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Weiterbildung Markenmanagement: konsequente Markenführung

Veröffentlicht am Dienstag, den 24. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Der Begriff Markenmanagement, englisch Brand Management, steht für Markenführung als Gesamtheit aller getroffenen Strategien und Marketingmaßnahmen um eine Marke am Markt zu positionieren. Markenmanagement kann sich dabei auf das Unternehmen beziehen (sogenannte Dachmarke), auf eine Produktgruppe (Familienmarke oder Rangemarke) oder auf ein Produkt / eine Dienstleistung (Einzelmarke).

Mit diesem Begriff sind nicht die Schutzrechte gemeint. Unabhängig davon, ob sich die Markenbildung auf das Unternehmen oder ein bestimmtes Produkt bezieht, geht die Markenbildung über das funktionale Leistungsversprechen hinaus.

Prof. Dr. Heribert Meffert, 34 Jahre Leiter der Universität Münster und Inhaber des ersten Marketing-Lehrstuhl Deutschlands, schreibt hierzu: „Die Marke ist dabei das Ergebnis einer Vielzahl über einen längeren Zeitraum durchgeführter Marketingmaßnahmen und der sich hieraus ergebenden Erfahrungen der Konsumenten. Der Managementprozess der Planung, Koordination und Kontrolle dieser Maßnahmen kann als Markenführung bezeichnet werden.“

Der Markenbildung wird ein hoher Effekt für den Unternehmenserfolg beigemessen.
Erfolgreicher Markenbildung führt zu erhöhter Kundentreue, verkürzt Kaufentscheidung, reduziert die Preissensibilität und ist Ursache für die bewusste oder unbewusste Weiterempfehlungsbereitschaft der Konsumenten (Der Kunde als Markenbotschafter).
Dieser „added value“ unterscheidet die Marke von der Nicht-Marke und ist Ergebnis einer erfolgreichen Markenführung.

Die hohe Misserfolgsquote von Produkteinführungen – in der Literatur werden Zahlen um die 80 % genannt – und der zunehmende Konkurrenzdruck durch Globalisierung und Internationalisierung sowie Austauschbarkeit von Produkten und Dienstleistungen erklärt, warum Markenstrategien ein große Bedeutung beigemessen wird. Ein erfolgreiches Markenmanagement ist somit ein wichtiger Beitrag zum langfristigen Unternehmenserfolg.

Das IFM Seminar Markenmanagement beginnt mit der begrifflichen Einordnung. Der Dozent erläutert den Unterschied zum Marketing und die notwendige Trennung von Markenmanagement und Marketing. Es wird erläutert, warum die erfolgreiche Einführung eines Markenmanagements davon abhängt, dieses als integrativen, funktionsübergreifenden Bestandteil der Unternehmensführung zu begreifen. Im Anschluss stellt der IFM Dozent die Methoden, Techniken und Werkzeuge für ein wachstumsorientiertes Markenmanagement dezidiert vor. Anhand von vielen verschiedenen Erfolgsbeispielen erfahren die Teilnehmer, wie das Wechselspiel der unterschiedlichen Markenelementen, wie Markenname, Logo, Form, Schlüsselbild, Schrifttyp und Schlüsselbegriff, die Positionierung und den Markenwert aufbaut. Die Teilnehmer erfahren, wie das Marketing die operative Abwicklung der strategischen Vorgaben der Markenführung übernimmt und welche Vertriebsentscheidungen einen Einfluss auf die Markenbildung haben. Die inhaltliche Abrundung bildet der Themenblock „Lebenszyklus einer Marke“. Hier werden die Themen Markenverschleiß, Markenwiederbelebung und relativer und absoluter Markentod behandelt.
Das IFM  Seminar „Markenmanagement“ wird an allen sechs Seminarzentren, Berlin Prenzlauer Berg, Berlin Charlottenburg, Potsdam, Hamburg, Frankfurt am Main und Düsseldorf, sowie als individuelles Firmenseminar angeboten.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.100,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.309,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.

Weitere Informationen mit einer genauen Beschreibung des Seminarinhalts finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/marketing-und-pr/markenmanagement-664.html

Bei Fragen und dem Wunsch nach einem Angebot zu einem Inhouse Seminar, nutzen Sie bitte unsere Kontaktformular, schreiben uns oder rufen einfach an. Alle wichtigen Kontaktdaten finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/kontakt.php

Für das Seminar am 13.03.2015 in Potsdam sind noch freie Plätze buchbar.


Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheit schafft Mehrwert

Veröffentlicht am Donnerstag, den 19. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist in vielen Unternehmen und Organisationen bereits fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Grund dafür ist nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, abgeleitet aus dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der gesetzlichen Vorschrift zum betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement (BEM).

Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich in vielfacher Hinsicht auch für kleinere und mittlere Unternehmen. Neben dem finanziellen Vorteil durch Verringerung von Fehlzeiten, krankheitsbedingten Produktionsausfällen und Senkung der Kosten für Vertretung und Mehrarbeit von Kollegen, steigert betriebliches Gesundheitsmanagement auch die Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung.

Dies belegen zahlreiche Studien. Der errechenbare Return on Investment (ROI) aus den Kosteneinsparungen liegt zwischen 1 zu 2,5 und 1 zu 4,8 bis 10,1.
Darüber hinaus ist eine motivierende Wirkung aus der Sicht des Mitarbeiters nachgewiesen. Gesundheitsmanagement erhöht die Leistungsfähigkeit des Einzelnen, reduziert die Wechselwilligkeit und erhöht die Mitarbeiterbindung. Zusätzliche positive Effekte hat ein BGM auf das Personalmarketing und das Recruiting neuer qualifizierter Mitarbeiter.

Dies allein liefert genug Gründe zur Implementierung und Integration eines betrieblichen Gesundheitsmanagement. Zusätzlich verbesserte das Ministerium für Gesundheit noch die positive Kosten-Nutzen-Bilanz von BGM. Der im Dezember 2014 verabschiedete Gesetzentwurf für das Präventionsgesetz sieht eine Verdopplung der gesetzlichen Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung ab 2016 vor. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe setzt mit dem Gesetzentwurf den klaren Schwerpunkt auf die Förderung der Prävention im Betrieb. Gesundheit soll gefördert und Krankheit somit proaktiv vermieden werden.

Bleibt die Frage, welche Methoden und Instrumente zur Verfügung stehen und welche organisatorischen Strukturen geschaffen werden sollten, um ein funktionierendes und effizientes betriebliches Gesundheitsmanagement im eigenen Unternehmen aufzubauen.

Das zweitägige IFM Seminar „Betriebliches Gesundheitsmanagement„ vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um als betrieblicher Gesundheitsmanager das eigene Unternehmen bei der Einführung von BGM zu beraten. Nach der begrifflichen Einordnung und Darstellung der Unterschiede zwischen betrieblicher Gesundheitsförderung und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement, wird der Weg von der Gesundheitsförderung zum BGM dargestellt. In diesem Zusammenhang werden wichtige Aspekte wie Führungskultur, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf und altersgerechte Arbeit intensiv besprochen. Für die Umsetzungen werden praxiserprobte Methoden und Instrument vorgestellt.
Nach Besuch des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ein betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen und verantwortungsvoll zu leiten beziehungsweise ein bestehendes BGM zu optimieren.

Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter der Geschäftsführung, Personalverantwortliche, Fach- und Führungskräfte sowie an den Betriebsrat von Unternehmen. Mehr Informationen erhalten Sie direkt unter http://www.ifm-business.de/seminare/gesundheitsmanagement/betriebliches-gesundheitsmanagement-588.html.


Weiterbildung Diversity Management - Mitarbeitervielfalt für den langfristigen Unternehmenserfolg

Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Februar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Diversity Management (DiM) basiert auf der vorurteilsfreien Wertschätzung aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Was in den 60er Jahren in US Amerika mit der Debatte über die Chancengleichheit für Frauen oder Menschen mit anderer Hautfarbe begann, ist für Unternehmen der Gegenwart ein erfolgsrelevanter Aspekt geworden.

Frau A.-C. Grohnert, Vorstandsvorsitzende des Vereins Charta der Vielfalt e.V. schrieb hierzu: „Innovation kann nur dann entstehen, wenn Vielfalt nicht als Bürde, für die es spezielle Maßnahmen gibt, sondern als Chance bewertet wird, durch die alle Mitarbeiter/innen ihr Potenzial einbringen und leben können.“

Der Verein Charta der Vielfalt e.V. entstand aus einer bereits 2006 gegründeten deutschen Unternehmensinitiative, die eine unternehmerische Organisationsstruktur zum Ziel hat, welche offen gegenüber allen Menschen ist - sind sie auch noch so unterschiedlich.
Mehr als 2.000 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet.

Diversity Management überträgt die Erkenntnis aus dem Teammanagement auf die Unternehmensebene. Beim Teambuilding hat sich gezeigt, dass heterogene Teams erfolgreicher sind als homogene, da durch ihre Vielfältigkeit ein sich gegenseitig fördernder Effekt entsteht.
Auf Organisationsebene können demzufolge so viele Instrumente des Diversity-Managements existieren, wie es Unterscheide bei den Mitarbeitern gibt. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beschränken sich dabei nicht nur auf die Aspekte der gesetzlich vorgeschriebenen Gleichbehandlung (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, AGG). Dieses Gesetz zur Antidiskriminierung umfasst  die sogenannte innere Dimension von Diversity: Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion und Weltanschauung, ethnische Zugehörigkeit und physische Fähigkeiten.

Das DiM ergänzt diese durch Elemente der äußeren Dimension (beispielsweise Familienstand, Berufserfahrung, Ausbildung), sowie der organisatorischen Dimension (z.B. Betriebszugehörigkeit und Managementstatus). Diversity Management kann aber auch Frauenförderung sein (Geschlechter- Diversity), Flexibilisierung der Arbeitszeit für Eltern (Familienstand-Diverstity) oder Mitarbeiterbindung für ältere Kollegen/innen (Alters-Diversity). Ebenso gehören Work-Life-Balance Konzepte oder der Aufbau interkultureller Kompetenz zum DiM.

Um der Komplexität, Instrumentenvielfalt und strategischen Bedeutung von DiM Rechnung zu tragen, bietet das IFM zu diesem Thema ein Grundlagen- und ein Aufbauseminar an.

In dem IFM-Seminar „Diversity Management - Grundlagen“ erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Einsatzmöglichkeiten und Handlungsfelder von DiM. Sie erfahren, wie entsprechende Instrumente in die eigene Personal- und Organisations-entwicklung integriert werden können.

Das eintägige Seminar „Diversity Management – Aufbau“ vertieft einzelne Aspekte und geht dezidiert auf den Bereich Datenermittlung und Controlling ein.

Für das zweitägige Seminar „Diversity Management – Grundlagen“ sind im Seminarzentrum Berlin Prenzlauer Berg, vom 10.03. bis 11.03.2015 noch freie Plätze buchbar.

Eine vollständige Auflistung aller Seminarzentren und Termine, die Beschreibung der Seminarinhalte, sowie die Möglichkeit zur Onlinebuchung finden Sie für „Diversity Management - Grundlagen“ hier und für „Diversity Management – Aufbau“ hier.

Für ein individuelles Angebot im Rahmen eines Inhouse Seminar wenden Sie sich bitte direkt an uns. Kontakt


Weiterbildung Rendezvous mit beruflichen Möglichkeiten

Veröffentlicht am Freitag, den 6. Februar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Pressemitteilung IFM 22. Marktplatz Bildung

Rendezvous mit beruflichen Möglichkeiten

Am 19. Februar 2015 ist das ehemalige Kino KOSMOS Berlin wieder zentrale Anlaufstelle für Weiterbildungswillige, die konzentriert an einem Ort Informationen für ihre berufliche  Weichenstellung sammeln wollen.

Das IFM Institut für Managementberatung GmbH, Weiterbildungsanbieter mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und Aussteller der ersten Stunde, ist wieder mit seinem Informationsstand dabei. Auf der zum 22. Mal stattfindenden Berliner Bildungsmesse „Marktplatz Bildung“ stellt das IFM sein erweitertes und aktuelles Weiterbildungsangebot am Stand 61 vor.

Neu sind die Weiterbildung zum/r „Betrieblichen Gesundheitsmanager/in“, „Online Marketing Spezialist/in“ und die Umschulungen zum/r  „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ sowie „Immobilienkaufmann/-frau“.
Der Gesundheitsmanager hat in erster Linie die betriebliche Gesundheitsförderung mit den Handlungsfeldern Arbeitsgestaltung, Arbeitsschutz und Gesundheitsangebote als Aufgabe. Die
Bedeutung dieser Zusatzqualifikation als Einstellungskriterium unterstreichen zwei Aspekte: Der im Dezember 2014 vom Bundestag beschlossene Gesetzesentwurf zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) und das wirtschaftliche Eigeninteresse der Unternehmen, da jeder Krankentag den Betrieb zusätzlich Geld kostet.

Bei der Umschulung zum/r Kaufmann/-frau für Büromanagement handelt es sich um einen neuen Berufsabschluss. Die Ausbildungsverordnung ist seit dem 1. August 2014 gültig. Der neue Berufsabschluss ersetzt drei ehemalige Ausbildungsberufe im Bürobereich, da diese nicht mehr den Anforderungen des modernen Büroalltags entsprachen.

Die Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-frau beim IFM ist auf die Immobilienverwaltung ausgerichtet, da insbesondere in diesem Bereich der Immobilienbranche ein Fachkräftebedarf  im Berliner und Brandenburger Raum besteht.

„Die Entscheidung für eine bestimmte Weiterbildung ist die wichtigste Weichenstellung für den beruflichen Wiedereinstieg.“ erläutert Frau Radke, Bildungsberaterin des IFM. „Wir helfen an dieser Stelle den Fachkräftemangel zu schließen.“

Das IFM berät in Bezug auf die beruflichen Perspektiven, chancenreiche Berufsbilder, den notwendigen Wissensinhalt, die erzielbaren Abschlusszertifikate, Förderungsmöglichkeiten und Arbeitsplatzmöglichkeiten. Auch ist für Arbeitsuchende ein individuelles Karrierecoaching sinnvoll und voll förderfähig. Das IFM Institut für Managementberatung war eines der ersten Weiterbildungsunternehmen in Berlin und Potsdam, welches das förderfähige individuelle Karriere-Coaching in sein Dienstleistungsangebot aufgenommen hat.
Für Studienabbrecher, Rehabilitanden und Erwachsene ohne Berufsabschluss ist die Umschulung eine zweite Chance. Durch die Dauer dieser speziellen Form der Weiterbildung, dem Praktikum sowie dem IHK Abschluss ist die Umschulung gleichwertig mit einer Erstausbildung.

Die Möglichkeit der Beratung bietet sich für jeden auf der Bildungsmesse am IFM Informationsstand, Nr. 61. Bei freiem Eintritt können die Messebesucher in der Zeit von 10.00 bis 18.00 an Ort und Stelle ihre persönlichen Fragen stellen oder einen Termin für ein ausführliches Gespräch vereinbaren.

Alternativ können telefonisch unter der Rufnummer 030 – 84 78 84 87 0,  individuelle Beratungstermine an einem der drei Seminarzentren in Berlin Charlottenburg, Berlin Prenzlauer Allee sowie Potsdam Babelsberg vereinbart werden.

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/ifm-institut-fuer-managementberatung-gmbh/Rendezvous-mit-beruflichen-Moeglichkeiten/boxid/724978

IFM Infostand auf der 22. Marktplatz Bildung, KOSMOS  Berlin


Weiterbildung Neue Märkische Weiterbildungsmesse 2015: Was erwartet Sie – was können Sie erwarten.

Veröffentlicht am Dienstag, den 3. Februar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Neue Märkische Weiterbildungsmesse: Das “Klassentreffen” der Bildungsbranche von Potsdam und Brandenburg

Natürlich sind wir, das IFM Institut für Managementberatung GmbH, mit dabei. Schließlich bieten wir seit 22 Jahren erfolgreich Weiterbildung und Umschulung für arbeitsuchende Fachkräfte und Akademiker in der Phase der beruflichen Neu- oder Umorientierung an.

Die beachtliche Wiedereinstiegsquote unserer Teilenehmerinnen und Teilnehmer von 80% beweist die hohe Nachhaltigkeit unserer Qualifizierungsangebote.

Der erste, wichtige Schritt: Informationen sammeln und sich beraten lassen.

Im Rahmen  unserer individuellen Weiterbildungsberatung benennen wir gemeinsam mit Ihnen Ihre Wünsche, Stärken und Vorerfahrungen. Sie sagen uns Ihre beruflichen Ziele, wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Ihre Lernfelder und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Bei besonderen Fragestellungen im Rahmen der beruflichen Neu- oder Umorientierung oder im Bewerbungsprozess bieten wir Ihnen Unterstützung durch förderfähiges Einzel-Karrierecoaching an.

Mit modularer Weiterbildung und Umschulung Chancen erweitern.

Das für Sie zusammengestellte Angebot an förderfähigen Weiterbildungsmaßnahmen schließt gezielt bestehende Wissenslücken und stärkt vorhandene Kompetenzen. Unsere erfahrenen Fachdozenten vermitteln Ihnen praxisnahes Wissen in Form von Präsenzunterricht. TÜV und IHK Prüfungen sowie die IFM-Diplome und IFM-Zertifikate dokumentieren Ihre berufsbezogene Qualifizierung und Fachkompetenz.

Lassen Sie uns ein Stück des Weges gemeinsam gehen.

Besuchen Sie uns auf der Märkischen Weiterbildungsmesse am 18. Februar im Dorint Hotel oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserem Schulungszentrum Potsdam - Babelsberg unter der Telefonnummer 0331-70 17 80.

Besucherinfo (Eintritt frei)


Weiterbildung Der betriebliche Datenschutz - weit mehr als die Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Veröffentlicht am Dienstag, den 3. Februar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Datenschutz ist ganz allgemein das Recht eines jeden Einzelnen auf die informationelle Selbstbestimmung.

Ob im Privaten oder im Beruf, der Bürger soll davor geschützt werden, dass seine personenbezogenen Daten ohne sein Wissen und ohne seine Genehmigung an Dritte weitergeben werden.

Das deutsche Datenschutzgesetz baut dabei auf die zweistufige Kontrolle. Die Aufsichtsbehörden überwachen die Einhaltung der Datenschutzvorschriften. Der betriebliche Datenschutzbeauftragte übernimmt die zweite Stufe und überwacht die Einhaltung der Vorschriften im Unternehmen.

Dabei ist die Größe des Unternehmens, respektive die Anzahl der Mitarbeiter, unerheblich. Sobald ein Unternehmen „geschäftsmäßig“ personenbezogene Daten erhebt oder verarbeitet, ist es durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verpflichtet, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Erfolgt keine Benennung kann dies mit einem Bußgeld bis zu 50.000,- Euro geahndet werden.

Diese Bestellung zum Beauftragten für den Datenschutz (DSB) muss zwingend schriftlich erfolgen. Zusätzlich muss die Geschäftsleitung vor der Bestellung prüfen und dokumentieren, ob und dass der Kandidat über die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit verfügt.

Mit der Benennung eines DSB ist die Geschäftsleitung jedoch nicht aus der Haftung entlassen. Festgestellte Verstöße beim betrieblichen Datenschutz sind nicht vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu verantworten. Die alleinige Verantwortung trägt die Geschäftsleitung des Unternehmens. Hier sind bei Verstößen Ordnungsgelder bis zu 300.000,- Euro möglich.

Laut § 4 f Abs. 2 Satz 1 BDSG darf nur ein Mitarbeiter, der über die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit verfügt, zum Beauftragten für den Datenschutz (DSB) bestellt werden.
Diese sehr allgemeine Formulierung ist im November 2010 vom Düsseldorfer Kreis (die oberste Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich) verschärft worden.

Das IFM Seminar „Der betriebliche Datenschutzbeauftragte“ wird von erfahrenen Juristen geleitet und vermittelt den Teilnehmern alle notwendigen Kenntnisse über den Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Datenschutzbeauftragten.

Nach dem Themenkomplex Pflichten des DSB wird der thematische Bogen zu seinen Rechten gespannt. Die Seminarteilnehmer erhalten Schritt für Schritt eine Übersicht über das gesamte Aufgabenspektrum des DSB. Zu diesem zählen u.a. die Prüfung von Verträgen mit Dienstleistern, der Entwurf von Betriebsvereinbarungen und Unternehmensrichtlinien sowie die Erteilung von Auskünften an entsprechende Behörden.

Das Seminar ist für alle Personen geeignet, die sich anlässlich der Benennung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten die erforderliche Fachkenntnis aneignen möchten und grundlegende Informationen über die Aufgaben, Pflichten und Rechte des DSB benötigen.

Für das IFM Seminar am Seminarstandort Berlin, Prenzlauer Allee 180, sind für das Tagesseminar am 26.02.2015 noch freie Plätze buchbar.

Für weitere Information sowie die Möglichkeit der Online Buchung klicken Sie bitte hier: http://www.ifm-business.de/seminare/datenschutz/der-betriebliche-datenschutzbeauftragte–358.html

Für ein unverbindliches Angebot über ein individuelles Firmenseminar sprechen Sie uns bitte an. Einen Überblick über unser Gesamtangebot finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/schulungen/seminare.html


Weiterbildung Bevor der Beruf krank macht - Der Betriebliche Gesundheitsmanager als Ansprechpartner

Veröffentlicht am Montag, den 2. Februar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Worum geht es?

Manche von Ihnen kennen das aus eigener Erfahrung: Täglich acht Stunden am Schreibtisch sitzen, immer mit Blick auf den Monitor und eine Hand auf der Maus. Am Ende des Tages schmerzt der Rücken und das Handgelenk tut weh.
Mit der Zeit wird aus der Verspannung ein chronischer Schmerz, sofern nicht gezielt dagegen gesteuert wird. Die Folge: Mehr Krankentage, gesundheitsbedingte Einschränkungen am Arbeitsplatz oder im Extremfall die Berufsunfähigkeit.
Liegt die Ursache einer Krankheit an der Arbeitsplatzumgebung, wird die Behandlung der Symptome nicht den gewünschten Erfolg bringen – im Gegenteil.

Der Betriebliche Gesundheitsmanager zahlt sich auf Dauer für die Betriebe aus.

Neben der Tatsache, dass gerade die Gesundheit unbezahlbar ist, entstehen für den Arbeitgeber zusätzliche Kosten. Für den Mitarbeiter muss ein Vertreter organisiert werden, die Kollegen übernehmen die Mehrarbeit, welches für zusätzlichen Stress sorgt. Im schlechtesten Fall kommt es zu Engpässen, Lieferverzögerung oder potentielle Aufträge gehen verloren.

Der jährliche Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse macht deutlich, über welche Dimensionen wir bei den krankheitsbedingten Fehlzeiten sprechen.
Im Durchschnitt war 2013 jeder Beschäftigte in Deutschland 14,7 Tage krankgeschrieben.
Dabei war tatsächlich fast jeder zehnte Fehltag rückenbedingt.

Steigende Kosten für Krankenkassen, Rentenversicherer und Co.

Zusätzlich zum wirtschaftlichen Aspekt für den Betrieb entstehen für die gesamte Volkswirtschaft Kosten. Dieser volkswirtschaftlichen Schaden (stetig steigende Krankenkassenbeiträge, Umschulungskosten bei krankheitsbedingter Reha, frühzeitiger Rentenbeitritt etc.) motivierte den Gesetzgeber, die Unternehmen bei der Gesundheitsförderung stärker in die Pflicht zu nehmen. Seit 2004 fordert der Gesetzgeber mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement (kurz BEM) gesetzlich die Fürsorgepflicht der Unternehmen ein.

Der Betriebliche Gesundheitsmanager: Prävention im Betrieb

Der betriebliche Gesundheitsmanager ist der kompetente Ansprechpartner und interne Berater zu allen Fragen der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Gesundheitsschutzes.

Der/die Betriebliche Gesundheitsmanager/in ist zweifelsohne in Zeiten immer älter werdender MitarbeiterInnen, drohender Fachkräfteengpass und Dank des Wissens, dass gesunde und motivierte Mitarbeiter die Produktivität des Unternehmens steigern, eine berufliche Qualifikation mit Zukunft!

Für eine genaue Beschreibung der Weiterbildungsinhalte, klicken Sie bitte hier


Weiterbildung Führen mit Zielen: Ein herausforderndes und motivierendes Arbeitsumfeld durch zielorientiertes Management schaffen

Veröffentlicht am Dienstag, den 27. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Friedrich Nietzsche gab den Ratschlag, man solle nach dem Mond zielen, um wenigstens zwischen den Sternen zu landen.

Ob dieser Vorschlag, sich möglichst hohe Ziele zu setzen, für die zielorientierte Unternehmens- und Mitarbeiterführung hilfreich ist, mag bezweifelt werden. Im Berufs- wie im Privatleben bewahrheitet sich die These, dass unerreichbare Ziele eher eine demotivierende Wirkung haben und zu Unzufriedenheit, Frustration oder gar innerer Kündigung führen können.

Allerdings bringt auch das Gegenteil nicht den gewünschten Effekt: Wer gar keine oder zu niedrige Ziele formuliert, kann bestehende Potenziale bei Mitarbeitern nicht ausschöpfen. Ziele sind daher für den Mitarbeiter wie auch für den Unternehmenserfolg gleichermaßen bedeutsam.
In diesem Kontext kommt dem Führungsinstrument „Zielvereinbarung“, die Leistungen messbar und nachvollziehbar machen, eine besondere Bedeutung zu. Dabei sollen die Ziele grundsätzlich positiv und entsprechend der sogenannten SMART-Regel formuliert sein. SMART steht als sogenanntes Akronym für Specific, Measurable, Accepted, Realistic, Timely. Dies bedeutet, dass jedes Ziel stets spezifisch (genau), messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert (mit Zeitbezug) formuliert sein sollte. Schon die erste Forderung „spezifisch“ kann in der Umsetzung eine Herausforderung sein. Das Ziel soll nämlich eindeutig, konkret und präzise formuliert sein, eine klare Zuordnung der Verantwortung beinhalten und besonders entscheidend: sicherstellen, dass alle Mitarbeiter dasselbe darunter verstehen. Es darf also kein Interpretationsspielraum bestehen. Der Forderung, ein Ziel messbar zu machen, wird in der Regel durch Kennzahlen entsprochen. Wird beispielsweise vereinbart „sich mehr anzustrengen“, widerspricht dies der SMART-Regel. Wird eine Steigerung der täglichen telefonischen Kundenkontakte von 10 auf 12 vereinbart, ist dieses Ziel eindeutig und messbar formuliert. Realistisch wird ein Ziel, indem zeitliche Freiräume – gegebenenfalls durch Abgabe anderer Aufgaben - geschaffen werden, damit die zusätzliche Arbeit auch leistbar ist. Last but not least, muss der Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit des Ziels akzeptieren und den Willen zu dessen Erreichung haben, also motiviert sein.

Die Zielvereinbarung ist freilich nur der erste Schritt. Während des gesamten Umsetzungsprozesses ist eine laufende Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wichtig und notwendig. In diesem Zusammenhang sollten regelmäßig Zwischenziele oder auch Meilensteine überprüft werden. Bei Zielabweichungen kann dann rechtzeitig mit entsprechenden Maßnahmen gegengesteuert werden. Das Mitarbeitergespräch und die Integration von Karriere- oder Laufbahnplanung sowie gezielte Förderprogramme für Mitarbeiter vervollständigen das Management-Tool „Führen mit Zielen”.

In dem IFM-Seminar erlangen die Teilnehmer praxisrelevantes Wissen über den theoretischen Ansatz von Führung mit Zielen sowie einen umfassenden Einblick in wirksame Methoden und erprobte Instrumente. Nach dem Seminar sind die Teilnehmer in der Lage, durch zielorientiertes Führungsverhalten, Mitarbeiter und Teams zum Erfolg zu befähigen und zu motivieren.
Das Seminar „Führen mit Zielen“ ist von dem IFM-Fachdozent speziell für Führungskräfte konzipiert, die ihr bestehendes System überprüfen möchten oder planen, ein herausforderndes und motivierendes Arbeitsumfeld mit zielorientiertem Management in ihrem Unternehmen zu etablieren.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR).
Dieses Seminarthema bieten wir auch bundesweit als individuelles Firmenseminar an.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ifm-business.de/seminare/f%C3%BChrungskompetenzen/fuehren-mit-zielen-330.html


Weiterbildung Bilanzanalyse Kompakt: Kennzahlen des Jahresabschlusses lesen und richtig interpretieren können

Veröffentlicht am Freitag, den 16. Januar 2015 in IFM Business | Keine Kommentare »

Die Jahresabschlussanalyse oder Bilanzanalyse untersucht den Jahresabschluss eines Unternehmens und errechnet spezifische Kennzahlen, um eine Aussage über seine wirtschaftliche Lage treffen zu können.

Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres bestehend aus der Bilanz des Unternehmens sowie der Gewinn- und Verlustrechnung. Den Jahresabschluss von Kapitalgesellschaften ergänzt ein Anhang und, wenn gesetzlich erforderlich, der Lagebericht.

Die Definition der Bilanzanalyse zeigt gleichzeitig auch seine Grenzen auf: Es stehen, im Gegensatz zur Betriebs- oder Unternehmensanalyse, keine interne Daten wie beispielsweise aus der Kostenrechnung und dem Controlling, zur Verfügung.

Sowohl externe als auch interne Personengruppen nutzen die Bilanzanalyse als Informationsquelle. So haben potentielle Investoren wie Banken, Aktionäre und andere Geldgeber einen hohen Informationsbedarf in Bezug auf die wirtschaftliche Lage eines Betriebes. Gläubiger verwenden die Bilanzanalyse zur Risikoeinschätzung. Wettbewerber nutzen sie, um die eigene Marktstellung im Konkurrenzvergleich zu bewerten. Dem eigenen Management dient die Bilanzanalyse als Vorbereitung für eine umfassende Unternehmensbewertung.

Unabhängig vom spezifischen Zweck und Erkenntnisziel - die Bilanzanalyse als Mischung aus Berechnungs- und Messungsgrundlagen, ist als Informationsquelle nur dann sinnvoll nutzbar, wenn das notwendige Know-how über Struktur, Methoden und Grenzen der Bilanzanalyse vorhanden ist.
Der Jahresabschluss ist eine Stichtags-Momentaufnahme mit Daten der Vergangenheit. Die Rückwärtsbetrachtung kann demzufolge nicht uneingeschränkt in die Zukunft übertragen werden. Auch kann eine Bilanz legale - durch bilanzpolitische Spielräume des HGBs - wie illegale Manipulationen enthalten. Und schließlich fehlen, wie bereits oben erwähnt, wichtige zusätzliche interne Daten, die Abweichungen erklären können.

Das IFM Seminar „Bilanzanalyse – Kompakt“ gibt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Bilanzanalyse, der Aufbereitung der Informationsgrundlagen sowie den Arten und Methoden der Bilanzanalyse.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, die sie dazu befähigen, eine Bilanzanalyse in ihrer Aussagekraft zu bewerten, richtig zu interpretieren und die korrekten Schlüsse daraus zu ziehen. Hierzu beginnt der Fachdozent mit einer umfassenden Erläuterung zum Aufbau und zur Struktur eines Jahresabschlusses mit den Bestandteilen Vermögen, Schulden und Eigenkapital, Gewinn und Liquidität. Danach geht er auf die Indikatoren der Wertschöpfungsstruktur (Umsätze, Erträge, Kosten) ein, um dann den Bogen zu den spezifischen Kennzahlen der Liquiditäts-, der Profitabilitäts- und der Rentabilitätsanalyse zu spannen. In diesem Abschnitt werden alle relevanten Kennzahlen wie beispielsweise die Eigenkaitalquote und Basel II (d.h. die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften), Gewinn vor und nach Steuer (EBIT, EBITDA), der Return on Investment (ROI) und entsprechende Berechnungsschemata der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung e.V. (DVFA) erläutert.

Den Abschluss des Seminars bildet die vergleichende Gegenüberstellung der Perspektiven von kapitalmarktorientierten zu gläubigerorientierten Betrachtung. Dabei werden hilfreiche Hinweise zu den Gestaltungsspielräumen von Bilanzen und dem damit entstehenden Verschleierungspotenzial gegeben.

Für das zweitägige Seminar vom 12.02. bis zum 13.02.2015 sind in unseren Seminarzentren Hamburg, sowie Frankfurt am Main noch freie Plätze buchbar.
Weitere Termine und Seminarzentren sowie eine ausführliche Inhaltsbeschreibung des IFM Seminars finden Sie auf unserer Seite http://www.ifm-business.de/seminare/rechnungswesen-und-controlling/bilanzanalyse-kompakt-634.html

Für ein unverbindliches Angebot zu einem Firmenseminar wenden Sie sich bitte direkt an uns.

Die Teilnahmegebühr pro Person beträgt 1.200,00 EUR (incl. 19% MwSt. 1.428,00 EUR)
Ab 3 Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den Gesamtpreis.


Weiterbildung Das Berliner und Potsdamer Weiterbildungsunternehmen IFM qualifiziert ab sofort Umschüler für die Immobilienbranche

Veröffentlicht am Donnerstag, den 8. Januar 2015 in IFM Weiterbildung | Keine Kommentare »

Pressemitteilung IFM

Das Berliner und Potsdamer Weiterbildungsunternehmen IFM qualifiziert ab sofort Umschüler für die Immobilienbranche

Berlin, 08.01.15: Am 2. Februar 2015 beginnt beim IFM Institut für Managementberatung GmbH in Berlin und Potsdam die 24 monatige Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-kauffrau mit der abschließenden IHK-Prüfung.

Mit der Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-kauffrau erweitert das IFM konsequent sein Weiterbildungsangebot. Im Vergleich zu der modularen Weiterbildung ist die Umschulung eine Möglichkeit für Arbeitsuchende, eine vollwertige Berufsausbildung zu erlangen. Damit wirkt das IFM dem Fachkräftemangel entgegen. Umschulungen sind durch ihre Dauer, ihren Lernumfang, dem mehrmonatigen praktischen Anteil und der IHK-Abschlussprüfung gleichwertig mit einer anerkannten Erstausbildung. Ob die Umschulung aus gesundheitlichen Gründen angestrebt wird oder Studienabbrecher/innen einen Berufsabschluss erlangen wollen – in beiden Fällen ist die Umschulung der Weg in eine neue berufliche Zukunft als ausgebildete Fachkraft.

„Die  hohe Vermittlungsrate in die Haus- und Grundstücksverwaltung und die Mietenbuchhaltung aus unserer modularen Weiterbildung belegt den enormen Bedarf der Berliner Immobilienbranche an Fachkräften.“  erläutert Angela Jahnkow vom IFM. „Mit der Umschulung zum/r Immobilienkaufmann/-kauffrau nutzen wir unsere Kompetenz und unser Know-How im Bereich der Immobilienwirtschaft.“

Chancen auf einen Arbeitsplatz öffnen sich ausschließlich qualifizierten Bewerbern. Aufgrund des wachsenden Marktvolumens, des steigendenden Konkurrenzdrucks und der zunehmenden Internationalisierung fordert die Immobilienbranche ein hohes Maß an Professionalität und Wissen der Bewerber. So erwarten die befragten Immobilienunternehmen in der InWis Studie von 2013 mehr Fach- und Methodenkompetenz, insbesondere in den Bereichen Recht, Kommunikationsfähigkeiten, EDV, Rechnungswesen und Controlling.
Das jüngste Arbeitsmarktbarometer der Fa. Manpower bestätigt den unvermindert hohen Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern. Die Branche der Bau- und Immobilienwirtschaft steht im 1. Quartal 2015 wiederholt an erster Stelle der geplanten Neueinstellungen im Branchenvergleich und setzt damit den Trend nach zusätzlichen Mitarbeitern „im großen Stil“ (Marktstudie vom Forschungsinstitut InWIS zur Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, 2009)  unvermindert fort.

Im Wirtschaftsraum Berlin/Potsdam sind die Bereiche Haus- und Grundstücksverwaltung, WEG-Verwaltung, Mietenbuchhaltung sowie Betriebskostenabrechnung mit DOMUS besonders gefragt. Die Umschulung zum Immobilienkauffmann bzw. Immobilienkauffrau beim IFM mit IHK-Abschluss geht über den Zeitraum von 24 Monaten und beinhaltet ein sechsmonatiges Praktikum in einem Unternehmen. Der Unterricht findet täglich von 8.30 bis 15.45 Uhr in Form von Präsenzunterricht statt.

Für weitere Informationen und ein individuelles Beratungsgespräch wenden sich Interessenten telefonisch an das IFM mit der Telefonnummer 030- 84 78 84 87 -0 oder füllen das Kontaktformular auf der IFM-Homepage, www.ifm-weiterbildung.de, aus.