifikat in Kombination mit dem SAP HR-Anwenderzertifikat, welches Sie mit dem Bestehen der offiziellen SAP-Prüfung überreicht bekommen.

Lassen Sie sich beraten. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

Die genauen Lerninhalte der IFM-Weiterbildung „SAP HR – Personalwesen mit SAP Anwenderzertifizierung“ können Sie hier nachlesen.


Weiterbildung Was ändert sich 2016 im Vergaberecht? - Einblicke in das Vergaberechtsmodernisierungsgesetz (VergRModG)

Veröffentlicht am Donnerstag, den 26. November 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Nach einer aktuellen Schätzung beläuft sich das Umsatzvolumen durch öffentliche Auftragsvergabe alleine in Deutschland auf ca. 350 Milliarden Euro. Dies entspricht ca. 12,5 % des Bruttoinlandsprodukts oder anders ausgedrückt: Jeder achte Euro in Deutschland wird durch die öffentliche Hand ausgegeben.

Bei diesem Volumen erklärt sich die Forderung, dass Steuergelder sparsam, sachgerecht und vor allem auch wettbewerbsfördernd verwendet werden sollten. Hierfür wurde das Vergaberecht entwickelt. Dabei handelt es sich um das rechtsverbindliche Regelwerk für den Verfahrensablauf und die Form der Auftragsvergabe durch die öffentliche Hand in Abhängigkeit des Auftragsvolumens. Zusätzlich dient das Vergaberecht als Steuerungsmittel für umwelt-, sozial- und industriepolitische Ziele.

Jedes Unternehmen, das sich in der Vergangenheit um Aufträge durch die öffentliche Hand bemüht hat, weiß wie komplex und zeitaufwendig die Teilnahme an einer öffentlichen oder beschränkten Ausschreibung ist. Dies gilt umso mehr, wenn EU-Schwellenwerte überschritten werden. Wird dann die Vergabe abschlägig beschieden, stellt sich zudem für nicht wenige Unternehmen die Frage nach der Transparenz im Bieterverfahren und der Auftragsvergabe. Unter anderem wurde aus diesem Grund im Juli 2015 der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorbereitete Gesetzesentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts von der Bundesregierung verabschiedet.

Ziel der neuen EU-Vergaberichtlinien und der anstehenden Vergaberechtsreform ist es, ein möglichst flexibles, transparentes, anwendungsfreundliches und effizientes Verfahren zu gewährleisten. So soll auch kleinen und mittleren Unternehmen der Zugang zu den öffentlichen Aufträgen erleichtert werden. Die grundsätzliche Umstellung auf e-Vergabe, unter Nutzung von Vergabeplattformen, ist dabei ein wichtiger Schritt. Was sich sonst noch alles in 2016 durch den Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts (Vergaberechtsmodernisierungsgesetz - VergRModG) verändern wird, ist Thema des IFM-Seminars „Vergaberecht Update - Neuerungen in 2016“. Dieses Kompaktseminar informiert umfassend über den neuen Rechtsrahmen. Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter, die mit der Erstellung von Ausschreibungen betraut sind, sowie Mitarbeiter, die sich an Ausschreibungen beteiligen möchten.

Das IFM-Seminar ist als offenes Seminar für die Schulungszentren Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg und Potsdam sowie als individuelles Firmenseminar buchbar. Eine genaue Inhaltsbeschreibung sowie die Kontaktdaten und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier:

http://www.ifm-business.de/seminare/recht/vergaberecht-update-neuerungen-in-2016-826.html